Volkswagen plant tiefgreifenden Umbau, SAP setzt Aktienrückkauf fort

    KI-generiert
    06.09.2026 13 mal gelesen 0 Kommentare
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    Volkswagen hat seinen Zukunftsplan 2030 beschlossen. Geplant sind weltweit rund 50.000 weniger Stellen, eine um etwa 50 Prozent kleinere Modellpalette und eine Produktion von neun Millionen Fahrzeugen pro Jahr. Auch die Führungsstruktur soll schlanker und effizienter werden.
    Besonders im Fokus stehen die europäischen Werke: Für Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm ist zwischen 2031 und 2034 noch keine wirtschaftlich tragfähige Anschlussproduktion gesichert. Eine Schließung wurde bisher jedoch nicht beschlossen. Bis Ende Juni 2027 soll ein Konzept zur künftigen Auslastung der Standorte vorliegen.
    Volkswagen will außerdem die Ausstattungsvarianten um rund 75 Prozent reduzieren und Optionen stärker bündeln. Bis 2031 sollen 135 Milliarden Euro investiert werden, während der Konzern bis 2030 eine operative Umsatzrendite von neun Prozent anstrebt. Auch Marken und Beteiligungen wie Seat, Ducati und Europcar werden überprüft.
    SAP setzt derweil seinen Aktienrückkauf fort und erwarb zuletzt 676.583 eigene Aktien. Die Aktie lag bei 185,10 Euro und damit 24 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 242 Euro. Die UBS stufte SAP auf Neutral herab, erhöhte das Kursziel jedoch von 164 auf 201 Euro.
    Bei EVS Securities übernimmt der 30-jährige Nguyen Tran Minh Quan kommissarisch die Geschäftsführung, nachdem Nguyen Thanh Hai aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden ist. Apollo Global Management profitierte von einer deutlichen Ergebniswende und erzielte im zweiten Quartal 2026 einen Nettogewinn von 1,361 Milliarden US-Dollar. Außerdem erhöhte T-Corp ihren Anteil an TVB auf 73,29 Prozent, während neue Studierende in Vietnam in ihr Entrepreneurship-Studium starteten.

    Volkswagen beschließt Zukunftsplan 2030 mit umfassendem Umbau

    Der Aufsichtsrat von Volkswagen hat dem Zukunftsplan 2030 am Donnerstag, 3.9.2026, einstimmig zugestimmt. Der Konzern will weltweit rund 50.000 Stellen abbauen, seine Modellpalette bis 2035 um rund 50 Prozent reduzieren und die Produktion auf neun Millionen Fahrzeuge pro Jahr ausrichten, berichtet Auto Motor und Sport.

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    Der Stellenabbau soll auch Managementpositionen umfassen. Wie viele Arbeitsplätze in Deutschland betroffen sind und wie sich die Kürzungen auf Marken, Werke und andere Konzernbereiche verteilen, geht aus dem Zukunftsplan nicht hervor. Über die Umsetzung muss Volkswagen teilweise noch mit Arbeitnehmervertretern verhandeln. Als mögliche Instrumente werden Altersteilzeit, Abfindungen, freiwillige Austritte und der Verzicht auf die Neubesetzung frei werdender Stellen genannt.

    Parallel soll die Führungsstruktur verändert werden. Geplant sind weniger Hierarchieebenen, klarere Verantwortlichkeiten und kürzere Entscheidungswege. Für Führungskräfte ist ein konzernweit einheitliches Leistungs- und Bonussystem vorgesehen. Entwicklung, Einkauf, Produktion, Qualität, Vertrieb und Verwaltung sollen enger zusammenarbeiten; digitale Verfahren und künstliche Intelligenz sollen Test- und Entwicklungsprozesse beschleunigen.

    Auch die europäischen Werke stehen im Mittelpunkt des Plans. Volkswagen verfügt nach eigenen Angaben über ungenutzte Produktionskapazitäten für rund 500.000 Fahrzeuge. Für Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm ist zwischen 2031 und 2034 keine wirtschaftlich tragfähige Anschlussproduktion gesichert. Eine Schließung dieser Standorte ist laut dem Bericht jedoch nicht beschlossen.

    Bis Ende Juni 2027 soll ein gemeinsames Konzept für die europäischen Werke vorliegen. Darin muss festgelegt werden, welche Standorte künftig welche Modelle bauen und wie die Fabriken besser ausgelastet werden können. Weitere Kapazitätsanpassungen sind in Europa und China vorgesehen; neue Modelle sollen bevorzugt an Werke vergeben werden, die zu wettbewerbsfähigen Kosten produzieren können.

