Management im Wandel: KI, Stellenabbau und neue Marken prägen Unternehmen

    KI-generiert
    09.09.2026 11 mal gelesen 0 Kommentare
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    Management im Wandel zeigt sich an vielen Fronten: Am Eiffelturm führte der vorübergehende Ausschluss weiblicher Beschäftigter nach einem religiös begründeten Besucherwunsch zu Protesten und einem Streik. Der Fall wirft Fragen über faire Entscheidungen und den Umgang mit Mitarbeitenden auf.
    Gleichzeitig verändert Künstliche Intelligenz die Anforderungen an Führungskräfte. Ein berufsbegleitender MBA der Universität Kassel vermittelt deshalb Managementwissen für das KI-Zeitalter, kritische Bewertung von KI-Ergebnissen und Kompetenzen für komplexe Entscheidungen.
    Auch bei der Schweizer Post stehen Veränderungen an: Bis Ende 2027 sollen bis zu 110 Stellen in Management und Verwaltung wegfallen. Hintergrund sind sinkende Briefmengen, obwohl das Unternehmen sein Betriebsergebnis im ersten Halbjahr 2026 von 118 auf 173 Millionen Franken steigern konnte.
    Die DWS setzt ebenfalls auf Veränderung und führt ab November 2026 weltweit die Dachmarke „Deutsche Asset Management“ ein. DWS, Xtrackers und RREEF bleiben als Produktmarken bestehen, sollen aber klarer unter dem gemeinsamen internationalen Auftritt positioniert werden.
    Digitalisierung prägt schließlich auch die Logistik: proLogistik wurde für Lösungen in Transport- und Warehouse-Management ausgezeichnet und als geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“ genannt. Die Entwicklungen zeigen, wie Unternehmen derzeit zwischen Technologie, Effizienz, Markenstrategie und verantwortungsvoller Führung neu ausgerichtet werden.

    Management im Wandel: KI, Stellenabbau und neue Marken prägen die Unternehmenswelt

    Management stellt Frauen am Eiffelturm vorübergehend vom Dienst ab

    Am Eiffelturm ist es laut FAZ zu einem Streik gekommen, nachdem das Management weibliches Personal vorübergehend vom Dienst abgezogen hatte. Vorausgegangen war die Bitte einer hinduistischen Besuchergruppe, der das Management nachgekommen war.

    Werbung

    Die Maßnahme löste unter den Beschäftigten Protest aus. Der Streik steht damit im Zusammenhang mit dem Umgang des Managements mit religiös begründeten Besucherwünschen und der Entscheidung, weibliche Mitarbeiterinnen vorübergehend nicht einzusetzen.

    Zusammenfassung: Ein vorübergehender Ausschluss weiblicher Beschäftigter am Eiffelturm führte nach Angaben der FAZ zu einem Streik.

    MBA-Studium der Uni Kassel richtet sich auf Management im KI-Zeitalter aus

    Die HNA berichtet über den berufsbegleitenden MBA-Studiengang General Management der Universität Kassel. Die UNIKIMS, die Management School der Universität Kassel, startet mit dem Studiengang zum Wintersemester in das 13. Jahr und will Unternehmen sowie Beschäftigte auf die Herausforderungen Künstlicher Intelligenz vorbereiten.

    Eine kostenlose Online-Informationsveranstaltung findet am 16. September 2026 statt. Der akademische Leiter Prof. Dr. Andreas Mann stellt dabei Inhalte, Ablauf und Zulassung vor und beantwortet Fragen von Interessierten und Entscheidern in Unternehmen.

    Im Mittelpunkt steht die Entwicklung generativer Künstlicher Intelligenz. Sie kann laut HNA Texte, Grafiken, Bilder und Videos erzeugen, Fragen beantworten, Daten analysieren und Vorschläge für betriebswirtschaftliche Maßnahmen bereitstellen. Dadurch könnten operative und wiederkehrende Aufgaben übernommen werden, während Führungskräfte stärker auf Entscheidungsprozesse, komplexe Zusammenhänge und echte Führungsaufgaben konzentriert werden.

