Aktuelle Wirtschaftsnachrichten: Digitalisierung, KI und globale Unternehmensstrategien

    KI-generiert
    07.09.2026 11 mal gelesen 0 Kommentare
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    Siemens Healthineers modernisiert sein Gerätemanagement mit „Mobile as a Service“. Standardisierte Geräte, monatliche Kosten und ein durchgängiger Lebenszyklus sollen Prozesse vereinfachen, Nachhaltigkeit stärken und Lieferzeiten von Monaten auf wenige Tage verkürzen. Über 95 Prozent der mehr als 70.000 Mitarbeitenden sollen profitieren.
    Bei der Stadt Melle ist die Online-Terminvergabe wegen einer technischen Störung beim externen Dienstleister derzeit nicht erreichbar. Betroffen sind das Bürgeramt, die Kfz-Zulassungsstelle und mehrere Bürgerbüros. Bereits vereinbarte Termine bleiben gültig, neue Online-Termine sind vorerst nicht möglich.
    Im Asset Management gilt KI als strategisch entscheidend, doch der messbare Nutzen bleibt oft aus. 75 Prozent sehen KI als kritisch für die Wettbewerbsfähigkeit, 63 Prozent testen noch und nur 12 Prozent erzielen bereits einen messbaren Return on Investment. Erfolgreich sind vor allem Unternehmen, die KI eng an Geschäftszielen und Wertschöpfungsketten ausrichten.
    BlackRock bleibt mit mehreren Billionen US-Dollar verwaltetem Vermögen ein Schwergewicht im globalen Asset Management. Über iShares dominiert das Unternehmen große Teile des ETF- und Indexgeschäfts, ergänzt durch aktive Fonds und die Technologieplattform Aladdin. Für die Einnahmen sind vor allem verwaltetes Vermögen, Gebührenbasis und Kapitalzuflüsse entscheidend.
    Übernahmen bringen Chancen, aber auch Unsicherheit für Beschäftigte. Entscheidend sind das strategische Ziel, mögliche Überschneidungen und die persönliche Rolle im neuen Unternehmen. Weiterbildung, relevantes Wissen und gute Vernetzung können die eigene Position stärken, während Unternehmen zugleich ihre Verwaltungsstrukturen an Urbanisierung, Wachstum und regionale Unterschiede anpassen müssen.

    Siemens Healthineers beschleunigt Gerätebereitstellung mit Device-as-a-Service

    Siemens Healthineers optimiert das Management mobiler IT-Systeme mit einem Device-as-a-Service-Modell. Das Unternehmen beschäftigt über 70.000 Mitarbeitende in mehr als 70 Ländern, wodurch unterschiedliche Teams, Prozesse und regionale Anforderungen berücksichtigt werden müssen.

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    Das zuvor heterogene Geräteportfolio, Bring Your Own Device sowie verschiedene Beschaffungsprozesse erschwerten die Bedarfsplanung, die Ermittlung der Betriebskosten und ein einheitliches Lifecycle-Management. Mit dem Modell „Mobile as a Service“ sollen das Nutzererlebnis verbessert, Hardwareinvestitionen in Betriebsausgaben überführt, Prozesskosten gesenkt und die Nachhaltigkeit erhöht werden.

    Für die Umsetzung arbeitet Siemens Healthineers mit Insight Enterprises zusammen. Dessen DaaS-Dienst „Flex for Devices“ bündelt produktbezogene Dienstleistungen zu monatlichen Kosten pro Gerät und deckt den Lebenszyklus von der Beschaffung bis zur Entsorgung ab. Kunden können Systeme kaufen, finanzieren oder leasen.

    Bei den Mobilgeräten setzt Siemens Healthineers auf eine Single-Vendor-Strategie. Die Standardisierung soll das Portfoliomanagement vereinfachen und präzisere Prognose- und Budgetierungsprozesse ermöglichen. Über aktuelle Bestandsinformationen können Fachleute in Echtzeit verfügen. Zusätzlich wurde eine Bevorratungsstrategie entwickelt, um Geräte weltweit verfügbar zu machen.

