Vertrieb im Wandel: Neue Strategien, Partnerschaften und Personalien berichten

    KI-generiert
    25.10.2026 11 mal gelesen 0 Kommentare
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    Der Vertrieb ist in Bewegung: Puma beruft Arne Arens zum Chief Commercial Officer und bündelt damit die globale Vertriebsorganisation auf Vorstandsebene.
    Auch im Robotikmarkt entstehen neue Kräfteverhältnisse: Komsa nimmt Kuka-Roboter in sein Reseller- und Systemhausnetzwerk auf. Damit erhalten mittelständische Unternehmen leichter Zugang zu Automatisierung, während Komsa direkt mit TD Synnex konkurriert.
    Für ambulante Pflegedienste wird systematischer Vertrieb immer wichtiger. Kontinuierliche Kontakte zu Arztpraxen, Krankenhäusern und dem Entlassmanagement sowie eine gute Bedarfserkennung sollen helfen, passende Leistungen anzubieten.
    Im Spirituosenhandel übernimmt Schlumberger den Deutschland-Vertrieb von González Byass. Das Portfolio umfasst Sherry, Brandy und Gin und erweitert das Angebot für Handel und Gastronomie um traditionsreiche Produkte aus Spanien.
    Auch Deuter stellt seine Vertriebsstruktur neu auf und arbeitet in Großbritannien und Irland künftig mit einem neuen Partner. Gleichzeitig zeigt ein Beitrag von FONDS professionell: Trotz KI bleiben menschliche Stärken im Vertrieb entscheidend.

    Puma stärkt Vertrieb und Marktstrategie mit neuem Vorstand

    Arne Arens wird Chief Commercial Officer bei Puma und übernimmt künftig die Verantwortung für die globale Vertriebsorganisation. Damit stärkt der Sportartikelhersteller seine Vertriebs- und Marktstrategie auf Vorstandsebene.

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    Die Personalie steht für eine stärkere Bündelung der weltweiten Vertriebsaktivitäten. Weitere Angaben zu Arens’ bisherigen Aufgaben oder zum Zeitpunkt seines Amtsantritts enthält die vorliegende Meldung nicht.

    Infobox: Puma beruft Arne Arens zum Chief Commercial Officer. Sein Verantwortungsbereich umfasst die globale Vertriebsorganisation.

    Quelle: markenartikel-magazin.de

    Komsa nimmt Kuka-Robotik in den Vertrieb auf

    Der IT-Distributor Komsa vertreibt künftig Produkte des Automatisierungsherstellers Kuka. Im Mittelpunkt der strategischen Partnerschaft stehen Autonome Mobile Roboter, die Komsa über sein Reseller- und Systemhausnetzwerk vermarkten will.

    Mit der Kooperation soll insbesondere mittelständischen Unternehmen der Einstieg in automatisierte Intralogistik und Fertigung erleichtert werden. Kuka baut dadurch seine Präsenz im indirekten Vertrieb weiter aus und erreicht zusätzliche Systemhäuser und Integratoren.

    Für den IT-Channel verschärft sich zugleich der Wettbewerb. TD Synnex hatte knapp zwei Wochen zuvor ebenfalls eine Partnerschaft mit Kuka für Europa und Nordamerika vereinbart.

    Beide Distributoren setzen auf Marktchancen im Bereich physischer Künstlicher Intelligenz. TD Synnex verbindet diese Strategie mit einer stärkeren Verzahnung von Operational Technology und klassischer Informationstechnik und kündigte außerdem die geplante Übernahme des Spezialgrossisten Bluestar an.

    Für Systemhäuser und Integratoren eröffnet die parallele Aufstellung von Komsa und TD Synnex einen breiteren Zugang zu Automatisierungslösungen. Die Anbieter können vergleichen, welcher Distributor sie bei Unterstützung, finanziellen Konditionen und Lieferfähigkeit am besten begleitet.

    • Komsa vertreibt Kuka-Autonome-Mobile-Roboter über sein Reseller- und Systemhausnetzwerk.
    • TD Synnex ist ebenfalls Kuka-Partner für Europa und Nordamerika.
    • Der Wettbewerb betrifft ein Marktsegment an der Schnittstelle von IT, Industrieautomatisierung und KI-Infrastruktur.

    Infobox: Komsa erweitert den Kuka-Vertrieb und tritt damit in direkte Konkurrenz zu TD Synnex. Für Systemhäuser wächst der Zugang zu Robotik- und Automatisierungslösungen.

