Vertrieb im Wandel: KI, Makler-Unabhängigkeit und neue Audi-Führung

    KI-generiert
    07.09.2026 9 mal gelesen 0 Kommentare
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    KI verändert den Vertrieb: Sie hilft bei Leadgenerierung, Recherche, Gesprächsvorbereitung, Dokumentation und Priorisierung. So werden Prozesse schneller und Vertriebsmitarbeiter entlastet. Der persönliche Kontakt und echte Kundendialog bleiben jedoch entscheidend, denn Vertrauen entsteht nicht durch einen Algorithmus.
    Kunden erwarten heute digitale Effizienz und schnelle Antworten, bei komplexen Entscheidungen aber weiterhin kompetente persönliche Beratung. Erfolgreich ist deshalb die Verbindung aus Technologie und Menschlichkeit. Unternehmen sollten nicht nur in Software, sondern auch in Training und Coaching investieren, damit Mitarbeiter digitale Werkzeuge souverän einsetzen können.
    Auch Versicherungsmakler beschäftigt die Frage nach Unabhängigkeit. In einer im Juli 2026 durchgeführten Studie halten 97 Prozent der Befragten die Unabhängigkeit ihres Maklerunternehmens für sehr wichtig oder eher wichtig. Gemeint sind vor allem unternehmerische Entscheidungsfreiheit, Unabhängigkeit von Versicherern und wirtschaftliche Eigenständigkeit.
    Gleichzeitig sorgt die rechtliche Debatte um den Begriff „unabhängig“ für Veränderungen. Gerichte bewerteten entsprechende Werbeaussagen teilweise als irreführend, weil Makler auch Zuwendungen von Versicherern erhalten können. Viele Vermittler beobachten die Entwicklung, entfernen den Begriff von ihren Webseiten oder überarbeiten Pflichttexte, Beratungsunterlagen und Unternehmensbeschreibungen.
    Einen personellen Wechsel gibt es bei Audi: Martin Sander übernimmt ab dem 1. Oktober 2026 das Vorstandsressort Vertrieb und Marketing. Der erfahrene Manager kennt Audi aus früheren Führungspositionen und bringt zusätzlich Erfahrungen von Ford und Volkswagen Pkw mit. In einem von Elektromobilität, Digitalisierung und wachsendem Wettbewerb geprägten Markt soll er die kommerzielle Entwicklung sowie die internationale Positionierung von Marke, Produkten und Kundenerlebnis vorantreiben.

    KI im Vertrieb soll Prozesse beschleunigen, den persönlichen Kontakt aber nicht ersetzen

    Quelle: openPR.de

    Werbung

    Künstliche Intelligenz verändert nach Einschätzung von PSS professional sales services den Vertrieb grundlegend. Einsatzmöglichkeiten sieht das Kölner Vertriebsunternehmen unter anderem bei der Leadgenerierung, der Vorbereitung von Kundengesprächen und der Analyse von Vertriebsdaten. Dadurch könne KI Prozesse beschleunigen, Vertriebsmitarbeiter entlasten und neue Potenziale sichtbar machen.

    Als zentrale Voraussetzung für nachhaltigen Vertrieb bleibe jedoch der persönliche Kontakt zum Kunden bestehen. PSS verbindet persönliche Vertriebsarbeit mit Telefonmarketing, Leadgenerierung, Kundenpflege, Kampagnenmanagement und Vertriebstrainings.

    „KI wird den Vertrieb nicht abschaffen – sie wird ihn verändern. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, ob Unternehmen KI einsetzen, sondern wie sie sie einsetzen“, sagt Martin Fiegler, Geschäftsführer von PSS professional sales services.

    Nach Darstellung von Martin Fiegler liegt der konkrete Nutzen von KI darin, Vertriebsmitarbeitern schneller die richtigen Informationen bereitzustellen und ihnen dadurch mehr Zeit für Kunden zu verschaffen. Wenn künstliche Intelligenz hingegen den persönlichen Dialog ersetzen solle, werde ein entscheidender Erfolgsfaktor verschenkt.

