Wirtschaft im Fokus: KI-Release, Führungswechsel und neue Managementstrategien

    KI-generiert
    17.10.2026 5 mal gelesen 0 Kommentare
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    Wirtschaft im Fokus: Bei BOC Group ist ADOIT 21 gestartet. Die neue Version bringt einen KI-Assistenten direkt ins Enterprise-Architecture-Repository. Nutzer können Fragen in natürlicher Sprache stellen, Reports ausführen sowie Objekte und Beziehungen bearbeiten – unter Einhaltung bestehender Berechtigungen.
    ADOIT 21 richtet Informationen stärker an den Rollen der Anwender aus. Flexible Startseiten, individuelle Dashboards und erweiterte Visualisierungen sollen Architekturwissen schneller zugänglich machen. Zusätzlich verbindet die neue ADONIS-Connect-Integration Prozessmodelle und Applikationsnutzung über mehrere Ebenen hinweg.
    Auch personell gibt es Bewegung: Bei Canadian Gold Resources scheidet Ken Chernin als Interimschef aus, Ron Goguen Sr. übernimmt vorübergehend. Die Suche nach einer dauerhaften Führung läuft. Bei den Schwartauer Werken wird Mark Bülow ab 1. November 2026 dauerhaft Geschäftsführer für Supply Chain und verantwortet Sicherheit, Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit.
    Partners Group steht unter besonderem Beobachtungsdruck: Die Aktie verlor seit Jahresbeginn 39 Prozent. Aktionäre stimmten mit 99,89 Prozent für die schrittweise Verwertung eines Portfolios über rund acht Jahre, während das Unternehmen parallel eine Private-Credit-Strategie ausbaut und das Management eigene Aktien für etwa 21 Millionen Franken kaufte.
    Weitere Personalien kommen aus der Asset-Management-Branche: M&G Investments ernennt Gad Amar zum Head of EMEA Client Group, Magnus Schüppel übernimmt eine Vertriebsrolle für Nord- und Ostdeutschland sowie Österreich. Bei DJE Kapital wird Alexander Fenn ab 1. Januar 2027 Head of Sales Wholesale & Retail. Zu TEGNA Inc. werden Managementveränderungen gemeldet, konkrete Details liegen in der Quelle jedoch nicht vor.

    BOC Group veröffentlicht ADOIT 21 mit KI-Assistent und erweiterten Architektur-Funktionen

    Die BOC Group hat am 16. Oktober 2026 die Veröffentlichung von ADOIT 21 bekannt gegeben. Wie PR Newswire berichtet, handelt es sich um die neueste Version der Enterprise Architecture Management Suite, die den Zugang zu Architekturinformationen erleichtern und Antworten schneller auffindbar machen soll.

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    Im Mittelpunkt steht ein neuer KI-Assistent, der sichere und kontextbezogene KI direkt in das Architektur-Repository integriert. Anwender:innen können Fragen in natürlicher Sprache stellen, Reports ausführen sowie Objekte und Beziehungen erstellen oder aktualisieren. Die bestehenden Berechtigungen sollen dabei jederzeit gewahrt bleiben.

    ADOIT 21 richtet Informationen stärker nach den jeweiligen Rollen der Nutzer:innen aus. Flexible Startseiten ermöglichen den direkten Einstieg in passende Dashboards; neben kuratierten Ansichten können auch eigene Dashboards erstellt werden. Grafische Modelle lassen sich mit Kennzahlen und weiteren Visualisierungen kombinieren.

    Eine erweiterte Integration von ADONIS Connect soll außerdem die Verbindung zwischen Prozessmodellierung und Applikationsnutzung verbessern. Die Nutzung von Applikationen wird über alle Modellierungsebenen hinweg in ADONIS analysiert und automatisch mit den entsprechenden Geschäftsprozessen in ArchiMate in ADOIT synchronisiert.

    Zu den weiteren Neuerungen zählen moderne Linux-Bereitstellungsoptionen mit OCI-konformen Containern auf Kubernetes oder Docker Compose für On-Premises-Kunden, eine von Expert:innen zusammengestellte ArchiMate Pattern Library sowie verbesserte Formulare. Das Release ist laut PR Newswire ab sofort für SaaS-Kund:innen in der BOC AWS Cloud verfügbar.

    „Mit ADOIT 21 machen wir Enterprise Architecture Management für alle Beteiligten zugänglicher und relevanter“, sagte Christoph Moser, ADOIT Product Manager bei BOC Group.

    Infobox: ADOIT 21 bringt einen KI-Assistenten, rollenbezogene Dashboards, eine engere ADONIS-Connect-Integration und neue Bereitstellungsoptionen. Quelle: PR Newswire.

    Canadian Gold Resources: Ken Chernin verlässt Interimsführung

    Canadian Gold Resources Ltd. hat den Rücktritt von Ken Chernin als Interim President und Chief Executive Officer bekannt gegeben. Darüber berichtet FinanzNachrichten.de unter Berufung auf eine Mitteilung des Unternehmens vom 16. Oktober 2026.

