Führungswechsel, Strategiewende und neue Impulse für Unternehmen und Management

    KI-generiert
    23.08.2026 18 mal gelesen 0 Kommentare
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    Refex Industries stellt ab dem 22. August 2026 zwei wichtige Führungspositionen neu auf: Anil S. Kulkarni übernimmt die Leitung der RMC- sowie Ash-&-Coal-Handling-Bereiche, Prasad Jakkaraju verantwortet künftig ESG und EHS.
    Daiwa Securities richtet sein Geschäftsmodell strategisch neu aus: Statt stark von schwankenden Brokerage-Erträgen abhängig zu sein, setzt das Unternehmen auf Wealth Management, Fonds-Sparpläne und Vermögensverwaltung. Im ersten Fiskalquartal stieg der Umsatz um 33,1 Prozent auf 434,4 Milliarden Yen.
    Auch das Bankgeschäft soll wachsen: Die geplante Übernahme der ORIX Bank für rund 370 Milliarden Yen soll Daiwa zu einem umfassenden Finanzdienstleister mit Kredit- und Immobilienfinanzierung machen. Waste Management wurde unterdessen im BOTSI-Advisor von Rang 145 herabgestuft, obwohl die Aktie weiterhin ein AAA-Rating erhält.
    Für gute Führung braucht es laut Managementtrainer Richard Melbinger keine schillernde Persönlichkeit. Entscheidend ist, Teams zu unterstützen und zu fördern, besonders in den ersten 100 Tagen einer neuen Führungsrolle. Resilienz bedeutet dabei auch, bewusst langsam vorzugehen, um langfristig schneller und sicherer voranzukommen.
    Deere überzeugte mit einem Nettogewinn von 1,38 Milliarden US-Dollar und einem Umsatz von 12,6 Milliarden US-Dollar. Die Aktie stieg um etwa 7 Prozent, während die Gewinnprognose für das Gesamtjahr auf 4,75 bis 5,00 Milliarden US-Dollar angehoben wurde. Besonders Bau- und Forstmaschinen entwickelten sich stark, während die Präzisionslandwirtschaft weiterhin unter vorsichtigen Kunden und hohen Kosten leidet.

    Refex Industries besetzt Führungspositionen in RMC und ESG

    Refex Industries Limited hat Änderungen im Management bekannt gegeben, die ab dem 22. August 2026 wirksam sind. Nach Angaben von MarketScreener Deutschland genehmigte der Verwaltungsrat auf Empfehlung des Nominierungs- und Vergütungsausschusses per Umlaufbeschlüssen vom 22. August 2026 die Ernennung beziehungsweise Designation von Anil S. Kulkarni und Prasad Jakkaraju als leitende Führungskräfte.

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    Anil S. Kulkarni übernimmt die Funktion als Chief Business Officer für die Ready-Mix-Concrete-Division sowie für die RMC Division – Ash & Coal Handling BU. Er verfügt laut Quelle über mehr als 29 Jahre Erfahrung in der Ready-Mix-Concrete-, Beton- und Baustoffindustrie und bringt Kenntnisse in Geschäftsabläufen, Profit-Center-Management, strategischem Wachstum, Marktexpansion und operativer Exzellenz mit. Seine akademische Ausbildung umfasst einen B.E./B.Tech. im Bauingenieurwesen sowie einen MBA/PGDM mit Schwerpunkt Marketing.

    Prasad Jakkaraju wird Vice President/Head - ESG für ESG & EHS. MarketScreener Deutschland beschreibt ihn als strategisch ausgerichteten ESG- und Nachhaltigkeitsexperten mit mehr als 22 Jahren Erfahrung in Nachhaltigkeit, Umwelt, Gesundheit und Arbeitssicherheit, ESG-Integration, regulatorischer Compliance und Risikomanagement. Seine Berufserfahrung erstreckt sich auf die Sektoren Fertigung, Chemie, Agrochemie und Konsumgüter. Jakkaraju besitzt einen B.Tech. im Chemieingenieurwesen sowie berufliche Zertifizierungen in Nachhaltigkeit, Energiemanagement, Treibhausgasemissionen und ISO-Managementsystemen.

    „Refex Industries Limited teilte mit, dass der Verwaltungsrat des Unternehmens auf Empfehlung des Nominierungs- und Vergütungsausschusses per Umlaufbeschlüssen vom 22. August 2026 die Ernennung bzw. Designation genehmigt hat.“

    Zusammenfassung: Refex Industries stärkt mit Anil S. Kulkarni die Führung der RMC- und Ash-&-Coal-Handling-Bereiche und besetzt mit Prasad Jakkaraju eine leitende Verantwortung für ESG und EHS. Beide Ernennungen gelten ab dem 22. August 2026.