    Die Zahl der Ausstattungsvarianten soll um rund 75 Prozent sinken. Beim Sitzangebot nennt Volkswagen als Beispiel eine Reduzierung von mehr als 2.300 Varianten auf künftig etwa 100. Einzeloptionen sollen häufiger in vorkonfigurierten Paketen gebündelt werden. Für Käufer bedeutet dies weniger Möglichkeiten, Farben, Materialien und Ausstattungen frei zu kombinieren.

    Für die Jahre 2027 bis 2031 plant Volkswagen mit Investitionen von 135 Milliarden Euro. Bis 2030 strebt der Konzern eine operative Umsatzrendite von neun Prozent an, was einem operativen Ergebnis von rund 31 Milliarden Euro entsprechen soll. Die Gemeinkosten sollen auf 37 Milliarden Euro sinken.

    Auch die Marken- und Beteiligungsstruktur wird überprüft. Seat soll in den internen Zielplanungen für 2030 nicht mehr als eigenständige Marke geführt werden und könnte spätestens Ende 2029 auslaufen. Eine endgültige Entscheidung wurde öffentlich noch nicht mitgeteilt. Cupra soll eigenständig bleiben und die bisher von Seat besetzten Bereiche teilweise übernehmen.

    Darüber hinaus stehen Ducati, Europcar sowie Aktivitäten aus den Bereichen Ladeinfrastruktur, Mobilitätsdienste und Venture Capital auf dem Prüfstand. Der Volkswagen-Konzern umfasst mehr als 2.000 Gesellschaften; rund 35 Prozent könnten überprüft, zusammengelegt, verkauft oder abgewickelt werden. Im veröffentlichten Zukunftsplan ist von einer Verkleinerung des Portfolios um etwa ein Drittel die Rede.

    „Bis 2030 machen wir die Volkswagen Group zum attraktivsten Automobilunternehmen der Welt – mit ikonischen Marken, begeisternden Produkten, führenden Technologien, robusten finanziellen Ergebnissen, verlässlicher Performance am Kapitalmarkt und gelebtem Teamgeist“, erklärte Konzernchef Oliver Blume laut Auto Motor und Sport.

    Die gesetzlichen Mitspracherechte des Landes Niedersachsen bleiben bestehen. Das Land hält rund 20 Prozent der Stimmrechte und verfügt bei grundlegenden Entscheidungen über eine Sperrminorität. Für Satzungsänderungen oder die Verlagerung und Schließung von Produktionsstätten ist eine Mehrheit von mehr als 80 Prozent erforderlich.

    Zusammenfassung: Volkswagen plant rund 50.000 Stellen weniger, eine um rund 50 Prozent kleinere Modellpalette, rund 75 Prozent weniger Ausstattungsvarianten und eine weltweite Ausrichtung der Produktion auf rund neun Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Für vier deutsche Standorte ist zwischen 2031 und 2034 bislang keine wirtschaftlich tragfähige Anschlussproduktion gesichert.

    SAP setzt Aktienrückkauf trotz Kursabstand zum Jahreshoch fort

    SAP hat im Zeitraum vom 24. bis 28. August über XETRA 676.583 eigene Aktien erworben. Das berichtet Börse Global im Zusammenhang mit dem laufenden Aktienrückkaufprogramm.

    Der Kurs lag laut Quelle bei 185,10 Euro und damit 24 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 242,00 Euro aus dem Oktober. Seit Jahresbeginn hat die Aktie um 12 Prozent nachgegeben. Der fortgesetzte Rückkauf wird im Bericht als Signal eingeordnet, dass das Management den aktuellen Kurs für niedrig genug hält, um weitere Aktien zu erwerben.

    Gleichzeitig sorgte die Einschätzung der UBS für Aufmerksamkeit. Das Institut stufte SAP von Buy auf Neutral zurück, erhöhte das Kursziel jedoch von 164 auf 201 Euro. Der Bericht bezeichnet diese Kombination als widersprüchlich, weil ein höheres Kursziel mit einer gesenkten Empfehlung verbunden wurde.

    Weitere Aufmerksamkeit richtet sich auf die kommenden Termine. Vorstandschef Christian Klein soll am 8. September bei der Goldman Sachs Communacopia & Technology Conference auftreten. Die Zahlen zum dritten Quartal 2026 hat SAP für den 21. Oktober angekündigt.

    Zusammenfassung: SAP erwarb 676.583 eigene Aktien, während die Aktie bei 185,10 Euro und damit 24 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 242,00 Euro lag. Die UBS senkte ihre Empfehlung auf Neutral, hob das Kursziel aber von 164 auf 201 Euro an.

    Führungswechsel bei EVS Securities: Jahrgang 1996 übernimmt kommissarische Leitung

    Bei der EVS Securities Joint Stock Company ist es zu einem Wechsel im Top-Management gekommen. Nguyen Thanh Hai legte sein Amt als Mitglied des Verwaltungsrats mit sofortiger Wirkung nieder, nachdem er zuvor bereits als Generaldirektor ausgeschieden war, berichtet Vietnam.vn.