    „Damit rücken nun wieder echte Führungsaufgaben und -kompetenzen in den Mittelpunkt der Tätigkeiten von Managern“, sagt Prof. Dr. Andreas Mann laut HNA.

    Der Studiengang soll vermitteln, wie Entscheidungen in verschiedenen Unternehmensbereichen ineinandergreifen. Als Beispiele nennt die HNA unter anderem Marketing und Vertrieb. Zugleich sollen Studierende lernen, KI-Ergebnisse kritisch zu prüfen, da generative KI auch zu Fehlschlüssen führen könne.

    Der MBA ist auf fünf Semester ausgelegt. Nach zwei Semestern mit Managementkompetenzen in Bereichen wie Accounting, Strategie und Organisation sowie Personal- und Supply Chain Management wählen die Studierenden im dritten Semester eine von drei Spezialisierungen:

    • Marketing and Sales
    • Innovation and Entrepreneurship
    • Digital Business

    Das vierte Semester behandelt einheitlich Schlüsselqualifikationen wie Komplexitäts- und Konfliktmanagement sowie die Ideenwerkstatt. Im fünften Semester folgt das Abschlussmodul.

    Voraussetzungen für die Aufnahme sind ein akademischer Abschluss und erste Berufserfahrung. Die Fachrichtung des vorherigen Studiums spielt laut HNA keine Rolle. Das Studium kombiniert Selbststudium, begleitende Online-Angebote über den E-Campus sowie Präsenztermine an Wochenenden in Kassel. Das Präsenzstudium ist auf sechs Termine im Jahr konzentriert.

    Die Inhalte werden anhand von Fallstudien und transferorientierten Projektarbeiten vermittelt. Dazu gehören unter anderem Transformations- und Veränderungsprozesse, nachhaltige Unternehmensführung, Methoden zur Ideenfindung und -prüfung sowie der Umgang mit KI in verschiedenen Funktionsbereichen.

    Zusammenfassung: Der berufsbegleitende MBA General Management der Universität Kassel dauert fünf Semester, bietet drei Spezialisierungen und behandelt Managementkompetenzen für den Einsatz von KI.

    Schweizer Post plant Abbau von bis zu 110 Stellen

    Die Schweizerische Post will laut SRF bis zu 110 Stellen in Management- und Supportfunktionen der Verwaltung abbauen. Mit der Maßnahme sollen Kosten gesenkt und die langfristige Finanzierung des Service public gesichert werden.

    Der Abbau soll bis Ende 2027 umgesetzt werden. Betrieb und Kundschaft seien nach Angaben des Unternehmens nicht betroffen. Die Post kündigte an, möglichst auf natürliche Fluktuationen und Frühpensionierungen zu setzen und die betroffenen Mitarbeitenden sozialverträglich zu begleiten.

    „Der Konzernleitung ist bewusst, dass dieser Plan für betroffene Mitarbeitende schmerzhaft ist“, teilte die Post laut SRF mit.

    Hintergrund sind sinkende Erträge in traditionellen Geschäftsbereichen. In den ersten sechs Monaten 2026 ging das Briefvolumen um fünf Prozent zurück. Im Zehnjahresvergleich beträgt der Rückgang laut SRF bereits 38 Prozent.

    Gleichzeitig konnte die Post im ersten Halbjahr eine Gewinnsteigerung ausweisen. Zuwächse im Paketgeschäft und ein besseres Ergebnis bei Postfinance glichen den Rückgang bei Briefen und Schaltereinzahlungen aus. Das Betriebsergebnis, das Ebit, stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode von 118 auf 173 Millionen Franken.

    Die Gewerkschaft Syndicom und der Personalverband Transfair kritisierten den angekündigten Stellenabbau. Laut Syndicom waren seit 2025 bereits über 430 Personen von Abbaumassnahmen betroffen. Transfair bezeichnete das Vorgehen als „Salamitaktik“ und verwies auf den Gewinn im ersten Halbjahr 2026 sowie eine an den Bund ausgezahlte Dividende von 150 Millionen Franken.