    Daiwa Securities richtet Geschäftsmodell auf Wealth Management und Bankgeschäft aus

    Daiwa Securities arbeitet an einer strategischen Neuausrichtung vom transaktionsabhängigen Brokerage hin zu wiederkehrenden Erträgen aus dem Wealth Management. ntg24.de berichtet, dass das japanische Wertpapier- und Investmentbanking-Konglomerat dabei vom Wiedererstarken des japanischen Kapitalmarktes profitiert.

    Als strukturelle Treiber nennt die Quelle die „From Savings to Investment“-Bewegung, das staatliche NISA-Programm und moderate Inflation. Zusätzlich könnten Corporate-Governance-Reformen der Tokioter Börse Unternehmen zu höheren Eigenkapitalrenditen bewegen und dadurch M&A-Transaktionen sowie das Investmentbanking-Geschäft unterstützen.

    Unter dem Plan „Passion for the Best 2026“ baut Daiwa laut ntg24.de sein Geschäft um. Im Mittelpunkt stehen Fonds-Sparpläne, Wrap Accounts und beratungsintensive Vermögensverwaltung für vermögende Kunden. Im 1. Quartal 2026 habe die Wealth-Management-Sparte Rekordwerte verzeichnet. Dadurch decke Daiwa seine Fixkosten zunehmend über stabile Bestandsprovisionen und sei weniger auf schwankende Transaktionsgebühren angewiesen.

    Darüber hinaus expandiert Daiwa in das klassische Bankgeschäft. Ende 2026 soll die Übernahme der ORIX Bank für rund 370 Mrd. Yen beziehungsweise etwa 2,1 Mrd. Euro abgeschlossen werden. Anschließend soll die ORIX Bank mit der eigenen Daiwa Next Bank fusioniert werden. Nach Darstellung von ntg24.de würde dadurch ein Full-Service-Unternehmen mit Kreditgeschäft und Immobilienfinanzierung entstehen.

    Die veränderte Zinslandschaft in Japan wird im Artikel als zusätzlicher Vorteil beschrieben. Die Bank of Japan habe ihre Null- / Minuszinspolitik beendet; steigende Zinsen könnten höhere Zinsmargen im Kreditgeschäft ermöglichen.

    KennzahlAngabe
    Umsatz im 1. Fiskalquartal434,4 Mrd. Yen
    Umsatzwachstum33,1 %
    Operatives Ergebnis77,5 Mrd. Yen
    Wachstum des operativen Ergebnisses+114 %
    Gewinn nach Steuern und Anteilen Dritter56,4 Mrd. Yen
    Gewinnwachstum+81 %
    Gewinn je Aktie40,06 Yen
    Eigenkapitalrendite12,7 %

    Zusammenfassung: Daiwa Securities verlagert den Schwerpunkt vom volatilen Brokerage zu Wealth Management und Bankgeschäft. Im 1. Fiskalquartal stieg der Umsatz um 33,1 % auf 434,4 Mrd. Yen, während das operative Ergebnis auf 77,5 Mrd. Yen und der Gewinn auf 56,4 Mrd. Yen zunahmen.

    Waste Management im BOTSI-Advisor von boerse.de herabgestuft

    Der BOTSI-Advisor hat Waste Management im Ranking zurückgestuft. boerse.de verweist auf den Performance-Check vom 23. August 2026 und nennt zugleich ein AAA-Rating für die Waste-Management-Aktie.

    Eine genaue neue Rangposition wird im vorliegenden Quelltext nicht genannt. Der Titel verweist lediglich auf eine Abstufung „von Rang 145 auf ...“. Weitere konkrete Angaben zur Position oder zu den Gründen der Änderung enthält die Meldung nicht.

    boerse.de stellt den BOTSI-Advisor als regelbasiertes System für 250 Top-Aktien dar. Dazu gehören ein Trendportfolio mit maximal 10 Positionen, wöchentliche Transaktionen und Sicherheitsverkäufe bei Handlungsbedarf.

    AngabeWert
    Gewinn-Rückrechnung seit 31.12.1999+22.4% p.a.
    Gewinn seit Veröffentlichung am 17.08.2020+162.6%
    Gewinn drei Jahre seit 23.08.2023+142.1%
    Abgedeckte Aktien250 Top-Aktien
    Maximale Zahl der Positionen im Trendportfolio10

    Zusammenfassung: Waste Management wurde im BOTSI-Advisor von boerse.de ausgehend von Rang 145 herabgestuft. Die neue Rangposition ist in der Quelle nicht angegeben; zugleich wird für die Aktie ein AAA-Rating genannt.