    Eine Salesforce-Studie berichtet laut openPR.de, dass bereits 91 Prozent der befragten deutschen Vertriebsmitarbeiter KI einsetzen. Gleichzeitig würden administrative Aufgaben weiterhin erhebliche Kapazitäten binden. PSS sieht den wirtschaftlichen Nutzen deshalb vor allem darin, gewonnene Zeit wieder in echte Vertriebsarbeit zu investieren.

    „Ein guter Vertriebler sollte möglichst wenig Zeit mit unnötiger Administration verbringen und möglichst viel Zeit mit Menschen“, so Fiegler.

    KI könne bei Recherche, Vorbereitung, Dokumentation und Priorisierung hervorragende Arbeit leisten. Vertrauen entstehe jedoch nicht durch einen Algorithmus, sondern im Gespräch.

    Die Anforderungen der Kunden verbinden laut der Meldung digitale Effizienz mit persönlicher Kompetenz. Kunden informieren sich eigenständig, erwarten schnelle Antworten und nutzen digitale Kanäle selbstverständlich. Bei erklärungsbedürftigen Produkten oder komplexen Entscheidungen steige zugleich der Wert eines kompetenten persönlichen Ansprechpartners.

    PSS sieht deshalb keinen Gegensatz zwischen digitalem und persönlichem Vertrieb. Als Erfolgsmodell gilt vielmehr deren Kombination: Unternehmen, die ausschließlich telefonieren und digitale Möglichkeiten nicht nutzen, verschenkten Potenzial. Wer ausschließlich auf Automatisierung setze, riskiere dagegen, seine Kunden aus den Augen zu verlieren.

    „Der moderne Vertrieb muss digital denken, aber menschlich handeln“, erklärt Martin Fiegler.

    Mit der zunehmenden Nutzung von KI verändert sich auch das Anforderungsprofil von Vertriebsmitarbeitern. Neben klassischer Verkaufskompetenz würden der souveräne Umgang mit digitalen Werkzeugen, die Bewertung von Informationen und die Fähigkeit zur individuellen Kundenansprache immer wichtiger.

    Für PSS gewinnt damit auch die Bedeutung von Training und Coaching. Technologie könne ein schlechtes Verkaufsgespräch nicht automatisch in ein gutes verwandeln. Einen guten Vertriebler könne sie jedoch deutlich besser machen.

    „Deshalb müssen Unternehmen nicht nur in Software investieren, sondern vor allem in ihre Mitarbeiter. Wer Technologie und Vertriebskompetenz zusammenbringt, schafft einen echten Wettbewerbsvorteil“, sagt Fiegler.

    Zusammenfassung: KI soll im Vertrieb vor allem Recherche, Vorbereitung, Dokumentation und Priorisierung unterstützen. Der persönliche Dialog, Vertrauen sowie Training und Vertriebskompetenz bleiben nach Einschätzung von PSS entscheidend.

    Versicherungsmakler verbinden Unabhängigkeit vor allem mit Entscheidungsfreiheit und Eigenständigkeit

    Quelle: Versicherungsjournal Deutschland

    Versicherungsmaklern ist die eigene Unabhängigkeit laut einer Studie so gut wie ausnahmslos wichtig. Sie verbinden damit insbesondere unternehmerische Entscheidungsfreiheit, Unabhängigkeit von Versicherern und wirtschaftliche Eigenständigkeit.

    Das Versicherungsjournal Deutschland berichtet über das Sonderthema „Asscompact Trends III/2026“. Die Studie basiert auf einer Vermittlerbefragung der BBG Betriebsberatungs GmbH und wurde im Juli 2026 durchgeführt. Die Nettostichprobengröße der aktuellen Auflage wird mit 240 Befragten angegeben.

    Rund 90 Prozent der Teilnehmer sind männlich und etwa zehn Prozent weiblich. Das Durchschnittsalter liegt bei 57,7 Jahren; weit über drei Viertel haben das 50. Lebensjahr bereits überschritten. Über 40 Prozent sind über 60 Jahre alt, während nur rund jeder Zwölfte 40 Jahre oder jünger ist. Der Anteil der höchstens 30-Jährigen liegt bei etwa einem Vierzigstel.

    Die Interviewten verfügen im Mittel über 30,6 Jahre Branchenerfahrung und wollen im Schnitt mit 68,1 Jahren aus dem Berufsleben ausscheiden. Fast vier von zehn Befragten planen, nicht vor Vollendung des 70. Lebensjahres aufzuhören.

