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Marketing, Medien und Veranstaltungen: Der aktuelle Pressespiegel
Marketingagentur aus Neustrelitz gewinnt zwei Auszeichnungen
Die Neustrelitzer Werbeagentur „Brands on Mars“ von Matthias Meusel hat bei den „Effie Awards“ Bronze gewonnen. Zusätzlich erhielt die Agentur den Berliner Marketingpreis 2026 des Marketingclubs Berlin.
Die „Effie Awards“ werden von Branchenverbänden in mehr als 50 Ländern vergeben und würdigen effektive Marketing-Erfolge. Sie gelten als internationale Leistungsnachweise für erfolgreiches Marketing.
Gemeinsam statt Nebeneinander
Unser dreistufiges Trainingskonzept richtet sich an Pflegekräfte und pflegerische Leitungspersonen, die in der täglichen Zusammenarbeit mit Ärzt:innen professionell, klar und souverän kommunizieren möchten. Denn genau hier entstehen häufig Missverständnisse, Reibungsverluste oder unnötige Konflikte – mit Folgen für die Zusammenarbeit und die Patientensicherheit.
In unseren Trainingsmodulen lernen Sie, wie Sie auch unter Zeitdruck strukturiert kommunizieren, heikle Gespräche souverän führen und im Pflegealltag sicher auftreten. Ob Grundlagentraining, Aufbauseminar oder individuelles Coaching im Führungsalltag: Wir bieten praxisnahe Lösungen, die wirklich wirken – und stärken damit nicht nur Ihre Kommunikation, sondern auch das Miteinander im Team und mit der Ärzteschaft.
Kurz gesagt: Besser kommunizieren. Besser zusammenarbeiten. Besser versorgen.
Im Mittelpunkt der ausgezeichneten Kampagne steht der Werbespot „Oh, wie zinst das schön“. Das Finanzthema wird darin mit einem Volkslied von 1956, Musik und Wiedererkennung auf eine emotionale Ebene übertragen. Die Kampagne soll einen Ohrwurm erzeugen und auf komplizierte Finanzsprache verzichten.
Die Vorbereitungen für die beim Effie-Preis nominierte Kampagne begannen laut Matthias Meusel bereits vor einem Jahr. Der Spot läuft im Fernsehen zur besten Sendezeit und erreicht dadurch viele Menschen. Meusel erklärt, dass die Hauptzeit für Finanzthemen zwischen Weihnachten und Neujahr liege.
„Denn kreative Spitzenleistungen entstehen nicht ausschließlich in den großen Metropolen. Sie können ebenso aus der Mecklenburgischen Seenplatte kommen, aus einer Stadt wie Neustrelitz“, sagt Matthias Meusel laut Nordkurier.
Meusel ist vor drei Jahren nach Neustrelitz gezogen und arbeitet seitdem selbstständig mit seiner Agentur in der Strelitzer Straße. Zuvor war er als Marketingdirektor für Autoscout, mobile.de und Coca-Cola tätig. Seine Agentur arbeitet branchenübergreifend und hat unter anderem Kampagnen für den Software-, Personalservice-, Tech- und Konsumgüterbereich umgesetzt.
Auch Künstliche Intelligenz spielt in der Agenturarbeit eine wachsende Rolle. „Wir arbeiten mittlerweile auch sehr viel mit Künstlicher Intelligenz“, wird Meusel zitiert.
Die Auszeichnungen versteht der Marketingfachmann zugleich als Signal für die Region. Von Neustrelitz aus könnten Marken geprägt und Kampagnen entwickelt werden, die Millionen Menschen erreichen. Bei der Effie-Gala in Leipzig werden am 19. November die Gold-, Silber- und Bronze-Gewinner sowie der Preisträger des Grand Effie bekannt gegeben.
