State Street, Schwarz Gruppe und Mymuesli: Wichtige Personal- und Marktnews

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    28.07.2026 6 mal gelesen 0 Kommentare
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    State Street Investment Management verstärkt sein internationales Digital-Wealth-Geschäft: Henry MacLeod wechselt von BlackRock und übernimmt die neu geschaffene Position als Head of Direct Retail and Digital Wealth International.
    MacLeod soll Plattformpartnerschaften ausbauen und digitale Investmentlösungen stärker mit ETFs, Verwahrung, Kapitalmarktangeboten und der NextGen-Strategie verbinden. State Street reagiert damit auf einen Markt, in dem Plattformen zunehmend eigene Anlagekonzepte und wiederkehrende Erlösquellen entwickeln wollen.
    Bei der Schwarz Gruppe können Beschäftigte in Deutschland vorerst keine vollelektrischen Dienstwagen mehr bestellen. Gründe sind volatile Marktbedingungen, regulatorische Unsicherheiten und schwankende Wiederverkaufswerte, während die Klimaziele, der Ausbau von Ladepunkten und die Elektrifizierung der Logistik bestehen bleiben.
    Auch abseits der Finanz- und Mobilitätsbranche gibt es wichtige Personal- und Innovationsnews: Renovabis fördert den strukturellen Wandel sozialer Projekte der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche. Pickware setzt im Lager auf iPhone-Bedienung, Shopify- und Shopware-Integration sowie eine KI für Sprach- und Textanfragen.
    BNP Paribas Asset Management holt Ljupche Petrovski für den ETF-Vertrieb in Deutschland und will besonders institutionelle Kunden gewinnen. Bei Mymuesli verlässt CEO Tom Mayer das Unternehmen wenige Monate nach seinem Amtsantritt, anschließend übernimmt erneut ein Mitgründer die Führung.

    State Street Investment Management verstärkt Digital-Wealth-Geschäft mit BlackRock-Manager

    State Street Investment Management baut sein internationales Digital-Wealth-Geschäft personell aus. Nach Angaben von e-fundresearch.com übernimmt Henry MacLeod als Managing Director die neu geschaffene Position des Head of Direct Retail and Digital Wealth International.

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    MacLeod berichtet an Matteo Andreetto, Global Head of NextGen Business Development and Digital Wealth bei State Street Investment Management. Er wechselt von BlackRock, wo er als Co-Head of Digital Distribution für die Region EMEA tätig war und am Aufbau einer der führenden digitalen Wealth-Franchises der Branche mitgewirkt haben soll.

    Zu seinen bisherigen Aufgaben gehörten strategische Partnerschaften mit großen europäischen digitalen Investmentplattformen. Außerdem war MacLeod an Initiativen beteiligt, die das Retail-Investing über digitale Ökosysteme ausweiten sollten.

    In seiner neuen Funktion soll MacLeod das internationale Direct-Retail- und Digital-Wealth-Geschäft von State Street Investment Management leiten. Gemeinsam mit regionalen Teams soll er Plattformpartnerschaften beschleunigen, den Ökosystem-Ansatz ausbauen und die Verbindung zwischen Digital Wealth, ETF as a Service und der NextGen-Strategie stärken.

    State Street Investment Management sieht den Digital-Wealth-Markt in einem strukturellen Wandel. Während die erste Entwicklungsphase vor allem von Skalierung und Distribution geprägt gewesen sei, gehe es zunehmend darum, wer welchen Teil der Wertschöpfungskette kontrolliert.

    Plattformen suchten laut dem Unternehmen verstärkt nach wiederkehrenden Erlösquellen. Sie wollten außerdem die Produktökonomie stärker selbst steuern und differenzierte Investmentangebote für ihre Kunden entwickeln.

    Die NextGen-Strategie bündelt nach Unternehmensangaben Kompetenzen aus ETF-Manufacturing, Capital Markets und Execution, Custody und Servicing, FX sowie ETF as a Service. Wealth-Plattformen und digitale Investmentanbieter sollen dadurch beim Aufbau integrierter und skalierbarer Investmentlösungen unterstützt werden.