    Quelle: CRN DE

    Pflegedienste sollen Vertrieb systematischer organisieren

    Ambulante Pflegedienste müssen nach Einschätzung von Unternehmensberater Ben Keller ihren Vertrieb stärker professionalisieren. Hintergrund ist, dass Pflegebedürftige häufiger an professioneller Unterstützung sparen, während der Pflegebedarf steigt.

    Dadurch sinkt der Umsatz pro Kunde. Keller erklärt, dass für das gleiche Umsatzvolumen mehr Patienten benötigt würden als früher, während zugleich die Aufwendungen für Verwaltung, Kommunikation und Organisation stiegen.

    „Für das gleiche Umsatzvolumen braucht man mehr Patienten als früher“, sagt Ben Keller, Geschäftsführer der Kanzlei Amberger, im Gespräch mit Care vor9.

    Auch kleinere Pflegedienste sollten den Vertrieb nach Kellers Empfehlung kontinuierlich organisieren. Dafür sei nicht zwingend eine zusätzliche Stelle erforderlich; in kleineren Betrieben könne die Pflegedienstleitung diese Aufgabe übernehmen.

    Wichtig sei ein dauerhafter Kontakt zu Arztpraxen, Krankenhäusern und insbesondere zum Entlassmanagement. Ein gelegentlicher Besuch mit einem Werbegeschenk reiche nicht aus, um tragfähige Beziehungen aufzubauen.

    Vertrieb beschränkt sich laut Keller nicht auf die Gewinnung neuer Kunden. Pflegekräfte vor Ort erkennen häufig zuerst, wenn ein bestehender Kunde mehr Unterstützung benötigt als bislang vereinbart. Diese Beobachtungen sollten an die Pflegedienstleitung weitergegeben werden, damit mit Pflegebedürftigen und Angehörigen über zusätzliche Leistungen gesprochen werden kann.

    Voraussetzung dafür ist, dass die Mitarbeiter die angebotenen Leistungen und die Unterschiede zwischen den einzelnen Leistungskomplexen kennen. Keller empfiehlt deshalb Schulungen und regelmäßige Dienstbesprechungen. Verkaufsgespräche sollten jedoch nicht von den Pflegekräften selbst geführt werden.

    In Teambesprechungen sollten außerdem unbezahlte Zusatzleistungen thematisiert werden. Als Beispiel nennt Keller kleine Haushaltstätigkeiten, die eine Pflegekraft aus Gefälligkeit erledigt, während eine andere diese Aufgabe nicht übernimmt. Solche Unterschiede können zu Unzufriedenheit bei Kunden und Mitarbeitern führen und den Betrieb wirtschaftlich belasten.

    Keller betont, dass es nicht darum gehe, Pflegebedürftigen unnötige Leistungen zu verkaufen. Entscheidend sei vielmehr, den tatsächlichen Bedarf zu erkennen und eine angemessene Versorgung zu ermöglichen.

    • Kontakte zu Arztpraxen, Krankenhäusern und dem Entlassmanagement sollen kontinuierlich gepflegt werden.
    • Pflegekräfte sollen zusätzlichen Unterstützungsbedarf erkennen und weitergeben.
    • Schulungen und regelmäßige Dienstbesprechungen sollen die Beratungskompetenz stärken.
    • Unbezahlte Zusatzleistungen sollen im Team transparent besprochen werden.

    Infobox: Care vor9 beschreibt systematischen Vertrieb als wichtige Aufgabe für ambulante Pflegedienste. Im Mittelpunkt stehen Bedarfserkennung, strukturierte Kontakte und klare Leistungsabgrenzung.

    Quelle: Care vor9

    Schlumberger übernimmt Deutschland-Vertrieb von González Byass

    Das Meckenheimer Importunternehmen Schlumberger übernimmt künftig den Vertrieb der Produkte des spanischen Sherry-Herstellers González Byass in Deutschland. Zum Sortiment gehört unter anderem der Fino-Sherry Tío Pepe, der nach Angaben des Unternehmens der meistverkaufte Fino weltweit ist.

    Das Portfolio umfasst verschiedene Sherry-Stile sowie Brandy der Marke Lepanto und den Gin The London No. 1. Die Sherry-Auswahl reicht vom klassischen Fino über Amontillado, Oloroso und Palo Cortado bis zu über 30 Jahre gereiften Raritäten.

