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Berenberg baut Wealth Management um und schließt Standort Hannover
Bei der Hamburger Privatbank Berenberg kommt es im Wealth Management zu mehreren personellen und organisatorischen Veränderungen. Sven Friske, der das Wealth Management von Berenberg in Deutschland leitet, verlässt das Unternehmen, wie ein Sprecher von Berenberg auf Anfrage von Bloomberg bestätigte.
Die Regionalleiter des Geschäftssegments sollen künftig direkt an Frederik Gottlob berichten, den Leiter Corporate, Wealth and Asset Management. Nach Angaben von Berenberg wird damit eine Management-Ebene im Wealth Management herausgenommen.
„Mit der Schaffung des Zentralbereiches Corporate, Wealth and Asset Management im Vorjahr sind wir angetreten, die Strukturen in diesen Bereichen für unsere Kunden noch schlagkräftiger zu machen und weiter zu verzahnen. Daher wollen wir die Verantwortung in den Regionen, also an den Standorten, an denen unsere Kunden betreut werden, weiter erhöhen”, sagte Frederik Gottlob laut WirtschaftsWoche.
Zusätzlich hat sich Berenberg entschieden, den Wealth-Management-Standort in Hannover zu schließen. Der Standort habe sich nach Angaben der Bank nicht so entwickelt wie ursprünglich erhofft; der dortige Leiter Alireza Panah-Pouri verlässt das Unternehmen.
Auch in Hamburg wird die Leitung neu besetzt. Hannes Roffmann übernimmt dort die Führung des Wealth Managements und folgt auf André Nogat, der ebenfalls ausscheidet.
Ein weiterer Wechsel betrifft Dennis Herrmann. Der Senior Relationship Manager am Standort Hamburg wird zu Julius Bär wechseln. Dort trifft er auf Klaus Naeve, den neuen Vorsitzenden des Vorstands der Bank Julius Bär Deutschland, der zuvor rund 18 Jahre für Berenberg tätig war.
Zusammenfassung: Berenberg reduziert eine Management-Ebene, schließt den Wealth-Management-Standort Hannover und besetzt die Leitung in Hamburg neu. Mehrere Führungskräfte und Mitarbeiter verlassen die Bank oder wechseln zu Julius Bär.
Sixty Six Capital vereinbart Managementvertrag mit K33
Sixty Six Capital Inc. hat mit K33 AB (publ) eine Vereinbarung über Managementdienstleistungen geschlossen. Der Vertrag hat ein Inkrafttretensdatum vom 1. April 2026 und sieht vor, dass K33 die Gesellschaft bei der Geschäftsführung sowie bei verbundenen Unternehmensangelegenheiten unterstützt.
Die Vereinbarung läuft weiter, bis eine der beiden Parteien sie mit einer schriftlichen Frist von 90 Tagen beendet. Als Vergütung zahlt Sixty Six Capital an K33 CAD$200,000, zahlbar in gleichen vierteljährlichen Raten von CAD$50,000.
| Vertragspartner | K33 AB (publ) |
| Inkrafttreten | 1. April 2026 |
| Kündigungsfrist | 90 Tage schriftlich |
| Gesamtvergütung | CAD$200,000 |
| Vierteljährliche Zahlung | CAD$50,000 |
Die Transaktion gilt im Sinne des Multilateral Instrument 61-101 als Transaktion mit einer nahestehenden Partei, da K33 eine kontrollierende Person des Unternehmens ist. Sixty Six Capital beruft sich auf Ausnahmen von den Bewertungs- und Zustimmungspflichten für Minderheitsaktionäre gemäß den Abschnitten 5.5(b) und 5.7(1)(a) des MI 61-101.
Als Begründung wird genannt, dass das Unternehmen nicht an einem bestimmten Markt notiert ist und der faire Marktwert der vereinbarten Vergütung 25% der Marktkapitalisierung des Unternehmens gemäß MI 61-101 nicht überschreitet. Einen Bericht über wesentliche Änderungen im Zusammenhang mit der Transaktion reichte Sixty Six Capital nicht mindestens 21 Tage vor Abschluss der Vereinbarung ein. Das Unternehmen hält dieses Vorgehen angesichts des angestrebten schnellen Abschlusses für angemessen.
Sixty Six Capital beschreibt sich als BTC-Treasury- und Krypto-Asset-Investmentunternehmen. Die Canadian Securities Exchange und ihr Anbieter für Regulierungsdienstleistungen übernehmen laut Mitteilung keine Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit der Veröffentlichung.
Infobox: Sixty Six Capital beauftragt K33 ab dem 1. April 2026 mit Management- und Unternehmensdienstleistungen. Vereinbart sind CAD$200,000 insgesamt und CAD$50,000 je Quartal.
