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FC St. Pauli überzeugt laut Management-Studie mit starker Vereinsführung
Der FC St. Pauli schneidet laut einer neuen Management-Studie in einem wichtigen Bereich besser ab als der VfL Wolfsburg. Das berichtet das Hamburger Abendblatt und stellt dabei insbesondere die Managementleistung des Hamburger Fußballvereins heraus.
Der Titel der Untersuchung hebt hervor, dass St. Pauli den VfL Wolfsburg in der Managementbewertung sogar hinter sich lässt. Weitere konkrete Ergebnisse, Kennzahlen oder eine detaillierte Rangliste der Studie sind in der vorliegenden Quelle jedoch nicht enthalten.
Zusammenfassung: Der FC St. Pauli wird in einer Management-Studie positiv bewertet und soll den VfL Wolfsburg in diesem Bereich übertreffen.
Spotify stockt Aktienrückkaufprogramm um 1,5 Milliarden Dollar auf
Spotify Technology hat sein Aktienrückkaufprogramm um 1,5 Milliarden Dollar erhöht. Der Beschluss wurde am 20. August gefasst und hebt die gesamte Genehmigung auf rund 2,2 Milliarden Dollar an, wie TIKR.com berichtet. Am Tag nach der Ankündigung stieg die Aktie um etwa 5%.
Zum Schlusskurs vom 4. September notierte die Spotify-Aktie bei $542.43. Damit lag sie weiterhin leicht im Minus für das Jahr und etwa 27% unter ihrem 52-Wochen-Hoch von $745. Anfang August hatte Spotify nach Angaben der Quelle die Marke von 300 Millionen Abonnenten überschritten und zugleich Rekordmargen erreicht.
| Aktueller Kurs | $542.43 |
| Zielkurs (Mitte) | ~$1.037 |
| Konsensziel der Analysten | ~$614 |
| Potenzielle Gesamtrendite | ~91% |
| Annualisierte IRR | ~16% / Jahr |
Die zusätzliche Genehmigung kommt zu noch nicht ausgegebenen 723 Millionen Dollar hinzu. Bis Anfang August kaufte Spotify Aktien im Wert von 662 Millionen Dollar zurück. Das entsprach laut TIKR.com einem Anstieg von 30% gegenüber dem Tempo von 2025.
Seit der Wiederaufnahme der Käufe im Jahr 2025 hat Spotify etwa 1% der ausstehenden Aktien eingezogen. Das Unternehmen setzt nach Darstellung der Quelle gleichzeitig weiterhin auf Investitionen: Für 2026 sind rund 200 Millionen Euro zusätzliche Betriebsausgaben für KI und Marketing vorgesehen.
Die Finanzierung des Rückkaufs gilt laut TIKR.com als wichtiger Faktor. Spotify beendete das zweite Quartal mit 9,4 Milliarden Euro Cash und keinen Schulden außer Leasingverpflichtungen. Die Rückkäufe würden durch Rekord-Freien Cashflow und nicht durch Kreditaufnahme gedeckt.
CFO Christian Luiga erklärte den Angaben zufolge, dass Spotify auch bei M&A damit rechne, Cash an die Aktionäre zurückzugeben. Der Rückkauf wird von TIKR.com als Signal gewertet, dass das Management den aktuellen Aktienkurs als Abschlag und nicht als faire Bewertung betrachtet.
Werbegeschäft bleibt entscheidender Unsicherheitsfaktor
Trotz des Rückkaufprogramms besteht laut TIKR.com weiterhin ein Bewertungsrisiko. Das Werbegeschäft wuchs im Jahresvergleich nur 3%. Der automatisierte Vertriebskanal machte fast 40% der Werbeeinnahmen aus, gegenüber etwa 30% im Q1.
Die Zahl der aktiven Werbetreibenden erreichte 33.000 und stieg damit um 60%. Die von der Geschäftsführung angekündigte Rückkehr zu zweistelligem Werbewachstum habe sich jedoch noch nicht materialisiert.
Auch im Vergleich mit Netflix erscheint Spotify nach den Angaben der Quelle hoch bewertet. Spotify wird mit etwa dem 34,5-fachen der zukünftigen Gewinne bewertet, während Netflix bei etwa dem 22,6-fachen liegt. Beim zukünftigen EV/EBITDA stehen sich etwa das 26,3-fache bei Spotify und das 18-fache bei Netflix gegenüber.
Für den breiteren Unterhaltungssektor nennt TIKR.com einen Median des zukünftigen EV/EBITDA von etwa dem 9-fachen. Dadurch wirke Spotify bei statischer Betrachtung teuer.
| Spotify: zukünftige Gewinne | etwa 34,5-fach |
| Netflix: zukünftige Gewinne | etwa 22,6-fach |
| Spotify: zukünftiges EV/EBITDA | etwa 26,3-fach |
| Netflix: zukünftiges EV/EBITDA | etwa 18-fach |
| Median Unterhaltungssektor beim zukünftigen EV/EBITDA | etwa dem 9-fachen |
Als mögliche Umsatztreiber nennt der Artikel zusätzliche Monetarisierung durch Hörbücher, das Reserved-Ticketing-Feature, das Spotify mit Live Nation gestartet hat, sowie ein kommendes Covers-and-Remixes-Produkt. Dieses wurde laut Quelle sowohl mit Universal Music Group als auch mit Merlin lizenziert.