    Durch Servicenow-Konnektoren wurden die IT-Systeme der beteiligten Unternehmen miteinander verbunden. Dadurch konnten Bestell- und Genehmigungsprozesse sowie Brake-and-Fix-Protokolle vereinfacht werden. Schutzfolien für mobile Endgeräte reduzierten die Quote defekter Geräte auf unter 0,5 Prozent.

    Die Rücknahme alter Geräte wurde in den Lifecycle-Prozess integriert. Nutzer erhalten automatisch ein neues System, sobald das alte den End-of-Life-Status erreicht. Vor Wiederverkauf oder Recycling wird die zurückgegebene Hardware zertifiziert gelöscht.

    „Von unseren über 70.000 Mitarbeitenden sollen über 95 Prozent von unserem neuen Lifecycle-Management profitieren“, sagt Stefan Henkel, CIO von Siemens Healthineers.

    Das Modell startete in Deutschland und wird auf die EMEA-Region, die USA und Asien ausgeweitet. Laut Henkel konnten sich die Lieferzeiten von Hardware für Mitarbeitende weltweit von Wochen oder gar Monaten auf wenige Tage reduzieren, während zugleich die Prozesskosten sanken.

    Infobox – Quelle: CIO DE

    • Mehr als 70.000 Mitarbeitende in mehr als 70 Ländern
    • Defektquote mobiler Geräte: unter 0,5 Prozent
    • Geplante Reichweite des Lifecycle-Managements: über 95 Prozent der Mitarbeitenden
    • Ausweitung: Deutschland, EMEA-Region, USA und Asien

    Störung bei der Online-Terminvergabe der Stadt Melle

    Die Online-Terminbuchung der Stadt Melle ist aufgrund einer technischen Störung beim externen Dienstleister erneut nicht erreichbar. Betroffen sind das Bürgeramt und die Kfz-Zulassungsstelle im Stadthaus am Schürenkamp 16 in Melle-Mitte sowie die Bürgerbüros in Bruchmühlen, Buer, Gesmold, Neuenkirchen, Oldendorf, Riemsloh und Wellingholzhausen.

    Bereits vereinbarte Termine behalten ihre Gültigkeit. Neue Termine können Bürgerinnen und Bürger über das Online-Portal derzeit jedoch nicht buchen.

    Die Stadt Melle steht nach eigenen Angaben in engem Austausch mit dem betroffenen Dienstleister. Sobald die Online-Terminbuchung wieder erreichbar ist, will die Stadt darüber informieren.

    Infobox – Quelle: Stadt Melle

    • Betroffen: Bürgeramt, Kfz-Zulassungsstelle und Bürgerbüros
    • Bereits vereinbarte Termine bleiben gültig
    • Neue Online-Terminbuchungen sind derzeit nicht möglich

    Asset Management: KPMG sieht Lücke zwischen KI-Anspruch und messbarem Nutzen

    Künstliche Intelligenz ist laut KPMG im Asset Management als strategisches Zukunftsthema etabliert. Alle für die Studie „Current state of AI im Asset Management“ befragten Häuser stufen KI als strategisch wichtig ein; drei viertel sehen sie sogar als kritisch oder existenzentscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit.

    Gleichzeitig bleibt zwischen der strategischen Bedeutung und dem messbaren wirtschaftlichen Nutzen eine deutliche Lücke. Grundlage der Untersuchung sind Experteninterviews mit Verantwortlichen aus dem COO-Ressort von Asset Managern, Servicing-Anbietern und Verwahrstellen. Ausgewertet wurden mehr als 640 Einzelbewertungen.