IBM: Dynamisches Secrets Management soll KI-Implementierungen absichern
Der aktuelle IBM X-Force Threat Intelligence Index zeigt laut IBM eine deutliche Zunahme von Cyberangriffen, bei denen kompromittierte Identitäten und Zugangsdaten eine zentrale Rolle spielen. In Europa war das Abgreifen von Zugangsdaten mit 40 Prozent die häufigste Auswirkung, gefolgt von Datenlecks mit 27 bzw. Datendiebstahl mit 13 Prozent.
IBM verweist außerdem auf einen starken Anstieg maschinell genutzter Zugangsdaten in Unternehmen. Als wesentlicher Treiber wird der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Softwareentwicklung genannt.
Nach den im Beitrag genannten Ergebnissen des Cost of a Data Breach Report kam bei mehr als jedem vierten Angriff weltweit KI zum Einsatz. Für 2026 werden die durchschnittlichen Kosten pro Datenleck in Deutschland mit 4,25 Millionen Euro angegeben.
| Häufigste Auswirkung in Europa: Abgreifen von Zugangsdaten | 40 Prozent |
| Datenlecks in Europa | 27 Prozent |
| Datendiebstahl in Europa | 13 Prozent |
| Durchschnittliche Kosten pro Datenleck in Deutschland 2026 | 4,25 Millionen Euro |
Der Beitrag beschreibt autonome KI-Agenten, die inzwischen den gesamten Software Development Lifecycle automatisieren können. Zusätzlich werden KI-Agenten zunehmend eingesetzt, um Tätigkeiten innerhalb und außerhalb der IT-Abteilung zu automatisieren, etwa bei der Bereitstellung von IT-Infrastrukturen oder beim Zugriff auf Datenbanken.
Als „Secrets“ bezeichnet IBM vertrauliche Zugangsdaten, die Anwendungen, Dienste und Maschinenidentitäten zur Authentifizierung gegenüber Systemen wie Datenbanken verwenden. Jeder neue KI-Agent, Microservice und jede automatisierte Bereitstellung benötigt solche Zugangsdaten und vergrößert dadurch die potenzielle Angriffsfläche.
Ein weiterer Angriffsvektor entsteht laut IBM durch intelligente Chatbots, die stärker in Geschäftsprozesse und Workflows integriert werden. Werden Anmeldedaten von KI-Chatbots gestohlen, können Chatbot-Token unter Umständen den Zugriff auf weitere Systeme ermöglichen.
IBM hält eine rein manuelle Verwaltung von Zugangsdaten in dieser Umgebung für unpraktikabel. Statt statischer, langlebiger Zugangsdaten empfiehlt der Beitrag ein identitätsbasiertes Modell, bei dem jede Anwendung, jeder Container und jeder KI-Agent eine eigene, einzigartige und kryptografisch überprüfbare Maschinenidentität erhält, beispielsweise über den offenen Standard SPIFFE.
Dynamisch generierte Zugangsdaten sollen nur bei Bedarf ausgegeben werden. Sie sind laut Beitrag häufig nur für wenige Sekunden oder Minuten gültig und verlieren anschließend automatisch ihre Gültigkeit. Dadurch soll das Zeitfenster für einen erfolgreichen Angriff verkleinert werden.
Für eine sichere KI-Implementierung nennt der Beitrag fünf Handlungsprinzipien:
- Jeden Agenten registrieren und mit einer einzigartigen, überprüfbaren sowie kryptografisch gebundenen Identität ausstatten.
- Dauerhafte Privilegien entziehen und Zugriffe ausschließlich „just-in-time“ sowie zweckgebunden vergeben.
- Aktionen an eine nachvollziehbare Absicht und Verantwortlichkeit koppeln.
- Richtlinien direkt am Zugriffspunkt durchsetzen und jeden API-Aufruf gegen eine zentral verwaltete Policy validieren.
- Lückenlose, kryptografisch signierte Kontrollnachweise in Form eines Audit-Trails erbringen.
Als Praxisbeispiele nennt IBM die Basler Kantonalbank und die Großbank ABN AMRO. Die Basler Kantonalbank habe durch zentralisiertes Secrets Management die Sicherheit erhöht, die Produktivität der Entwickler gesteigert und die Auditierbarkeit verbessert. ABN AMRO habe die Verwaltung von Tausenden von Secrets in einer komplexen Multi-Cloud-Umgebung vollständig automatisiert.
In beiden Fällen sei HashiCorp Vault ein zentraler Baustein gewesen. Das Werkzeug bilde laut IBM den technologischen Kern für die Verwaltung dynamischer Zugangsdaten und ermögliche die Verknüpfung von Zugriffen mit vertrauenswürdigen Maschinenidentitäten.
