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Wahlplakate in Göttingen: Marketing-Experten sehen austauschbare Slogans und wenige Inhalte
Die Kommunalwahl in Göttingen steht im Mittelpunkt einer Analyse des GT/ET Göttinger Tageblatt - Eichsfelder Tageblatt. Zwei Marketing-Experten haben die Wahlplakate der Göttinger Oberbürgermeisterkandidaten genau betrachtet und dabei unter anderem die Frage „Wer ist Florian Dinger?“ positiv hervorgehoben.
Gleichzeitig äußern die Experten Kritik an den Plakaten von Thomas Goes. Der Beitrag stellt die Frage in den Mittelpunkt, ob die Wahlwerbung insgesamt durch austauschbare Slogans und wenige konkrete Inhalte geprägt ist.
Das Thema ist Teil der Kommunalwahlen 2026 in Göttingen. Im Umfeld der Berichterstattung verweist das GT/ET Göttinger Tageblatt - Eichsfelder Tageblatt außerdem auf Unterschiede zwischen den Göttinger OB-Kandidaten bei den Themen Wohnen, Sicherheit und Finanzen sowie auf weitere Wahlformate mit Landratskandidaten.
„Wer ist Florian Dinger?“
Zusammenfassung: Marketing-Experten bewerten die Wahlplakate der Göttinger OB-Kandidaten. Gelobt wird die Frage „Wer ist Florian Dinger?“, während an den Plakaten von Thomas Goes Kritik geäußert wird.
Omnicom Precision Marketing erweitert Führungsteam für den deutschen Markt
Die Digitalagenturgruppe Omnicom Precision Marketing, kurz OPM, erweitert ihre Führungsmannschaft für den deutschen Markt. Nach Angaben von horizont.net kommt eine Managerin neu an Bord, die bislang beim Wettbewerber Plan.Net aus der Serviceplan-Gruppe tätig war.
Damit verstärkt OPM sein Führungsteam mit einer Führungskraft aus dem Wettbewerbsumfeld. Weitere Angaben zur Person oder zu ihrem konkreten Aufgabenbereich enthält der vorliegende Beitrag von horizont.net nicht.
Zusammenfassung: Omnicom Precision Marketing baut seine deutsche Führungsmannschaft aus. Die neue Managerin wechselt von Plan.Net aus der Serviceplan-Gruppe.
EHF Marketing und Dyn Media vereinbaren internationale Content-Distribution
EHF Marketing, der Vermarktungsarm der European Handball Federation, und Dyn Media haben am 31. August 2026 eine mehrjährige Lizenzvereinbarung für die Verbreitung von Inhalten bekanntgegeben. Ab der Saison 2026/27 soll die Dyn-Media-Content-Desk-Plattform als zentrale Infrastruktur für die Content-Distribution aller EHF-Klubwettbewerbe in mehr als 30 Broadcast-Märkten weltweit dienen.
Die Vereinbarung umfasst die EHF Champions League, die EHF European League und den EHF European Cup. Eingeschlossen sind jeweils die Wettbewerbe für Männer und Frauen.
Akkreditierte Medienpartner von EHF Marketing können Spielhighlights, Videoassets und weitere Inhalte direkt über das Dyn Media Content Desk abrufen. Die cloudbasierte Plattform dient außerdem als zentraler Hub für Inhalte von Klubs und anderen Stakeholdern der EHF-Klubwettbewerbe, darunter Behind-the-Scenes-Material und Club-Perspektiven.
Parallel zur neuen Vereinbarung übernimmt EHF Marketing ab der Saison 2026/27 die direkte Verantwortung für die internationale Mediendistribution der Klubwettbewerbe. Dyn Sport bleibt als Medienrechtspartner für die DACH-Region bis 2030 bestehen.
sportsbusiness.at bezeichnet die Vereinbarung als Schritt, durch den EHF Marketing nach eigenen Angaben zum ersten großen gesamteuropäischen Rechteinhaber wird, der editoriale Inhalte über sein gesamtes Wettbewerbsportfolio verteilt. Der vorliegende Beitrag ist als exklusiver Artikel gekennzeichnet und verweist für den vollständigen Inhalt auf eine Anmeldung.
