Laptop-KI, Marketing und Personalien: Die wichtigsten News im Überblick

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    17.07.2026 20 mal gelesen 0 Kommentare
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    Beim Laptop-Kauf 2026 sollten Käufer nicht jedes KI-Label überbewerten. Begriffe wie AI PC, NPU und Copilot+ PC beschreiben teils echte Technik, teils vor allem Marketing. Entscheidend bleiben Prozessor, Grafik, Arbeitsspeicher, Speicherplatz und die konkrete Nutzung.
    Eine NPU kann KI-Aufgaben wie Live-Untertitel oder Videoeffekte direkt auf dem Gerät ausführen und dabei Akku sowie Prozessor entlasten. Für Copilot+ PCs gelten mindestens 40 TOPS, 16 GB RAM und 256 GB SSD. ChatGPT und Gemini funktionieren unabhängig davon meist über die Cloud.
    Auch Displayqualität, Gewicht, Tastatur, Anschlüsse und die tatsächliche Akkulaufzeit sind wichtige Kaufkriterien. 16 GB RAM gelten als Standard, 512 GB oder 1 TB bieten mehr Zukunftssicherheit. Die klare Empfehlung lautet: Kein Laptop sollte allein wegen seiner KI-Funktionen gekauft werden.
    Bei den Personalien wechselt der 38-jährige Paul Ramser von Mast-Jägermeister zu Eckes-Granini Deutschland. Dort ist er seit Juli 2026 Marketing Director und Mitglied der Geschäftsleitung. Außerdem wird Marion Knief mit dem Marketing von Newmark in Verbindung gebracht, weitere Details liegen dazu nicht vor.
    X führt mit Mentions Boost eine neue Werbeoption für Premium-Business-Konten ein. Organische Markenerwähnungen können gegen Budget als Anzeigen ausgespielt werden; im Beispiel sollen 2.000 US-Dollar täglich zwei bis drei Millionen Menschen erreichen. Außerdem sucht Padelzone ab September 2026 eine:n Manager:in Marketing & Cooperations in Wien ab 2.800 Euro brutto, während Siegelklarheit.de künftig auch Lebensmittellogos und Nachhaltigkeitssiegel schneller bewerten soll.

    Laptop-Kauf 2026: Hardware bleibt wichtiger als KI-Marketing

    Beim Laptop-Kauf im Jahr 2026 treffen Käufer auf Begriffe wie „AI PC“, „Copilot+ PC“, „Snapdragon X Elite“, „AMD Ryzen AI“, „NPU“ und „TOPS“. Laut GameStar sind diese Bezeichnungen unterschiedlich aussagekräftig: Während manche konkrete technische Eigenschaften beschreiben, dienen andere vor allem als Marketingbegriffe.

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    Ein „AI PC“ verfügt in der Regel neben CPU-Kernen und einer integrierten iGPU über eine Neural Processing Unit (NPU). Diese ist auf die Berechnung von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen spezialisiert und kann Aufgaben wie Live-Untertitel, smarte Videoeffekte oder Sprachverarbeitung direkt auf dem Gerät übernehmen. Dadurch werden CPU und GPU entlastet, während der Laptop kühler bleiben und eine längere Akkulaufzeit ermöglichen kann.

    Aussagekräftiger ist laut GameStar die Bezeichnung „Copilot+ PC“. Dabei handelt es sich um eine von Microsoft definierte Hardware-Kategorie. Im Jahr 2026 muss ein entsprechendes Gerät eine NPU mit mindestens 40 TOPS, mindestens 16 GB RAM und eine SSD mit wenigstens 256 GB Speicherplatz besitzen. Nur dann sind bestimmte Microsoft-KI-Funktionen wie smarte Suchen oder Live-Übersetzungen für die lokale Ausführung vorgesehen.

    Andere KI-Dienste wie ChatGPT oder Gemini können unabhängig davon genutzt werden, ob ein Laptop die Copilot-Anforderungen erfüllt. Diese Dienste laufen laut GameStar in der Cloud und benötigen daher nicht zwingend die entsprechende lokale Hardware.

