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Lokales Marketing soll Reisebüros im Wettbewerb mit Cashback-Portalen stärken
Reisebüros sollten Cashback-Portalen nach Einschätzung des Marketingexperten Max Hübner nicht mit einem Preiskampf begegnen. Stattdessen sollten sie ihre Beratung gezielt digital vermarkten und dabei Vorteile wie Zeitersparnis, persönliche Ansprechpartner, Flexibilität und passende Konditionen hervorheben, berichtet Reise vor9.
Der Preisvorteil von Cashback-Portalen sei vor allem deshalb wirksam, weil er mit großen Werbebudgets dauerhaft kommuniziert werde. Hübner zufolge greife es jedoch zu kurz, eine Reise allein über den Preis zu bewerten: Entscheidend seien auch die Konditionen, die Flexibilität sowie die Frage, ob ein Produkt tatsächlich zu den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden passe.
Für einfache Wochenendtrips mit Flug und Hotel könnten Online-Portale eine sinnvolle Lösung sein. Bei Familienurlauben oder komplexeren Reisen werde die persönliche Beratung dagegen zu einem wichtigen Vorteil, weil Reisebüros den Kunden Aufwand abnehmen und die Bedeutung von Tarif- oder Stornobedingungen erklären könnten.
Hübner warnt davor, die Werbung großer Portale lediglich mit ähnlichen Destinationsangeboten zu beantworten. Anbieter mit deutlich kleinerem Budget könnten einen Reichweitenkampf um dasselbe Produkt kaum gewinnen und sollten stattdessen eigene Themen und Geschichten besetzen sowie Beratung als Qualitätsmerkmal positionieren.
Als konkrete Ansatzpunkte nennt der Marketingexperte die verständliche Erklärung von Unterschieden zwischen touristischen Produkten sowie die regelmäßige Kommunikation von Vorteilen wie Zeitersparnis, persönlicher Betreuung und individuell passenden Konditionen. Für diese Kommunikation eigneten sich unter anderem Instagram-Reels oder Tiktok.
Besonderes Potenzial sieht Hübner in einem „lokalen digitalen Targeting“. Veranstalter könnten ihre Vertriebspartner dabei unterstützen, Werbung gezielt an Menschen im jeweiligen Einzugsgebiet auszuspielen, sodass beispielsweise auf Youtube oder anderen digitalen Kanälen das Reisebüro aus der Nachbarschaft sichtbar werde und seine Beratungsleistung unmittelbar erklären könne.
Eine weitere Säule sei die Ausbildung. Reiseberater müssten neben Buchung und Beratung zunehmend lernen, sich selbst über Social Media und digitale Anzeigen lokal zu vermarkten. Das bisherige Prinzip, Agenturen lediglich klassische Werbemittel zur Verfügung zu stellen und sie ansonsten weitgehend allein zu lassen, hält Hübner für unzureichend.
Auch Veranstalter hätten ein Interesse an einem starken stationären Vertrieb. Wenn Produkte überall vor allem über den Preis wahrgenommen würden, verlören Veranstalter Möglichkeiten zur Differenzierung ihrer Marken, während zugleich eine wachsende Abhängigkeit von Online-Portalen drohe.
Persönliche Beratung könne zudem helfen, Umsatz beim Veranstalter zu halten. Wird etwa eine Kreuzfahrt abgesagt, könne ein Reiseberater versuchen, Kunden auf eine andere Reise umzubuchen. Hübner hält es deshalb für sinnvoller, zumindest einen Teil der Marketingbudgets in die lokale Sichtbarkeit von Reisebüros zu investieren.
Infobox: Reisebüros sollen laut Reise vor9 Beratung, lokale Sichtbarkeit und digitale Eigenvermarktung stärker nutzen, anstatt Cashback-Portale über den Preis kopieren zu wollen.