    „Die Industrie verändert sich, und das rapide. Plattformen wollen nicht mehr nur Zugang zu Produkten, sie wollen die Fähigkeit, eigene Anlagekonzepte aufzubauen und dadurch tiefere Beziehungen zu ihren Kunden zu schaffen.“ – Matteo Andreetto, zitiert von e-fundresearch.com

    Andreetto bezeichnete MacLeods Erfahrungen im Aufbau von Partnerschaften mit wichtigen digitalen Investmentplattformen Europas als „von unschätzbarem Wert“. Mit der Berufung positioniert sich State Street Investment Management erneut als Partner für Wealth-Plattformen, deren Anforderungen über den reinen Produktvertrieb hinausgehen.

    Zusammenfassung: Henry MacLeod übernimmt bei State Street Investment Management die internationale Leitung für Direct Retail und Digital Wealth. Im Mittelpunkt stehen Plattformpartnerschaften, integrierte Investmentlösungen und die Weiterentwicklung der NextGen-Strategie.

    Schwarz Gruppe stoppt Neubestellungen vollelektrischer Dienstwagen in Deutschland

    Die Schwarz Gruppe, zu der Lidl und Kaufland gehören, nimmt vollelektrische Autos in Deutschland vorerst aus ihrer Dienstwagenliste. Dienstwagenberechtigte Beschäftigte der Muttergesellschaft können bei Neubestellungen aktuell keinen rein elektrischen Firmenwagen mehr wählen.

    Wie electrive.net unter Berufung auf die „Welt“ berichtet, begründet das Unternehmen den Schritt mit einem volatilen Marktumfeld und veränderten regulatorischen Rahmenbedingungen. Ein Sprecher erklärte, die Situation werde fortlaufend neu bewertet; bei einer Stabilisierung des Marktumfelds könne die Beschaffungspolitik wieder angepasst werden.

    Zuerst hatte die „Lebensmittel Zeitung“ über die Entscheidung berichtet. Die Maßnahme gilt nach den vorliegenden Angaben nur für Deutschland, während die Schwarz Gruppe in anderen europäischen Ländern weiterhin neue Elektroautos in ihren Fuhrpark aufnehmen will.

    Ein zentraler Grund für den vorläufigen Bestellstopp seien die Wiederverkaufswerte elektrischer Fahrzeuge. Anders als viele andere Unternehmen least die Schwarz Gruppe ihre Dienstwagen nicht, sondern kauft sie und verkauft sie nach ihrer Nutzung auf dem Gebrauchtwagenmarkt weiter.

    Die im Vergleich zu Verbrennern niedrigeren Restwerte vieler Elektroautos belasteten deshalb unmittelbar die Wirtschaftlichkeit des Fuhrparks. Zudem sei die Nachfrage nach gebrauchten Elektroautos bislang schwächer als nach entsprechenden Verbrennern gewesen.

    Als mögliche Ursachen werden der schnelle technische Fortschritt bei Reichweite, Ladeleistung und Software genannt. Bereits wenige Jahre alte Elektroautos könnten dadurch aus Sicht potenzieller Käufer schneller veraltet wirken.

    Entwicklung gebrauchter ElektroautosAngabe
    Restwerte nach drei Jahren bei 20.000 Kilometern jährlichetwa 47 bis 51 Prozent des ehemaligen Listenpreises
    Anteil reiner Elektroautos an den Besitzumschreibungen im Juni 20266,4 Prozent
    Nachfrage bei AutoScout24 im März 2026 gegenüber dem VormonatPlus von 39 Prozent
    Nachfrage bei AutoScout24 im April 2026Plus von 38 Prozent
    Veränderung des Angebots im April 2026Rückgang um 16,5 Prozent
    Durchschnittliche Angebotspreise im Juni 202637.810 Euro

    Die von der Deutschen Automobil Treuhand genannten Restwerte liegen bei einer Laufleistung von 20.000 Kilometern jährlich nach drei Jahren je nach Fahrzeugklasse bei etwa 47 bis 51 Prozent des ehemaligen Listenpreises. Besonders schwierig bleibe der Wiederverkauf elektrischer Fahrzeuge der oberen Mittel- und Oberklasse, weil nur wenige Interessenten bereit seien, entsprechend hohe Gebrauchtwagenpreise zu bezahlen.