Zusammenfassung: Die Agentur „Brands on Mars“ aus Neustrelitz erhielt Bronze bei den „Effie Awards“ und den Berliner Marketingpreis 2026. Ausgezeichnet wurde die Finanzkampagne „Oh, wie zinst das schön“, die Zinsen mit Musik und emotionaler Ansprache vermittelt.
Digital Marketing Summit bringt mehr als 100 Fachleute zusammen
Der Digital Marketing Summit von Maybaum Film hat am 28. Oktober mehr als 100 Fachleute im Merker-Areal in Baden versammelt. Die Veranstaltung befasste sich mit Künstlicher Intelligenz, Kreation, Mediennutzungsverhalten und der Wirkung digitaler Werbeinvestitionen.
Elf Speaker aus unterschiedlichen Disziplinen des digitalen Marketings präsentierten ihre Einschätzungen auf vier Bühnen. Das Konzept ermöglichte den Gästen, ihr individuelles Programm zusammenzustellen und sich gezielt mit relevanten Themen auseinanderzusetzen.
Albert Gubler von WPP Media stellte Erkenntnisse aus dem IGEM Digimonitor 2026 zum digitalen Nutzerverhalten in der Schweiz vor. Goldbach Audience erläuterte, wie Advanced TV klassische TV-Reichweite mit den Möglichkeiten digitaler Werbung verbindet.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf die Kreativbranche. Dennis Lück von brinkertlück creatives sprach darüber, warum Kreativität heute entscheidend ist und wie KI kreative Prozesse unterstützen kann. Joeline Fruchi von Digital Leverage überprüfte aktuelle Trends rund um AI Search.
Flavio Alraun und Remo Wyss von Maybaum Film zeigten, wie KI und Automatisierung Produktionsabläufe verändern. Dabei ging es auch um die Anforderungen an hochwertige KI-generierte Videoinhalte.
Weitere Programmpunkte beschäftigten sich mit In-Game Advertising als Zugang zu jüngeren Zielgruppen und mit kreativer Kampagnenentwicklung. Als Beispiel diente die ausgezeichnete Kampagne «Take a Risk – Visit Linz» von FORAFILM. Stephan Frey von Attackera richtete den Blick auf die Effizienz digitaler Media-Investitionen und die Frage, wo Werbebudgets tatsächlich Wirkung entfalten.
Den Abschluss bildete eine Panel Discussion zur Zukunft des digitalen Marketings. Experience Stations und ein anschliessender Networking-Apéro boten zusätzliche Möglichkeiten für Gespräche und persönlichen Austausch.
«Wir haben mit dem Digital Marketing Summit ein neues Veranstaltungskonzept geschaffen, auf dem wir aufbauen wollen. Die Resonanz war sowohl bei den Gästen als auch bei den Speakern sehr positiv», sagt Florian Venedey laut werbewoche.
Maybaum Film führt mit dem Summit das bisherige Format des AI Summit weiter und öffnet es für ein breiteres Spektrum digitaler Marketingthemen. Die nächste Ausgabe ist für das dritte Quartal 2027 geplant.
| Veranstaltung | Digital Marketing Summit 2026 |
| Datum | 28. Oktober |
| Ort | Merker-Areal in Baden |
| Teilnehmende | Mehr als 100 Fachleute |
| Speaker | Elf |
| Bühnen | Vier |
| Nächste Ausgabe | Drittes Quartal 2027 |
Zusammenfassung: Maybaum Film brachte mehr als 100 Fachleute, elf Speaker und vier Bühnen zusammen. Inhaltlich reichte das Programm von KI-Kreation und AI Search über Mediennutzung bis zur Effizienz digitaler Werbeinvestitionen.
Augencreme: Dermatologische Einschätzungen stellen Marketingversprechen infrage
Augencremes werden häufig als besondere Pflege für die empfindliche Haut rund um die Augen vermarktet. Laut dem von WELT aufgegriffenen dermatologischen Urteil ist ein eigenes Produkt jedoch nicht grundsätzlich notwendig.