    KennzahlAngabe
    Geplanter Stellenabbaubis zu 110 Stellen
    Umsetzungbis Ende 2027
    Rückgang des Briefvolumens in den ersten sechs Monaten 2026fünf Prozent
    Rückgang im Zehnjahresvergleich38 Prozent
    Ebit Vorjahresperiode118 Millionen Franken
    Ebit im ersten Halbjahr 2026173 Millionen Franken
    Dividende an den Bund150 Millionen Franken

    Zusammenfassung: Die Post plant bis Ende 2027 den Abbau von bis zu 110 Verwaltungsstellen, während das Unternehmen trotz sinkender Briefmengen im ersten Halbjahr 2026 ein Ebit von 173 Millionen Franken erzielte.

    DWS führt „Deutsche Asset Management“ als globale Dachmarke ein

    Die DWS Group stellt ihren weltweiten Markenauftritt um. Wie dasinvestment.com berichtet, soll Anfang November 2026 die globale Dachmarke „Deutsche Asset Management“ eingeführt werden. Die schrittweise Umstellung soll bis März 2027 abgeschlossen sein.

    Die bestehenden Produktmarken DWS, Xtrackers und RREEF bleiben erhalten. Auch die Fondsnamen werden nicht verändert. Der Name der Muttergesellschaft bleibt vorerst DWS Group GmbH & Co. KGaA; das Börsenkürzel DWS soll ebenfalls unverändert bleiben.

    Unter der neuen Dachmarke erhalten die bestehenden Marken klar definierte Aufgaben. DWS steht künftig für das europäische Active-Private-Wealth-Geschäft, Xtrackers für das weltweite Geschäft mit ETFs und passiven Mandaten und RREEF für die US-Immobilienexpertise. Der Zusatz „by Deutsche Asset Management //“ soll die Zugehörigkeit zur Gruppe sichtbar machen.

    Im institutionellen Geschäft und bei Private-Market-Investments soll Deutsche Asset Management direkt als Marke eingesetzt werden. Mit dem neuen Auftritt will die Gruppe ihre internationale Bekanntheit stärken und zusätzliche Kunden außerhalb Deutschlands und Europas gewinnen. Zugleich soll die deutsche und europäische Herkunft betont werden.

    „Mit Deutsche Asset Management schaffen wir eine internationale Identität und Heimat für unsere starken und etablierten Marken“, sagt DWS-Chef Stefan Hoops laut dasinvestment.com.

    Die DWS hatte ihren Markenauftritt bereits am 23. März 2018 von Deutsche Asset Management auf DWS umgestellt. Der aktuelle Schritt greift damit einen früheren Namen wieder auf.

    Zusammenfassung: Die DWS führt ab November 2026 „Deutsche Asset Management“ als globale Dachmarke ein, während DWS, Xtrackers, RREEF, die Fondsnamen und das Börsenkürzel DWS bestehen bleiben.

    T-Online bestätigt internationalen Markenwechsel der DWS

    T-Online berichtet ebenfalls, dass die Deutsche-Bank-Fondstochter DWS künftig weltweit unter der Dachmarke „Deutsche Asset Management“ auftreten will. Die Einführung soll im November starten und bis März 2027 abgeschlossen sein.

    Vorstandschef Stefan Hoops begründet den Schritt mit den internationalen Ambitionen des Unternehmens. Im Fokus stehen laut T-Online eine stärkere Präsenz bei institutionellen Kunden und eine größere Sichtbarkeit in Regionen außerhalb Deutschlands und Europas.

    Die Produktaufteilung bleibt bestehen: Aktiv gemanagte Investmentfonds sollen weiterhin unter DWS geführt werden, ETF-Produkte unter Xtrackers und das US-Immobiliengeschäft unter RREEF. Der Name der Muttergesellschaft bleibt vorerst DWS Group GmbH & Co. KGaA, das Börsenkürzel DWS unverändert.

