Volkswagen, BaFin-Warnung und neue Entwicklungen in Wirtschaft und Logistik

    KI-generiert
    25.08.2026 11 mal gelesen 0 Kommentare
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    Volkswagen plant ein weiteres Sparpaket, während der Betriebsrat die Kommunikation des Vorstands als „desaströs“ kritisiert. Die Belegschaft und ihre Familien seien verunsichert, besonders mit Blick auf mögliche Arbeitsplatzverluste und die Zukunft der Werke in Hannover, Emden, Zwickau und Neckarsulm.
    Im Zentrum stehen außerdem Altersteilzeit und Aufhebungsverträge. Konzernchef Oliver Blume bezeichnete die Lage als „mehr als kritisch“, nannte laut Betriebsrat aber bisher keine konkreten Details. Bei den anstehenden Betriebsversammlungen könnte der Vorstand Antworten liefern.
    Die BaFin warnte am 7. August 2026 vor den Festgeldangeboten von r-cap-management.de sowie verbundenen Domains. Betroffene sollten keine weiteren Zahlungen leisten und Kontoauszüge, Verträge, Überweisungsbelege sowie den gesamten Schriftverkehr sichern. Eine Strafanzeige allein reicht für die Rückforderung meist nicht aus: Entscheidend ist auch die Nachverfolgung der tatsächlichen Zahlungswege.
    Auch bei AQR Capital Management und aqrde.com warnt Anwalt24 vor möglichen Betrugsmustern. Cold Calls, persönliche Daten, mehrere angebliche Ansprechpartner und künstlicher Zeitdruck sollen Vertrauen schaffen und schnelle Einzahlungen fördern. Anruflisten, Gesprächsinhalte, Renditeversprechen, Nachrichten und Zahlungsdaten sollten chronologisch dokumentiert werden.
    Im Lebensmitteleinzelhandel bleibt Category Management zentral, doch Umsatz allein zählt nicht: Entscheidend sind Umsatz, Absatz und Spanne. Gleichzeitig baut Allianz ihr Asiengeschäft mit der Übernahme von UOB Asset Management für 376 Millionen Euro aus, während die Aktie nahe ihrem Rekordhoch notiert. In der Logistik erweitert die Geis Gruppe ihren Standort in Neu-Isenburg um rund 10.000 Quadratmeter und nutzt künftig insgesamt etwa 36.500 Quadratmeter.

    Volkswagen-Belegschaft kritisiert Management wegen „desaströser Kommunikation“

    Bei Volkswagen berät der Konzern über ein weiteres Sparpaket. Gleichzeitig wirft der Betriebsrat dem Vorstand eine „desaströse Kommunikation nach außen durch den Vorstand“ vor. Mitarbeiter und ihre Familien seien dadurch „verunsichert und verängstigt“, heißt es laut DIE ZEIT in einem Beitrag im Intranet, aus dem Reuters und dpa zitieren.

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    Der Betriebsrat holte in der vergangenen Woche online ein Stimmungsbild unter der Belegschaft ein. Dabei konnten die Beschäftigten Kritik und Erwartungen an Konzernchef Oliver Blume sowie den übrigen Vorstand äußern. Befragt wurde außerdem zur Zukunft der Altersteilzeit und der Aufhebungsverträge.

    Im Mittelpunkt standen auch die Perspektiven der Werke in Hannover, Emden, Zwickau und Neckarsulm. Nach Darstellung des Betriebsrats habe Blume weder Details zur Zukunft dieser Standorte noch zu einem möglichen Arbeitsplatzabbau genannt.

    Blume hatte die Lage bei VW in einem am Freitag im Intranet veröffentlichten Interview als „mehr als kritisch“ bezeichnet. Der Betriebsrat bemängelte jedoch den Veröffentlichungszeitpunkt am Freitagnachmittag, als zahlreiche Mitarbeiter bereits auf dem Weg ins Wochenende gewesen seien und Informationen zuvor aus den Nachrichten erfahren hätten.

    In den kommenden Tagen könnte sich der Konzernvorstand zu den offenen Fragen und der Kritik äußern. Die erste von insgesamt neun Betriebsversammlungen findet am morgigen Dienstag in Wolfsburg statt.

    „Mehr als kritisch“ bezeichnete Oliver Blume die Lage bei VW laut DIE ZEIT.

