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TU Graz: Neues Batterie-Management-System erkennt Zellschäden frühzeitig
Ein Forschungsteam der Technischen Universität Graz hat im Rahmen des EU-Projekts Nemo innovative Algorithmen entwickelt, die den Zustand einzelner Batteriezellen direkt im Fahrzeug analysieren. Diese Technologie ermöglicht es, Wartungsbedarfe frühzeitig zu erkennen und Sicherheitsrisiken zu minimieren, indem sie auf Schäden oder Alterungsprozesse hinweist.
Im Battery Safety Center der TU Graz wurden mechanische Belastungen von Batteriezellen simuliert, um deren Auswirkungen auf die Sicherheit zu untersuchen. Die neuen Modelle und Algorithmen sollen die Überwachung der Batteriezellen revolutionieren, indem sie Informationen über Alterung und mögliche Schäden direkt im Fahrzeug bereitstellen.
„Um Elektrofahrzeuge sicherer und nachhaltiger zu betreiben, ist das Batterie-Management-System ein wichtiger Hebel“, sagt Christoph Drießen vom Institut für Fahrzeugsicherheit der TU Graz.
Zusammenfassend zeigt die Forschung, dass durch die frühzeitige Erkennung von Zellschäden die Lebensdauer der Batterien erheblich verlängert werden kann. Die Technologie könnte in Zukunft eine entscheidende Rolle in der Elektromobilität spielen.
Fries Unternehmensgruppe: Michael Jäger-Rhomberg übernimmt Führungsaufgaben
Die Fries Unternehmensgruppe hat bekannt gegeben, dass Michael Jäger-Rhomberg neue Führungsaufgaben in den Management- und Immobiliengesellschaften übernehmen wird. Diese Entscheidung soll die strategische Ausrichtung des Unternehmens weiter stärken und die Effizienz in den verschiedenen Geschäftsbereichen erhöhen.
Jäger-Rhomberg bringt umfangreiche Erfahrung in der Unternehmensführung mit, die er in verschiedenen Positionen in der Branche gesammelt hat. Seine Ernennung wird als wichtiger Schritt angesehen, um die zukünftige Entwicklung der Fries Unternehmensgruppe zu fördern.
Insgesamt zeigt diese Personalie, dass die Fries Unternehmensgruppe bestrebt ist, ihre Marktposition zu festigen und weiter auszubauen.
Neue europäische S3-Leitlinie ordnet das Management tiefer Karies neu
Eine Expertenkommission hat eine neue S3-Leitlinie veröffentlicht, die das Management tiefer Karies bei vitalen permanenten Zähnen neu ordnet. Diese Leitlinie stellt einen evidenzbasierten Konsens dar und rückt den langfristigen Erhalt der Pulpaaktivität sowie die Minimalinvasivität in den Mittelpunkt des klinischen Handelns.
Die neue Leitlinie empfiehlt, bei tiefer Karies selektive Exkavation bis in weiches oder festes Dentin durchzuführen, anstatt alle infizierten Dentinstrukturen vollständig zu entfernen. Dies soll das Risiko einer iatrogenen Pulpaexposition signifikant reduzieren und die Notwendigkeit nachfolgender endodontischer Eingriffe verringern.
Die Implementierung dieser Leitlinie wird auf der DGZ-Jahrestagung im September 2026 in Heidelberg diskutiert, wo Experten die praktischen Auswirkungen und Herausforderungen der neuen Empfehlungen erörtern werden.
Quellen:
- TU Graz: Neues Batterie-Management-System erkennt Zellschäden frühzeitig
- Fries Unternehmensgruppe: Michael Jäger-Rhomberg übernimmt Führungsaufgaben in Management- und Immobiliengesellschaften
- Novadius Management: Warnzeichen bei novadiusmanagement.com und novadiusmanagement.ai
- Loomis übernimmt argentinischen Cash Management Spezialisten
- Veritas Association Management: Veritas Association Management Expands Strategic Planning Services for Healthcare Associations
- Neue europäische S3-Leitlinie ordnet das Management tiefer Karies neu