    Ob eine Änderung des Namens im Handelsregister erfolgt, ist laut T-Online offen. Dafür wäre die Zustimmung der Hauptversammlung notwendig. Das Unternehmen will eine solche Entscheidung gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

    Zusammenfassung: T-Online bestätigt die geplante internationale Dachmarke „Deutsche Asset Management“ und verweist darauf, dass eine mögliche Änderung des Handelsregister-Namens noch offen ist.

    proLogistik für Transport- und Warehouse-Management ausgezeichnet

    Die PresseBox berichtet über eine Auszeichnung für proLogistik im Bereich Transportmanagement und Warehouse Management. Das Unternehmen ist demnach ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

    Die Meldung wurde am 08.09.2026 von der Mediengruppe Telematik-Markt.de veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht die Einordnung von Telematik als Querschnittstechnologie, die Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzt.

    Die Mediengruppe Telematik-Markt.de beschreibt Telematik als Anwendungen, bei denen Informationen drahtlos übertragen und anschließend weiterverarbeitet werden. Das Fachmedium will einen Markt- und Informationsplatz zwischen Herstellern und Anwendern schaffen und die Telematik-Branche stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken.

    Als weitere Themen im Umfeld der Meldung nennt die PresseBox den digitalen Tachografen, die Vernetzung der Transportkette sowie Entwicklungen bei Fleet Apps und TachoStationen. Die Berichterstattung ordnet die Auszeichnung damit in einen größeren Zusammenhang der Digitalisierung von Logistik, Transport und Lieferketten ein.

    Zusammenfassung: proLogistik wurde laut PresseBox für Transportmanagement und Warehouse Management ausgezeichnet und als geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“ genannt.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Keine Kommentare vorhanden

    Zusammenfassung des Artikels

    Der Artikel beleuchtet Managementtrends: KI prägt Weiterbildung, Stellenabbau folgt Kostendruck, und die DWS bündelt ihre Marken international unter „Deutsche Asset Management“.

    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
    YouTube

    Vertrieb im Digital Health Markt – warum Healthcare Sales anders funktioniert Der Vertrieb im Digital-Health-Markt unterscheidet sich fundamental vom klassischen B2B-Vertrieb. In dieser Folge spreche ich mit einem erfahrenen Head of Sales aus der DiGA-Welt darüber, warum Annahmen im Vertrieb gefährlich sindwie Ärzte Entscheidungen treffenwelche Rolle Evidenz und Studien im Gespräch spielenund warum Relevanz im Arztgespräch entscheidend ist. Wir sprechen außerdem darüber, warum klassische Sales-Taktiken im medizinischen Umfeld oft nicht funktionierenwie gute Bedarfsanalyse im Healthcare-Vertrieb aussiehtund welche Denkfehler viele Vertriebler machen, wenn sie erstmals mit Ärzten arbeiten. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Vertrieb im Digital-Health- und Healthcare-Markt wirklich funktioniert.

    ...
    Erfolg im Vertrieb ist planbar!

    Als erfahrener Verkäufer und Führungspersönlichkeit, begleite ich Sie bei der gezielten und individuell abgestimmten Entwicklung Ihrer Verkaufs-, Verhandlungs- Führungs- und Kommunikationskills. Sprechen Sie mich an!

    ...
    Erfolgreich Beraten und Verkaufen im B2B-Vertrieb

    Sie erlernen und trainieren…

    • Ihre Ansprechpartner mit optimaler Beratung zu Ihren Produkten/Dienstleistungen oder Services zu Überzeugen und legen damit die Basis für den Verkauf.
    • sich systematisch und strukturiert auf Kundengespräche vorzubereiten.
      Im Ergebnis planen sie ihre Beratungsgespräche vom Einstieg bis zum Abschluss.
    • Im Kundengespräch einer klaren Gesprächsstruktur zu folgen.
    • Kundentypologien in Ihrer Ansprache zu berücksichtigen und argumentieren kunden- bzw. bedürfnisorientiert.
    Werbung
    ...
    Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

    Führungskräfteentwicklung ist ein wichtiges Thema für Unternehmen und Organisationen, die ihre Führungskräfte dabei unterstützen wollen, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen zu verbessern und erfolgreich in ihren Rollen als Führungspersönlichkeiten zu agieren.