    Zusammenfassung: Der Streit bei Volkswagen betrifft neben dem Sparpaket vor allem die interne und externe Kommunikation. Im Fokus stehen Altersteilzeit, Aufhebungsverträge, mögliche Arbeitsplatzverluste sowie die Zukunft der Werke in Hannover, Emden, Zwickau und Neckarsulm.

    Warnung vor Festgeld-Betrug über r-cap-management.de

    Wer über r-cap-management.de Festgeld angelegt oder Überweisungen veranlasst hat, ist nach Darstellung von Anwalt.de möglicherweise Opfer eines Anlagebetrugs geworden. Hinter r-cap-management.de, r-cap-management.net und r-cap-management.com soll ein Identitätsdiebstahl zulasten der Röbbek Fund Management GmbH stehen.

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, BaFin, warnte am 07.08.2026 vor dem Angebot. Weitere Zahlungen sollten unterbleiben. Betroffene sollten Kontoauszüge, Zahlungsnachweise, Vertragsunterlagen und die gesamte Kommunikation sichern.

    Der Internetauftritt sei professionell gestaltet und vermittle den Eindruck einer realen Festgeldanlage. Genannt würden unter anderem die Anschriften Gluckstr. 57, 22081 Hamburg, und Buchwaldstr. 76, 22143 Hamburg. Als Kontaktwege erschienen kontakt@r-cap-management.de, kontakt@r-cap-management.net und die Telefonnummer +49 40 29996510.

    Für die Rückholung des Geldes sei es entscheidend, die digitale Darstellung von den tatsächlichen Zahlungswegen zu trennen. Vertragsunterlagen oder online angezeigte Anlagen belegten demnach nicht, dass ein echtes Festgeldkonto existiere. Die überwiesenen Gelder müssten jedoch über reale Zahlungskonten bei Zahlungsdienstleistern laufen, wodurch sich Ansatzpunkte für die Verfolgung der Geldspur ergeben könnten.

    Die drei Domains wurden laut Anwalt.de innerhalb weniger Monate registriert. r-cap-management.com wurde am 25.11.2025 bei NICENIC INTERNATIONAL GROUP CO., LIMITED registriert und am 05.07.2026 aktualisiert. r-cap-management.net folgte am 05.05.2026, r-cap-management.de wurde am 06.06.2026 registriert.

    Der Beitrag ordnet das Vorgehen als Täuschung über den Verbleib des Kapitals ein und verweist auf § 263 StGB. Für mögliche zivilrechtliche Ansprüche werden insbesondere § 812 BGB sowie Ansprüche aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB genannt.

    Eine Strafanzeige allein reiche für die Rückforderung des verlorenen Kapitals nicht aus, heißt es weiter. Zusätzlich müsse die Geldspur zivilrechtlich verfolgt werden, damit Ansprüche gegen Beteiligte geprüft und durchgesetzt werden könnten. Rückzahlungen sollten vollständig dokumentiert und rechtlich geprüft werden, da Fragen der Geldwäsche entstehen könnten.

    • Weitere Zahlungen an r-cap-management.de und die verbundenen Internetauftritte unterlassen.
    • Kontoauszüge, Überweisungs- und sonstige Zahlungsbelege sichern.
    • Vertragsunterlagen und die vollständige Kommunikation aufbewahren.
    • Empfängerdaten und tatsächliche Zahlungswege auswerten.

    Zusammenfassung: Die BaFin warnte am 07.08.2026 vor dem Angebot. Anwalt.de beschreibt r-cap-management.de, r-cap-management.net und r-cap-management.com als Teil eines Festgeld-Betrugs unter missbrauchter Identität und empfiehlt eine schnelle Sicherung aller Zahlungs- und Kommunikationsdaten.

    AQR Capital Management: Anwalt24 warnt vor möglicher Abzocke

    Wer bei AQR Capital Management über aqrde.com investiert hat, sollte nach einem Beitrag von Anwalt24 den ersten Kontakt mit dem Anbieter genau rekonstruieren. Der Beitrag beschreibt typische Muster, bei denen ein angeblicher Broker telefonisch auftritt, bereits persönliche Informationen kennt und den Eindruck vermittelt, gezielt für ein bestimmtes Investment ausgewählt worden zu sein.