Die Haut um die Augen ist zwar dünner und empfindlicher, daraus folgt laut Jan-Olaf Piontek aber nicht, dass sie zwingend eine spezielle Creme benötigt. Die Kosmetikwissenschaftlerin Meike Streker erklärt, eine Augencreme könne zunächst nichts leisten, was eine vergleichbar formulierte Gesichtscreme nicht ebenfalls könne.
Eine schlichte, parfümfreie Gesichtscreme kann demnach auch unter den Augen Feuchtigkeit spenden und die Hautbarriere unterstützen, sofern sie dort gut vertragen wird. Ein möglicher Vorteil einer Augencreme liegt laut Streker in der gesamten Rezeptur: Sie kann so abgestimmt sein, dass sie sich leicht verteilen lässt und möglichst nicht ins Auge wandert.
Für die Verträglichkeit spielen unter anderem die verwendeten Öle und die Textur eine Rolle. Streker weist darauf hin, dass nicht einfach einzelne Wirkstoffe in das Auge „kriechen“. Für empfindliche Haut kann es sinnvoll sein, auf Duftstoffe zu verzichten und potenziell reizende Wirkstoffe wie Retinoide oder bestimmte Vitamin-C-Formulierungen zurückhaltender einzusetzen.
Die Ursachen von Augenringen sind unterschiedlich. Sie können durch Pigmentierung, durchscheinende Gefäße oder anatomisch bedingte Schatten entstehen. Eine Creme kann diese Ursachen laut Streker nicht gleichermaßen beeinflussen.
Auch ausgeprägte Schwellungen und tiefe Falten lassen sich demnach nicht einfach wegcremen. Hyaluronsäure und Glycerin können trockene Fältchen vorübergehend glatter wirken lassen. Piontek beschreibt dies als kurzfristiges Aufpolstern, das nach wenigen Stunden wieder nachlässt.
Wer Falten vorbeugen möchte, sollte nach Einschätzung von Piontek vor allem auf UV-Schutz achten. Streker rät dazu, Versprechen wie „beseitigt Augenringe“, „entfernt Tränensäcke“ oder „wirkt wie Botox“ kritisch zu prüfen.
Ob eine spezielle Augenpflege sinnvoll ist, hängt laut Streker von der eigenen Haut und der Verträglichkeit ab. Wenn die Gesichtscreme auch rund um die Augen gut funktioniert und der Hersteller die Anwendung dort nicht ausschließt, ist kein zusätzliches Produkt erforderlich. Eine spezielle Pflege kann dagegen sinnvoll sein, wenn die Partie deutlich trockener ist oder empfindlich auf die übliche Pflege reagiert.
Beim Kauf empfiehlt Streker einen Blick auf die INCI-Liste. Sie zeigt unter anderem, ob Duftstoffe enthalten sind und ob zwei Cremes ähnliche Bestandteile haben. Die genauen Konzentrationen oder die Textur lassen sich daraus jedoch nicht ablesen.
Auch der Hinweis „augenärztlich getestet“ ist laut Streker nur eingeschränkt aussagekräftig. Er beschreibt die Verträglichkeit unter den jeweiligen Testbedingungen; ein einheitliches, gesetzlich vorgeschriebenes Testverfahren gibt es dafür nicht. Eine Wirkung gegen Falten oder Augenringe lässt sich aus dem Hinweis nicht ableiten.
Der Preis einer Augencreme sagt laut WELT wenig über das Ergebnis im Spiegel aus. Eine aufwendigere Rezeptur, zusätzliche Verträglichkeitstests, die Verpackung, kleine Füllmengen und die Vermarktung als Spezialpflege können den Preis beeinflussen. Ein höherer Preis belegt jedoch weder hochwertigere Inhaltsstoffe noch eine bessere Wirksamkeit oder Verträglichkeit.
- Eine spezielle Augencreme ist nicht grundsätzlich erforderlich.
- Parfümfreie Pflege kann für empfindliche Haut sinnvoll sein.
