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Rentenreform: DIW-Präsident fordert Abschaffung der „Rente mit 63“
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hält die geplante Abschaffung der abschlagsfreien „Rente mit 63“ für unverzichtbar. Gegenüber der „Rheinischen Post“ bezeichnete er diesen Schritt als zentrales und finanziell wichtigstes Element der geplanten Rentenreform.
Nach Fratzschers Einschätzung könnte eine Abschaffung langfristig schätzungsweise knapp zehn Milliarden Euro einsparen. Außerdem würden dadurch 125.000 zusätzliche Beschäftigte pro Rentnerjahrgang erreicht. Ohne dieses Element sei die Rentenreform nach seinen Worten nicht tragfähig; die Bundesregierung müsste dann erneut beginnen und die Finanzierung der gesetzlichen Rente vollständig neu aufsetzen.
Der DIW-Präsident warnt zudem vor einer stärkeren Umverteilung von Jung zu Alt sowie von Arm zu Reich, sollte die Regelung bestehen bleiben. Von der „Rente mit 63“ profitierten deutlich häufiger Besserverdienende und Männer, während Menschen, die von Altersarmut bedroht seien, deutlich seltener zu den Nutznießern gehörten.
Widerstand kommt von den drei ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten Michael Kretschmer, Sven Schulze und Mario Voigt. In einem Brief an die Bundesregierung verteidigten sie den abschlagsfreien Renteneintritt und erklärten: „Wer 45 Jahre eingezahlt hat, hat genug eingezahlt. Diesen Grundsatz geben wir nicht auf.“
Die Rentenkommission empfiehlt, den früheren Renteneintritt ohne Abschläge nach 45 Beitragsjahren abzuschaffen. Bundeskanzler Friedrich Merz und Arbeitsministerin Bärbel Bas hatten erklärt, die Empfehlungen vollständig umsetzen zu wollen. Unionsfraktionschef Thorsten Frei und CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann bekräftigten, dass die CDU an der Abschaffung als Teil des Reformpakets festhält. Auch CSU-Chef Markus Söder sprach sich gegen eine Aufspaltung des Gesamtpakets aus.
Arbeitsministerin Bas fordert die Union auf, ihre Position zur abschlagsfreien Frührente zu klären. Sie selbst sträube sich nicht gegen eine Aufteilung des Pakets, sofern dies der Unionsmeinung entspreche; bislang sehe sie dafür jedoch keinen entsprechenden Kurs.
Das Schlagwort „Rente mit 63“ gilt laut der Quelle inzwischen als nicht mehr ganz korrekt. Ein abschlagsfreier früherer Renteneintritt ist bei ausreichender Versicherungszeit aktuell ab einem Alter von 64,5 Jahren möglich.
Zusammenfassung: Der DIW-Präsident sieht die Abschaffung als finanziell entscheidenden Bestandteil der Rentenreform. Zugleich steht das Vorhaben wegen des Widerstands ostdeutscher CDU-Ministerpräsidenten politisch unter Druck.
Quelle: SZ.de, unter Berufung auf dpa und die „Rheinische Post“.
Gastronomie zwischen Rekordinsolvenzen und Wachstum der Systemgastronomie
Die deutsche Gastronomie steckt laut n-tv.de weiterhin in einer tiefen Krise. 2025 meldeten rund 2900 Gastronomiebetriebe Insolvenz an, knapp 30 Prozent mehr als 2024. Damit wurde der höchste Stand seit 2011 erreicht.
Die Zahl der Insolvenzen bildet den Strukturwandel jedoch nicht vollständig ab. Viele Restaurants, Kneipen und Cafés schließen demnach ohne Insolvenzverfahren, weil sich ihr Geschäftsmodell wirtschaftlich nicht mehr trägt.
Nach dem Einbruch während der Corona-Pandemie kehrten die Gäste zwar zurück, eine wirtschaftliche Erholung blieb jedoch aus. Inflationsbereinigt liegt der Umsatz der Branche weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenniveau. 2025 war das sechste Jahr mit einem Rückgang in Folge; das reale Minus betrug 2,2 Prozent.