Ein weiterer Wachstumstreiber soll die Umwandlung von kostenlosen zu bezahlten Nutzern in Schwellenländern sein. Auf der Margenseite setzt Spotify auf operative Hebelwirkung, wenn die Ausgaben von 2026 bei gleichbleibender Mitarbeiterzahl moderieren. Das Management strebt eine Bruttomarge von 35% bis 40% bis 2030 an.
Das TIKR-Modell geht über den Betrachtungszeitraum von etwa 11% Umsatzwachstum und einer Nettogewinnmarge von 16% aus. Beide Werte liegen laut Quelle unter den von der Geschäftsführung vorgegebenen Zielen.
Der Bericht für das dritte Quartal wird laut TIKR.com Anfang November erwartet. Im Mittelpunkt stehen dabei die Entwicklung der Werbung und das Betriebsergebnis im Vergleich zu den prognostizierten 670 Millionen Euro.
Zusammenfassung: Spotify erhöht den Aktienrückkauf auf rund 2,2 Milliarden Dollar. Das Unternehmen verfügt über 9,4 Milliarden Euro Cash, steht aber wegen der Bewertung und des bislang schwachen Werbewachstums unter Beobachtung.
MINT-Summerschool in Adlershof verbindet Technik, Gründung und Praxis
Bei der MINT-Gründer:innen-Summerschool 2026 im Technologiepark Adlershof entwickelten Jugendliche im Alter von 13-16 Jahren eigene Geschäfts- und Produktideen. Die Veranstaltung dauerte drei Tage und fand im ST3AM-Gebäude in der Rudower Chausse 28 in Berlin statt, berichtet der Technologiepark Adlershof.
Im Mittelpunkt standen aktuelle Herausforderungen wie die energieeffiziente Kühlung von Rechenzentren und der Einsatz von Robotern bei der Rettung von Menschen nach Verschüttungen. Die Teilnehmenden arbeiteten ihre Ideen von der ersten Konzeption bis zum möglichen fertigen Produkt aus.
Das Programm umfasste einen Design-Thinking-Workshop, einen Finanzierungsworkshop mit Visar Ferizi und Eric Hanisch von der Berliner Sparkasse sowie einen Marketing- und 3D-Druck-Workshop mit Vincent Halang und Graham Thorn von der WISTA Management GmbH.
In einem Präsentationstraining mit Coach und Schauspielerin Miriam Anna Umhauer lernten die Schüler:innen, ihre Ideen selbstbewusst vorzustellen und andere dafür zu begeistern. Den Abschluss bildete ein Pitch vor Gründer:innen aus dem MINT-Bereich.
- Dr. Sebastian Ahlberg, Magnosco GmbH
- Jan Trommerhausen, AEMTEC GmbH
- Marcus Reuter, Xolo GmbH
- Laura Kessler, INNY GmbH
- Battist Rabay, Nano-Join GmbH
- Daniel Rosón Eichelmann, Wissens- und Technologietransfer
| Teilnehmerinnen mit deutlich gestiegenem Interesse am Gründen im MINT-Bereich | 75,8 % |
| Teilnehmende, die wieder an der Summerschool teilnehmen würden | 50 % |
Die Rückmeldungen der Jugendlichen betonten die abwechslungsreichen Angebote, die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln, und den 3D-Druck-Workshop. Ebenfalls hervorgehoben wurden die eigenständige Entwicklung von Ideen, die Teamarbeit und der Austausch mit anderen Teilnehmenden.
„Besonders gut gefallen haben mir die abwechslungsreichen Angebote und die Möglichkeit, viele neue Erfahrungen zu sammeln.“
„Der 3D-Druck-Workshop war für mich ein Highlight der MINT-Summerschool.“
„Ich fand es toll, dass wir eigene Ideen entwickeln und selbstständig arbeiten konnten.“
„Die Zusammenarbeit im Team und der Austausch mit den anderen Teilnehmenden haben mir besonders gefallen.“
Als Kooperationspartner nennt der Technologiepark Adlershof die Stiftung Jugend forscht e.V. und die Berliner Sparkasse. Die Veranstaltung wurde außerdem vom WISTA-Team unterstützt.
Zusammenfassung: Jugendliche entwickelten in drei Tagen MINT-Geschäftsideen und präsentierten sie vor Gründer:innen. 75,8 % der Teilnehmerinnen gaben an, dass ihr Interesse am Gründen im MINT-Bereich deutlich gestiegen sei.
EZB-Zinsschritt von 25 Basispunkten auf 2,50 % erwartet
Für die Sitzung der Europäischen Zentralbank am kommenden Donnerstag gilt eine Anhebung des Einlagensatzes um 25 Basispunkte auf 2,50 % als wahrscheinlichstes Szenario. Das berichtet e-fundresearch.com unter Berufung auf Konrad Kleinfeld, Leiter Fixed Income Distribution EMEA für SPDR ETFs bei State Street Investment Management.