- Hyaluronsäure und Glycerin können trockene Fältchen vorübergehend glatter wirken lassen.
- UV-Schutz wird zur Vorbeugung gegen Falten hervorgehoben.
- Marketingversprechen zu Augenringen, Tränensäcken und Botox-Effekten sollten kritisch betrachtet werden.
Zusammenfassung: Laut WELT entscheidet vor allem die Verträglichkeit, ob eine Augencreme sinnvoll ist. Ein hoher Preis oder der Hinweis „augenärztlich getestet“ belegt keine bessere Wirksamkeit.
„Kaffee. Kultur. Kurhaus.“: Musik und Lesungen zwischen den Feiertagen
Im Kurhaus Bad Bevensen findet von Sonntag, 27. bis Mittwoch, 30.12.2026 die Veranstaltungsreihe „Kaffee. Kultur. Kurhaus.“ statt. Die Nachmittagsveranstaltungen sind kostenfrei.
Am Programm stehen Musik und Lesungen. Jörg Bobrik tritt mit „Handmade Music“ auf, MIG Noise präsentiert Folk, Country und Pop, und Hans Seelenmeyer liest aus „ShortCuts“.
Kirsten Nehberg liest aus ihrem Buch „Glaub immer an das Unmögliche – Was Rüdiger Nehberg uns über das Abenteuer Leben beibrachte“. Als Tochter des Abenteurers und Überlebenskünstlers Rüdiger Nehberg berichtet sie darin auch von ungewöhnlichen Abenteuern aus ihrer Kindheit.
Am 27. und 30. Dezember gibt es jeweils ab 13.00 Uhr einen Büchertisch der Buchhandlung Patz. Die Angaben zur Reihe wurden von der Bad Bevensen Marketing GmbH veröffentlicht und über lifePR verbreitet.
| Veranstaltung | „Kaffee. Kultur. Kurhaus.“ |
| Zeitraum | Sonntag, 27. - Mittwoch, 30.12.2026 |
| Ort | Kurhaus, Bad Bevensen |
| Eintritt | Kostenfreie Nachmittagsveranstaltungen |
| Büchertisch | Am 27. und 30. Dezember, jeweils ab 13.00 Uhr |
Zusammenfassung: Bad Bevensen verbindet zwischen den Feiertagen kostenfreie Nachmittagsveranstaltungen mit Musik, Lesungen und einem Büchertisch. Zu den Mitwirkenden gehören Jörg Bobrik, MIG Noise, Hans Seelenmeyer und Kirsten Nehberg.
Silvester-Warm-up mit dem Blasorchester Bad Bevensen
Das Blasorchester Bad Bevensen gestaltet am Donnerstag, 31. Dezember 2026, einen musikalischen Countdown im Kurhaus. Das Silvester-Warm-up beginnt um 15:00 Uhr.
Die Veranstaltung wird von der Bad Bevensen Marketing GmbH angekündigt und über lifePR veröffentlicht. Weitere Angaben zum Programm enthält die vorliegende Meldung nicht.
| Veranstaltung | Musikalischer Countdown mit dem Blasorchester Bad Bevensen |
| Datum | Donnerstag, 31. Dezember 2026 |
| Beginn | 15:00 Uhr |
| Ort | Kurhaus, Bad Bevensen |
Zusammenfassung: Das Blasorchester Bad Bevensen lädt am 31. Dezember 2026 um 15:00 Uhr zu einem musikalischen Silvester-Warm-up ins Kurhaus ein.
„Marketing Worst Practices“ untersucht wiederkehrende Fehlentscheidungen
Ralf Nöcker beschäftigt sich in seinem Buch „Marketing Worst Practices – Warum so viele Marketingentscheidungen falsch sind und wie es besser geht“ mit typischen Fehlentwicklungen in der Werbebranche. Das Fachbuch ist im September 2026 im Campus Verlag erschienen.