Gastronomie-Professor Michael Ottenbacher von der Hochschule Heilbronn beschreibt ein verändertes Konsumverhalten. Die Menschen gingen weiterhin gern essen, jedoch nicht mehr so häufig. Gestiegene Lebenshaltungskosten führten dazu, dass viele Verbraucher seltener Restaurants besuchten oder pro Besuch weniger ausgaben.
Auf der Kostenseite verschärfte sich die Lage ebenfalls. Nach Angaben des Branchenverbands Dehoga verteuerten sich Energie, Wareneinsatz und insbesondere Personalkosten seit 2022 um bis zu 40 Prozent. Gleichzeitig kalkuliert ein gesunder Gastronomiebetrieb laut Creditreform traditionell mit einem Gewinn von drei bis sieben Prozent des Umsatzes.
Auch die Rückkehr zum reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7,0 Prozent für Speisen brachte laut dem Bericht nicht die erwartete Entlastung. Viele Betriebe verwendeten den finanziellen Spielraum vor allem dazu, die gestiegenen Kosten abzufedern, anstatt die Preise zu senken.
Besonders unter Druck geraten klassische Restaurants, Landgasthöfe und Dorfkneipen ohne klares Profil. Geschäftsmodelle mit hohem Personalbedarf, niedrigen Margen und geringer Differenzierung verschwinden zunehmend aus dem Straßenbild.
Zu den Gewinnern zählt die Systemgastronomie. Große Ketten profitieren von standardisierten Abläufen, zentralem Einkauf, digitalen Bestellsystemen und Franchise-Strukturen. Dazu gehören neben klassischen Fast-Food-Ketten wie McDonald’s und Burger King auch Coffeeshops, Bäckereiketten, Bowl-Konzepte sowie Restaurantmarken wie L’Osteria.
Nach Verbandsangaben entfallen inzwischen 53 Prozent des Außer-Haus-Marktes auf die Systemgastronomie. Daten des Konsumentenpanels Circana zeigen, dass die Zahl der Besuche in der Systemgastronomie 2025 bereits 13 Prozent über dem Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019 lag. Die Individualgastronomie blieb laut Bundesverband für Systemgastronomie hingegen noch 28 Prozent darunter.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Gastronomische Insolvenzen 2025 | rund 2900 |
| Veränderung gegenüber 2024 | knapp 30 Prozent mehr |
| Realer Umsatzrückgang 2025 | 2,2 Prozent |
| Kostensteigerung seit 2022 | bis zu 40 Prozent |
| Gewinnspanne eines gesunden Betriebs | drei bis sieben Prozent des Umsatzes |
| Anteil der Systemgastronomie am Außer-Haus-Markt | 53 Prozent |
| Besuche in der Systemgastronomie 2025 gegenüber 2019 | 13 Prozent darüber |
| Individualgastronomie gegenüber 2019 | 28 Prozent darunter |
Der Bundesverband der Systemgastronomie erwartet weiteres Wachstum. In den kommenden Jahren rechnet der Verband mit rund 30.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen, 600 neuen Standorten und Investitionen von etwa drei Milliarden Euro. Burger King betreibt bereits rund 760 Restaurants in Deutschland und will sein Filialnetz nach den Corona- und Inflationsjahren weiter ausbauen.
Entscheidend sei nach Einschätzung des Gastronomie-Experten nicht allein das Speisenangebot, sondern die wirtschaftliche Organisation des Betriebs. Wer Personal effizient einsetze, Kosten kontrolliere und zugleich ein unverwechselbares Angebot biete, könne Marktanteile gewinnen. Auch klassische Restaurants könnten bestehen, wenn sie ein klares Profil und einen echten Mehrwert für Gäste böten.