    Bei den klassischen Komponenten gelten 16 GB RAM inzwischen als Standard. 256 GB Speicherplatz werden als Minimum genannt, während 512 GB oder 1 TB mehr Spielraum für eine längerfristige Nutzung bieten. Für Gaming kann der benötigte Speicherplatz deutlich höher ausfallen, insbesondere wenn eine komplette Spielesammlung installiert werden soll.

    Auch bei der Akkulaufzeit kommt es nicht allein auf die Größe des Akkus in Wattstunden an. Entscheidend ist laut GameStar das Zusammenspiel aus Chip, Display und Software, das sich im Laden nicht zuverlässig beurteilen lässt und durch aussagekräftige Tests geprüft werden sollte.

    Darüber hinaus hebt GameStar alltagsnahe Eigenschaften hervor. Bildschirmhelligkeit, Farbgenauigkeit, Gewicht, Tastatur-Haptik und die Auswahl an Anschlüssen können die tägliche Nutzung stärker beeinflussen als 10 TOPS mehr oder weniger.

    „Kauft kein Gerät nur wegen seiner KI-Fähigkeiten.“

    Zusammenfassung: GameStar empfiehlt, beim Laptop-Kauf 2026 nicht allein auf KI-Labels zu achten. Prozessor, GPU, RAM, Speicherplatz, Display, Anschlüsse und die konkrete Nutzung sollen die Kaufentscheidung bestimmen.

    Paul Ramser wechselt von Jägermeister zu Eckes-Granini

    Der Marketingexperte Paul Ramser hat laut Horizont.net einen neuen Arbeitgeber. Der bisher bei Mast-Jägermeister tätige 38-Jährige ist seit Juli Marketing Director und Mitglied der Geschäftsleitung von Eckes-Granini Deutschland.

    Der Wechsel markiert damit einen Übergang vom Spirituosenunternehmen Jägermeister zu einem Anbieter von Fruchtsaftprodukten. Zu den weiteren Einzelheiten der Personalie enthält der vorliegende Beitrag keine nutzbaren Angaben.

    Zusammenfassung: Paul Ramser ist seit Juli als Marketing Director und Mitglied der Geschäftsleitung von Eckes-Granini Deutschland tätig. Zuvor arbeitete der 38-Jährige bei Mast-Jägermeister.

    X macht organische Erwähnungen als Werbung nutzbar

    X führt für Premium-Business-Abonnent:innen die Werbefunktion „Mentions Boost“ ein. Marken und Accounts können damit organische Erwähnungen von Dritten aus Gesprächen auf der Plattform in Anzeigen umwandeln.

    OnlineMarketing.de beschreibt das Konzept als einen ähnlichen Ansatz wie die Boost-Funktion von LinkedIn. LinkedIn bietet Unternehmen seit 2021 eine Boost-Option und hat diese 2025 auch für Creator eingeführt. Dabei können organische Beiträge gegen eine Gebühr zusätzliche Sichtbarkeit erhalten.

    Für den Vollzugriff auf das Premium-Business-Abonnement müssen Unternehmen laut OnlineMarketing.de 1.130,50 Euro pro Monat zahlen. Der Basiszugriff kostet grundsätzlich 200 US-Dollar im Monat, wobei dieser Preis je nach Region variieren kann.

    Wird eine Marke in einem Beitrag erwähnt, kann die Marketingverantwortung über einen speziellen Boost Button die Erwähnung als Anzeige verwenden. Anschließend lassen sich eine Zeitspanne und ein Budget festlegen; zugleich zeigt X eine geschätzte Reichweite für den beworbenen Beitrag an.

    Im Beispiel von X soll eine Zahlung von 2.000 US-Dollar eine geschätzte tägliche Reichweite von zwei bis drei Millionen ermöglichen. Die Zahlung geht an X, während die Creator, die den Beitrag verfasst oder die Marke erwähnt haben, keinen Anteil erhalten.

