Tesla liefert mehr Autos aus, doch KI-Investitionen belasten Gewinn und Cashflow

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    23.07.2026 21 mal gelesen 0 Kommentare
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    Tesla steigert seine Auslieferungen im zweiten Quartal auf einen Rekordwert von rund 480.000 Fahrzeugen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Plus von etwa 25 Prozent. Damit erholt sich das klassische Autogeschäft weiter.
    Doch der Blick auf die Finanzen fällt gemischt aus: Tesla erzielte 28,2 Milliarden Dollar Umsatz und übertraf damit die Erwartungen von 25,7 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 33 Cent jedoch deutlich unter den erwarteten 51 Cent.
    Besonders belastend wirken die hohen Ausgaben für künstliche Intelligenz und Robotik. Im zweiten Quartal führte der Mittelabfluss zu einem negativen Cashflow von 1,1 Milliarden Dollar, obwohl Analysten sogar mit einem Minus von 3,3 Milliarden Dollar gerechnet hatten.
    Konzernchef Elon Musk setzt zunehmend auf selbstfahrende Taxis und humanoide Roboter. Für KI und Robotik sollen 2026 rund 25 Milliarden Dollar investiert werden. Anleger fragen sich deshalb, wann sich diese Projekte auszahlen.
    Genau hier liegt das Risiko: Die Entwicklung autonomer Fahrzeuge verläuft langsamer als angekündigt, das Robotaxi-Netzwerk wächst zögerlich und auch die Produktion des Cybercab kommt nur langsam voran. Die Tesla-Aktie gab nach den Zahlen zunächst rund drei Prozent nach.

    Tesla steigert Auslieferungen, doch hohe KI-Ausgaben belasten den Cashflow

    Tesla hat im zweiten Quartal erstmals seit mehr als zwei Jahren wieder hohe Ausgaben für künstliche Intelligenz und Robotik verzeichnet, die zu einem negativen Cashflow führten. Der Mittelabfluss belief sich auf 1,1 Milliarden Dollar. Analysten hatten nach Daten von LSEG mit einem Minus von 3,3 Milliarden Dollar gerechnet.

    Werbung

    Der bereinigte Gewinn lag bei 33 Cent pro Aktie und blieb damit hinter den Erwartungen von 51 Cent zurück. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte Tesla 40 Cent je Aktie erzielt. Beim Umsatz übertraf der Konzern die Prognosen: Die Erlöse erreichten 28,2 Milliarden Dollar, während Experten im Schnitt 25,7 Milliarden Dollar erwartet hatten.

    Die Tesla-Aktie gab im nachbörslichen Handel zunächst um rund drei Prozent nach. Konzernchef Elon Musk hat den Schwerpunkt zuletzt stärker auf KI-Projekte wie selbstfahrende Taxis und humanoide Roboter verlagert. Die Investitionen in diesem Bereich sollen in diesem Jahr auf 25 Milliarden Dollar steigen.

    Unter den Anlegern wächst deshalb die Frage, wann sich diese Ausgaben auszahlen. Die Entwicklung autonomer Fahrtechnologien verläuft laut dem Bericht langsamer als von Experten erwartet, während selbstgesteckte Ziele mehrfach verfehlt wurden. Das Robotaxi-Netzwerk wächst langsamer als angekündigt, und die Produktion des Robotaxis „Cybercab“ kommt nach Angaben von Musk nur zögerlich in Gang.

    „Es gibt derzeit keine klaren Anzeichen für einen breiten und nachhaltigen Aufschwung der nordkoreanischen Wirtschaft“, sagt Korea-Experte Frederic Spohr laut Tagesspiegel.

    Das klassische Autogeschäft zeigte sich dagegen robust. Tesla lieferte im zweiten Quartal mit rund 480.000 Fahrzeugen so viele Autos wie noch nie in diesem Zeitraum aus. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entsprach das einem Anstieg um ein Viertel.

    Der Absatz erholt sich damit weiter vom Einbruch des Vorjahres, als die rechtsgerichteten politischen Aktivitäten von Elon Musk insbesondere in Europa Kunden vergraulten. Für das Gesamtjahr 2026 erwarten Analysten einen Absatz von 1,7 Millionen Fahrzeugen, ein Plus von knapp vier Prozent.

