Best Reisen ordnet Führung neu, Luftfahrt und KI im Fokus

    KI-generiert
    01.09.2026 7 mal gelesen 0 Kommentare
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    Best Reisen stellt seine Führung neu auf: Frank Winkler bleibt ab Januar 2027 alleiniger Vorstand. Zwei Direktoren sollen künftig für klarere Zuständigkeiten und schnellere Entscheidungen sorgen.
    Constantin Barnow übernimmt ab 1. Januar 2027 Einkauf, Vertriebssteuerung und Community Management. Evan Talkas startet bereits am 15. Oktober und verantwortet digitale Transformation, Marketing und Experience.
    Auch im Luftverkehr gibt es Bewegung: Dubai verzeichnet infolge des Iran-Kriegs deutlich weniger Passagiere. Discover Airlines erweitert sein Netz um drei britische Ziele, während der Flughafenverband ADV seine Passagierprognose erneut senkt.
    Ein weiterer Schwerpunkt ist der Einsatz von KI im Mittelstand. Talentsconnect steigerte laut Bericht seine Ebitda-Marge seit 2023 um 60 Prozentpunkte, unter anderem durch effizientere Prozesse, Kostendisziplin und zusätzliche Umsätze bei gleichbleibenden Kosten.
    Die zentrale Botschaft: KI ist kein reines IT-Projekt, sondern ein kultureller Veränderungsprozess. Unternehmen sollten mit unkritischen Abläufen starten, Prozesse standardisieren und den Menschen als Kontrollinstanz weiterhin einbinden.

    Best Reisen ordnet Führung neu und setzt auf klarere Zuständigkeiten

    Best Reisen stellt seine Führungsstruktur neu auf. Wie Counter vor9 berichtet, bleibt Frank Winkler nach dem Abgang von Cornelius Meyer alleiniger Vorstand der Best-RMG Reisen Management AG.

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    Unterhalb des Vorstands entstehen zwei neue Direktorenstellen. Constantin Barnow übernimmt ab dem 1. Januar 2027 Einkauf, Vertriebssteuerung und Community Management, während Evan Talkas bereits am 15. Oktober die Verantwortung für digitale Transformation, Marketing und Experience übernimmt.

    Die Neuordnung steht im Zusammenhang mit der Verlängerung von Winklers Vertrag um weitere vier Jahre ab Januar 2027. Winkler war zuvor Finanzchef und bleibt nach dem Wechsel von Cornelius Meyer zu Coral Travel alleiniger Vorstand.

    Barnow bringt Erfahrung aus seiner Zeit bei TUI Deutschland mit, wo er zuletzt für Key Account und Vertriebsprojekte zuständig war. Seine touristische Laufbahn begann in den 1990er-Jahren bei Magic Life in Wien; im Jahr 2000 wechselte er als Bezirksleiter Verkauf zu TUI Deutschland, seit 2020 leitete er dort Key Account und Vertriebsprojekte.

    Talkas war zuvor unter anderem bei Dertour, HRS, Minor Hotels, Mosaic Tourism Consulting und STR Destination Handling tätig. Nach Angaben von Best Reisen beschäftigt er sich seit fünf Jahren schwerpunktmäßig mit digitaler Transformation und künstlicher Intelligenz in der Reisebranche.

    Mit der neuen Struktur sollen die kommerzielle Steuerung und die digitale Entwicklung stärker gebündelt werden. Aufsichtsratschef Holger Crone nennt klarere Verantwortlichkeiten und kürzere Entscheidungswege als Ziele; außerdem soll die Kommunikation mit den Mitgliedsreisebüros weiter gestärkt werden.

    Lara Holtfoth bleibt als Head of Marketing & Events zentrale Ansprechpartnerin. Jochen Köhler bleibt Head of Sales & Community Management. Best Reisen zählt knapp 700 Mitgliedsreisebüros und gehört den Mitgliedern als Aktiengesellschaft.

    „Klarere Verantwortlichkeiten und kürzere Entscheidungswege“ sollen nach Angaben von Aufsichtsratschef Holger Crone mit der neuen Struktur erreicht werden.

    Infobox: Frank Winkler führt Best Reisen als alleiniger Vorstand. Constantin Barnow startet am 1. Januar 2027, Evan Talkas am 15. Oktober. Die Kooperation zählt knapp 700 Mitgliedsreisebüros.

    Luftverkehr: Dubai verliert Passagiere, Discover Airlines erweitert Netz

    Im Luftverkehr stehen Nachfrage, Streckenplanung und Prognosen im Mittelpunkt des aktuellen Vertriebs- und Marketing-Briefings von airliners.de. Der Bericht nennt einen starken Einbruch der Passagierzahlen am Flughafen Dubai infolge des Iran-Kriegs.

    Gleichzeitig erweitert Discover Airlines ihr Streckennetz um drei britische Ziele. Der Flughafenverband ADV senkt zudem seine Passagierprognose für das laufende Jahr erneut.