    ErgebnisAnteil
    KI wird als kritisch oder existenzentscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit gesehen75 %
    Unternehmen befinden sich noch in Test- oder Proof-of-Concept-Phasen63 %
    Unternehmen skalieren KI erfolgreich und erzielen einen messbaren Return on Investment12 %

    KPMG zufolge investiert die Branche breit in KI-Projekte, doch nur eine kleine Minderheit erzielt einen messbaren wirtschaftlichen Nutzen. Erfolgreiche Häuser konzentrieren sich demnach nicht auf eine möglichst große Zahl von Anwendungsfällen, sondern verankern KI entlang ihrer Wertschöpfungsketten.

    Die Steuerung soll sich an Geschäftszielen und Business-KPIs orientieren und nicht an reinen Nutzungszahlen. Je tiefer KI in die Wertschöpfung integriert werde, desto höher falle der Return on Investment aus. Der entscheidende Schritt führe damit vom Use-Case-Portfolio zum Value-Design.

    Infobox – Quelle: KPMG

    • Mehr als 640 Einzelbewertungen bilden die Grundlage der Studie
    • 75 % bewerten KI als kritisch oder existenzentscheidend
    • 63 % befinden sich in Test- oder Proof-of-Concept-Phasen
    • 12 % skalieren KI erfolgreich mit messbarem Return on Investment

    BlackRock bleibt ein Schwergewicht im globalen Asset Management

    Die BlackRock-Inc.-Aktie steht laut AD HOC NEWS für die dominierende Rolle des US-Vermögensverwalters im globalen ETF- und Indexgeschäft. Über die Marke iShares ist das Unternehmen auch im deutschsprachigen Raum mit zahlreichen Produkten vertreten.

    BlackRock Inc. gilt mit einem verwalteten Vermögen in Höhe von mehreren Billionen USD als größter unabhängiger Vermögensverwalter der Welt. Das Unternehmen beeinflusst damit indirekt viele Indizes und ETF-Portfolios, die von Anlegern im deutschsprachigen Raum genutzt werden.

    Das Geschäftsmodell umfasst verschiedene Anlageklassen, darunter Aktien, Anleihen, Rohstoffe und alternative Investments. Ein wesentlicher Teil des ETF-Geschäfts läuft über iShares, das in Europa unter anderem an Börsen wie der Deutschen Börse präsent ist.

    Die Einnahmen stammen vor allem aus Verwaltungsgebühren, die prozentual auf das verwaltete Vermögen erhoben werden. Steigende Märkte und Zuflüsse in ETFs sowie aktiv gemanagte Fonds können die Erlöse erhöhen. Börsenschwäche und Kapitalabflüsse können dagegen die Gebührenbasis schmälern.

    Als Beispiel für die europäische Präsenz nennt der Artikel den iShares USD Ultrashort Bond UCITS ETF mit dem Börsenkürzel IS3L. Der ETF ist an der Deutschen Börse auf Xetra notiert und richtet sich an konservativ orientierte Anleger, die kurzfristige US-Dollar-Anleihen mit sehr kurzer Laufzeit nutzen möchten.

    Neben iShares-ETFs gehören aktiv gemanagte Fonds und Mandate für institutionelle Kunden zum Geschäftsmodell. Ergänzt wird das Angebot durch Risiko- und Portfolio-Technologie-Lösungen wie die Aladdin-Plattform, mit der professionelle Investoren Portfolios steuern und Risiken analysieren können.

    Die Aktie wird in erster Linie an der New York Stock Exchange in USD gehandelt. Für Anleger sind neben dem Kurs auch die Entwicklung des verwalteten Vermögens, die Gebührenbasis, die Margen, die Dividendenpolitik und die Fähigkeit zur stabilen Cashflow-Generierung relevant.

    StammdatenAngabe
    UnternehmenBlackRock Inc.
    ISINUS09247X1019
    TickerBLK
    HandelsplatzNYSE
    Sektor / BrancheAsset-Management und Finanzdienstleistungen
    IndexzugehörigkeitS&P 500

    Infobox – Quelle: AD HOC NEWS

    • BlackRock verwaltet mehrere Billionen USD
    • Wichtige Marke im ETF-Geschäft: iShares
    • Technologieplattform: Aladdin
    • ISIN: US09247X1019
    • Ticker: BLK

    Übernahmen erhöhen Unsicherheit für Beschäftigte

    Die WirtschaftsWoche beschreibt, wie Beschäftigte die Folgen einer Übernahme für ihre berufliche Zukunft einschätzen können. Anlass ist die Empfehlung der Vorstände und Aufsichtsräte von Delivery Hero, das Übernahmeangebot des US-Unternehmens Uber anzunehmen.