Zusammenfassung: Die Gastronomie verliert Betriebe, während standardisierte Konzepte wachsen. Nicht die Nachfrage nach Essen außer Haus verschwindet, sondern Geschäftsmodelle geraten unter Druck, die unter den aktuellen Kosten- und Nachfragebedingungen nicht mehr funktionieren.
Quelle: n-tv.de.
Industriekrise erhöht Belastung für Beschäftigte
Die seit Jahren andauernde Krise in großen Teilen der deutschen Industrie belastet viele Arbeitnehmer seelisch und körperlich. In einer Yougov-Umfrage unter 1.153 Beschäftigten berichteten 44 Prozent von einer gestiegenen geistigen oder körperlichen Belastung bei der Arbeit. Weitere 29 Prozent meldeten zumindest teilweise höheren Stress.
Als wichtigste Ursachen nannten jeweils fast die Hälfte der Befragten Einsparungen und Effizienzprogramme sowie Personalabbau oder die Nichtbesetzung frei gewordener Stellen. 49 Prozent führten Einsparungen und Effizienzprogramme an, 48 Prozent verwiesen auf Personalabbau oder unbesetzte Stellen. Mehrfachnennungen waren möglich.
Auftraggeber der Befragung waren der Schweizer Finanzdienstleister Swiss Life und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE). IG-BCE-Vorsitzender Michael Vassiliadis bezeichnete die Ergebnisse als Weckruf aus der industriellen Realität und forderte, dass Wirtschaft und Politik die Entwicklung ernst nehmen.
Die Belastung unterscheidet sich deutlich nach dem Arbeitsbereich. In Verwaltung und sonstigen Bürofunktionen bejahten 37 Prozent die Frage nach einer Mehrbelastung. In der Produktion waren es 59 Prozent.
Eine Entspannung erwarten viele Beschäftigte nicht. Mehr als die Hälfte, 54 Prozent, rechnet mit steigenden Anforderungen an persönliche Flexibilität und Belastbarkeit. Weitere 33 Prozent gehen zumindest von teilweise steigenden Anforderungen aus.
Die Befragten arbeiten in Industriebereichen, die von der IG BCE vertreten werden, darunter Chemie, Energie, Pharma und Bergbau. Swiss-Life-Deutschlandchef Dirk von der Crone erklärte, die absolute Mehrheit stelle sich auf noch härtere Zeiten ein.
Besonders ausgeprägt ist die Sorge bei jüngeren Beschäftigten. 37 Prozent der unter 30-Jährigen befürchten laut Umfrage, dass Künstliche Intelligenz ihre Arbeitsplätze künftig überflüssig machen könnte. Bei den Angehörigen der Jahrgänge 1965 bis 1980 waren es 17 Prozent.
| Bereich oder Aussage | Anteil |
|---|---|
| Gestiegene geistige oder körperliche Belastung | 44 Prozent |
| Zumindest teilweise höherer Stress | 29 Prozent |
| Einsparungen und Effizienzprogramme als Ursache | 49 Prozent |
| Personalabbau oder Nichtbesetzung freier Stellen | 48 Prozent |
| Mehrbelastung in Verwaltung und sonstigen Bürofunktionen | 37 Prozent |
| Mehrbelastung in der Produktion | 59 Prozent |
| Erwartung steigender Anforderungen | 54 Prozent |
| Erwartung teilweise steigender Anforderungen | 33 Prozent |
| Sorge vor Jobverlust durch Künstliche Intelligenz bei unter 30-Jährigen | 37 Prozent |
| Sorge bei den Jahrgängen 1965 bis 1980 | 17 Prozent |
Zusammenfassung: Die Industriekrise zeigt sich nicht nur in fehlenden Aufträgen und Stellenabbau, sondern auch in einer steigenden Belastung der Beschäftigten. Besonders Produktionsmitarbeiter und jüngere Arbeitnehmer nehmen wachsenden Druck beziehungsweise technologische Risiken wahr.
Quelle: Rhein-Zeitung, unter Berufung auf dpa.