    Ein professionelles und gut strukturiertes Führungskräfte-Entwicklungsprogramm kann dazu beitragen, die Leistung und Effektivität von Führungskräften zu steigern und ihnen dabei helfen, Herausforderungen erfolgreich zu meistern und ihre Ziele zu erreichen.

    Durch die Investition in die Führungskräfteentwicklung können Unternehmen nicht nur ihre Führungskräfte stärken, sondern auch die Performance Ihrer Mitarbeiter verbessern und schlussendlich, echte Wettbewerbsvorteile für das eigene Unternehmen im kompetitiven Marktumfeld generieren.

    Werbung
    ...
    Leistungsstark im Team

    Was tun,wenn die Leistung nicht stimmt?

    Die Aufgabe von Führungskräften besteht darin, gemeinsam mit dem Team Leistung zur Erreichung der Unternehmensziele sicher zu stellen.

    Weil Menschen unterschiedlich sind und sowohl Stärken als auch Schwächen haben, gelingt es dem Einen mehr, und dem Anderen weniger seine vorgegebenen und bestenfalls mitentwickelten Ziele zu erreichen. In der Fachsprache unterscheidet man zwischen Nicht-, Minder- und Schlechtleistung, wenn Ziele nicht erreicht werden, oder Verhalten gezeigt wird, welches die Zielerreichung erschwert oder beeinträchtigt.

    Führungskräfte haben die Aufgabe diese „Leistungsdefizite“ zu erkennen, anzusprechen und bestenfalls, gemeinsam mit den MitarbeiterInnen Lösungen zu entwickeln, wie die Leistung wieder sichergestellt wird.

    Hierfür sind professionelle Kommunikationsfähigkeiten gefragt die erlernt und trainiert werden sollten.

    Hierbei sollten Führungskräfte stets „klar in der Sache, gleichzeitig aber auch wertschätzend“ kommunizieren.

    Sie sollten aktiv zuhören, gute und wirksame Fragen stellen und überzeugend argumentieren können.

    Außerdem sollten Sie „4-dimensional“ kommunizieren, Beschreibung von Bewertung trennen und professionell (de-eskalativ und möglichst lösungsorientiert) mit Widerständen, Einwänden und Vorwänden jeder Art umgehen können.

    In diesem Seminar werden hierfür die theoretischen Grundlagen gelegt.

    Außerdem wird in  realitästnahen Gesprächssimulationen geübt, herausfordernde/schwierige Gespräche mit MitarbeiterInnen in unterschiedlichen Eskalationsstufen zu führen.

     

    Werbung
    ...
    Führungsstark von A bis Z

    Ihr Weg zur Top-Führungskraft – Mit dem 360° Führungstraining

    Führung ist erlernbar – aber nicht in einer einzigen Schulung.Erfolgreiche Führungskräfte wachsen mit ihren Herausforderungen und brauchen praxisnahes Training, das sie genau dort unterstützt, wo es nötig ist.

    Unser modulares Trainingskonzept bietet flexible, praxisorientierte Module, die individuell kombiniert werden können.

    Egal, ob Sie bereits in einer Führungsposition sind oder sich auf Ihre erste Führungsaufgabe vorbereiten – hier finden Sie genau die Trainingsbausteine, die Ihre Führungskompetenz gezielt weiterentwickeln oder von Anfang an eine starke Grundlage schaffen.

    Welche Führungskompetenz möchten Sie als nächstes ausbauen?

    Werbung
    Counter