    Gleichzeitig weist electrive.net darauf hin, dass die pauschale Aussage einer schwachen Nachfrage nach gebrauchten Elektroautos die Marktlage im Sommer 2026 nicht mehr vollständig abbilde. Nach Angaben der DAT entfielen im Juni 2026 bereits 6,4 Prozent aller Besitzumschreibungen auf reine Elektroautos.

    Vor allem kleine gebrauchte Stromer zu Preisen zwischen 20.000 und 25.000 Euro seien mittlerweile knapp. AutoScout24 registrierte im März 2026 ein Plus der Kaufanfragen für gebrauchte Elektroautos von 39 Prozent gegenüber dem Vormonat. Im April stieg die Nachfrage nochmals um 38 Prozent, während das Angebot um 16,5 Prozent zurückging.

    Im Juni sank das Interesse zwar gegenüber dem außergewöhnlich starken Vormonat Mai. Die durchschnittlichen Angebotspreise elektrischer Gebrauchtwagen lagen mit 37.810 Euro aber weiterhin deutlich über dem Niveau zu Jahresbeginn.

    Nach Einschätzung von AutoScout24 könnte dieser Preisanstieg dadurch entstanden sein, dass günstigere Fahrzeuge schneller verkauft wurden und teurere Modelle in den Inseraten verblieben. Der Markt teile sich zunehmend: Preiswerte, kompakte und technisch konkurrenzfähige Modelle seien stark gefragt, während hochpreisige sowie ältere Fahrzeuge mit schwächerer Ladeleistung oder niedriger Reichweite schwieriger zu vermarkten seien.

    Die Schwarz Gruppe hält dennoch an ihrer grundsätzlichen Klimastrategie fest. Das globale Ziel, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, bleibe bestehen; Elektromobilität werde weiterhin als wichtiger Baustein betrachtet.

    Auch der Ausbau der Ladeinfrastruktur an Lidl- und Kaufland-Standorten soll fortgesetzt werden. Zum Ende des Geschäftsjahres 2025 betrieb die Schwarz Gruppe nach eigenen Angaben über 24.000 Ladepunkte an 6.973 Standorten.

    Parallel wird die Logistik teilweise auf Elektro-Lkw umgestellt. Der niederländische Logistikdienstleister Simon Loos fährt dem Bericht zufolge bereits in Teilen mit rein elektrischen Trucks für Lidl.

    Als Alternativen zum Dienstwagen bietet die Schwarz Gruppe ihren Beschäftigten unter anderem Jobräder und Firmentickets an. Die Entscheidung für Verbrenner in Deutschland fällt vor diesem Hintergrund besonders auf, weil Lidl in Belgien und Luxemburg bis 2030 die komplette Dienstwagen-Flotte auf Elektrofahrzeuge umstellen will.

    Eine weitere mögliche Erklärung betrifft die Bindung an die BMW Group. Die Schwarz Gruppe bezog ihre Dienstwagen bereits vor drei Jahren weitestgehend von einem Hersteller. Damals waren national etwa 13.000 Fahrzeuge für Beschäftigte unterwegs, die im Durchschnitt knapp 40.000 Kilometer im Jahr zurücklegten und etwa anderthalb Jahr im Fuhrpark verblieben.

    Bei den regulären Dienstwagen setzt die Schwarz Gruppe weiterhin überwiegend auf Modelle der BMW Group. In der Onlinevermarktung fallen insbesondere der BMW iX1 und der i4 auf. Bereits 2018 hatte der Handelskonzern seinen Fuhrpark gruppenweit von Audi auf BMW umgestellt.

    Als mögliche Faktoren werden ein Großkundenrabatt für Verbrenner sowie die Umstellung auf die Neue Klasse und damit verbundene lange Lieferzeiten für rein elektrische BMWs genannt. Allgemeine Marktübersichten wiesen für elektrische BMW-Modelle in diesem Jahr eine Lieferzeitspanne von etwa drei bis 14 Monaten aus.

    Zusammenfassung: Die Schwarz Gruppe stoppt in Deutschland vorerst Neubestellungen vollelektrischer Dienstwagen und verweist auf Marktbedingungen, Regulierung und Restwerte. Gleichzeitig bleiben das Ziel von Netto-Null-Emissionen bis 2050, der Ausbau von Ladepunkten und die Elektrifizierung der Logistik bestehen.