BDI warnt vor einem neuen China-Schock für die deutsche Industrie
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) sieht zunehmende Wettbewerbsprobleme durch China. BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner sprach gegenüber der Deutschen Presse-Agentur von einem „China-Schock 2.0“, der nicht nur einzelne Branchen, sondern die Industrie in der Breite treffe.
Als Belastungen nennt der BDI Abhängigkeiten bei kritischen Rohstoffen, eine deutlich unterbewertete Währung sowie staatlich induzierte Überkapazitäten. Diese würden wegen eines schwachen Binnenmarkts in China und der Marktabschottung insbesondere in den USA ungebremst den EU-Binnenmarkt erreichen.
Hinzu kommt nach Einschätzung des Verbands Chinas Anspruch, in Schlüsseltechnologien Weltmarktführer zu werden. Gleichzeitig sieht Gönner Handlungsmöglichkeiten für Europa. Rund 60 Prozent des Welthandels würden weiterhin nach Regeln der Welthandelsorganisation WTO abgewickelt; viele Handelspartner wollten an einem regelbasierten Handel festhalten.
„Wir erleben einen China-Schock 2.0. Er trifft nicht nur einzelne Branchen, sondern massiv die Industrie in der Breite.“
Als wichtiges Signal wertet der BDI den Abschluss von Handelsabkommen der Europäischen Union, die zuvor über Jahre festgesteckt hatten. Anfang Mai trat das Mercosur-Handelsabkommen zwischen der EU und Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay vorläufig in Kraft. Der schrittweise Abbau von Handelsbarrieren und Zöllen soll den Austausch von Waren und Dienstleistungen ankurbeln.
Gönner spricht sich für mehr Durchsetzungskraft gegenüber China aus, lehnt jedoch eine vollständige Abschottung Europas ab. Die regelbasierte Ordnung müsse an vielen Stellen erhalten bleiben; zugleich müsse Europa überlegen, wie es sich gegen Wettbewerbsverzerrungen zur Wehr setzen könne. Dafür seien schnellere Reaktionen und neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft notwendig.
Der BDI hatte bereits Anfang 2019 eine Neuausrichtung der deutschen China-Politik gefordert. Die Marktwirtschaft müsse widerstandsfähiger werden. China wurde damals als Partner, aber zunehmend auch als systemischer Wettbewerber beschrieben. In der China-Strategie der Bundesregierung aus dem Jahr 2023 wird China als Partner, Wettbewerber und systemischer Rivale eingeordnet.
Der erste China-Schock wird mit Chinas Beitritt zur WTO 2001 verbunden. Damals gelangten billige Produkte aus der Volksrepublik in großem Umfang auf die Weltmärkte. Für die deutsche Industrie war Chinas wirtschaftlicher Aufstieg zunächst mit einem Boom verbunden, weil chinesische Kunden deutsche Autos und Maschinen kauften.
Inzwischen stehen deutsche Autobauer auf dem chinesischen Markt zunehmend unter Druck. Gleichzeitig drängen staatlich subventionierte chinesische Hersteller in vielen Branchen mit niedrigen Preisen auf die europäischen Märkte.
Zusammenfassung: Der BDI sieht China zugleich als Partner und wachsenden systemischen Wettbewerber. Europa soll nach Ansicht des Verbands Handelsbeziehungen offenhalten, zugleich aber schneller und entschlossener auf Abhängigkeiten, Überkapazitäten und staatliche Wettbewerbsverzerrungen reagieren.
Quelle: Die Rheinpfalz, unter Berufung auf dpa.
„Die Gilde: Europa 1410“ soll ein übersichtlicheres Wirtschaftssystem erhalten
Das Entwicklerstudio Ashborne Games hat das siebte Entwicklertagebuch zum Strategiespiel „The Guild – Europa 1410“ veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen das Wirtschaftssystem und globale Ereignisse, die nach Angaben der Entwickler zu den meistdiskutierten Themen seit dem Erscheinen der Spieldemo gehören.