    Die werbende Marke kann der Anzeige außerdem einen CTA sowie eine URL hinzufügen. Dadurch soll der Beitrag neben zusätzlicher Sichtbarkeit auch wertvolle Interaktionen ermöglichen.

    Der Head of Product von X, Nikita Bier, wies in einem eigenen Beitrag auf die neue Werbeoption hin. Nach seinen Angaben sollen geboostete Beiträge für Nutzer in der Timeline klar als Werbung erkennbar sein, damit die Weiterverwendung organischer Inhalte im werblichen Kontext transparent bleibt.

    AngabeWert
    Premium Business, Vollzugriff1.130,50 Euro pro Monat
    Premium Business, Basiszugriff200 US-Dollar im Monat
    Beispielbudget2.000 US-Dollar
    Geschätzte tägliche Reichweite im Beispielzwei bis drei Millionen

    Zusammenfassung: Mit Mentions Boost können Premium-Business-Abonnent:innen auf X organische Markenerwähnungen in Anzeigen umwandeln. X nennt dafür ein Beispielbudget von 2.000 US-Dollar und eine geschätzte tägliche Reichweite von zwei bis drei Millionen; die geboosteten Beiträge sollen als Werbung gekennzeichnet werden.

    Padelzone sucht Manager Marketing & Cooperations

    Padelzone sucht eine:n „Manager Marketing & Cooperations“. Laut sportsbusiness.at wurde das Unternehmen 2020 gegründet und verfügt aktuell über 21 Standorte sowie über 60.000 KundInnen. Padelzone wird als führender Padel-Anbieter Österreichs und als einer der größten Anbieter Europas beschrieben.

    Die ausgeschriebene Vollzeitstelle startet ab 01.09.2026 und befindet sich am Standort 1010 Wien. Zu den Aufgaben gehören die Planung, Erstellung und Koordination von Werbematerialien online und offline sowie die Abstimmung grafischer Inhalte mit internen und externen Partnern.

    Weitere Schwerpunkte liegen im Aufbau, in der Betreuung und in der Weiterentwicklung strategischer Kooperationen und Markenpartnerschaften. Die Position umfasst außerdem die Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Kampagnen, Promotions und Aktivierungen sowie die Betreuung von Maßnahmen mit Sponsoren und anderen Partnern.

    Zum Aufgabenbereich gehören darüber hinaus die Organisation von Events, Workshops und Promotion-Aktionen. Unterstützung wird auch bei Social Media, Content Creation, Social Ads sowie bei PR- und Medienkooperationen erwartet. Monitoring, Reporting und die Analyse laufender Marketing- und Kooperationsmaßnahmen runden das Tätigkeitsfeld ab.

    Gesucht werden Bewerber:innen mit erster fundierter Berufserfahrung im Sportmarketing oder Sportmanagement. Ein abgeschlossenes Studium im Bereich Marketing oder Kommunikation ist von Vorteil. Außerdem nennt die Ausschreibung hohes Sportinteresse, einen sicheren und kreativen Umgang mit sozialen Medien sowie Know-how mit Social Media Ads als Vorteil.

    Erwartet werden zudem sehr gute Kommunikations- und Textsicherheit in Deutsch und Englisch, Ziel- und Lösungsorientierung sowie eine selbstständige, strukturierte und proaktive Arbeitsweise. Eine Hands-On-Mentalität und ein B-Führerschein von Vorteil werden ebenfalls genannt.

    Als Rahmenbedingungen nennt Padelzone ein modernes Büro mitten in der Wiener Innenstadt, ein kollegiales Arbeitsklima, Raum zur Mitgestaltung, eine Remote-Option und Vertrauen ab dem ersten Tag. Hinzu kommen Teamevents, ein Padel-Spezialtarif und Padelzone-Teamwear.

    Das Mindestgehalt für die Position liegt bei EUR 2.800 brutto. Bewerbungsunterlagen inklusive Lebenslauf sollen an Lukas Reichl gesendet werden.