    KennzahlWert
    Negativer Cashflow im zweiten Quartal1,1 Milliarden Dollar
    Erwarteter Cashflow laut AnalystenMinus von 3,3 Milliarden Dollar
    Bereinigter Gewinn je Aktie33 Cent
    Erwarteter Gewinn je Aktie51 Cent
    Umsatz28,2 Milliarden Dollar
    Erwarteter Umsatz25,7 Milliarden Dollar
    Geplante KI- und Robotik-Investitionen 202625 Milliarden Dollar
    Fahrzeugauslieferungen im zweiten Quartalrund 480.000 Autos
    Erwarteter Absatz 20261,7 Millionen Fahrzeuge

    Infobox: Laut ntv.de trifft bei Tesla ein robustes Autogeschäft auf hohe Ausgaben für KI und Robotik. Die Auslieferungen erreichten im zweiten Quartal einen Rekord, während Gewinn, Cashflow und die zeitliche Perspektive der neuen Projekte Anleger verunsichern.

    Tabaklobby setzt Suchtbeauftragten Streeck nach eigener Darstellung unter Druck

    Der Suchtbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Tabaklobby. Gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte der CDU-Politiker, die Methoden der Lobby seien mit Stalking vergleichbar.

    „Es ist einfach unfassbar, welcher Druck von der Tabaklobby auf Abgeordnete des Bundestags ausgeübt wird“, sagte Hendrik Streeck laut Spiegel.

    Streeck erklärte, Vertreter der Tabaklobby seien bei mehreren Sommerfesten in Berlin wiederholt hart gegen ihn vorgegangen. Ihm werde vorgeworfen, Gespräche zu verweigern. Dies weist er zurück und betont, ein offizielles Gespräch mit Vertretern der Tabakwirtschaft geführt und transparent angezeigt zu haben.

    Hintergrund ist die geplante Erhöhung der Tabaksteuer. Die schwarz-rote Koalition will die Steuer deutlich stärker anheben als ursprünglich geplant. Dadurch sollen rund 700 Millionen Euro zusätzlich eingenommen werden.

    Eine Packung mit 20 Zigaretten würde im kommenden Jahr im Schnitt 9,10 Euro kosten. Das wären 33 Cent mehr als bislang erwartet. Schrittweise soll der durchschnittliche Packungspreis bis 2030 auf 11,78 Euro steigen.

    Streeck unterstützt höhere Preise als Maßnahme für den Gesundheitsschutz. Im Deutschlandfunk sagte er laut Bericht, die Tabaksteuer könne aus seiner Sicht noch höher gehen, zugleich sei er mit dem vorliegenden Änderungsantrag sehr zufrieden.

    AngabeWert
    Zusätzliche Einnahmen durch die Steuererhöhungrund 700 Millionen Euro
    Durchschnittlicher Preis einer Packung mit 20 Zigaretten im kommenden Jahr9,10 Euro
    Mehrpreis gegenüber der bisherigen Erwartung33 Cent
    Geplanter durchschnittlicher Packungspreis im Jahr 203011,78 Euro

    Infobox: Wie der Spiegel berichtet, kritisiert Hendrik Streeck den Druck der Tabaklobby auf Abgeordnete und sich selbst. Die geplante Steuererhöhung soll rund 700 Millionen Euro zusätzlich einbringen und den Preis einer Packung mit 20 Zigaretten im kommenden Jahr auf durchschnittlich 9,10 Euro erhöhen.

    Klingbeil-Video zum Kampf gegen Steuerbetrug löst heftige Kritik aus

    Finanzminister Lars Klingbeil und Justizministerin Stefanie Hubig haben in Berlin einen Aktionsplan gegen Steuerbetrug vorgestellt. Der Plan umfasst insgesamt 26 Punkte und soll das Risiko für Steuerkriminelle erhöhen, entdeckt zu werden. Zugleich soll der Staat zusätzliche Einnahmen erzielen.

    Um die Botschaft auch über soziale Medien zu verbreiten, veröffentlichte Klingbeil ein Video auf TikTok. Darin kündigt er an, denjenigen den Kampf anzusagen, die den Staat betrügen. Die Aufnahme endet mit dem Satz „und dann sind die Rolex und der Porsche erst mal weg“.

    Das Video wurde laut WELT bis Dienstagnachmittag 11.300 Mal auf TikTok angeklickt und erhielt 319 Likes. Unter den 162 Kommentaren überwogen ablehnende und teils vernichtende Äußerungen. Auch auf X führte insbesondere der Verweis auf Rolex und Porsche zu Diskussionen.

    Hubert Aiwanger, stellvertretender bayerischer Ministerpräsident und Wirtschaftsminister, stellte die Frage, ob Klingbeil sich deshalb so unerbittlich gegen Steuerbetrug engagiere, damit mehr Spielraum beim Sozialbetrug bleibe. Der FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki bezeichnete das Video als kalkulierte populistische Boshaftigkeit und kritisierte, dass Wohlstand in Deutschland nicht unter Generalverdacht gestellt werden dürfe.