| Bereich | Angabe |
|---|---|
| Start der Vereinbarung | Saison 2026/27 |
| Betroffene Wettbewerbe | EHF Champions League, EHF European League und EHF European Cup |
| Reichweite | mehr als 30 Broadcast-Märkte weltweit |
| Medienrechtspartner DACH-Region | Dyn Sport bis 2030 |
Zusammenfassung: Dyn Media stellt ab der Saison 2026/27 seine Content-Desk-Plattform für die internationale Distribution der EHF-Klubwettbewerbe bereit. Die Vereinbarung umfasst Wettbewerbe für Männer und Frauen sowie Medienmärkte in mehr als 30 Ländern beziehungsweise Broadcast-Märkten weltweit.
Dyn Media stellt Content Desk für internationale Handball-Berichterstattung bereit
Auch digital fernsehen berichtet über die Kooperation zwischen Dyn Media und EHF Marketing. Demnach wird der Dyn Media Content Desk ab der Saison 2026/27 zur zentralen, paneuropäischen Plattform für die weltweite Distribution von Inhalten rund um die EHF-Klubwettbewerbe.
Medienpartner in mehr als 30 Märkten sollen künftig über das Dyn-System auf Video-Assets, Highlight-Clips und redaktionelle Formate zugreifen können. Die Plattform soll Rechtehaltern und Medienpartnern einen schnellen, skalierbaren und effizienten Zugriff auf sämtliche Inhalte der EHF-Klubwettbewerbe ermöglichen.
Das System ist laut digital fernsehen darauf ausgerichtet, lizenzierten Partnern in mehr als 30 Ländern Videomaterial, Zusammenfassungen und zusätzliche Mediendateien direkt für die eigene Berichterstattung bereitzustellen. Dyn Media baut damit nach Darstellung des Beitrags seine Rolle als Technologie- und Content-Dienstleister im europäischen Profisport aus.
Andreas Heyden, CEO von Dyn Media, hebt die Bedeutung der technischen Infrastruktur für die internationale Sichtbarkeit des Handballs hervor. Nach seiner Einschätzung entsteht internationale Sichtbarkeit heute nicht allein durch Rechte, sondern auch durch die Möglichkeit, Inhalte über eine zentrale Plattform für Medienpartner zugänglich zu machen.
„Internationale Sichtbarkeit im Handball entsteht heute nicht mehr allein durch Rechte. Sie entsteht durch Infrastruktur.“
Der Beitrag nennt zwei zentrale Aspekte der Kooperation: Dyn Media etabliert seine Eigenentwicklung nicht nur als Streaming-Plattform für Endkunden, sondern auch als B2B-Infrastruktur im europäischen Spitzenverbands-Bereich. Zugleich soll die zentrale Bereitstellung die weltweite TV- und Digital-Berichterstattung rund um die EHF-Wettbewerbe beschleunigen.
- Die Plattform wird ab der Saison 2026/27 eingesetzt.
- Medienpartner in mehr als 30 Märkten erhalten Zugriff auf Inhalte.
- Bereitgestellt werden Video-Assets, Highlight-Clips und redaktionelle Formate.
- Der Dyn Media Content Desk soll als zentrale paneuropäische Infrastruktur dienen.
Zusammenfassung: Die EHF Marketing nutzt den Dyn Media Content Desk als internationale technische Plattform für Inhalte der EHF-Klubwettbewerbe. Im Fokus stehen der Zugriff für Medienpartner in mehr als 30 Märkten und eine effizientere internationale Berichterstattung.
Stellantis ernennt Arnaud Belloni zum CEO von FIAT, Abarth und Lancia
Stellantis hat am 31. August 2026 die Ernennung von Arnaud Belloni zum CEO der Marken FIAT, Abarth und Lancia sowie zum Chief Marketing Officer für Europa bekannt gegeben. Belloni wird an Emanuele Cappellano, Chief Operating Officer der Region Enlarged Europe, berichten.
Arnaud Belloni kehrt damit zu Stellantis zurück. Er war bereits 16 Jahre bei den italienischen und französischen Marken des Unternehmens tätig und leitete dort die Marketingstrategie.
Zu seinen früheren Aufgaben gehörten unter anderem die Positionen als Marketing Director von FIAT und Lancia, Managing Director von Lancia France sowie Vice President Marketing für den asiatisch-pazifischen Raum. Von 2015 bis 2020 war Belloni Global Chief Marketing Officer für Kommunikation und Sport bei Citroën.