    Nguyen Thanh Hai begründete seinen Rücktritt mit einer gesundheitlichen Behandlung, die viel Zeit in Anspruch nehme und seine Arbeitsleistung beeinträchtigen könne. Sein Rücktritt als Generaldirektor und gesetzlicher Vertreter war am 6. August 2026 eingereicht worden und trat am 31. August 2026 offiziell in Kraft. Hai ist Jahrgang 1975 und war seit Januar 2025 Generaldirektor; im April 2025 wurde er erneut in den Vorstand gewählt.

    Die Position des amtierenden Generaldirektors übernahm Nguyen Tran Minh Quan. Er wurde mit Wirkung vom 11. August 2026 zum stellvertretenden Generaldirektor ernannt und erhielt am 1. September 2026 zusätzlich die Verantwortung als amtierender Generaldirektor.

    Nguyen Tran Minh Quan wurde 1996 geboren und vertritt eine Gruppe bedeutender Aktionäre. Er hält direkt 8 Millionen EVS-Aktien, was 4,85 Prozent des Grundkapitals entspricht. Sein Vater Nguyen Hong Tuan besitzt 8,2 Millionen Aktien beziehungsweise 4,98 Prozent, sein Bruder Nguyen Minh Tu hält 8 Millionen Aktien beziehungsweise 4,85 Prozent.

    Zusammen kontrolliert die Familie Quan 24,2 Millionen Aktien, was 14,68 Prozent des Grundkapitals entspricht. Quan ist außerdem Mitglied des Aufsichtsrats der G-Automobile JSC, an der EVS mit 20 Prozent beteiligt ist, Vorsitzender des Aufsichtsrats der An Hoa Phat Car Leasing Company Limited und Direktor der G-Home Investment Company Limited.

    EVS will die Aktionärsliste am 28. September 2026 finalisieren. Für Oktober 2026 plant das Unternehmen eine außerordentliche Hauptversammlung, auf der den Aktionären neue Beschlüsse zur Genehmigung vorgelegt werden sollen.

    Zusammenfassung: Nguyen Thanh Hai schied aus gesundheitlichen Gründen aus dem Verwaltungsrat und zuvor aus der Geschäftsführung aus. Nguyen Tran Minh Quan, Jahrgang 1996, übernahm am 1. September 2026 die Verantwortung als amtierender Generaldirektor und vertritt eine Familie mit 14,68 Prozent des Grundkapitals.

    Apollo Global Management steigt nach Ergebniswende auf über 133 USD

    Die Aktie von Apollo Global Management notierte laut einem KursSnapshot per 05.09.2026 bei rund 133,53 USD. Nach Angaben von ad-hoc-news.de profitierte die Aktie von einem deutlichen Ergebnisaufschwung im zweiten Quartal 2026.

    Der Umsatz stieg im zweiten Quartal 2026 auf 11,209 Milliarden USD, nachdem im ersten Quartal 2026 noch 5,057 Milliarden USD erzielt worden waren. Im gleichen Zeitraum drehte das Ergebnis: Für das Quartal bis Juni 2026 wurde ein Nettogewinn von 1,361 Milliarden USD ausgewiesen, verglichen mit einem Verlust von 1,906 Milliarden USD im ersten Quartal 2026.

    Auch der berichtete EBITDA verbesserte sich deutlich. Er stieg von 815 Millionen USD im ersten Quartal 2026 auf 2,987 Milliarden USD im zweiten Quartal 2026.

    KennzahlErstes Quartal 2026Zweites Quartal 2026
    Umsatz5,057 Milliarden USD11,209 Milliarden USD
    NettogewinnVerlust von 1,906 Milliarden USD1,361 Milliarden USD
    EBITDA815 Millionen USD2,987 Milliarden USD

    Die Marktkapitalisierung wurde bei einem Kurs von 133,53 USD mit rund 77,8 Milliarden USD angegeben. Die Tagesspanne am 05.09.2026 reichte von 131,43 USD bis 134,64 USD.

    Im Vergleich zum 52-Wochen-Hoch von 153,29 USD lag der Kurs 12,89 Prozent niedriger. Gleichzeitig notierte die Aktie 34,12 Prozent über dem 52-Wochen-Tief von 99,56 USD.

    Apollo Global Management ist als globale Alternative-Investmentgesellschaft auf Private Equity, Credit und Real Assets ausgerichtet. Das Unternehmen bedient institutionelle und wohlhabende private Kunden mit Fonds und Mandaten und stellt unter anderem Mittelstands-Kredite sowie strukturierte Finanzierungen bereit.