    Als mögliches Einstiegsmuster wird sogenanntes Cold Calling genannt. Der Gesprächspartner trete freundlich auf, verwende Finanzbegriffe sicher und stelle scheinbar passende Fragen. Europol beschreibe Social Engineering als bewusste Beeinflussung von Menschen, damit diese Handlungen vornehmen, die nicht in ihrem eigenen Interesse liegen.

    Besondere Bedeutung könne deshalb die Frage haben, woher der Anrufer persönliche Details wie das Interesse an Kryptowährungen oder die Telefonnummer kannte. Als mögliche Quellen werden ein Online-Gewinnspiel, ein Finanznewsletter oder eine andere Investmentseite genannt.

    Eine deutsche Telefonnummer beweise nach Darstellung des Beitrags keinen deutschen Firmensitz. Technische Verfahren könnten dazu führen, dass Telefonnummern anders erscheinen. Außerdem könnten international organisierte Callcenter Rufnummern aus verschiedenen Ländern verwenden.

    Anwalt24 empfiehlt, Gesprächsnotizen möglichst früh anzufertigen. Als Beispiel nennt der Beitrag einen Anruf am 12. März mit dem Versprechen einer Rendite von 15 Prozent innerhalb von drei Monaten, eine Einzahlung von 5.000 Euro am 18. März sowie die Forderung nach weiteren 20.000 Euro am 25. März.

    Auch die Rollenverteilung mehrerer Gesprächspartner könne relevant sein. Der erste Ansprechpartner könne als Kontaktperson auftreten, danach ein vermeintlicher Senior Broker und später ein angeblicher Risikoanalyst. Namen, Telefonnummern, angebliche Positionen und Zeitpunkte der Kontakte sollten dokumentiert werden.

    Der Beitrag warnt außerdem vor künstlichem Zeitdruck. Ein angeblicher Broker könnte erklären, eine Position müsse innerhalb von 20 Minuten eröffnet werden oder eine Handelschance ende noch am selben Abend. Dadurch werde eine unabhängige Überprüfung bei der Bank oder durch eine Vertrauensperson erschwert.

    Auch Rückrufe und die Verlagerung der Kommunikation auf WhatsApp oder Telegram sollten festgehalten werden. Screenshots der Anrufliste könnten nach Darstellung von Anwalt24 hilfreich sein. Genannt werden 30, 50 oder sogar 100 Anrufe innerhalb weniger Wochen als mögliche Hinweise auf die Intensität des Kontakts.

    • Anruflisten, Telefonnummern und Namen aller Gesprächspartner speichern.
    • Gesprächsnotizen, Kalendernotizen und handschriftliche Aufzeichnungen sichern.
    • Renditeversprechen, Sicherheiten und Garantien mit Datum und Kontext dokumentieren.
    • Zahlungen und Nachrichten vollständig aufbewahren.

    Zusammenfassung: Anwalt24 stellt bei AQR Capital Management und aqrde.com insbesondere Telefonkontakte, Social Engineering, Zeitdruck und die Nutzung mehrerer angeblicher Ansprechpartner in den Mittelpunkt. Betroffene sollten den Ablauf vom ersten Anruf bis zu den Zahlungen möglichst chronologisch dokumentieren.

    Category Management im Lebensmitteleinzelhandel: Umsatz allein reicht nicht

    Category Management gilt im deutschen Lebensmitteleinzelhandel seit Jahren als Schlüsselinstrument. Eine Studie des Marktforschungsunternehmens Plan und Impuls sowie der Lebensmittel Praxis untersucht, wie Kaufleute und Marktmanager den Erfolg des Warengruppenmanagements bewerten.

    Mehr als 100 Kaufleute und Marktmanager aus dem deutschen Lebensmitteleinzelhandel nahmen an einer Online-Befragung teil. Zuvor führten die Studienautoren Experteninterviews mit ausgewählten Einzelhändlern. Die Untersuchung betrachtet unter anderem Erwartungen an Industrie und Handelszentrale sowie die Bedeutung von Sortiment, Flächen, Planogrammen, Beratung und Promotions.

    Nahezu alle Teilnehmer bewerten Category Management als sehr relevant für ihre tägliche Praxis. Unterschiede zeigen sich zwischen selbstständigem Einzelhandel und Regiemärkten. Selbstständige Händler halten die Optimierung des Sortiments und der Flächenanteile sowie Beratung und Promotions für wichtiger, während Manager von Regiebetrieben die Platzierungsoptimierung beziehungsweise Planogrammierung stärker hervorheben.