    Das Briefing behandelt darüber hinaus Einblicke in ein 777X-Mockup und nachhaltige Kabinenansätze von Boeing. Weitere Themen sind Uniteds Europa-Expansion mit Blick auf pünktliche A321-XLR-Lieferungen sowie ein Praxistest des Starlink-Internets bei Lufthansa.

    Infobox: Die von airliners.de genannten Schwerpunkte sind der Passagiereinbruch in Dubai, drei neue britische Ziele bei Discover Airlines und eine erneut gesenkte Passagierprognose des ADV.

    Talentsconnect zeigt, wie KI Prozesse und Margen im Mittelstand verändert

    das investment beschäftigt sich mit der Frage, wie viel Marge künstliche Intelligenz tatsächlich bringen kann. Im Mittelpunkt stehen Robin Sudermann, Mitgründer und CEO von Talentsconnect, sowie Raphael Wischnewsky, der das Finanzressort und den Rechtsbereich verantwortet.

    Talentsconnect wurde 2013 in Köln gegründet und betreibt ein reines B2B-Geschäft. Das Unternehmen erzielt rund 15 Millionen Euro Umsatz, hat etwa 600 Kunden und bietet Software für Karriereseiten sowie Bewerbungen per Whatsapp an.

    Nach Angaben des Berichts war Talentsconnect 2023 noch nicht profitabel und investierte viel Geld in das Produkt. Seither habe sich die Ebitda-Marge um 60 Prozentpunkte gedreht.

    Wischnewsky führt diese Entwicklung auf drei Faktoren zurück: zusätzlichen Umsatz bei gleichbleibenden Kosten, Kostendisziplin in klassischen Bereichen und Prozesse, die mit KI effizienter laufen. Bei der Effizienz durch KI sei das Ende der Entwicklung noch nicht erreicht.

    Besonders skalierbar seien Aufgaben, die auf Agenten übertragen werden können, etwa Servicetickets oder wiederkehrende Buchungsvorgänge. Bei weiterem Wachstum entstünden dort keine zusätzlichen Kosten.

    „Die KI-Transformation ist aus meiner Sicht kein IT-Thema, sondern ein HR-Thema. Es ist ein kulturelles Thema. Es ist ein Change-Prozess“, sagt Sudermann.

    Eine zentrale organisatorische Herausforderung sieht Sudermann darin, dass Agenten typischerweise in der IT geplant werden, während Menschen der Personalabteilung zugeordnet sind. HR müsse sich deshalb vom Human-Fokus zu einem Hybrid-Fokus entwickeln und Menschen sowie Agenten für die Organisation zusammenbringen.

    Für den Einstieg empfiehlt Sudermann zunächst unkritische Prozesse und interne Dokumentation. Dazu gehören Informationen über Kunden sowie Inhalte aus E-Mail-Postfächern, internen Kommunikationssystemen und Datenbanken. Werden diese Informationen strukturiert, können sie unter anderem für Meetingvorbereitung, Nachbereitung, Angebotsbesprechungen, Preisgestaltung und die Auswertung von Kundenkohorten genutzt werden.

    Der Weg zu einem vollständigen KI-Setup soll in fünf Stufen erfolgen: manuell, standardisiert, automatisiert, AI ready und AI powered. Dabei soll der Human in the Loop nicht zu schnell vollständig entfernt werden, damit die Qualität der Ergebnisse weiterhin kontrolliert werden kann.

    Schlecht organisierte Unternehmen hätten laut Sudermann besondere Schwierigkeiten bei der KI-Einführung. Wo Prozesse bereits standardisiert, prozessorientiert und teilweise automatisiert seien, gelinge der Übergang leichter. Ein Agent könne zwar beim Aufräumen helfen, doch ohne vollständige Datengrundlage werde ein schlechter Prozess lediglich schneller ausgeführt.

    Vom Backoffice zum Fondsmanagement

    Für die Finanzbranche beschreibt der Bericht vier typische Personen: einen 63 Jahre alten Makler mit 700 Bestandskunden, eine Backoffice-Leiterin, die als Einzige einen seit 2011 bestehenden Prozess kennt, einen Vertriebler mit mehr als 20 Jahren Unternehmenszugehörigkeit und einen Fondsmanager mit Erfahrungen aus dem Dotcom-Crash, der Finanzkrise und Corona.

    Bei einem Makler soll zunächst Wissen auffindbar gemacht werden. Danach können Lücken geschlossen und externe Studien, Markt- und Benchmarkdaten automatisch angereichert werden. Die Informationen lassen sich außerdem für Urlaubs- und Krankheitsvertretungen nutzen.

    Erst anschließend sollen kritische Prozesse wie Neukundenakquise, Bestandskundenkontakt und Verhandlungen Schritt für Schritt zerlegt werden. Der einfachste Einstieg liegt nach dieser Darstellung im Backoffice; im Vertrieb sind wegen der Kundendaten andere Sicherheitsvorkehrungen erforderlich.