    „Mit González Byass gewinnen wir nicht irgendeinen Sherry-Produzenten, sondern die Referenz aus Jerez“, sagte Rudolf Knickenberg, Geschäftsführer der Schlumberger Gruppe.

    Knickenberg zufolge sollen Handel und Gastronomie auf stete Verfügbarkeit, konstante Qualität und lückenlose Tiefe zurückgreifen können. Die Vereinbarung erweitert damit das Angebot von Schlumberger im Bereich Wein und Spirituosen.

    González Byass wurde 1835 in Jerez de la Frontera gegründet und wird nach Angaben der Quelle in sechster Generation als Familienunternehmen geführt. Zur Gruppe gehören 15 Weingüter und Destillerien in Spanien, Chile und Mexiko.

    Die Produkte von González Byass sind nach Unternehmensangaben in mehr als 100 Ländern vertreten. Schlumberger importiert und vertreibt seit 1970 Wein, Schaumwein, Spirituosen, alkoholfreie Getränke und Feinkost.

    Das Sortiment der Schlumberger-Gruppe umfasst nach eigenen Angaben rund 2.800 Positionen. Zur Holding gehören Schlumberger, Segnitz, Consigliovini und der Online-Händler Bremer Weinkolleg.

    UnternehmenAngaben
    González ByassGegründet 1835; 15 Weingüter und Destillerien; vertreten in mehr als 100 Ländern
    SchlumbergerImport und Vertrieb seit 1970; rund 2.800 Positionen im Sortiment

    Infobox: Schlumberger übernimmt in Deutschland den Vertrieb von González Byass. Das Portfolio umfasst Sherry, Brandy und Gin sowie gereifte Sherry-Raritäten.

    Quelle: Lebensmittelpraxis.de

    Deuter ordnet Vertrieb in Großbritannien und Irland neu

    Der Bike- und Outdoor-Ausrüster Deuter stellt seinen Vertrieb in Großbritannien und Irland neu auf. Für die Betreuung der Märkte arbeitet das Unternehmen künftig mit einem neuen Vertriebspartner zusammen.

    Der Start der neuen Vertriebsstruktur ist für den 1. November vorgesehen. Weitere Einzelheiten zum Partner oder zu den konkreten Aufgaben nennt die vorliegende Meldung nicht.

    Infobox: Deuter setzt in Großbritannien und Irland auf einen neuen Vertriebspartner. Die neue Zusammenarbeit startet am 1. November.

    Quelle: velobiz.de

    FONDS professionell: Menschliche Stärken bleiben im Vertrieb entscheidend

    FONDS professionell widmet sich der Frage, welche menschlichen Stärken durch Künstliche Intelligenz nicht ersetzt werden. Der Beitrag trägt den Titel „Was KI nicht ersetzt: Acht menschliche Stärken, die jetzt zählen“ und ist dem Bereich Vertrieb zugeordnet.

    Die Meldung ist mit dem 23.10.2026 datiert. Der vorliegende Quellenauszug enthält jedoch keine inhaltlichen Angaben zu den acht genannten Stärken und keine weiteren Aussagen des Artikels.

    Infobox: Der Beitrag behandelt acht menschliche Stärken im Vertrieb im Verhältnis zu KI. Konkrete Inhalte sind im vorliegenden Quellenauszug nicht enthalten.

    Quelle: FONDS professionell

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Puma, Komsa, Schlumberger und Deuter stärken oder ordnen ihre Vertriebsstrukturen neu, während Pflegedienste systematischer vorgehen sollen und menschliche Fähigkeiten im Vertrieb wichtig bleiben.

    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
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    Vertrieb im Digital Health Markt – warum Healthcare Sales anders funktioniert Der Vertrieb im Digital-Health-Markt unterscheidet sich fundamental vom klassischen B2B-Vertrieb. In dieser Folge spreche ich mit einem erfahrenen Head of Sales aus der DiGA-Welt darüber, warum Annahmen im Vertrieb gefährlich sindwie Ärzte Entscheidungen treffenwelche Rolle Evidenz und Studien im Gespräch spielenund warum Relevanz im Arztgespräch entscheidend ist. Wir sprechen außerdem darüber, warum klassische Sales-Taktiken im medizinischen Umfeld oft nicht funktionierenwie gute Bedarfsanalyse im Healthcare-Vertrieb aussiehtund welche Denkfehler viele Vertriebler machen, wenn sie erstmals mit Ärzten arbeiten. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Vertrieb im Digital-Health- und Healthcare-Markt wirklich funktioniert.

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