    Zusammenfassung: Apollo Global Management steigerte den Umsatz im zweiten Quartal 2026 auf 11,209 Milliarden USD und erzielte einen Nettogewinn von 1,361 Milliarden USD. Die Aktie lag per 05.09.2026 bei 133,53 USD, mit einer Marktkapitalisierung von 77,8 Milliarden USD.

    Neue Studierende starten in Entrepreneurship und Business Management

    Der Vinh Long Provincial Business Incubator veranstaltete am Nachmittag des 5. September auf dem Campus der Tra Vinh Universität ein Kennenlernprogramm für neue Studierende des Studiengangs Entrepreneurship und Business Management. Darüber berichtet Vietnam.vn.

    Die Spezialisierung ist anwendungsorientiert und vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und praktische Fertigkeiten in Management, Unternehmertum und betrieblichen Abläufen im Kontext einer Marktwirtschaft. Das Ausbildungsprogramm soll unternehmerisches Denken, systemisches Denken und unternehmerische Kompetenzen fördern.

    Die ersten 15 neuen Studierenden erhielten von Dr. Nguyen Van Vu An, dem Direktor des Vinh Long Provincial Business Incubator, Informationen über Unterstützungsangebote während des Studiums und nach dem Abschluss. Zusätzlich konnten sie sich über das Ausbildungsprogramm informieren und Kontakte zu Dozenten, Unternehmern und Gastrednern mit praktischer Erfahrung in Wirtschaft und Unternehmertum knüpfen.

    Zusammenfassung: Beim Treffen am 5. September lernten die ersten 15 Studierenden des Studiengangs die Ausbildungsinhalte, Unterstützungsangebote und Ansprechpartner kennen. Der Schwerpunkt liegt auf Management, Unternehmertum und praktischen betrieblichen Fähigkeiten.

    T-Corp erhöht Beteiligung an TVB auf 73,29 Prozent

    Die T-Corp Asset Management Group Joint Stock Company hat zwischen dem 6. August und dem 4. September 2026 insgesamt 69.500 TVB-Aktien erworben. Das berichtet Vietnam.vn unter Berufung auf die Bekanntgabe des Unternehmens.

    TVC hatte den Kauf von 1,87 Millionen TVB-Aktien zu Investitionszwecken registriert. Tatsächlich wurden 69.500 Aktien erworben, was etwa 3,7 Prozent des Zeichnungsvolumens entsprach. Als Grund für das Ausbleiben eines größeren Erwerbs nannte TVC ungünstige Marktbedingungen.

    Nach der Transaktion erhöhte sich der Bestand von 79,91 Millionen auf knapp 79,98 Millionen Aktien. Der Anteil am TVB-Kapital stieg damit von 73,23 Prozent auf 73,29 Prozent.

    KennzahlVor der TransaktionNach der Transaktion
    TVB-Aktien im Bestand79,91 Millionenknapp 79,98 Millionen
    Anteil am TVB-Kapital73,23 Prozent73,29 Prozent
    Registriertes Kaufvolumen1,87 Millionen Aktien
    Tatsächlich erworbene Aktien69.500

    Bereits zwischen dem 5. Mai und dem 3. Juni 2026 hatte TVC den Erwerb von 497.500 TVB-Aktien gemeldet. Eine zwischen dem 29. Juni und dem 28. Juli 2026 registrierte Veräußerung von 24,8 Millionen TVB-Aktien wurde dagegen nicht durchgeführt; auch hierfür wurden ungünstige Marktbedingungen genannt.

    TVB erzielte im ersten Halbjahr 2026 operative Erträge von 29 Milliarden VND, 34 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die gewinn- und verlustwirksam erfassten Erträge aus Finanzanlagen beliefen sich auf rund 22 Milliarden VND. Gleichzeitig sanken die Betriebskosten um mehr als 50 Prozent auf knapp 13 Milliarden VND.

    Der Nachsteuergewinn erreichte in den ersten sechs Monaten 2026 6,7 Milliarden VND, nach 6,1 Milliarden VND im gleichen Zeitraum des Jahres 2025. Als Gründe für den Gewinnanstieg trotz rückläufiger Einnahmen werden niedrigere Betriebskosten und der Wegfall von Steueraufwendungen genannt.

    Zusammenfassung: TVC kaufte 69.500 TVB-Aktien und erhöhte den Anteil von 73,23 Prozent auf 73,29 Prozent. TVB erzielte im ersten Halbjahr 2026 trotz eines Ertragsrückgangs auf 29 Milliarden VND einen Nachsteuergewinn von 6,7 Milliarden VND.

    Quellen:

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    Volkswagen plant bis 2030 einen tiefgreifenden Umbau mit 50.000 weniger Stellen, einer halbierten Modellpalette und neun Millionen Fahrzeugen jährlich. SAP setzt den Aktienrückkauf fort, während EVS Securities einen kommissarischen Chefwechsel vollzieht.

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