    Managementtrainer: Führungskräfte müssen keine schillernden Persönlichkeiten sein

    Führungskräfte müssen nach Einschätzung von Richard Melbinger keine schillernden Persönlichkeiten sein. Der Standard berichtet über den Geschäftsführer der Ars Akademie und dessen Hinweise zu Führungs-Fettnäpfchen, Management-No-Gos und den ersten 100 Tagen als neue Führungskraft.

    Melbinger zufolge sind die besten Führungskräfte jene, die ihr Team unterstützen und fördern. Gerade in den ersten Wochen und Monaten in einer neuen Führungsrolle könnten wichtige Weichen für die kommenden Jahre gestellt werden, zugleich aber auch Fehler passieren.

    Der Artikel befasst sich damit, worauf neue Chefinnen und Chefs in den ersten 100 Tagen achten sollten. Als Themen werden unter anderem Führungs-Fettnäpfchen, Management-No-Gos und Terminblocker genannt.

    „Manager müssen keine schillernde Persönlichkeit sein.“
    „Die besten Führungskräfte sind jene, die ihr Team unterstützen und fördern.“

    Zusammenfassung: Der Standard stellt die These in den Mittelpunkt, dass erfolgreiche Führung nicht von einer schillernden Persönlichkeit abhängt. Entscheidend sei vielmehr, ein Team zu unterstützen und zu fördern sowie die ersten 100 Tage bewusst zu gestalten.

    Deere-Aktie steigt um 7 % nach stärkerem Quartal und angehobener Prognose

    Die Deere-Aktie ist am Donnerstag um etwa 7 % gestiegen. Nach Angaben von TIKR.com legte das Unternehmen ein stärker als erwartetes Q3 vor und hob die Untergrenze seiner Gewinnprognose für das Gesamtjahr an.

    Der Nettogewinn stieg auf 1,38 Milliarden US-Dollar, nachdem im gleichen Quartal des Vorjahres 1,29 Milliarden US-Dollar erzielt worden waren. Gesamtumsatz und Gesamterlöse erhöhten sich um 5 % auf 12,6 Milliarden US-Dollar.

    Die Entwicklung der drei Hauptgeschäftsbereiche fiel unterschiedlich aus. Bau- und Forstmaschinen verzeichneten einen Umsatzsprung von 18 % auf 3,6 Milliarden US-Dollar. Kleine Landwirtschaft und Rasenpflege steigerten den Umsatz um 12 % auf 3,4 Milliarden US-Dollar.

    Deeres größte Sparte, Produktions- und Präzisionslandwirtschaft, musste dagegen einen Umsatzrückgang von 6 % auf knapp 4 Milliarden US-Dollar hinnehmen. Als Grund nennt TIKR.com vor allem geringere Auslieferungsmengen, weil Landwirte weltweit bei größeren Gerätekäufen vorsichtig blieben.

    Die Geräteoperationen erzielten im Quartal eine operative Marge von 14,4 %. Das Management wertete dies laut Quelle als Zeichen einer starken Umsetzung, obwohl sich die Bedingungen je nach Region unterschieden. Die Baubranche blieb demnach gesund, unterstützt durch Infrastrukturprojekte, den Bau von Rechenzentren und eine stabile Nachfrage.

    In der Landwirtschaft wirkten sich weiterhin Schwankungen der Rohstoffpreise und höhere Inputkosten aus. Auch Zölle belasteten das Geschäft. Deere verbuchte im Q3 Zollrückerstattungen in Höhe von 110 Millionen US-Dollar; seit Jahresbeginn summiert sich dieser Betrag auf 382 Millionen US-Dollar.

    Für das Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen direkte Zollausgaben von etwa 1,1 Milliarden US-Dollar. Das Management erklärte laut TIKR.com, keine weiteren Rückerstattungen in die Prognose für den restlichen Jahresverlauf aufgenommen zu haben.

    KennzahlAngabe
    Aktienkurs zum 20. August$621
    Aktienkursentwicklung in den letzten 6 Monaten-4%
    52-Wochen-Hoch$674
    Kursziel$645
    Nettogewinn1,38 Milliarden US-Dollar
    Gesamtumsatz und Gesamterlöse12,6 Milliarden US-Dollar
    Operative Marge der Geräteoperationen14,4 %

    Die Nettogewinnprognose für das Gesamtjahr wurde auf eine Spanne von 4,75 Milliarden bis 5,00 Milliarden US-Dollar angehoben. Auch die Cashflow-Prognose aus den Geräteoperationen wurde verbessert und liegt nun zwischen 5 Milliarden und 5,5 Milliarden US-Dollar.