    Chernin hatte die Funktion seit Mai 2026 ausgeübt und verlässt das Unternehmen, um eine andere berufliche Möglichkeit wahrzunehmen. Er will Canadian Gold Resources bei einer geordneten Übergabe seiner bisherigen Verantwortlichkeiten unterstützen.

    Ron Goguen Sr., Chairman of the Board, übernimmt vorübergehend die Rolle des Acting President and Chief Executive Officer. Gleichzeitig setzt der Verwaltungsrat die Suche nach einem permanenten President and Chief Executive Officer fort.

    „Der Vorstand möchte Ken für seine Führung und seine Beiträge zu Canadian Gold während seiner Amtszeit als Interim President und CEO danken“, erklärte Ron Goguen.

    Canadian Gold Resources ist ein Junior-Explorationsunternehmen, das drei hochgradige Goldliegenschaften auf der Gaspé-Halbinsel in Québec weiterentwickelt. Die Grundstücke umfassen insgesamt ungefähr 18.000 Hektar. Die Aktie wird an der TSX Venture Exchange unter dem Kürzel „CAN“ gehandelt; laut Quelle sind 59.550.358 Stammaktien ausstehend.

    Infobox: Ken Chernin scheidet als Interimschef aus, Ron Goguen Sr. übernimmt kommissarisch. Die Suche nach einer dauerhaften Führungskraft läuft weiter. Quelle: FinanzNachrichten.de.

    Partners Group: Management kauft Aktien für rund 21 Millionen Franken

    Bei Partners Group treffen ein geplanter Portfolioabbau, neue Kreditstrategien und umfangreiche Managementkäufe auf eine deutliche Kursschwäche. Börse Global berichtet, dass die Aktie seit Jahresanfang 39 Prozent verloren hat und vorbörslich bei 649,60 Euro notierte.

    Die Aktionäre der börsennotierten Partners Group Private Equity Ltd stimmten am 7. Oktober mit 99,89 Prozent der abgegebenen Stimmen für die geordnete Verwertung des gesamten Portfolios. Die Realisation Shares repräsentierten dabei 74,12 Prozent der stimmberechtigten Papiere.

    Die Abwicklung soll derzeit über einen Zeitraum von rund acht Jahren erfolgen. Damit setzt Partners Group bei dieser Struktur auf eine geordnete Verwertung anstelle einer kontinuierlichen Wiederanlage. Der lange Zeitraum bindet den Verwalter an die schrittweise Realisierung der bestehenden Investments.

    Parallel dazu wurden interne Kapazitäten angepasst. Bloomberg berichtete laut Börse Global über personelle Umschichtungen im globalen Private-Equity-Team, bei denen Dutzende Positionen abgebaut oder in Bereiche wie Infrastruktur und Royalties verlagert wurden. Das Unternehmen erklärte, die Teamgröße entspreche weiterhin dem langjährigen Durchschnitt und die Maßnahmen erfolgten im Rahmen des regulären Beurteilungsprozesses.

    Auf der Wachstumsseite hat Partners Group eine neue private Kreditstrategie als offenen Evergreen-Fonds für institutionelle Kunden und Privatanleger lanciert. Die globale Multi-Sektor-Private-Credit-Income-Strategie zielt laut Quelle auf Renditen im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich ab.

    Zusätzlich fungierte Partners Group bei einer 180 Millionen US-Dollar schweren Series-F-Finanzierung des Unternehmens Scanntech als Co-Lead. Die Finanzierungsrunde wurde von L Catterton angeführt.

    Vertrauen signalisierten auch Mitglieder des Managements. Sie erwarben laut Börse Global über einen Zeitraum von drei Handelstagen privat eigene Aktien im Wert von rund 21 Millionen Franken.

    AngabeWert
    Kursverlust seit Jahresanfang39 Prozent
    Vorbörslicher Aktienkurs649,60 Euro
    Abstimmung zur Portfolioverwertung99,89 Prozent
    Anteil der Realisation Shares an den stimmberechtigten Papieren74,12 Prozent
    Geplante Verwertungsdauerrund acht Jahren
    Managementkäuferund 21 Millionen Franken
    Series-F-Finanzierung von Scanntech180 Millionen US-Dollar
    52-Wochen-Hoch1.187,50 Euro

    Als zentrale Risiken nennt der Artikel mögliche Abschläge bei Verkäufen von Portfoliounternehmen, ein dauerhaft niedrigeres Transaktionsvolumen im Private-Equity-Sektor und eine möglicherweise unzureichende Nachfrage nach den neuen Kreditfonds. In diesem Fall könnten wegfallende Gebühren aus liquidierten Strukturen nicht kompensiert werden.

    Das Erholungsszenario hängt laut Börse Global davon ab, ob der Portfolioabbau geordnet und wertschonend gelingt und ob neue Private-Credit-Vehikel ausreichende Zuflüsse erzielen. Anleger müssten insbesondere das Tempo der Portfolioverwertungen und die Entwicklung der Zuflüsse beobachten.