Zusammenfassung: IBM sieht durch KI-Agenten, Microservices und Chatbots eine wachsende Zahl maschinell genutzter Zugangsdaten und damit eine größere Angriffsfläche. Dynamische, kurzlebige Zugangsdaten und kryptografisch überprüfbare Maschinenidentitäten sollen statische Secrets ersetzen.
Freelance-Management-Software: Markt soll bis 2035 auf 24,96 Milliarden US-Dollar wachsen
Der globale Markt für Freelance-Management-Software soll laut Spherical Insights & Consulting von 7,06 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 24,96 Milliarden US-Dollar im Jahr 2035 wachsen. Für den Prognosezeitraum 2026-2035 wird eine CAGR von 13,45% erwartet.
Als Wachstumstreiber nennt die Studie die zunehmende Verbreitung von Remote- und Hybridarbeit, die steigende Nachfrage nach freiberuflichen Talenten, die digitale Transformation sowie Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz, Cloud Computing und Workforce-Automatisierung.
| Marktgröße 2025 | 7,06 Milliarden US-Dollar |
| Prognose Marktgröße 2035 | 24,96 Milliarden US-Dollar |
| Prognosezeitraum | 2026-2035 |
| CAGR | 13,45% |
Die untersuchten Plattformen unterstützen Unternehmen beim Beschaffen, Onboarding, Verwalten, bei der Zusammenarbeit mit und bei der Vergütung unabhängiger Fachleute. Zu den typischen Funktionen zählen Freelancer-Sourcing, Vertragsmanagement, Onboarding-Workflows, Projektmanagement, Zeiterfassung, Compliance-Management, Rechnungsstellung, Zahlungsautomatisierung, Analyse-Dashboards sowie Integrationen mit ERP- und HCM-Systemen.
Die Software wird laut Studie unter anderem in den Bereichen Informationstechnologie, Marketing, Medien, Beratung, Gesundheitswesen, Bildung und Finanzdienstleistungen eingesetzt. Unternehmen nutzen KI-gestützte Plattformen, um Talentmatching, Compliance-Verifizierung und Zahlungsprozesse zu automatisieren.
Im Mai 2025 kündigte Worksome die Übernahme von Shortlist an. Damit sollten die KI-gestützten Fähigkeiten im Freelance- und Workforce-Management, das Talent-Sourcing sowie das Freelancer-Engagement und die Verwaltung globaler Kontingente gestärkt werden.
Regional wird Nordamerika voraussichtlich die größte Nachfrage erzeugen. Als Gründe nennt Spherical Insights die hohe Akzeptanz von Remote- und Hybridarbeit, eine starke digitale Infrastruktur und die zunehmende Nutzung freiberuflicher Fachkräfte durch Unternehmen.
Der asiatisch-pazifische Raum soll im Prognosezeitraum das schnellste Wachstum verzeichnen. China, Indien, Japan und Australien werden als führende Länder der Region genannt; im Jahr 2025 erweiterte Deel seine Workforce-Management-Services in der Region.
- Zunehmende Einführung von Künstlicher Intelligenz im Freelance Management
- Steigende Nachfrage nach cloudbasierten Plattformen
- Integration von Compliance- und Workforce-Management-Tools
- Automatisierte Zahlungs- und Rechnungslösungen
- Analytics und Workforce-Performance-Dashboards
- Globale Contractor-Management-Lösungen
- Integration mit HR- und ERP-Software
- Mobile Workforce-Management-Anwendungen
- Datensicherheit und regulatorische Compliance
- Skills-Based Talent Matching
Zu den genannten Unternehmen im globalen Markt zählen Worksome, Workday, Inc., SAP SE (SAP Fieldglass), Beeline, Inc., Upwork Inc., Deel Inc., Remote Technology, Inc., Multiplikator, Worksuite Inc., Shortlist, MBO Partners, Bonsai, Fiverr International Ltd., Toptal, LLC, PeoplePerHour, ComCrowdStrike Marktplatz, Asanisieren und FoxHire.
Worksome mit Hauptsitz in Kopenhagen, Dänemark, bietet laut Studie eine KI-basierte Plattform für Beschaffung, Onboarding, Verwaltung und Bezahlung von Freelancern. Workday mit Hauptsitz in Pleasanton, Kalifornien, Vereinigte Staaten, stellt über VNDLY Lösungen für Kontingentarbeiter, Freelancer und externe Talente bereit.
SAP Fieldglass mit Hauptsitz von SAP SE in Walldorf, Deutschland, unterstützt Sourcing, Onboarding, Compliance, Zeiterfassung, Rechnungsstellung und Zahlungsmanagement. Beeline mit Hauptsitz in Jacksonville, Florida, Vereinigte Staaten, bietet Talent-Sourcing, Onboarding, Compliance-Management, Reporting und Zahlungslösungen.