    AspektAngabe
    Nettostichprobengröße240 Befragte
    ErhebungszeitraumJuli 2026
    Durchschnittsalter57,7 Jahre
    Mittlere Branchenerfahrung30,6 Jahre
    Durchschnittlich geplantes Ausscheiden aus dem Berufsleben68,1 Jahre

    Insgesamt halten 97 Prozent der Vermittler die Unabhängigkeit ihres Maklerunternehmens für „sehr wichtig“ oder „eher wichtig“. Am häufigsten wird der Begriff mit unternehmerischer Entscheidungsfreiheit, der Unabhängigkeit von Versicherern, wirtschaftlicher Eigenständigkeit und der freien Auswahl von Produkten verbunden. Diese Aspekte nannten zwischen 85 und 61 Prozent der Interviewten.

    Am seltensten wurde die technologische Unabhängigkeit genannt, zu der beispielsweise bezahlte Software zählt. Fast 85 Prozent stimmten außerdem der Aussage zu, dass die Provisionsvergütung der Unabhängigkeit nicht entgegenstehe, weil die Beratung kundenorientiert erfolge.

    Die Debatte über die Verwendung des Begriffs „unabhängig“ wird auch durch Gerichtsentscheidungen beeinflusst. Das Oberlandesgericht Dresden untersagte einem Makler, auf seiner Webseite mit seiner Unabhängigkeit zu werben. Als Begründung wurde angeführt, dies sei irreführend, da Makler auch Zuwendungen von Versicherern erhielten.

    Ähnlich urteilte das Oberlandesgericht Köln mit Urteil vom 20. Februar 2026 (6 U 63/25). Mehrere Gerichte mussten sich mit Unterlassungsklagen des Verbraucherzentrale Bundesverbands e.V. zu diesem Thema auseinandersetzen.

    Bei den Reaktionen der Vermittler auf die Unabhängigkeitsdebatte gab fast die Hälfte an, keine Veränderung vorgenommen zu haben, die Lage jedoch zu beobachten. Gut jeder Dritte entfernte den Begriff „unabhängig“ von der Webseite. Rund jeder Fünfte änderte seinen Webseitentext insgesamt.

    Gut jeder Sechste passte seine Beratungsdokumentation beziehungsweise seine Gesprächsleitfäden an. Etwa jeder Siebte tauschte rechtliche Pflichttexte oder die Unternehmensbeschreibung aus. Mehrfachnennungen waren möglich.

    Bei den geplanten Änderungen erhielt die Entfernung des Begriffs „unabhängig“ von der Website die größte Zustimmung: Fast zwei Drittel der Befragten beabsichtigen diesen Schritt. Jeweils um die 40 Prozent wollen rechtliche Pflichttexte oder die Unternehmensbeschreibung austauschen, Printmaterialien aktualisieren oder die Webseitentexte insgesamt ändern.

    Der 176-seitige Berichtsband der „Asscompact Trends III/2026“ kostet 1.785 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Bei einem Jahresabonnement ist ein Preisnachlass vorgesehen.

    Zusammenfassung: 97 Prozent der befragten Vermittler halten die Unabhängigkeit ihres Maklerunternehmens für sehr wichtig oder eher wichtig. Gleichzeitig reagieren viele Makler auf die rechtliche Debatte mit Änderungen an Webseiten, Pflichttexten, Beratungsunterlagen und Unternehmensbeschreibungen.

    Martin Sander übernimmt ab 1. Oktober 2026 das Vertriebs- und Marketingressort bei Audi

    Quelle: leadersnet.de

    Martin Sander übernimmt ab 1. Oktober 2026 das Vorstandsressort Vertrieb und Marketing bei Audi. Der Volkswagen-Konzern holt damit einen Vertriebsexperten an die Spitze des Ressorts, der sowohl Audi als auch internationale Märkte kennt.

    Nach Konzernangaben soll Sander die kommerzielle Entwicklung der Premiummarke in einem anspruchsvollen Marktumfeld verantworten. Elektromobilität, Digitalisierung und der verschärfte Wettbewerb in wichtigen Absatzmärkten erhöhen den Druck auf Vertrieb und Markenführung.