Der Schritt werde von den Märkten inzwischen weitgehend erwartet. Die größere Bedeutung der Sitzung liege daher in den Hinweisen auf den weiteren geldpolitischen Kurs und weniger in der Zinsentscheidung selbst.
Die jüngsten Inflationsdaten liefern nach Einschätzung der Quelle kein eindeutiges Signal. Die Eurozonen-Inflation sei zuletzt auf 3,3 % gestiegen, vor allem wegen höherer Energiepreise. Kerninflation und Dienstleistungsinflation entwickelten sich dagegen bislang vergleichsweise moderat.
Breiter angelegte Zweitrundeneffekte seien bislang nur begrenzt erkennbar. Entscheidend sei, ob der Inflationsanstieg auf Energie beschränkt bleibt oder zunehmend über Löhne und Inflationserwartungen wirkt.
Die EZB dürfte nach Einschätzung von Kleinfeld den jüngsten Anstieg nicht ignorieren, zugleich aber betonen, dass ein energiegetriebener Preisschub nicht automatisch einen dauerhaft höheren Inflationspfad bedeutet. Als offen gilt damit, ob ein Einlagenzins von 2,50 % bereits als ausreichend restriktiv angesehen wird oder ob die Notenbank die Tür für Dezember offen hält.
Zusammenfassung: Die Märkte rechnen mit einer Anhebung des Einlagensatzes um 25 Basispunkte auf 2,50 %. Im Fokus stehen die Inflationsentwicklung und die Hinweise auf mögliche weitere Schritte.
Post plant bis zu 110 Kündigungen in Management und Support
Die Post hat Sparmaßnahmen angekündigt und plant dafür maximal 110 Kündigungen. Betroffen sind Mitarbeitende in Management- und Supportfunktionen, berichtet plattformj.ch.
Mit dem Abbau will das Unternehmen Kosten senken und die langfristige Finanzierung des Service public sichern. Betrieb und Kundschaft seien von den Maßnahmen nicht betroffen. Die Umsetzung soll bis Ende 2027 abgeschlossen sein.
Die Konzernleitung bezeichnete den Plan als schmerzhaft für die betroffenen Mitarbeitenden. Die Post kündigte an, umsichtig und sozialverträglich zu handeln und die Betroffenen verantwortungsvoll zu begleiten.
Wenn möglich, soll der Stellenabbau durch natürliche Fluktuationen und Frühpensionierungen aufgefangen werden. Die Maßnahmen sollen dort ansetzen, wo kein direkter Einfluss auf die Kundinnen und Kunden besteht.
Als Grund nennt die Post, dass das Wachstum in den neuen Geschäftsfeldern die sinkenden Erträge noch nicht kompensieren konnte. In den ersten sechs Monaten 2026 ging das Briefvolumen um fünf Prozent zurück. Im Zehnjahresvergleich betrug der Rückgang bereits 38 Prozent.
Trotz des Rückgangs bei Briefen und Schaltereinzahlungen meldete die Post im ersten Halbjahr eine Gewinnsteigerung. Zuwächse im Paketgeschäft und ein besseres Ergebnis bei Postfinance glichen die Belastungen teilweise aus.
| Geplante maximale Zahl der Kündigungen | 110 |
| Umsetzungsfrist | Bis Ende 2027 |
| Rückgang des Briefvolumens in den ersten sechs Monaten 2026 | fünf Prozent |
| Rückgang des Briefvolumens im Zehnjahresvergleich | 38 Prozent |
| Betriebsergebnis (Ebit) Vorjahresperiode | 118 Millionen Franken |
| Betriebsergebnis (Ebit) im ersten Halbjahr | 173 Millionen Franken |
Das Betriebsergebnis, das sogenannte Ebit, stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode von 118 auf 173 Millionen Franken. Damit konnte die Post trotz des anhaltenden Briefvolumenrückgangs und der sinkenden Schaltereinzahlungen eine Verbesserung ausweisen.
Zusammenfassung: Die Post plant maximal 110 Kündigungen in Management und Support bis Ende 2027. Der Schritt soll Kosten senken, während Paketgeschäft und Postfinance den Rückgang im Briefgeschäft ausgleichen sollen.
Quellen:
- Neue Management-Studie enthüllt: Hier hängt St. Pauli sogar den VfL Wolfsburg ab
- Spotify Stock Upsized Its Buyback by $1.5 Billion. Management Thinks the Market Has It Wrong
- Fake-Pätzold Investment Management: Identitätsmissbrauch
- MINT-Summerschool 2026: Von Rechenzentrumskühlung bis zur Rettung von Menschenleben
- EZB-Sitzung: Zinsschritt verbunden mit vorsichtiger Botschaft
- Management und Support - Post will sparen und plant bis zu 110 Kündigungen