Während dieser Zeit führte er laut der Mitteilung von Media Stellantis die Markenstrategie „Citroën – Inspired by You“ ein. Außerdem veränderte er das Kundenerlebnis durch digitale und Einzelhandelskonzepte wie „La maison Citroën“ und leitete ein umfangreiches Portfolio an Produkteinführungen.
Unter seiner Führung erzielte Citroën in acht aufeinanderfolgenden Jahren ein Absatzwachstum in Europa und wurde zur beliebtesten Automobilmarke Frankreichs. Belloni kommt von der Renault Group zu Stellantis zurück, wo er ab November 2020 als Global Chief Marketing Officer und ab Mai 2023 als Chief Branding Officer für alle Marken der Gruppe tätig war.
Olivier François wird Belloni bis Mitte Oktober begleiten, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Anschließend wird François Stellantis weiterhin als strategischer Berater des Unternehmens unterstützen.
François war während seiner mehr als 30-jährigen Tätigkeit in mehreren Führungspositionen bei Stellantis tätig. Dazu gehörten unter anderem die Funktionen als CEO der Marken Chrysler, FIAT, Abarth, DS Automobiles und Lancia sowie als Global Chief Marketing Officer.
In seiner weiteren Rolle als strategischer Berater soll François zu einem breiteren Spektrum strategischer Themen beitragen, einschließlich der Marken- und Produktstrategie. CEO Antonio Filosa würdigte in der Mitteilung seine langjährigen Beiträge und seine Führungsqualitäten in der Marken- und Marketingorganisation.
| Person | Neue beziehungsweise künftige Funktion |
|---|---|
| Arnaud Belloni | CEO von FIAT, Abarth und Lancia sowie Chief Marketing Officer für Europa |
| Olivier François | Strategischer Berater des Unternehmens |
Zusammenfassung: Arnaud Belloni übernimmt bei Stellantis die Leitung von FIAT, Abarth und Lancia sowie die europäische Marketingverantwortung. Olivier François begleitet den Übergang bis Mitte Oktober und bleibt anschließend als strategischer Berater tätig.
Bayreuther Betriebe sollen saisonale Nachfrage digital in Kundenbeziehungen überführen
Das Bayreuther Tagblatt beschreibt, wie Betriebe in Bayreuth ihre saisonalen Geschäfte digital verlängern können. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus zeitweise hoher Nachfrage dauerhafte Kundenbeziehungen entstehen können.
Bayreuth folgt dem Beitrag zufolge stark dem Rhythmus seiner Jahreszeiten. Festspiele, Brauereifeste und der Christkindlesmarkt setzen wichtige Akzente, während Biergärten, Eisdielen, Gärtnereien und saisonabhängiger Facheinzelhandel einen großen Teil ihres Umsatzes in einem vergleichsweise kleinen Zeitfenster erwirtschaften.
Nach einer solchen Nachfragespitze kommt es laut Bayreuther Tagblatt häufig zu einem abrupten Kontaktabbruch. Die Kundschaft bleibt meist anonym, sodass der Betrieb zwar vom kurzfristigen Umsatz profitiert, aber keinen dauerhaften Kontakt aufbaut.
Als mögliche Lösung nennt der Beitrag eine maßgeschneiderte Landing-Page mit einem klaren, zeitlich begrenzten Angebot und einem schlanken Erfassungsformular. Anstelle einer überfrachteten Standard-Webseite soll die fokussierte Aktionsseite die Aufmerksamkeit der Gäste im entscheidenden Moment bündeln.
Die Angebote können auf den jeweiligen Anlass zugeschnitten werden. Genannt werden exklusive Festspiel-Menüs oder Plätze fürs Public-Viewing des Länderspiels bei einem Gastronom an der Maximilianstraße sowie VIP-Tickets fürs Weissbierfest, die eine regionale Brauerei verlosen könnte.
Nach der Erfassung eines Kontakts soll eine E-Mail-Marketing-Automation die weitere Ansprache übernehmen. Der Prozess kann Dankesschreiben, passende Empfehlungen oder saisonale Gutscheine automatisch an Kundinnen und Kunden versenden.
