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Promi-BB-Einzug: Kim und Nikola Grey beenden Zusammenarbeit mit Management
Kurz vor ihrem gemeinsamen Einzug bei „Promi Big Brother“ haben Kim Virginia Grey (31) und ihr Ehemann Nikola Grey (30) die Zusammenarbeit mit ihrem bisherigen Management beendet. Da beide ihre Handys für die Teilnahme an der Show bereits abgeben mussten, wurde die Nachricht über Nikolas Instagram-Profil veröffentlicht.
Kims beste Freundin betreut während des Aufenthalts die Social-Media-Kanäle des Paares und übernimmt vorerst auch die beruflichen Anfragen. In dem veröffentlichten Statement heißt es, beide befänden sich bereits in Gesprächen mit neuen Managements, die sie organisatorisch unterstützen sollen. Bis zum Ende ihrer Teilnahme an der Show sollen sämtliche beruflichen Anliegen an die Freundin weitergeleitet werden.
„Sie haben beide die Zusammenarbeit mit ihrem alten Management beendet und sind bereits in Gesprächen mit neuen Managements, die ihnen organisatorisch unter die Arme greifen.“
Die Gründe für die Trennung vom bisherigen Management wurden nicht genannt. Wie lange die Übergangslösung bestehen bleibt, hängt davon ab, wie lange Kim und Nikola in der Show bleiben.
Als verheiratetes Reality-TV-Paar ziehen beide gemeinsam in den „Promi Big Brother“-Container ein. Die Ankündigung ihrer Teilnahme hatte bei einem Teil der Zuschauer für Unmut gesorgt; mehrere Nutzer kündigten in den Kommentaren auf Instagram an, die kommende Staffel wegen des Paares nicht einschalten zu wollen. Andere zeigten sich enttäuscht über die Besetzung.
Infobox: Kim Virginia Grey (31) und Nikola Grey (30) stehen nach dem Ende der Zusammenarbeit zunächst ohne festes Management da. Kims beste Freundin übernimmt während des Aufenthalts die Accounts und beruflichen Anfragen. Quelle: Promiflash.de
MeBa Stars sorgt mit Namensliste für Spekulationen
Nur kurze Zeit nach dem Ende der Zusammenarbeit zwischen Kim Virginia Grey und der Agentur MeBa Stars sorgt ein Beitrag des Managements auf Instagram für Gesprächsstoff. Die Agentur veröffentlichte einen Screenshot einer WhatsApp-Nachricht, in der von einer „Namensliste für die Abrechnung Trailer“ die Rede ist.
Unter der Nachricht finden sich insgesamt 32 Namen aus der Reality-TV-Branche. Genannt werden unter anderem Sam Dylan (35), Mike Heiter (34), Leyla Heiter (30), Lisa Marie Akkaya (25), Jürgen Milski (62), Aleks Petrovic und Elena Miras (34).
Was genau hinter der Liste steckt, ließ die Agentur zunächst offen. Sie kündigte lediglich an: „Was es mit diesen Namen auf sich hat, erfahrt ihr bald...“ Der zeitliche Zusammenhang mit dem Ende der Zusammenarbeit führte zu Spekulationen darüber, ob die angekündigte Auflösung mit Kim in Verbindung stehen könnte.
Mehrere Realitystars reagierten auf den Beitrag. Steffen Vogeno teilte den Management-Beitrag in seiner Story und schrieb: „Bin so froh, dass sie nicht mehr in unserem Management ist.“ Lisa Marie Akkaya, deren Name ebenfalls auf der Liste auftaucht, erklärte: „Sollte MeBa Stars auspacken endlich, dann stehe ich zu 100 Prozent dahinter.“
Eine eindeutige Erklärung liefern die Reaktionen bislang nicht. Unklar bleibt, woher die Namensliste stammt, was sich hinter dem angekündigten Trailer verbirgt und ob Kim tatsächlich im Mittelpunkt des Projekts steht.
Kim hatte bereits vor rund einem Jahr angekündigt, mit mehreren Personen aus der Reality-TV-Branche abrechnen zu wollen. Dies stand im Zusammenhang mit dem Fall ihrer mutmaßlichen Stalkerin. Kim erklärte damals, im Zuge der Ermittlungen seien aus ihrer Sicht Verbindungen zu bekannten Realitystars, YouTubern und Medien deutlich geworden.
„Aber das Gute ist: Dieser Fall hat mir gezeigt, dass ich eine große Abrechnung machen muss und werde. Mit jeder einzelnen Person, die sich öffentlich zu mir geäußert hat und ich den Mund gehalten habe.“
Ob die von MeBa Stars veröffentlichte Liste mit diesen früheren Vorwürfen oder Kims damaliger Ankündigung zusammenhängt, ist weiterhin offen. Weder die Agentur noch Kim selbst haben sich dazu geäußert.