    Das Vorstandsressort gilt als strategisch bedeutend, weil es die weltweite Positionierung von Produkten, Marke und Kundenerlebnis maßgeblich prägt. Die Personalie betrifft damit zentrale Bereiche der Markt- und Kundenorientierung von Audi.

    „Gerade in Zeiten großer Herausforderungen in den internationalen Absatzmärkten braucht es Führungspersönlichkeiten, die Orientierung geben und neue Perspektiven eröffnen“, sagt Jörg Schlagbauer, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender und Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Audi AG.

    Schlagbauer begrüßt Martin Sander als jemanden, der Audi von der Pike auf kennt. Er verbindet mit der Personalie die Erwartung einer konstruktiven Zusammenarbeit mit dem gemeinsamen Ziel, Kundinnen und Kunden für die vier Ringe zu begeistern.

    Martin Sander hatte von 1995 bis 2022 bereits mehrere Führungspositionen bei Audi inne. Dazu gehörte die Vertriebsverantwortung für Europa, Deutschland, Amerika und Großbritannien.

    Anschließend war Sander Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH sowie General Manager Ford Model e für Europa. Seit Juli 2024 verantwortet der Diplomingenieur Vertrieb, Marketing und After Sales bei Volkswagen Pkw.

    AngabeDetails
    Neue PositionVorstand Vertrieb und Marketing bei Audi
    AmtsantrittAb 1. Oktober 2026
    Frühere Audi-Zeit1995 bis 2022
    Verantwortungsbereiche bei AudiEuropa, Deutschland, Amerika und Großbritannien
    Aktuelle Volkswagen-Funktion seitJuli 2024

    Mit der Besetzung reagiert Audi laut leadersnet.de auf ein Marktumfeld, das durch Elektromobilität, Digitalisierung und stärkeren Wettbewerb geprägt ist. Sander bringt dafür Erfahrungen aus unterschiedlichen Vertriebsregionen sowie aus Führungsaufgaben bei Audi, Ford und Volkswagen Pkw mit.

    Zusammenfassung: Martin Sander übernimmt ab 1. Oktober 2026 bei Audi das Vorstandsressort Vertrieb und Marketing. Seine Aufgaben liegen in der kommerziellen Entwicklung der Premiummarke sowie in der internationalen Positionierung von Produkten, Marke und Kundenerlebnis.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Keine Kommentare vorhanden

    Zusammenfassung des Artikels

    Martin Sander übernimmt zum 1. Oktober 2026 bei Audi das Vorstandsressort Vertrieb und Marketing, das Elektromobilität, Digitalisierung und globalen Wettbewerb verantwortet.

    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
    YouTube

    Vertrieb im Digital Health Markt – warum Healthcare Sales anders funktioniert Der Vertrieb im Digital-Health-Markt unterscheidet sich fundamental vom klassischen B2B-Vertrieb. In dieser Folge spreche ich mit einem erfahrenen Head of Sales aus der DiGA-Welt darüber, warum Annahmen im Vertrieb gefährlich sindwie Ärzte Entscheidungen treffenwelche Rolle Evidenz und Studien im Gespräch spielenund warum Relevanz im Arztgespräch entscheidend ist. Wir sprechen außerdem darüber, warum klassische Sales-Taktiken im medizinischen Umfeld oft nicht funktionierenwie gute Bedarfsanalyse im Healthcare-Vertrieb aussiehtund welche Denkfehler viele Vertriebler machen, wenn sie erstmals mit Ärzten arbeiten. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Vertrieb im Digital-Health- und Healthcare-Markt wirklich funktioniert.

    ...
    Erfolg im Vertrieb ist planbar!

    Als erfahrener Verkäufer und Führungspersönlichkeit, begleite ich Sie bei der gezielten und individuell abgestimmten Entwicklung Ihrer Verkaufs-, Verhandlungs- Führungs- und Kommunikationskills. Sprechen Sie mich an!