    Renovabis unterstützt Veränderungsprozesse der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche

    Renovabis stellt Mittel für die Entwicklung tragfähiger Strukturen für Sozialunternehmen der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche bereit. Die Unterstützung betrifft die Bereiche Wohnen, Gesundheit, Bildung und Landwirtschaft, wie Vatican News berichtet.

    Renovabis-Hauptgeschäftsführer Thomas Schwartz erklärte, in der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche sei bereits jetzt eine neue Generation von Priestern mit ungewöhnlichen Ideen und Kompetenzen aktiv. Die Förderung soll beim Change Management und beim Aufbau nachhaltiger Strukturen helfen.

    Die ukrainische griechisch-katholische Kirche ist mit der römisch-katholischen Kirche uniert. Weltweit gehören vier bis fünf Millionen Menschen zu dieser größten der katholischen Ostkirchen, davon drei bis vier Millionen in der Ukraine.

    • Unterstützungsbereiche: Wohnen, Gesundheit, Bildung und Landwirtschaft
    • Ziel: Entwicklung tragfähiger Strukturen für kirchliche Sozialunternehmen
    • Besonderer Fokus: Change Management und neue Kompetenzen innerhalb der Kirche

    Zusammenfassung: Renovabis fördert den strukturellen Wandel und Sozialunternehmen der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche. Im Mittelpunkt stehen tragfähige Angebote in Wohnen, Gesundheit, Bildung und Landwirtschaft.

    Pickware setzt auf dialogfähige Lagerlogistik und schnelle Einarbeitung

    Das e-commerce magazin berichtet über Warehouse-Management-Lösungen von Pickware für Shopify- und Shopware-Händler. Gründer Samuel Vogel beschreibt eine iPhone-basierte Bedienung, mit der Hilfskräfte insbesondere für Black Friday und das Weihnachtsgeschäft in wenigen Minuten eingearbeitet werden sollen.

    Pickware bietet nach eigenen Angaben seit über zehn Jahren ERP- und Warehouse-Management-Lösungen an. Das System soll Händlern helfen, Pakete aus dem eigenen Lager zu versenden, Bestände aktuell zu halten, Überverkäufe zu vermeiden und die richtige Ware in der richtigen Menge an den richtigen Kunden zu liefern.

    Als besonderen Vorteil nennt Vogel die tiefe Integration mit Shopify und Shopware. Dadurch sollen Synchronisationsprobleme und Überverkäufe vermieden werden.

    Die Lagermitarbeiter arbeiten mit einem iPhone mit Barcodescanner-Hülle. Weitere Hardware sei nicht erforderlich. Nach Darstellung von Pickware können Hilfskräfte dadurch innerhalb weniger Minuten eingearbeitet werden.

    Die digitale Prozesskette soll außerdem sichtbar machen, wo Optimierungspotenziale liegen, wie schnell das Lager arbeitet und an welchen Stellen nachgesteuert werden muss. Pickware bedient laut dem Artikel kleine Händler bis zu Unternehmen mit mehr als 100 Millionen Euro Umsatz, ohne dass ein Systemwechsel erforderlich sein soll.

    Mit der neuen Pickware AI können Händler laut e-commerce magazin per Sprach- und Text-Interface direkt mit ihrem Lager kommunizieren. Dazu gehören automatisierte Bestellvorschläge und ein MCP-Server.

    MerkmalAngabe
    Erfahrung von Pickwareseit über zehn Jahren
    Unterstützte ShopsystemeShopify und Shopware
    Bediengerät im LageriPhone mit Barcodescanner-Hülle
    Reichweite der Unternehmensgrößenkleine Händler bis zu Unternehmen mit mehr als 100 Millionen Euro Umsatz
    Neue FunktionPickware AI mit Sprach- und Text-Interface

    Die Lösung soll ohne Systemwechsel skalierbar sein und nativ in Shopify und Shopware integriert werden. Der iPhone-basierte Ansatz wird insbesondere für volatile Marktphasen und saisonale Belastungsspitzen als Vorteil dargestellt.

    Auch die Markenpositionierung war Gegenstand des Gesprächs. Der Claim „Unfuck Your Warehouse“ soll Pickware bewusst von Wettbewerbern abheben, die über größere finanzielle Mittel verfügen.