Infobox: MeBa Stars veröffentlichte eine Liste mit insgesamt 32 Namen und kündigte weitere Informationen an. Ein Zusammenhang mit Kim Virginia Grey ist bislang nicht bestätigt. Quelle: Promiflash.de
Mercedes plant Rückkehr an vier Bürotagen pro Woche
Die Mitarbeiter von Mercedes-Benz sollen von Januar an vier Tage in der Woche wieder im Büro arbeiten. Mercedes-CEO Ola Källenius soll sich sogar für eine vollständige Abschaffung des mobilen Arbeitens im Unternehmen ausgesprochen haben.
Mit der stärkeren Präsenz sollen die Zusammenarbeit verbessert, der Teamgeist gestärkt und die Produktivität gesteigert werden. Die Maßnahme wird im Artikel in den Zusammenhang mit der wirtschaftlich schwierigen Situation von Mercedes-Benz gestellt.
Eine Studie des Fraunhofer-Instituts und der Techniker Krankenkasse kommt demnach zu dem Ergebnis, dass Homeoffice-Arbeit die Effizienz zwar bis zu 20 Prozent steigern kann, dies jedoch nur bis zu einem gewissen Kipppunkt gilt. Dieser liegt bei einem Homeoffice-Anteil von 60 Prozent. Wird zu viel zu Hause gearbeitet, sinkt die Produktivität des Unternehmens insgesamt wieder.
| Aspekt | Angabe |
|---|---|
| Geplante Präsenz bei Mercedes-Benz | Vier Tage pro Woche ab Januar |
| Mögliche Effizienzsteigerung durch Homeoffice | Bis zu 20 Prozent |
| Kipppunkt beim Homeoffice-Anteil | 60 Prozent |
Im Büro könnten neue Ideen leichter entstehen, weil dort fachlicher Austausch und informelle Gespräche stattfinden. Führungskräfte sollten deshalb vermitteln, wofür die Präsenzzeit genutzt wird, statt lediglich vorzugeben, wann Beschäftigte erscheinen müssen.
Unternehmensberaterin Yurda Burghardt empfiehlt eine klare Agenda, konkrete Erwartungen an die Teilnehmer und sichtbare Ergebnisse im Anschluss. Präsenz könne insbesondere für bereichsübergreifende Problemlösungen, die Suche nach Innovationen und neuen Ideen, komplexe Verhandlungen sowie den Aufbau von Beziehungen und Vertrauen sinnvoll sein.
„Wer Mitarbeiter ins Büro einbestellt, sollte nicht nur sagen, wann sie kommen sollen, er sollte sagen, wofür sich ihr Kommen lohnt.“
Arbeitsrechtler Sebastian Maiß rät außerdem, die Produktivität anhand konkreter Kriterien zu prüfen. Bei der Fahrzeugentwicklung könne etwa betrachtet werden, ob ein Team aus Experten für Software, Hardware und Erprobung technische Fragen schneller löst, ohne dass Fehler oder Nacharbeiten zunehmen.
Eine reine Präsenzpflicht ohne veränderte Arbeitsweise könne dagegen den Eindruck erwecken, es gehe vor allem um Kontrolle. Vor jedem Präsenztag sollten Führungskräfte daher klären, welche Entscheidung getroffen, welches Problem gelöst, welches Wissen geteilt und welche neue Idee entwickelt werden soll.
Auch individuelle Lösungen sollen berücksichtigt werden. Beschäftigte, die etwa an einem bestimmten Nachmittag auf einen Handwerker warten oder die Kinder nicht allein zu Hause lassen können, könnten dann Aufgaben erledigen, die sich für das Homeoffice eignen. Für Ausnahmen von der Präsenzpflicht empfiehlt Maiß nachvollziehbare Kriterien, damit die Entscheidungen nicht als willkürlich wahrgenommen werden.
Infobox: Mercedes-Benz plant ab Januar vier Bürotage pro Woche. Die WirtschaftsWoche betont, dass die Rückkehr ins Büro vor allem dann sinnvoll ist, wenn Präsenz mit Austausch, klaren Zielen und sichtbaren Ergebnissen verbunden wird. Quelle: WiWo
Rivalität steigert Einzelleistung, kann aber dem Team schaden
Eine Studie untersucht, wie sich persönliche Konkurrenzkämpfe auf den Teamerfolg auswirken. Ein Forscherteam um den schwedischen Managementprofessor Linus Dahlander von der ESMT Berlin wertete dafür rund 30.000 Spiele der US-Basketballliga NBA aus.
Der Sport bietet laut der WirtschaftsWoche den Vorteil, dass sowohl individuelle Leistungen als auch der Beitrag zum Teamerfolg präzise bestimmt werden können. Als Kennzahl dient unter anderem das Net Rating. Es vergleicht, wie viele Punkte das Team eines Spielers erzielt und wie viele es kassiert, solange der Spieler auf dem Feld steht.