    Auch zwischen Rewe- und Edeka-Kaufleuten werden unterschiedliche Schwerpunkte beschrieben. Die Rewe-Kaufleute scheinen den Regal-Umbau als wichtiger einzustufen. Bei den Edeka-Kaufleuten scheint dagegen die Optimierung des Sortiments eine wichtigere Rolle zu spielen.

    Beim wirtschaftlichen Erfolg dominieren Umsatz, Absatz und Spanne. Reiner Mehrumsatz ohne Ertragswirkung gilt ausdrücklich nicht als Erfolg. Die im Schnitt erwartete Umsatzsteigerung beträgt rund fünf Prozent pro Warengruppe.

    ErfolgskriterienUmsatz, Absatz und Spanne
    Erwartete Umsatzsteigerungrund fünf Prozent pro Warengruppe
    TeilnehmerMehr als 100 Kaufleute und Marktmanager

    Alexander Ehrl, Geschäftsführer von Plan und Impuls, weist auf einen Zielkonflikt zwischen Umsatz- und Ertragsorientierung hin. Ein Regal, das nach Ertrag aufgebaut werde, sehe nicht so aus wie eines, das nach Umsatz aufgebaut werde.

    „Ein Regal, das nach Ertrag aufgebaut ist, sieht nicht so aus wie nach Umsatz aufgebaut.“

    Die Zusammenarbeit mit Herstellern bewerten die meisten Kaufleute grundsätzlich positiv. Echte Neutralität erwarten sie von der Industrie jedoch nicht, da Hersteller naturgemäß markenorientiert agieren. Als problematisch werden ein wahrgenommenes Eigeninteresse der Industrie und eine mangelnde praktische Umsetzbarkeit vorgeschlagener Konzepte genannt.

    Die Handelszentrale schneidet bei der Zufriedenheit etwas besser ab als die Industrie. Von ihr erwarten die Kaufleute vor allem Unterstützung: aktuelle und konsistente Planogramme, individuelle Planogramme auf Marktebene, Teams für den Umbau, transparente Datenzugänge und eine systematische Erfolgsmessung nach CM-Maßnahmen.

    Als häufigste Hürden nennt die Erhebung mangelndes Verständnis auf Mitarbeiterebene, unterschiedliche Zielsetzungen zwischen Kaufleuten, Handelszentrale und Industrie sowie fehlende Zeit. Die Aussage, für Category Management seien Wissen um und frühe Verfügbarkeit von Neuheiten wichtig, erhielt die mit Abstand höchste Zustimmung.

    • Wirtschaftlicher Erfolg wird an Umsatz, Absatz und Spanne gemessen.
    • Mehrumsatz ohne Ertragswirkung gilt nicht als ausreichender Erfolg.
    • Handelszentralen sollen vor allem praktische Unterstützung und transparente Daten liefern.
    • Zeitmangel und Zielkonflikte bremsen die Umsetzung.
    • Neuheiten sollen früh bekannt und verfügbar sein.

    Zusammenfassung: Die Studie zeigt eine hohe Relevanz von Category Management im Tagesgeschäft. Entscheidend ist jedoch nicht allein zusätzlicher Umsatz, sondern die Ertragswirkung; zugleich erschweren fehlende Zeit, unterschiedliche Zielsetzungen und Umsetzungsprobleme die praktische Arbeit.

    Allianz übernimmt UOB Asset Management für 376 Millionen Euro

    Allianz baut ihr Vermögensverwaltungsgeschäft in Asien aus. Wie Finanztrends berichtet, übernahm die Fondstochter Allianz Global Investors Anfang der Woche vom 10. August UOB Asset Management, die Vermögensverwaltungssparte der United Overseas Bank, für umgerechnet 376 Millionen Euro.

    Die Übernahme soll die Präsenz von Allianz Global Investors in Südostasien erweitern. Der Zukauf bringt dem Konzern eine etablierte Plattform der United Overseas Bank und zusätzliche Marktnähe in einer Region, die für international aufgestellte Vermögensverwalter zunehmend an Bedeutung gewinnt.

    Die Allianz-Aktie markierte vor rund zwei Wochen mit 441,70 Euro ein neues Allzeithoch. Aktuell notiert das Papier laut Finanztrends bei 442,30 Euro und damit nur knapp unter diesem Rekordniveau.