Citybeach bringt sieben Wochen Urlaubsgefühl in die Hildesheimer Innenstadt
Der Citybeach hat auch in diesem Jahr Urlaubsgefühle in die Hildesheimer Innenstadt gebracht. Bei kühlen Getränken und sportlichen Veranstaltungen im Sand erlebten Besucherinnen und Besucher eine gesellige Stimmung, wie die Hildesheimer Allgemeine Zeitung berichtet.
Die Beteiligten ziehen nach sieben Wochen eine positive Bilanz. Sowohl die Wirte als auch Hildesheim Marketing bewerten den Verlauf der Veranstaltung positiv und verweisen auf viel Sonne sowie die Verbindung aus Gastronomie, Freizeitangeboten und sportlichen Aktivitäten.
Infobox: Der Citybeach lief sieben Wochen und sorgte laut Hildesheimer Allgemeiner Zeitung mit Getränken, Sand und Sport für Urlaubsatmosphäre in der Innenstadt.
BMWs Spider-Man-Kampagne wirft Frage nach der Marketingtoleranz auf
Eine Spider-Man-Kampagne von BMW steht im Mittelpunkt der Frage, wie viel Marketing Kundinnen und Kunden akzeptieren. Die Automobilwoche greift damit die mögliche Grenze zwischen aufmerksamkeitsstarker Markenwerbung und einer Überlastung durch Werbung auf.
Der vorliegende Beitrag enthält darüber hinaus keine nutzbaren Angaben zu konkreten Kampagneninhalten, Reaktionen oder Ergebnissen. Deshalb lässt sich aus der Quelle lediglich festhalten, dass die BMW-Werbung im Zusammenhang mit der Wahrnehmung und Toleranz von Marketing diskutiert wird.
Infobox: Die Automobilwoche thematisiert an BMWs Spider-Man-Kampagne die Frage, wie viel Werbung Kundinnen und Kunden tolerieren.
Sony Xperia 10 VIII auf erstem Marketing-Bild zu sehen
Das Sony Xperia 10 VIII ist auf einem ersten, offiziell wirkenden Marketing-Bild aufgetaucht. Nach Angaben von smartphones24.org hat Sony außerdem ein Launch-Event für den 25. August um 11:00 Uhr japanischer Zeit angekündigt, ohne den konkreten Namen des neuen Xperia-Produkts zu nennen.
Es wird erwartet, dass bei dieser Veranstaltung das Xperia 10 VIII vorgestellt wird. Das Smartphone war zuvor auf Geekbench gesichtet worden und ist nun auf einem Bild zu sehen, das von Android Headlines stammen soll.
Das Design ähnelt dem des Vorgängermodells Xperia 10 VII. Auf der Rückseite ist eine Dual-Kamera in einem horizontalen Kameramodul untergebracht, darunter befinden sich das Sony-Logo und das NFC-Logo.
Auf der rechten Seite sind die Lautstärkeregelung und der Ein-/Ausschalter zu erkennen. Der Ein-/Ausschalter dient zugleich als Fingerabdruckscanner.
Offen bleibt, ob Sony die dedizierte Kamera-Taste beibehält. Das Xperia 10 VII verfügte über eine zusätzliche Kamera-Taste unterhalb des Ein-/Ausschalters, doch auf dem Bild des Nachfolgers wird dieser Bereich von der Hand einer Frau verdeckt.
Weitere technische Hinweise liefert der Geekbench-Eintrag. Demnach läuft das Xperia 10 VIII mit dem Snapdragon 6 Gen 3-Chipsatz und bootet Android 16. Derselbe Chip war bereits im Vorgängermodell verbaut, und das getestete Xperia-Handy verfügte über 8 GB RAM.