    • Position: Manager Marketing & Cooperations
    • Unternehmen: Padelzone
    • Start: Ab 01.09.2026
    • Anstellung: Vollzeit
    • Standort: 1010 Wien
    • Mindestgehalt: EUR 2.800 brutto

    Zusammenfassung: Padelzone sucht ab 01.09.2026 eine:n Manager Marketing & Cooperations in Vollzeit am Standort 1010 Wien. Das Unternehmen wurde 2020 gegründet, betreibt aktuell 21 Standorte, hat über 60.000 KundInnen und nennt ein Mindestgehalt von EUR 2.800 brutto.

    Siegelklarheit.de soll Nachhaltigkeitslogos schneller bewerten

    Die Verbraucherzentrale NRW überarbeitet das Portal Siegelklarheit.de. Nach Angaben der Lebensmittel Zeitung soll das Portal künftig auch Lebensmittellogos bewerten.

    Zusätzlich ist ein „Schnellcheck“ von Nachhaltigkeitssiegeln im Zusammenhang mit der EmpCo-Richtlinie vorgesehen. Damit soll die Einordnung entsprechender Siegel schneller möglich werden.

    Zusammenfassung: Siegelklarheit.de wird von der Verbraucherzentrale NRW überarbeitet. Geplant sind Bewertungen von Lebensmittellogos und ein Schnellcheck für Nachhaltigkeitssiegel im Kontext der EmpCo-Richtlinie.

    Marion Knief übernimmt Newmark-Marketing

    PRReport führt eine Personalie zu Marion Knief unter dem Titel „Marion Knief verantwortet Newmark-Marketing“. Der vorliegende Quellenausschnitt enthält jedoch keine weiteren nutzbaren Angaben zu ihrer neuen Aufgabe, zum Unternehmen oder zum Zeitpunkt der Übernahme.

    Zusammenfassung: Marion Knief wird mit dem Marketing von Newmark in Verbindung gebracht. Weitere Fakten sind im vorliegenden Inhalt nicht enthalten.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Artikel bündelt Laptop-Kauftipps, eine Personalie bei Eckes-Granini, X’ neue Werbefunktion und eine Marketingstelle bei Padelzone.

    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
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    Was tun,wenn die Leistung nicht stimmt?

    Die Aufgabe von Führungskräften besteht darin, gemeinsam mit dem Team Leistung zur Erreichung der Unternehmensziele sicher zu stellen.

    Weil Menschen unterschiedlich sind und sowohl Stärken als auch Schwächen haben, gelingt es dem Einen mehr, und dem Anderen weniger seine vorgegebenen und bestenfalls mitentwickelten Ziele zu erreichen. In der Fachsprache unterscheidet man zwischen Nicht-, Minder- und Schlechtleistung, wenn Ziele nicht erreicht werden, oder Verhalten gezeigt wird, welches die Zielerreichung erschwert oder beeinträchtigt.

    Führungskräfte haben die Aufgabe diese „Leistungsdefizite“ zu erkennen, anzusprechen und bestenfalls, gemeinsam mit den MitarbeiterInnen Lösungen zu entwickeln, wie die Leistung wieder sichergestellt wird.

    Hierfür sind professionelle Kommunikationsfähigkeiten gefragt die erlernt und trainiert werden sollten.

    Hierbei sollten Führungskräfte stets „klar in der Sache, gleichzeitig aber auch wertschätzend“ kommunizieren.

    Sie sollten aktiv zuhören, gute und wirksame Fragen stellen und überzeugend argumentieren können.

    Außerdem sollten Sie „4-dimensional“ kommunizieren, Beschreibung von Bewertung trennen und professionell (de-eskalativ und möglichst lösungsorientiert) mit Widerständen, Einwänden und Vorwänden jeder Art umgehen können.

    In diesem Seminar werden hierfür die theoretischen Grundlagen gelegt.

    Außerdem wird in  realitästnahen Gesprächssimulationen geübt, herausfordernde/schwierige Gespräche mit MitarbeiterInnen in unterschiedlichen Eskalationsstufen zu führen.

     

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