Das Bayreuther Tagblatt beschreibt dafür eine Kette aus drei Phasen:
- Einige Wochen vor dem erwarteten Andrang sollen Teaser und frühzeitige Angebote Interesse wecken. Für diese Nachrichten nennt der Beitrag Öffnungsraten von 35 bis 50 Prozent.
- Während der Stoßzeit können kurzfristige Erinnerungen, tagesaktuelle Hinweise oder wetterabhängige Flash-Deals direkt auf dem Smartphone für Aufmerksamkeit sorgen.
- Nach dem Besuch verschickt das System automatisch ein Dankeschön mit einer knappen Feedback-Umfrage. Wenige Tage später kann ein Anreiz zur Wiederkehr oder ein Treuebonus für den hauseigenen Online-Shop folgen.
Der Beitrag ordnet die Digitalisierung auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels ein. In Oberfranken bleibt demnach bereits ein Drittel aller ausgeschriebenen Stellen längerfristig unbesetzt.
In Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel fehlten laut dem Artikel bereits im Jahr 2022 etwa 21.300 Fachkräfte. Nach Angaben der IHK für Oberfranken soll sich diese Lücke in naher Zukunft noch deutlich vergrößern.
Automatisierte Prozesse bei Lead-Erfassung, Terminbuchung und E-Mail-Versand sollen deshalb Personal entlasten. Laut Bitkom research nennen 76 Prozent der Unternehmen die Zeitersparnis als größten Vorteil dieser Digitalisierung.
Die so gewonnene Zeit fließt dem Beitrag zufolge häufig in den direkten Service am Gast und an der Verkaufstheke. Die technische Umsetzung mit Landing-Page, automatisierter E-Mail-Kette und Ergebnisauswertung lasse sich auf einer einzigen Plattform abbilden und innerhalb weniger Stunden einrichten.
Als mögliche Einstiegsstrategie nennt das Bayreuther Tagblatt eine einzelne saisonale Kampagne, etwa zum Christkindlesmarkt oder zur Biergarten-Eröffnung. Betriebe könnten praktische Erfahrung sammeln und den Umfang danach schrittweise ausbauen.
Der Artikel betont, dass digitale Kontaktpflege und regionale Verwurzelung keine Gegensätze sein müssen. Für inhabergeführte Betriebe könne die Verbindung aus persönlicher Nähe, Verlässlichkeit und digitaler Reichweite helfen, trotz knapper Personaldecke und Fachkräftemangel das gewohnte Serviceniveau zu halten.
| Aspekt | Angabe aus der Quelle |
|---|---|
| Öffnungsraten für Teaser und frühzeitige Angebote | 35 bis 50 Prozent |
| Längerfristig unbesetzte Stellen in Oberfranken | ein Drittel aller ausgeschriebenen Stellen |
| Fehlende Fachkräfte in Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel | 2022 etwa 21.300 Fachkräfte |
| Genannter größter Vorteil der Digitalisierung | 76 Prozent der Unternehmen nennen die Zeitersparnis |
| Festspiele | bis zum 26. August |
Zusammenfassung: Das Bayreuther Tagblatt empfiehlt saisonalen Betrieben, Laufkundschaft mithilfe von Landing-Pages und automatisiertem E-Mail-Marketing dauerhaft zu binden. Als Gründe nennt der Beitrag die starken saisonalen Umsatzspitzen, den Fachkräftemangel und die von 76 Prozent der Unternehmen genannte Zeitersparnis durch Digitalisierung.
Quellen:
- Austauschbare Slogans und wenige Inhalte? So bewerten Marketing-Experten die Wahlplakate in Göttingen
- Mit Managerin von Plan.Net: Omnicom Precision Marketing verstärkt das Führungsteam
- EHF Marketing und Dyn Media schließen mehrjährige Lizenzvereinbarung für Content-Distribution
- Stellantis ernennt Arnaud Belloni zum CEO von FIAT, Abarth und Lancia sowie zum Chief Marketing Officer für Europa; Olivier François wird strategischer Berater des Unternehmens
- Dyn Media: EHF Marketing nutzt deutsche Plattform für internationale Content-Distribution
- Saisonales Marketing: So können Bayreuther Betriebe ihre Saison digital verlängern