Upwork Enterprise mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien, Vereinigte Staaten, vermittelt Unternehmen Zugang zu freiberuflichen Fachkräften aus Technologie, Marketing, Design, Beratung und weiteren Branchen. Die Plattform umfasst laut Studie unter anderem Freelancer-Sourcing, Projektmanagement, sichere Zahlungen, Kollaborationstools und Compliance-Funktionen.
Infobox: Spherical Insights erwartet einen Anstieg des Marktes von 7,06 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf 24,96 Milliarden US-Dollar im Jahr 2035. Nordamerika soll die größte Nachfrage, der asiatisch-pazifische Raum das schnellste Wachstum erzeugen.
Allianz Global Investors übernimmt UOB Asset Management für 376 Millionen Euro
Allianz Global Investors erwirbt UOB Asset Management für 376 Millionen Euro. Die Transaktion soll die Präsenz des Allianz-Konzerns in Südostasien deutlich stärken.
Allianz Global Investors zahlt 555 Millionen Singapur-Dollar für die Vermögensverwaltungssparte der United Overseas Bank. UOB Asset Management verwaltet aktuell rund 28 Milliarden Euro und ist neben Singapur in sieben weiteren Ländern aktiv.
| Kaufpreis | 376 Millionen Euro |
| Kaufpreis in Singapur-Dollar | 555 Millionen Singapur-Dollar |
| Von UOB Asset Management verwaltetes Vermögen | rund 28 Milliarden Euro |
| Verwaltetes Vermögen von AllianzGI in Asien nach dem Zukauf | 170 Milliarden Euro |
| Kunden der geplanten Vertriebspartnerschaft | mehr als 8 Millionen |
| Mitarbeiter von UOB Asset Management | rund 500 |
| Erwarteter Gewinn vor Steuern für UOB | etwa 330 Millionen Singapur-Dollar |
| Geplanter Abschluss | 2027 |
Nach dem Zukauf kommt AllianzGI in Asien auf ein verwaltetes Vermögen von 170 Milliarden Euro. In Singapur soll die Allianz-Tochter ihr Geschäft mit der Transaktion verdoppeln.
Zum übernommenen Geschäft gehören Aktivitäten in Singapur, Brunei, Indonesien, Japan, Malaysia, Taiwan, Thailand und Vietnam. Zusätzlich vereinbarten Allianz Global Investors und UOB eine langfristige Vertriebspartnerschaft.
Über diese Partnerschaft sollen UOB und AllianzGI künftig gemeinsam Anlageprodukte an mehr als 8 Millionen Kunden in der Region verkaufen. Für die rund 500 Mitarbeiter von UOB Asset Management gibt es laut Bericht die Zusage, dass sie vollständig zu Allianz Global Investors wechseln und ihre Arbeitsplätze erhalten bleiben.
UOB erwartet aus der Transaktion einen Gewinn vor Steuern von etwa 330 Millionen Singapur-Dollar. Die Bank ordnet den Verkauf als Teil ihrer strategischen Fokussierung ein.
Der Abschluss ist für 2027 geplant und steht unter dem Vorbehalt der üblichen regulatorischen Genehmigungen. Bereits Anfang Juni waren exklusive Verhandlungen zu dem Geschäft bekannt geworden.
AllianzGI-Chef Tobias Pross bezeichnete UOB Asset Management laut Finanztrends als „einen der führenden Vermögensverwalter Südostasiens, mit sehr angesehenen Investmentfähigkeiten und einem starken Vertriebsnetz“.
Die Allianz-Aktie notierte laut Finanztrends bei 437,70 Euro und damit knapp unter dem am selben Tag erreichten 52-Wochen-Hoch von 438,50 Euro. Innerhalb von zwölf Monaten legte das Papier dem Bericht zufolge fast 26 Prozent zu.
Finanztrends weist darauf hin, dass die veröffentlichten Beiträge ausschließlich der Information dienen und keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung darstellen. Der Erwerb von Wertpapieren sei risikoreich und könne den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken.
Zusammenfassung: Allianz Global Investors zahlt 555 Millionen Singapur-Dollar beziehungsweise 376 Millionen Euro für UOB Asset Management. Der Deal umfasst Geschäfte in acht Ländern, eine Vertriebspartnerschaft mit Zugang zu mehr als 8 Millionen Kunden und den Wechsel von rund 500 Mitarbeitern.
Quellen:
- Berenberg: Privatbank baut Wealth Management um und schließt einen Standort
- Sixty Six Capital Inc.: Sixty Six Capital Enters into Management Services Agreement
- Warum dynamisches Secrets Management für eine sichere KI-Implementierung wichtig ist
- Top 20 Unternehmen im globalen Markt für Freelance Management Software
- Enhancing Hydrogen Fuel Cell Vehicle Efficiency Using Intelligent Energy Management Systems
- Allianz Aktie: 376 Millionen für UOB Asset Management