Treffen zwei Erzrivalen aufeinander, verbessert sich ihre persönliche Bilanz signifikant. Im Schnitt erzielen sie einen Punkt mehr als in Partien, in denen sie nicht auf einen Rivalen treffen. Bei durchschnittlich gut 20 Punkten pro Spiel entspricht das einem Plus von rund fünf Prozent. Zum Vergleich: Der Heimvorteil geht nur mit einer 2,5 Prozent höheren Punktzahl einher.
Gleichzeitig sinkt das Net Rating eines Spielers, wenn er auf seinen Rivalen trifft, durchschnittlich um knapp 1,5 Punkte pro 100 Ballbesitze. Das entspricht einem Einbruch um fast ein Drittel.
| Messgröße | Angabe |
|---|---|
| Ausgewertete NBA-Spiele | Rund 30.000 |
| Zusätzliche Punkte gegen einen Rivalen | Ein Punkt |
| Durchschnittliche persönliche Leistung | Gut 20 Punkte pro Spiel |
| Leistungsplus im Rivalitätsduell | Rund fünf Prozent |
| Heimvorteil | 2,5 Prozent höhere Punktzahl |
| Veränderung des Net Ratings | Knapp 1,5 Punkte pro 100 Ballbesitze |
| Rückgang des Net Ratings | Fast ein Drittel |
Die Autoren führen den Effekt darauf zurück, dass Spieler sichtbare individuelle Leistungen besonders stark steigern wollen. Sie werfen häufiger selbst auf den Korb und nehmen im Schnitt einen Wurf mehr pro Spiel. Zugleich verschlechtern sich ihre Werte in der Verteidigung, wodurch weniger sichtbare Teambeiträge in den Hintergrund geraten können.
Für Unternehmen ergeben sich daraus mehrere Hinweise:
- Leistungsrankings können dazu führen, dass die Weitergabe von Informationen, die Pflege langjähriger Kunden oder das Einarbeiten neuer Kollegen weniger Beachtung finden.
- Ein starker Konkurrenzkampf kann die Risikofreude erhöhen und zu kaum haltbaren Lieferterminen, riskanten Investmententscheidungen oder dem Durchwinken fehlerhafter Produkte führen.
- Führungskräfte sollten prüfen, ob Aufgaben und Rollen im Team ausgewogen verteilt werden.
Die Studie zeigt außerdem, dass Basketballtrainer einen Spieler gegen einen Rivalen im Schnitt gut anderthalb Minuten länger pro Partie spielen lassen. Seine Mitspieler erhalten dadurch weniger Einsatzzeit. Die Trainer könnten demnach vor allem die gesteigerte Motivation des Einzelspielers wahrnehmen und dessen geringeren Beitrag für das Team übersehen.
Eine Analyse von Verhaltensökonomen aus den Niederlanden, Norwegen und den USA wertete Gallup-Befragungen von 66.000 Erwachsenen aus 62 Ländern aus. Auf die Frage, ob sie generell bereit seien, sich mit anderen zu messen, antworteten in Russland, China und Indien mehr als zwei Drittel der Menschen mit „Ja“. In den USA und Großbritannien waren es über 50 Prozent, während es in Deutschland und den meisten anderen europäischen Ländern weniger als die Hälfte der Bevölkerung war.
Infobox: Rivalität kann die sichtbare Einzelleistung steigern, zugleich aber die Teamleistung beeinträchtigen. Für Unternehmen empfiehlt sich, auch Kooperation, Wissenstransfer und andere weniger sichtbare Beiträge zu bewerten. Quelle: WiWo
Expo Real 2026: Bericht nur teilweise zugänglich
Konii veröffentlicht einen Beitrag mit dem Titel „Expo Real 2026: Warum ich trotzdem hinfahre“. In den vorliegenden Inhalten ist der vollständige Artikel jedoch nicht enthalten.
Die Seite verweist auf einen Login für den ganzen Artikel und bietet eine kostenlose Registrierung an, um auf weitere Inhalte zugreifen zu können. Im Umfeld des Beitrags werden außerdem Immobilienmeldungen und weitere Themen angezeigt, darunter Transaktionen, Asset Management, Hotelübernahmen und Immobilienstrategien.
Infobox: Zum eigentlichen Inhalt des Beitrags „Expo Real 2026: Warum ich trotzdem hinfahre“ liegen in der Quelle keine nutzbaren redaktionellen Details vor. Quelle: Konii
Quellen:
- Promi-BB-Einzug: Kim und Nikola trennen sich von Management
- Woodman Asset (woodman-asset.com): FINMA warnt – Identitätsmissbrauch bei Woodman Asset Management
- Mercedes beendet Homeoffice: So gelingt die Rückkehr ins Büro im Team
- Namensliste: Will Kim Virginias Ex-Management auspacken?
- Konkurrenzkampf im Team: Was Rivalität am Arbeitsplatz anrichtet
- Expo Real 2026: Warum ich trotzdem hinfahre