    Infobox: Partners Group baut Altstrukturen über rund acht Jahre ab und setzt parallel auf Private Credit. Das Management kaufte eigene Aktien im Wert von rund 21 Millionen Franken, während die Aktie seit Jahresanfang 39 Prozent schwächer notiert. Quelle: Börse Global.

    Schwartauer Werke machen Mark Bülow dauerhaft zum Supply-Chain-Geschäftsführer

    Die Schwartauer Werke stärken ihre Lieferkettenorganisation. Wie Lebensmittelpraxis.de berichtet, übernimmt Mark Bülow zum 1. November 2026 dauerhaft die Position des Geschäftsführers Supply Chain.

    In seiner neuen Funktion verantwortet Bülow die Produktionsstandorte des Unternehmens. Dort werden unter anderem die Marken Schwartau Extra, Schwartau Samt und Corny hergestellt.

    Bülow hatte sich bereits seit mehreren Monaten als Interimsmanager um die Lieferkette der Schwartauer Werke gekümmert. Seine bisherige Tätigkeit wird damit dauerhaft fortgeführt. Im Mittelpunkt stehen laut Quelle die Themen Sicherheit, Qualität, Effizienz, Nachhaltigkeit und die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden.

    „Mit Mark Bülow gewinnen wir eine erfahrene Führungspersönlichkeit für die dauerhafte Leitung unserer Supply Chain“, sagte Markus Kohrs-Lichte, Vorsitzender der Geschäftsführung der Schwartauer Werke.

    Kohrs-Lichte hob außerdem hervor, dass Bülow das Unternehmen bereits sehr gut kenne und umfassende internationale Erfahrung mitbringe. Die Weiterentwicklung der Supply Chain habe er in den vergangenen Monaten bereits maßgeblich mitgestaltet.

    Infobox: Mark Bülow übernimmt zum 1. November 2026 dauerhaft die Leitung des Supply-Chain-Managements der Schwartauer Werke. Quelle: Lebensmittelpraxis.de.

    TEGNA Inc. kündigt Veränderungen im Management an

    MarketScreener Deutschland führt eine Meldung zu Veränderungen im Management von TEGNA Inc. Die bereitgestellten Quelleninhalte enthalten jedoch keine auswertbaren Angaben zu den betroffenen Personen, ihren neuen Funktionen oder dem Zeitpunkt der Veränderungen.

    Da die konkreten Daten und Fakten zur Personalie in den vorliegenden Inhalten nicht nutzbar sind, lässt sich der Vorgang daraus nicht näher berichten.

    Infobox: Die Quelle nennt Managementveränderungen bei TEGNA Inc., enthält in den vorliegenden Inhalten jedoch keine verwertbaren Einzelheiten. Quelle: MarketScreener Deutschland.

    Weitere Personal- und Karrieremeldungen aus der Asset-Management-Branche

    e-fundresearch.com stellt im BB-Jobportal fünf neue Karrierechancen aus der Asset-Management-Industrie für die Kalenderwoche 42 vor. In den vorliegenden Inhalten werden außerdem mehrere weitere Personalnachrichten aus der Branche hervorgehoben.

    M&G Investments stärkt demnach seine europäische Vertriebsführung. Gad Amar wird neuer Head of EMEA Client Group und übernimmt die Verantwortung für Kontinentaleuropa sowie den Nahen Osten.

    Magnus Schüppel betreut künftig als Sales Director Kundinnen und Kunden im Norden und Osten Deutschlands sowie in Österreich. Er berichtet an Geschäftsführer Patrick Sobotta.

    Auch DJE Kapital verstärkt seine Vertriebsführung. Alexander Fenn wird zum 1. Januar 2027 Head of Sales Wholesale & Retail und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung.

    Infobox: e-fundresearch.com berichtet über neue Karrierechancen und Personalien bei M&G Investments, im Vertriebsbereich mit Magnus Schüppel sowie bei DJE Kapital. Quelle: e-fundresearch.com.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    ADOIT 21 integriert einen KI-Assistenten, rollenbezogene Dashboards und verbesserte Integrationen, während mehrere Unternehmen neue Führungs- und Strategiemaßnahmen bekannt geben.

    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
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    Vertrieb im Digital Health Markt – warum Healthcare Sales anders funktioniert Der Vertrieb im Digital-Health-Markt unterscheidet sich fundamental vom klassischen B2B-Vertrieb. In dieser Folge spreche ich mit einem erfahrenen Head of Sales aus der DiGA-Welt darüber, warum Annahmen im Vertrieb gefährlich sindwie Ärzte Entscheidungen treffenwelche Rolle Evidenz und Studien im Gespräch spielenund warum Relevanz im Arztgespräch entscheidend ist. Wir sprechen außerdem darüber, warum klassische Sales-Taktiken im medizinischen Umfeld oft nicht funktionierenwie gute Bedarfsanalyse im Healthcare-Vertrieb aussiehtund welche Denkfehler viele Vertriebler machen, wenn sie erstmals mit Ärzten arbeiten. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Vertrieb im Digital-Health- und Healthcare-Markt wirklich funktioniert.

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