Ob weitere RAM-Optionen angeboten werden, ist laut Quelle offen. Das Xperia 10 VII war ausschließlich mit 8 GB RAM und 128 GB Speicher erhältlich.
| Merkmal | Angabe aus der Quelle |
|---|---|
| Launch-Event | 25. August um 11:00 Uhr japanischer Zeit |
| Chipsatz | Snapdragon 6 Gen 3 |
| Betriebssystem | Android 16 |
| Arbeitsspeicher des getesteten Geräts | 8 GB RAM |
| Konfiguration des Xperia 10 VII | 8 GB RAM und 128 GB Speicher |
Infobox: Das Xperia 10 VIII zeigt sich mit einem Design nahe am Xperia 10 VII. Bestätigt beziehungsweise aus dem Geekbench-Test bekannt sind der Snapdragon 6 Gen 3, Android 16 und 8 GB RAM beim getesteten Gerät.
Lidl nutzt die Deutschland Tour für Markenbildung und Imagearbeit
Der Lebensmittel-Discounter Lidl engagiert sich als Sponsor im Radsport und unterstützt unter anderem die derzeit stattfindende Deutschland Tour. Vier Etappen vom hessischen Bad Orb bis nach Heilbronn stehen laut SWR im Zeichen des Lidl-Sponsorings.
Für die finanziell potente Schwarz-Gruppe bietet die Veranstaltung ein Umfeld, um passende Image-Botschaften zu verbreiten. Nach Einschätzung des Sportwissenschaftlers Marcel Fahrner von der Uni Tübingen geht es für Lidl darum, die Marke sichtbar zu machen, ein Image aufzubauen und dieses gezielt zu stärken.
„Radfahren als umweltfreundliche und gesundheitsfördernde Mobilitätsform ist unter diesen Aspekten natürlich attraktiv“, so Marcel Fahrner gegenüber dem SWR.
Die Deutschland Tour und ihre umfassende mediale Berichterstattung seien für die kommunikative Aktivierung des Sponsorings ideal. Sportsponsoren verschafften sich thematische Bezugspunkte, die bei ihren Zielgruppen mit positiven Erlebnissen verknüpft würden.
Gleichzeitig sieht sich Lidl mit der Frage konfrontiert, ob das Sortiment und die mit dem Radsport verbundenen Werte zusammenpassen. Der SWR berichtet, dass Konsumenten das Lidl-Sortiment nicht ausschließlich mit gesundheitsfördernden Aspekten verbinden und deshalb regelmäßig der Vorwurf des Marketing-Greenwashings im Raum stehe.
Fahrner relativiert diesen Vorwurf mit dem Hinweis, dass dies für viele Sportsponsoring-Beziehungen gelte. Die positiven Assoziationen des Sports sollten auf die Marke des Sponsors abstrahlen.
„Auch wenn Sportsponsoring ein Unternehmen weder nachhaltiger noch sportlicher macht, gerade in einem vermeintlichen Widerspruch zwischen Sponsor und Gesponsertem kann besonderes strategisches Entwicklungspotenzial stecken“, erklärt Fahrner gegenüber dem SWR.
Ziel sei letztlich, die im Sponsoring kommunizierten Werte langfristig im Verhalten der Kundschaft und im unternehmerischen Handeln zu verankern. Das Sponsoring könne damit über reine Sichtbarkeit hinaus auf die Markenpositionierung einzahlen.
Große Sponsoren seien für die finanzielle Stabilität von Sportevents mittlerweile unverzichtbar, sagt Fahrner. Eine zwangsläufige Verdrängung kleinerer, lokaler Sponsoren folge daraus jedoch nicht, weil kleinere Unternehmen kommunikative Chancen hätten, wenn sie mit ihrer Marke sichtbar blieben.
Sportveranstaltungen ohne Sponsoring seien für den Experten nur noch schwer vorstellbar. Kosten für Organisation, Infrastruktur oder Sicherheit könnten nicht allein über Ticketverkäufe oder öffentliche Mittel getragen werden.
„Wer sollte alternativ die Kosten für Organisation, Infrastruktur oder Sicherheit tragen? Allein über Ticketverkäufe oder öffentliche Mittel kann Profisport nicht wirtschaftlich tragfähig gestaltet werden“, so Fahrner.