    Als schwierigster Fall gilt der Fondsmanager, weil dort viel implizites Wissen und möglicherweise Bauchgefühl enthalten sind. Grundlagenanalysen könne KI erstellen, die letztendliche Entscheidung und die Beziehung blieben jedoch beim Menschen.

    „Die letztendliche Entscheidung und die Beziehung, das ist ganz wichtig, bleibt immer beim Menschen“, sagt Sudermann.

    Nullmessungen und KI-Agenten mit klaren Rollen

    Vor einem Projekt führt Talentsconnect eine Nullmessung durch. Mitarbeiter beschreiben dabei, wie ihre Prozesse tatsächlich ablaufen und nicht nur, wie sie im Handbuch stehen.

    Die Gespräche werden transkribiert. Das System leitet daraus ab, ob ein Prozess manuell, standardisiert oder automatisiert ist, verknüpft diese Ergebnisse mit den Unternehmenszielen und erstellt einen Reifegrad, einen Vergleich mit Benchmarkdaten sowie Vorschläge zur Automatisierung.

    Nach Angaben von Sudermann liegen 60 vollständige Nullmessungen vor. Bis Jahresende soll das Verfahren auf 300 weitere Kunden ausgerollt werden.

    Im eigenen Unternehmen hat Talentsconnect nach etwa neun Monaten das Organigramm um laufende Agenten erweitert. Jeder Agent erhält zunächst eine Aufgabenbeschreibung und ein Onboarding von rund einer Woche, bevor eine Leistungsphase beginnt. Nach durchschnittlich drei bis sechs Monaten wird ein Agent laut Bericht „in Rente geschickt“, weil seine Einrichtung überholt ist und die nächste Entwicklungsstufe folgt.

    Sudermann arbeitet mit zehn Agenten. Darunter befinden sich ein Agent für Sales Leadership, ein Marketing-Spezialist für eine neue Produktkategorie und ein persönlicher Assistent, der Termine vereinbart, Meetings nachbereitet und bis hin zu Hauptversammlungspräsentationen zuarbeitet.

    Die Zugriffsrechte sind unterschiedlich abgestuft. Ein Agent darf nur E-Mails lesen, ein anderer darf sie auch vorformulieren; versenden darf keiner. Ebenso unterscheiden sich die Zugriffe auf Vorstandsbesprechungen.

    Talentsconnect misst den Nutzen jedes Agenten über die eingesparte Arbeitszeit auf einem bestimmten Gehaltsband. Der jeweilige Agent soll seinen Return on Investment selbst ausweisen; ein Kontrolleur prüft das Ergebnis.

    Infobox: Talentsconnect erzielt rund 15 Millionen Euro Umsatz mit etwa 600 Kunden. Die Ebitda-Marge drehte sich seit 2023 um 60 Prozentpunkte. 60 Nullmessungen liegen vor, bis Jahresende sollen 300 weitere Kunden einbezogen werden. Sudermann arbeitet mit zehn Agenten.

    Pressespiegel: Nicht nutzbare Quellenangaben

    Die Quelle inVISION | Bildverarbeitung enthält zum Beitrag „Witte Barskamp übernimmt Vertrieb von SuPar“ lediglich eine Fehlermeldung und keine nutzbaren Artikelinhalte. Daher kann daraus keine Meldung mit überprüfbaren Fakten erstellt werden.

    Auch Citywire liefert zum Beitrag „Britische Boutique installiert Doppelspitze für Deutschland-Vertrieb“ lediglich eine Fehlermeldung ohne verwertbare Inhalte. Die Meldung bleibt deshalb unberücksichtigt.

    Der Beitrag von FONDS professionell zum „Fondsfrauen Award“ enthält im vorliegenden Material keine nutzbaren Informationen zum eigentlichen Artikelinhalt. Deshalb wird daraus keine eigenständige Meldung übernommen.

    Infobox: Nicht nutzbare oder inhaltsleere Quellen wurden im Pressespiegel nicht weiter berücksichtigt.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Best Reisen ordnet die Führung neu, während der Luftverkehr mit sinkenden Prognosen und neuen Strecken sowie Talentsconnect mit KI-Effizienzgewinnen im Mittelstand im Fokus stehen.

    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
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    Vertrieb im Digital Health Markt – warum Healthcare Sales anders funktioniert Der Vertrieb im Digital-Health-Markt unterscheidet sich fundamental vom klassischen B2B-Vertrieb. In dieser Folge spreche ich mit einem erfahrenen Head of Sales aus der DiGA-Welt darüber, warum Annahmen im Vertrieb gefährlich sindwie Ärzte Entscheidungen treffenwelche Rolle Evidenz und Studien im Gespräch spielenund warum Relevanz im Arztgespräch entscheidend ist. Wir sprechen außerdem darüber, warum klassische Sales-Taktiken im medizinischen Umfeld oft nicht funktionierenwie gute Bedarfsanalyse im Healthcare-Vertrieb aussiehtund welche Denkfehler viele Vertriebler machen, wenn sie erstmals mit Ärzten arbeiten. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Vertrieb im Digital-Health- und Healthcare-Markt wirklich funktioniert.

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