    Der Unternehmer und Investor Frank Thelen begrüßte den grundsätzlichen Fokus auf Steuerbetrug. Die Formulierung zu Rolex und Porsche wertete er jedoch als Ausdruck einer Haltung gegen Wirtschaft, Wachstum und Freiheit.

    Auch Christian Miele, Unternehmer, Investor und ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Start-up-Verbands, nannte das Video grotesk. Er verband seine Kritik mit dem Vorwurf einer stümperhaften Haushaltspolitik und der Aussage, die SPD sei bald einstellig.

    Der Wirtschaftswissenschaftler Jan Schnellenbach erklärte, es sei in Ordnung, Maßnahmen gegen Steuerbetrug zu entwickeln. Angesichts der jahrelangen Stagnation sollten jedoch möglicherweise zunächst andere Prioritäten gesetzt werden. Außerdem kritisierte er die Form und Ansprache des Videos.

    KennzahlWert
    Anzahl der Punkte im Aktionsplan26
    TikTok-Aufrufe bis Dienstagnachmittag11.300
    TikTok-Likes319
    TikTok-Kommentare162

    Infobox: Nach Darstellung der WELT richtet sich der Aktionsplan mit 26 Punkten gegen Steuerbetrug. Das begleitende TikTok-Video von Lars Klingbeil erreichte 11.300 Aufrufe, 319 Likes und 162 Kommentare, löste aber vor allem wegen der Aussagen zu Rolex und Porsche Kritik aus.

    „Wirtschaft vor acht“ berichtet über Wirtschaftsthemen

    Die tagesschau kündigt für den 22.07.2026 eine Ausgabe von „Wirtschaft vor acht“ an. Die Quelle stellt die Sendung als aktuelles Wirtschaftsvideo im Bereich „Videos & Audios“ bereit.

    Im übermittelten Inhalt werden jedoch keine konkreten Themen, Zahlen, Daten oder Aussagen aus der Sendung wiedergegeben. Eine inhaltliche Berichterstattung über einzelne Beiträge ist deshalb auf Grundlage der vorliegenden Angaben nicht möglich.

    Infobox: Die Quelle tagesschau.de weist auf „Wirtschaft vor acht vom 22.07.2026“ hin. Konkrete Inhalte oder Kennzahlen der Sendung sind im bereitgestellten Text nicht enthalten.

    Hessen blickt 80 Jahre in die Zukunft

    Der Hessische Rundfunk widmet sich in einem Beitrag der Frage, wie Hessens Wirtschaft in 80 Jahren aussehen könnte. Im Mittelpunkt stehen die mögliche Entwicklung der Wirtschaft und die Anpassungen, die künftig erforderlich sein könnten.

    Der Beitrag trägt den Titel „Hessen in 80 Jahren – Wirtschaft“ und hat eine Länge von 08:52 Minuten. Er wurde am 08.07.26 um 19:30 Uhr ausgestrahlt und am 22.07.26 um 17:41 Uhr veröffentlicht.

    Die Quelle nennt als weitere Wirtschaftsthemen unter anderem Start-ups, den Einsatz von Technik statt Personal in einer Metzgerei sowie einen selbstfahrenden Rennwagen, ohne im bereitgestellten Inhalt weitere Einzelheiten zu diesen Beiträgen auszuführen.

    AngabeWert
    Länge des Beitrags08:52 Minuten
    Ausstrahlung08.07.26, 19:30 Uhr
    Veröffentlichung22.07.26 um 17:41 Uhr

    Infobox: hessenschau.de blickt auf die mögliche wirtschaftliche Entwicklung Hessens in 80 Jahren. Der Beitrag dauert 08:52 Minuten und wurde am 22.07.26 um 17:41 Uhr veröffentlicht.

    Nordkoreas Wirtschaft wächst laut Schätzungen, doch Experten bleiben skeptisch

    Berichte aus Nordkorea lassen auf eine wirtschaftliche Verbesserung schließen. In Pjöngjang sollen viele neue Wohnhäuser entstehen, mehr Fahrzeuge unterwegs sein und sich die Stromversorgung verbessert haben. Bereits vor einem Jahr sorgte außerdem die Eröffnung eines Luxusressorts am Strand von Wonsan für Aufmerksamkeit.

    Die südkoreanische Zentralbank schätzt das Wachstum der nordkoreanischen Wirtschaft auf 3,1 Prozent im Jahr 2023 und 3,7 Prozent im Jahr 2024. Für die Einschätzung werden unter anderem Geheimdienstinformationen und Satellitendaten herangezogen.

    Der Korea-Experte Frederic Spohr warnt jedoch vor der Annahme eines breiten und nachhaltigen Aufschwungs. Das geschätzte Wachstum könne teilweise auf Nachholeffekte nach der Pandemie zurückgehen. Die sichtbaren Bauarbeiten und die zunehmende Zahl von Autos in Pjöngjang könnten außerdem damit zusammenhängen, dass Ressourcen noch stärker als sonst auf die Hauptstadt konzentriert würden.