    Der Betriebsrat erkennt in dem Zusammenschluss „erhebliche strategische Chancen“. Gleichzeitig verweist er auf mögliche Überprüfungen in den Bereichen Doppelungen, Zentralisierung, Technologiewandel, Standortverlagerungen, Auslagerungen und Wegfall von Funktionen.

    Übernahmegerüchte können sich bereits vor einer Transaktion auf die Produktivität auswirken. Die WirtschaftsWoche berichtet unter Berufung auf eine Untersuchung von gut 10.000 Übernahmegerüchten, dass betroffene Firmen im Schnitt pro Mitarbeiter 1,5 Prozent weniger Umsatz erzielen als ohne entsprechende Gerüchte.

    Beschäftigte seien bei Unsicherheit häufig damit beschäftigt, neue Stellen zu suchen, Lebensläufe zu aktualisieren und frühere Kontakte zu aktivieren. Dadurch können Ablenkung und ein geringeres Engagement im aktuellen Job entstehen.

    Im Beitrag werden drei Fragen genannt: Was ist das strategische Ziel der Übernahme? Was bedeutet sie für die eigene Tätigkeit? Und welche persönlichen Folgen kann sie haben? Bei privaten Investoren wie Private-Equity- oder Beteiligungsgesellschaften rücken laut Imeyen Ebong von Bain & Company häufig Effizienzpotenziale sowie die Optimierung bestehender Strukturen und Prozesse in den Mittelpunkt.

    Bei Übernahmen durch Wettbewerber unterscheidet Ebong zwischen Scale-Deals und Scope-Deals. Bei Scale-Deals wollen Käufer wachsen und effizienter werden sowie Komplexität abbauen. Bei Scope-Deals geht es um die Erschließung neuer Märkte; das Risiko eines Stellenabbaus sei dann häufig nicht so unmittelbar, könne aber vorhanden sein.

    Besonders im Blick stehen Verwaltungstätigkeiten und Führungskräfte, wenn sich Strukturen überschneiden. Als Beispiel nennt der Beitrag die Übernahme der Credit Suisse durch UBS im Juni 2023. Nach der Übernahme legte UBS Filialen zusammen, migrierte mehr als eine Million Credit-Suisse-Kunden auf eigene IT-Systeme und baute insbesondere in der IT sowie in Verwaltungsfunktionen Personal ab.

    Beschäftigte können ihre Position nach Einschätzung des Beraters durch Leistung, relevantes Wissen, wichtige Kundenkontakte, Verantwortung für ein wichtiges Patent und gute Vernetzung mit Entscheidern stärken. Empfohlen werden Weiterbildungen und Offenheit für interne Veränderungen.

    „Investieren Sie in gute Weiterbildungen, die Sie vorweisen können. Seien Sie offen für eine interne Veränderung im Unternehmen“, sagt Imeyen Ebong.

    Auch Beschäftigte des übernehmenden Unternehmens sollten die eigene Situation nicht zu selbstsicher einschätzen. Das im Beitrag beschriebene „Reverse-Takeover-Phänomen“ bezeichnet die Erfahrung, dass sich Mitarbeitende des Käufers zunächst als Gewinner sehen und erst während der Integration feststellen, dass im übernommenen Unternehmen sehr kompetente und beharrliche Beschäftigte arbeiten.