Eine Finanzierung über Steuergelder würde nach seiner Einschätzung wirtschaftliche lediglich gegen politische Interessen tauschen. Problematisch werde Sponsoring dann, wenn unternehmerisches Handeln die Integrität des sportlichen Wettbewerbs beeinträchtige.
Fahrner verweist zugleich auf die Entwicklungsmöglichkeiten, die der Leistungsaustausch mit Politik, Medien oder Wirtschaft dem organisierten Sport eröffne. Entscheidend sei jedoch, dass die Integrität des Wettbewerbs vor systemfremden Interessen geschützt werde.
- Lidl nutzt die Deutschland Tour zur Sichtbarkeit der Marke und zur Imagebildung.
- Radsport wird mit positiven Themen wie Umweltfreundlichkeit und Gesundheitsförderung verbunden.
- Große Sponsoren tragen laut SWR zur finanziellen Stabilität von Sportevents bei.
- Die Integrität des sportlichen Wettbewerbs soll vor systemfremden Interessen geschützt werden.
Infobox: Das Lidl-Sponsoring der Deutschland Tour verbindet Markenkommunikation mit der Finanzierung des Sports. Laut SWR liegen die Chancen in Sichtbarkeit und Entwicklungsmöglichkeiten, während die Wettbewerbsintegrität gewahrt bleiben muss.
WISeKey ernennt Alexander Hirsch zum Group Chief Marketing Officer
WISeKey International Holding Ltd. hat Alexander Hirsch zum Group Chief Marketing Officer ernannt. Das Unternehmen ist nach Angaben von Moneycab in den Bereichen Cybersicherheit, digitale Identität und IoT tätig und wird unter anderem mit den verbundenen Unternehmen SEALSQ Corp, SEALQUANTUM, WISeSat und WISeID zusammenarbeiten.
Hirsch soll die Marketing-, Kommunikations-, Markenpositionierungs- und Markteinführungsaktivitäten der WISeKey-Gruppe koordinieren und beschleunigen. Die Ernennung erfolgt laut Quelle in einer Phase internationaler Expansion in den Bereichen Post-Quanten-Cybersicherheit, Halbleiter, Quantentechnologien, Satellitenkommunikation und digitale Identität.
In seiner neuen Funktion soll Hirsch mit der Führungsebene und den Marketingteams der einzelnen Unternehmen eine stärker integrierte globale Strategie entwickeln. Gleichzeitig soll die spezialisierte Positionierung und Marktidentität jedes einzelnen Unternehmens erhalten bleiben.
Alexander Hirsch verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen im internationalen Marketing. Zu seinen Schwerpunkten zählen Wachstumsstrategien, Unternehmenskommunikation und globale Partnerschaften.
Vor seinem Wechsel zu WISeKey war Hirsch Senior Director of EMEA Executive Field Marketing bei Salesforce. Dort leitete er Marketingstrategien für Führungskräfte und die Markenpräsenz in Europa, trieb globale Partnerschaftsinitiativen voran und war unter anderem an den F1-Aktivitäten von Salesforce sowie am Engagement beim Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums in Davos beteiligt.
Außerdem leitete Hirsch die Salesforce Innovation Centers in der Region. Diese dienten als Informationszentren für Strategien zur digitalen Transformation auf C-Suite-Ebene.
Zu Beginn seiner Karriere war Hirsch fünf Jahre beim Weltwirtschaftsforum in Genf als Leiter der Marketingplattformen tätig. Dort verantwortete er die strategische Kommunikation für globale Führungskräftetreffen, darunter die Jahrestagung, sowie das Experience Design und die Plattformeinführung von TopLink.
Als Group CMO soll Hirsch die gemeinsame Erzählung der Technologien stärken. Dazu gehören digitale Identität, Post-Quanten-Halbleiter, Quanteninfrastruktur und sichere Satellitenkommunikation.