    CEO John C. May verwies auf Frühbestellprogramme, verbesserte Gebrauchtgerätebestände und die zunehmende Akzeptanz fortschrittlicher Technologie durch Kunden. Das Management geht davon aus, dass 2026 den Tiefpunkt des aktuellen Zyklus für landwirtschaftliche Geräte markieren wird.

    • Bau- und Forstmaschinen: Umsatzplus von 18 % auf 3,6 Milliarden US-Dollar.
    • Kleine Landwirtschaft und Rasenpflege: Umsatzplus von 12 % auf 3,4 Milliarden US-Dollar.
    • Produktions- und Präzisionslandwirtschaft: Umsatzrückgang von 6 % auf knapp 4 Milliarden US-Dollar.
    • Zollrückerstattungen im Q3: 110 Millionen US-Dollar.
    • Zollrückerstattungen seit Jahresbeginn: 382 Millionen US-Dollar.

    Zusammenfassung: Deere überzeugte im Q3 mit einem Nettogewinn von 1,38 Milliarden US-Dollar und einem Umsatz von 12,6 Milliarden US-Dollar. Die Prognose für den Jahresnettogewinn wurde auf 4,75 Milliarden bis 5,00 Milliarden US-Dollar angehoben, während das Management 2026 als möglichen Tiefpunkt des aktuellen Zyklus für landwirtschaftliche Geräte bezeichnet.

    WirtschaftsWoche thematisiert Resilienz von Führungskräften

    Die WirtschaftsWoche widmet sich der Frage, was Führungskräfte von Bergsteigern lernen können. Im Mittelpunkt steht das Thema Resilienz im Job.

    Als zentrale Aussage nennt der Artikel: „Am Berg wie im Büro gilt: Go slow to go fast“. Der vorliegende Quelltext enthält darüber hinaus überwiegend Platzhaltertext und keine weiteren nutzbaren Angaben zu konkreten Methoden, Personen oder Beispielen.

    „Am Berg wie im Büro gilt: Go slow to go fast“

    Zusammenfassung: Die WirtschaftsWoche stellt Resilienz und ein bewusst langsames Vorgehen als Parallele zwischen Bergsteigen und Führungsarbeit heraus. Weitere konkrete Inhalte sind im vorliegenden Quelltext nicht nutzbar.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Refex Industries besetzt neue Führungsrollen, während Daiwa sein Geschäft auf Wealth Management und Bankdienstleistungen ausrichtet. Zudem wurden Waste Management herabgestuft, moderne Führungsprinzipien erläutert und Deere meldete ein starkes Quartal mit angehobener Prognose.

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    Was tun,wenn die Leistung nicht stimmt?

    Die Aufgabe von Führungskräften besteht darin, gemeinsam mit dem Team Leistung zur Erreichung der Unternehmensziele sicher zu stellen.

    Weil Menschen unterschiedlich sind und sowohl Stärken als auch Schwächen haben, gelingt es dem Einen mehr, und dem Anderen weniger seine vorgegebenen und bestenfalls mitentwickelten Ziele zu erreichen. In der Fachsprache unterscheidet man zwischen Nicht-, Minder- und Schlechtleistung, wenn Ziele nicht erreicht werden, oder Verhalten gezeigt wird, welches die Zielerreichung erschwert oder beeinträchtigt.

    Führungskräfte haben die Aufgabe diese „Leistungsdefizite“ zu erkennen, anzusprechen und bestenfalls, gemeinsam mit den MitarbeiterInnen Lösungen zu entwickeln, wie die Leistung wieder sichergestellt wird.

    Hierfür sind professionelle Kommunikationsfähigkeiten gefragt die erlernt und trainiert werden sollten.

    Hierbei sollten Führungskräfte stets „klar in der Sache, gleichzeitig aber auch wertschätzend“ kommunizieren.

    Sie sollten aktiv zuhören, gute und wirksame Fragen stellen und überzeugend argumentieren können.

    Außerdem sollten Sie „4-dimensional“ kommunizieren, Beschreibung von Bewertung trennen und professionell (de-eskalativ und möglichst lösungsorientiert) mit Widerständen, Einwänden und Vorwänden jeder Art umgehen können.

    In diesem Seminar werden hierfür die theoretischen Grundlagen gelegt.

    Außerdem wird in  realitästnahen Gesprächssimulationen geübt, herausfordernde/schwierige Gespräche mit MitarbeiterInnen in unterschiedlichen Eskalationsstufen zu führen.

     

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