    Infobox – Quelle: WiWo

    • Analysierte Übernahmegerüchte: gut 10.000
    • Durchschnittlicher Umsatzunterschied: 1,5 Prozent weniger Umsatz pro Mitarbeiter
    • Beispiel für eine Übernahme: UBS und Credit Suisse im Juni 2023
    • Bei UBS wurden mehr als eine Million Credit-Suisse-Kunden auf eigene IT-Systeme umgezogen

    Ho-Chi-Minh-Stadt muss Verwaltungsstrukturen an neue Stadtentwicklung anpassen

    Der Volksrat von Ho-Chi-Minh-Stadt hat einen Plan zur Einrichtung von Stadtbezirken auf Grundlage der bestehenden 29 Gemeinden genehmigt. Berücksichtigt werden Kriterien wie Bevölkerungsgröße, Fläche, Lage, Planungsfunktionen und Einnahmen, die die Ausgaben übersteigen.

    Nach dem Zusammenschluss der Provinzen Binh Duong und Ba Ria-Vung Tau mit Ho-Chi-Minh-Stadt hat sich der Entwicklungsraum der Stadt erweitert. Viele Gebiete erleben eine rasante Urbanisierung, starkes Bevölkerungswachstum und zunehmende wirtschaftliche Entwicklung.

    Diese Entwicklung verknüpft die Aktivitäten von Menschen und Unternehmen stärker über administrative Grenzen hinweg. Menschen wohnen an einem Ort und arbeiten oder studieren an einem anderen; Waren bewegen sich über mehrere Gebiete, während Verkehrswege, Entwässerungssysteme, Schulen, medizinische Einrichtungen sowie Produktions- und Gewerbegebiete miteinander verbunden sind.

    Die 29 Gemeinden weisen unterschiedliche Entwicklungsbedingungen und Urbanisierungsgrade auf. Einige Gebiete stehen unter dem Druck von Industrie, Bevölkerungswachstum und Bautätigkeit, andere benötigen zusätzliche Lösungen für Verkehr, Dienstleistungen und Umweltschutz. Wieder andere entwickeln städtische Räume im Zusammenhang mit neuen Wirtschaftszweigen.

    Ein einheitlicher Verwaltungsansatz wird deshalb als nicht ausreichend beschrieben. Die Managementmethoden sollen sich an den jeweiligen Merkmalen von Bevölkerung, Wirtschaft und Urbanisierungsprozess orientieren.

    Viele lokale Probleme betreffen gleichzeitig mehrere Sektoren und geografische Gebiete. Ein wachsendes Industriegebiet erhöht beispielsweise den Bedarf an Wohnraum, Verkehr, Schulen, Gesundheitsversorgung und Umweltschutz. Ein Bauprojekt kann zugleich Land, Infrastruktur, Bevölkerung und Umwelt beeinflussen.

    Für die Verwaltung werden vollständige und aktuelle Informationen über Bevölkerungsentwicklung, Wirtschaftstätigkeit, Bauvorhaben und Infrastruktur als wichtig beschrieben. Bei Problemen, die mehrere Orte betreffen, sei Koordination erforderlich, weil die Lösung an einem Ort nicht automatisch alle damit verbundenen Probleme in anderen Gebieten beseitige.

    Der Übergang von der Gemeinde zur Stadtbezirksebene wird damit zu einer Bewährungsprobe für die lokale Verwaltung. Die Wirksamkeit des Prozesses soll sich nach Darstellung von Vietnam.vn im Alltag zeigen, etwa bei der Qualität öffentlicher Dienstleistungen und beim Umgang mit neuen Herausforderungen.

    Infobox – Quelle: Vietnam.vn

    • Grundlage des Plans: bestehende 29 Gemeinden
    • Zusammenschluss: Binh Duong und Ba Ria-Vung Tau mit Ho-Chi-Minh-Stadt
    • Zentrale Herausforderungen: Urbanisierung, Bevölkerungswachstum, Wirtschaftsentwicklung und stärkere Vernetzung
    • Schwerpunkt: Koordination und an die jeweiligen Gebiete angepasste Verwaltungsstrukturen

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Siemens Healthineers beschleunigt mit Device-as-a-Service die weltweite Gerätebereitstellung, senkt Kosten und integriert nachhaltiges Lifecycle-Management.

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