Kurz zuvor war ein Demo-Update erschienen, das unter anderem eine neue Tutorial-Karte einführt. Damit reagieren die Entwickler auf den Wunsch vieler Spieler nach einem besseren Einstieg in das Spiel.
Im Wirtschaftssystem hängen zahlreiche Faktoren zusammen. Produktion, Lagerung, Verkauf und Transport beeinflussen sich gegenseitig. Eine Überproduktion kann den Preis einer Ware drücken, sodass sich das Lagern und Warten auf bessere Preise empfiehlt. Bei einer Verknappung steigen Nachfrage und Preis.
Fehlen bestimmte Rohstoffe, können Spieler entweder auf andere Waren ausweichen oder die gewünschten Rohstoffe in der Region suchen und kaufen, anstatt den Marktplatz zu nutzen. Der regionale Transport birgt jedoch das Risiko eines Überfalls und des Verlusts der teuren Waren.
Auch saisonale Rohstoffe verändern die wirtschaftlichen Bedingungen. Beeren sind beispielsweise nur im Sommer verfügbar. Zusätzlich können Mitbewerber versuchen, den Spieler aus dem Markt zu drängen. Die Wahl des Standorts in der Stadt kann ebenfalls über Erfolg oder Misserfolg eines Geschäfts entscheiden.
Globale Ereignisse wirken sich ebenfalls auf die Wirtschaft aus. Ein strenger Winter senkt die Produktivität und erhöht das Unfallrisiko, lässt zugleich aber die Nachfrage nach warmer Kleidung steigen.
Zieht ein Heer durch die Stadt in Richtung Front, kauft es Waffen und Eisen. Dadurch steigen die Preise dieser Waren. Ein Krankheitsausbruch senkt die Produktivität der betroffenen Bevölkerung und erhöht die Bedeutung von Hygiene sowie der Gesundheit der eigenen Arbeitskräfte.
Bestimmte Sonderereignisse können einer Familie ein neues Handwerksrezept verschaffen. Dadurch wird sie zeitweise zum alleinigen Anbieter einer Ware, bis Konkurrenten ebenfalls über das Rezept verfügen.
Das Wirtschaftssystem gilt als Kernelement des Spiels. Nicht alle Funktionen werden laut Entwicklerteam bereits zum Start verfügbar sein. Im Early Access sollen die wirtschaftlichen Aspekte und die Benutzeroberfläche jedoch fortlaufend optimiert werden, damit die Zusammenhänge leichter verständlich sind.
Der Early Access soll später 2026 auf Steam starten.
- Überproduktion kann Preise senken.
- Verknappung kann Nachfrage und Preise erhöhen.
- Saisonale Rohstoffe verändern die Produktionsbedingungen.
- Globale Ereignisse beeinflussen Produktivität, Risiken und Nachfrage.
- Standortwahl und Konkurrenz wirken sich auf den Geschäftserfolg aus.
- Regionale Rohstoffkäufe können das Risiko eines Überfalls und Warenverlusts beinhalten.
Zusammenfassung: „The Guild – Europa 1410“ verbindet Produktion, Handel, Transport und globale Ereignisse zu einem komplexen Wirtschaftssystem. Ashborne Games will die Zusammenhänge im Early Access verständlicher machen und die Benutzeroberfläche weiter optimieren.
Quelle: PCGH, unter Berufung auf Ashborne Games und Steam.
Quellen:
- Rentenreform - DIW-Präsident für Abschaffung der „Rente mit 63“ - Wirtschaft
- Die Gastrokrise in Zahlen: Welche Restaurants sterben und welche boomen
- Wirtschaft vor acht vom 31.07.2026
- Druck und steigende Belastung: Wirtschaftskrise stresst Arbeitnehmer in der Industrie - Wirtschaft
- BDI: China-Schock 2.0 trifft deutsche Industrie hart
- Das Wirtschaftssystem in Die Gilde: Europa 1410 soll einfach und umfangreich werden
