Nöcker ist Geschäftsführer des deutschen Agenturverbands GWA. Zuvor arbeitete er unter anderem als Wirtschaftsjournalist bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und in der Unternehmenskommunikation.
Die zentrale These des Buches lautet, dass schlechte Marketingentscheidungen häufig nicht allein auf mangelndes Fachwissen einzelner Verantwortlicher zurückgehen. Als Ursachen beschreibt Nöcker eingespielte Routinen, falsche Anreize und organisatorische Zwänge.
Anhand von 13 sogenannten Worst Practices untersucht das Buch, wie Unternehmen Budgets ineffizient einsetzen und warum kommunikative Maßnahmen ihre gewünschte Wirkung verfehlen können. Der Blick richtet sich dabei nicht nur auf einzelne misslungene Kampagnen, sondern auf die Rahmenbedingungen, unter denen Marketingentscheidungen entstehen.
Zu den angesprochenen Problemen gehören laut Verlagsbeschreibung falsche Budgetentscheidungen, Investitionen in ungeeignete Kommunikationskanäle und Pitchprozesse, die an den eigentlichen Anforderungen vorbeigehen. Hinzu kommen Denkfehler und Routinen, die Marketingentscheidungen beeinflussen.
Das Buch stellt außerdem das Verhältnis zwischen Marketingaktivität und tatsächlicher Wirkung in den Mittelpunkt. Hohe Reichweiten, umfangreiche Kampagnenpläne oder eine dauerhafte Präsenz auf digitalen Plattformen gelten dabei nicht automatisch als Beleg für wirtschaftlichen Erfolg.
Für die Digitalwirtschaft ist der Ansatz vor dem Hintergrund vieler verfügbarer Kanäle und Messmöglichkeiten relevant. Performance Marketing, Social Media, Influencer Marketing und klassische Markenkommunikation konkurrieren häufig um dieselben Budgets. Dadurch kann die Gefahr entstehen, kurzfristig messbare Ergebnisse stärker zu gewichten als langfristige Effekte auf Markenbekanntheit und Markenentwicklung.
Eine Besonderheit ist die Position des Autors selbst: Als Geschäftsführer eines Agenturverbands gehört Nöcker der Branche an, deren Entscheidungsmechanismen er untersucht. Die Darstellung verbindet dadurch Praxisnähe mit einer kritischen Betrachtung etablierter Abläufe.
Die Analyse betrifft nicht ausschließlich Agenturen. Auch Unternehmen tragen durch Budgetvorgaben, Erwartungshaltungen, Auswahlprozesse und interne Entscheidungswege Verantwortung dafür, wie Marketingmaßnahmen geplant und bewertet werden.
| Titel | „Marketing Worst Practices – Warum so viele Marketingentscheidungen falsch sind und wie es besser geht“ |
| Autor | Ralf Nöcker |
| Veröffentlichung | September 2026 |
| Verlag | Campus Verlag |
| Untersuchte Fehlentwicklungen | 13 sogenannte Worst Practices |
Zusammenfassung: Ralf Nöcker untersucht 13 wiederkehrende Fehlentscheidungen im Marketing. Im Mittelpunkt stehen nicht nur einzelne Fehler, sondern Routinen, Anreize und organisatorische Strukturen, die ineffiziente Budgets und wirkungslose Kommunikation begünstigen können.
Quellen:
- Marketing-Profi gewinnt Preis mit Ohrwurm zu einem Finanzthema
- Digital Marketing Summit: Maybaum Film öffnet den AI Summit
- Augencreme gegen Falten und Augenringe: Wie viel davon ist nur Marketing?
- „Kaffee. Kultur. Kurhaus.“- Musik und Lesungen, Bad Bevensen Marketing GmbH, Story
- „Marketing Worst Practices“ – Warum Marketing so oft scheitert
- Musikalischer Countdown mit dem Blasorchester Bad Bevensen