Zu seinen weiteren Aufgaben zählen die Koordination der Unternehmenskommunikation, des Investorenmarketings, der digitalen Strategie, von Grossveranstaltungen, strategischen Partnerschaften und der internationalen Markenentwicklung.
„Wir freuen uns sehr, Alexander in einem wichtigen Moment unserer Entwicklung in der Gruppe willkommen zu heissen“, sagte Carlos Moreira, Gründer und CEO von WISeKey.
Moreira sieht in der Ernennung die Möglichkeit, die kommerzielle Positionierung des Portfolios zu stärken, strategische Partnerschaften auszubauen und das Marktbewusstsein für den gruppenweit geschaffenen Mehrwert zu erhöhen. Die Markteinführungsstrategien sollen optimiert, Kunden- und Partnerbeziehungen gestärkt und Investoren ein klarerer Einblick in das langfristige Wachstumspotenzial des Technologie-Ökosystems ermöglicht werden.
„Der Einstieg bei WISeKey in dieser entscheidenden Phase der raschen internationalen Expansion ist eine aussergewöhnliche Chance“, erklärte Alexander Hirsch.
Hirsch beschreibt die Kompetenzen der Gruppe als Technologie-Ökosystem aus Post-Quantum-Cybersicherheit, Halbleitern, Satelliten und digitaler Identität. Er will gemeinsam mit Carlos Moreira und den Führungsteams aller Unternehmenseinheiten eine einheitliche, skalierbare Marketing-Engine aufbauen.
Diese soll den Umsatz steigern, strategische globale Partnerschaften ausbauen und die Position von WISeKey als Marktführer im Bereich quantenbereiter digitaler Sicherheit festigen. Durch eine disziplinierte Markteinführungsstrategie und konsequente Kommunikation soll außerdem die Transparenz über die geschäftlichen Fortschritte und das langfristige Wertschöpfungspotenzial verbessert werden.
Hirsch ist Absolvent des „Global Leadership Fellows Program“ des Weltwirtschaftsforums. Zudem verfügt er über einen Executive MBA in „Global Leadership“ des Weltwirtschaftsforums, einen MBA in Marketing, einen M.Sc. in Entrepreneurship sowie einen B.Sc. in Wirtschaftsinformatik, beide von der Universität Liechtenstein.
Sein deutsch-australischer Hintergrund und seine internationale Karriere sollen die globalen Ambitionen von WISeKey zusätzlich stärken. Hirsch wird direkt mit der Konzernleitung und den Führungsteams von WISeKey, SEALSQ, SEALQUANTUM, WISeSat und WISeID zusammenarbeiten.
| Bereich | Angabe aus der Quelle |
|---|---|
| Neue Position | Group Chief Marketing Officer |
| Erfahrung | mehr als 15 Jahre |
| Frühere Station bei Salesforce | Senior Director of EMEA Executive Field Marketing |
| Frühere Station beim Weltwirtschaftsforum | fünf Jahre als Leiter der Marketingplattformen |
| WISeKey-Tochtergesellschaften | SEALSQ Corp, SEALQUANTUM, WISeSat und WISeID |
Infobox: Alexander Hirsch übernimmt bei WISeKey die globale Marketingleitung. Im Mittelpunkt stehen eine integrierte Markenstrategie, internationale Expansion und die Positionierung von Cybersicherheit, Halbleitern, Quantentechnologien, Satellitenkommunikation und digitaler Identität.
Quellen:
- Mit lokalem Marketing gegen Cashback-Portale
- Viel Sonne und gesellige Stimmung beim Citybeach: Wirte und Hildesheim Marketing ziehen positive Bilanz
- BMWs Spider-Man-Kampagne: Wie viel Marketing tolerieren Kunden?
- Sony Xperia 10 VIII auf erstem Marketing-Bild aufgetaucht
- Sponsor Lidl bei der Deutschland Tour: Diese Effekte strahlen auf Unternehmen und Sport
- WISeKey ernennt Alexander Hirsch zum Group Chief Marketing Officer