    „Keine klaren Anzeichen für einen breiten und nachhaltigen Aufschwung der nordkoreanischen Wirtschaft“ sieht Korea-Experte Frederic Spohr laut Tagesspiegel.

    Nach Angaben des Berichts ist der Autobesitz in Nordkorea rechtlich einfacher geworden. Gleichzeitig deuten jüngste Berichte auf eine starke Zunahme der Inflation hin. Dies spreche für eine weiterhin schwierige Versorgungslage, von der ein großer Teil der Bevölkerung durch Preissteigerungen hart getroffen werden dürfte.

    Russland ist neben China zu einem wichtigen Verbündeten Nordkoreas geworden. Beide Länder gingen im Juni 2024 eine strategische Partnerschaft ein. Nordkorea hatte den Krieg gegen die Ukraine seit 2024 mit schätzungsweise 14.000 Soldaten unterstützt und erhält im Gegenzug russische Hilfen.

    Eine von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit beauftragte Studie schätzt den Wert der für Russland bereitgestellten Militärhilfe auf fast zehn Milliarden Dollar. Das entspreche ungefähr einem Drittel der geschätzten jährlichen Wirtschaftsleistung Nordkoreas. Unklar sei jedoch, wie Russland diese Unterstützung vergüte.

    Der wirtschaftliche Gegenwert komme laut Spohr offenbar bislang nicht in größerem Umfang der gesamten Volkswirtschaft oder der breiten Bevölkerung zugute. Wahrscheinlich profitiere vor allem das Militär von russischen Gegenleistungen, etwa durch den Transfer von Technologie in Rüstungsbetriebe. Zusätzlich könne sich das Regime über politische Unterstützung aus Moskau freuen, während Nordkoreas Elite von Geldzahlungen auf ihre Konten profitiere.

    Die nordkoreanische Nachrichtenagentur erklärte am Dienstag, Pjöngjangs Rückendeckung für die gesamte Innen- und Außenpolitik der Russischen Föderation sei „unerschütterlich“.

    KennzahlWert
    Geschätztes Wachstum 20233,1 Prozent
    Geschätztes Wachstum 20243,7 Prozent
    Nordkoreanische Soldaten zur Unterstützung Russlands seit 2024schätzungsweise 14.000
    Geschätzter Wert der Militärhilfefast zehn Milliarden Dollar
    Anteil an der geschätzten jährlichen Wirtschaftsleistungungefähr ein Drittel
    Strategische PartnerschaftJuni 2024

    Infobox: Der Tagesspiegel berichtet über ein geschätztes Wirtschaftswachstum Nordkoreas von 3,1 Prozent im Jahr 2023 und 3,7 Prozent im Jahr 2024. Experten führen die Entwicklung teilweise auf Nachholeffekte und die Konzentration von Ressourcen auf Pjöngjang zurück; Russlands Unterstützung dürfte laut Bericht vor allem dem Militär und der Elite zugutekommen.

    Quellen:

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Keine Kommentare vorhanden

    Zusammenfassung des Artikels

    Tesla verzeichnet Rekordauslieferungen, doch hohe KI-Investitionen belasten Cashflow und Gewinn; zudem sorgen Lobbydruck und Klingbeils Steuerbetrugs-Video für Kritik.

    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
    YouTube

    Vertrieb im Digital Health Markt – warum Healthcare Sales anders funktioniert Der Vertrieb im Digital-Health-Markt unterscheidet sich fundamental vom klassischen B2B-Vertrieb. In dieser Folge spreche ich mit einem erfahrenen Head of Sales aus der DiGA-Welt darüber, warum Annahmen im Vertrieb gefährlich sindwie Ärzte Entscheidungen treffenwelche Rolle Evidenz und Studien im Gespräch spielenund warum Relevanz im Arztgespräch entscheidend ist. Wir sprechen außerdem darüber, warum klassische Sales-Taktiken im medizinischen Umfeld oft nicht funktionierenwie gute Bedarfsanalyse im Healthcare-Vertrieb aussiehtund welche Denkfehler viele Vertriebler machen, wenn sie erstmals mit Ärzten arbeiten. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Vertrieb im Digital-Health- und Healthcare-Markt wirklich funktioniert.

    ...
    Erfolg im Vertrieb ist planbar!

    Als erfahrener Verkäufer und Führungspersönlichkeit, begleite ich Sie bei der gezielten und individuell abgestimmten Entwicklung Ihrer Verkaufs-, Verhandlungs- Führungs- und Kommunikationskills. Sprechen Sie mich an!

    Counter