    Vogel beschreibt die Zielgruppe als unterschiedlich offen für die provokante Ansprache. Bei jungen Händlern komme die Tonalität ausgezeichnet an; zugleich würden auch traditionellere Händler genauer hinschauen und sich anschließend für die Lösung entscheiden.

    Zusammenfassung: Pickware verbindet Shopify- und Shopware-Integration mit iPhone-basierter Lagerbedienung und KI-Funktionen. Im Mittelpunkt stehen schnelle Einarbeitung, skalierbare Prozesse und die direkte Kommunikation mit dem Lager per Sprach- und Text-Interface.

    BNP Paribas Asset Management verstärkt ETF-Vertrieb in Deutschland

    BNP Paribas Asset Management holt Ljupche Petrovski als Berater für den ETF-Vertrieb. Wie das investment berichtet, startet Petrovski als Senior Sales Manager in Frankfurt und ist für den deutschen Markt zuständig.

    Petrovski berichtet an Claus Hecher, den Leiter Geschäftsentwicklung für ETFs und Index-Lösungen in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz sowie den nordischen Ländern. Hecher hatte im ersten Quartal 2026 auf zwei Teammitglieder verzichten müssen.

    Petrovskis Kernaufgabe besteht darin, das ETF-Geschäft auszubauen und BNP Paribas Asset Management als einen führenden Anbieter im deutschen Markt zu etablieren. Er soll ETFs an zusätzliche institutionelle Kunden verkaufen und bestehende Kunden betreuen.

    Petrovski kommt von der Dekabank. Dort war er als Vertriebsberater für institutionelle Kunden im Bereich Senior Institutional Sales für strukturierte Finanzierungen, Derivate und Risikomanagement-Lösungen bei Kapitalmarkttransaktionen tätig.

    Weitere berufliche Stationen waren die Standard Chartered Bank, die Eurex, die Deutsche Bank und die Commerzbank. Seine Erfahrung mit strukturierten Produkten und Derivaten sowie seine Kenntnis der Bedürfnisse institutioneller Anleger sollen das Wachstum des ETF-Geschäfts unterstützen.

    „Die Erfahrung von Ljupche Petrovski mit strukturierten Produkten und Derivaten verbunden mit seiner Kenntnis der spezifischen Bedürfnisse institutioneller Anleger wird für das Wachstum unseres Geschäfts in diesem Markt sehr wichtig sein,“ – Claus Hecher, zitiert von das investment

    BNP Paribas Asset Management startete im Juli 2025 seinen ersten Geldmarkt-ETF, den BNP Paribas Easy EUR Overnight ETF Acc mit der ISIN LU3025345516. Der Asset Manager verwaltet nach eigenen Angaben rund 1,6 Billionen Euro und verfügt über Standorte in 35 Ländern.

    Der französische Vermögensverwalter gehört zur Großbank BNP Paribas. Zum Jahresende 2025 integrierte der Konzern Axa Investment Managers, den Asset Manager des französischen Versicherers.

    Zusammenfassung: Ljupche Petrovski soll den ETF-Vertrieb von BNP Paribas Asset Management im deutschen Markt ausbauen. Sein Fokus liegt auf institutionellen Kunden sowie auf der Nutzung seiner Erfahrung mit strukturierten Produkten, Derivaten und Risikomanagement-Lösungen.

    Mymuesli holt Mitgründer als CEO zurück

    Beim Müslihersteller Mymuesli kommt es zu einem Wechsel an der Spitze. Der erst im Februar 2026 als CEO angetretene Digitalexperte Tom Mayer verlässt das Unternehmen wieder, wie die Agrarzeitung berichtet.

    Als Nachfolger rückt einer der drei Gründer an die Spitze von Mymuesli. Damit übernimmt erneut ein Gründungsmitglied die Führung des Unternehmens.

    Zusammenfassung: Tom Mayer verlässt Mymuesli wenige Monate nach seinem Amtsantritt im Februar 2026. Einer der drei Gründer übernimmt anschließend die Position des CEO.

    Quellen:

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    State Street beruft Henry MacLeod für den Ausbau des internationalen Digital-Wealth-Geschäfts, während die Schwarz Gruppe Neubestellungen elektrischer Dienstwagen in Deutschland pausiert.

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