    Kaufpreis376 Millionen Euro
    Neues Allzeithoch441,70 Euro
    Aktueller Kurs442,30 Euro
    50-Tage-Durchschnitt423,47 Euro

    Nach dem Erreichen des Allzeithochs gab die Aktie am Montag vergangener Woche vorübergehend leicht nach und rutschte auf rund 438,00 Euro zurück. Anschließend stabilisierte sich der Kurs durch begleitende Analystenkommentare wieder.

    JPMorgan hob am 14. August das Kursziel von 430 auf 460 Euro an, beließ die Einstufung jedoch bei „Neutral“. Goldman Sachs bestätigte am selben Tag seine „Buy“-Einstufung und nannte ein Kursziel von 465 Euro. Jefferies beließ Allianz in einer am 14. August datierten Studie auf „Hold“.

    JPMorganKursziel von 430 auf 460 Euro angehoben; Einstufung „Neutral“
    Goldman SachsKursziel 465 Euro; Einstufung „Buy“
    JefferiesEinstufung „Hold“

    Finanztrends beschreibt die Analystenmeinungen als differenziert. Während einige Häuser das Rekordhoch als fair bewertet ansehen, erkennen andere weiteres Potenzial aus der operativen Stärke und der neuen Asien-Initiative der Fondstochter.

    Zusammenfassung: Allianz stärkt mit dem Kauf von UOB Asset Management für 376 Millionen Euro ihre Präsenz in Südostasien. Die Aktie liegt mit 442,30 Euro nahe dem Allzeithoch von 441,70 Euro; die Analysten bewerten die Perspektive jedoch unterschiedlich.

    Geis Gruppe erweitert Logistikfläche in Neu-Isenburg

    Die Geis Gruppe hat mit CBRE Investment Management einen langfristigen Mietvertrag über rund 10.000 Quadratmeter zusätzliche Logistikfläche im Objekt „An der Gehespitz“ in Neu-Isenburg abgeschlossen. Das berichtet LOGISTIK HEUTE unter Berufung auf eine Presseaussendung von CBRE Investment Management vom 12. August.

    Mit der Erweiterung nutzt die Geis Gruppe künftig insgesamt rund 36.500 Quadratmeter in der Immobilie. Die Laufzeit des neuen Mietvertrags beträgt rund zehn Jahre.

    Das von CBRE Investment Management für institutionelle Investoren gemanagte Logistikobjekt umfasst rund 80.500 Quadratmeter Mietfläche, verteilt auf drei Gebäude. Die Immobilie ist vollständig vermietet.

    Zusätzliche Fläche für die Geis Grupperund 10.000 Quadratmeter
    Künftig genutzte Fläche der Geis Gruppeinsgesamt rund 36.500 Quadratmeter
    Gesamtfläche des Objektsrund 80.500 Quadratmeter
    Laufzeit des neuen Mietvertragsrund zehn Jahre
    Anzahl der Gebäudedrei

    Zu den Hauptmietern des Objekts zählen neben der Geis Gruppe Dachser und DSV. Die unmittelbare Nähe zum Frankfurter Flughafen sowie die direkte Anbindung an die Autobahnen A3 und A5 machen den Standort laut LOGISTIK HEUTE zu einer etablierten Logistikadresse im Rhein-Main-Gebiet.

    „Die Entscheidung von Geis für eine deutliche Flächenerweiterung – bereits die zweite Erweiterung eines Bestandsmieters innerhalb kurzer Zeit – bestätigt uns in unserer Arbeit“, sagte Annabelle Dierks, Head of Asset Management Logistics Germany bei CBRE Investment Management.

    Nach ihrer Einschätzung entstehen langfristige Entscheidungen dort, wo Immobilien und Nutzeranforderungen gut zusammenpassen. Die erneute Flächenerweiterung unterstreicht damit die bestehende Nutzung des Standorts durch die Geis Gruppe.

    Zusammenfassung: Die Geis Gruppe mietet rund 10.000 Quadratmeter zusätzliche Logistikfläche in Neu-Isenburg und nutzt dort künftig insgesamt rund 36.500 Quadratmeter. Der neue Vertrag läuft rund zehn Jahre; das insgesamt rund 80.500 Quadratmeter große Objekt ist vollständig vermietet.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

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