    ...
    Erfolgreich Beraten und Verkaufen im B2B-Vertrieb

    Sie erlernen und trainieren…

    • Ihre Ansprechpartner mit optimaler Beratung zu Ihren Produkten/Dienstleistungen oder Services zu Überzeugen und legen damit die Basis für den Verkauf.
    • sich systematisch und strukturiert auf Kundengespräche vorzubereiten.
      Im Ergebnis planen sie ihre Beratungsgespräche vom Einstieg bis zum Abschluss.
    • Im Kundengespräch einer klaren Gesprächsstruktur zu folgen.
    • Kundentypologien in Ihrer Ansprache zu berücksichtigen und argumentieren kunden- bzw. bedürfnisorientiert.
    Werbung
    ...
    Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

    Führungskräfteentwicklung ist ein wichtiges Thema für Unternehmen und Organisationen, die ihre Führungskräfte dabei unterstützen wollen, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen zu verbessern und erfolgreich in ihren Rollen als Führungspersönlichkeiten zu agieren.

    Ein professionelles und gut strukturiertes Führungskräfte-Entwicklungsprogramm kann dazu beitragen, die Leistung und Effektivität von Führungskräften zu steigern und ihnen dabei helfen, Herausforderungen erfolgreich zu meistern und ihre Ziele zu erreichen.

    Durch die Investition in die Führungskräfteentwicklung können Unternehmen nicht nur ihre Führungskräfte stärken, sondern auch die Performance Ihrer Mitarbeiter verbessern und schlussendlich, echte Wettbewerbsvorteile für das eigene Unternehmen im kompetitiven Marktumfeld generieren.

    Werbung
    ...
    Telefonakquise leicht gemacht!

    Telefonakquise kann jeder – man muss nur wissen wie es geht!

    Professionelle Kundeniteraktion am Telefon ist keine Kunst, sondern Handwerk auf höchstem Niveau.

    Dass die Kundenkommunikation per Telefon oder per VideoCalls funktioniert, und zwar so, dass aus Unbekannten bzw.cold leads, Kunden und langfristige Partner/Fans werden, das weiß ich aus zahlreichen erfolgreichen Projekten mit Unternehmen in unterschiedlichsten Branchen.

    Wir analysieren Ihr Angebot und entwickeln ein wirksames Kommunikations-Framework für Terminierung, Qualifizierung oder Akquise am Telefon –  für planbaren Erfolg Ihres Unternehmens! 

    Mehr Termine, mit den richtigen Kunden, zur richtigen Zeit!

    Systematische und strategische Gesprächsführung mit maximaler Kunden- und abschlussorientierung.

    Kontaktieren Sie mich gerne für weitere Informationen. Ich freue mich darauf Sie und Ihr Team kennenzulernen.

    Werbung
    ...
    Leistungsstark im Team

    Was tun,wenn die Leistung nicht stimmt?

    Die Aufgabe von Führungskräften besteht darin, gemeinsam mit dem Team Leistung zur Erreichung der Unternehmensziele sicher zu stellen.

    Weil Menschen unterschiedlich sind und sowohl Stärken als auch Schwächen haben, gelingt es dem Einen mehr, und dem Anderen weniger seine vorgegebenen und bestenfalls mitentwickelten Ziele zu erreichen. In der Fachsprache unterscheidet man zwischen Nicht-, Minder- und Schlechtleistung, wenn Ziele nicht erreicht werden, oder Verhalten gezeigt wird, welches die Zielerreichung erschwert oder beeinträchtigt.

    Führungskräfte haben die Aufgabe diese „Leistungsdefizite“ zu erkennen, anzusprechen und bestenfalls, gemeinsam mit den MitarbeiterInnen Lösungen zu entwickeln, wie die Leistung wieder sichergestellt wird.

    Hierfür sind professionelle Kommunikationsfähigkeiten gefragt die erlernt und trainiert werden sollten.

    Hierbei sollten Führungskräfte stets „klar in der Sache, gleichzeitig aber auch wertschätzend“ kommunizieren.

    Sie sollten aktiv zuhören, gute und wirksame Fragen stellen und überzeugend argumentieren können.

    Außerdem sollten Sie „4-dimensional“ kommunizieren, Beschreibung von Bewertung trennen und professionell (de-eskalativ und möglichst lösungsorientiert) mit Widerständen, Einwänden und Vorwänden jeder Art umgehen können.

    In diesem Seminar werden hierfür die theoretischen Grundlagen gelegt.

    Außerdem wird in  realitästnahen Gesprächssimulationen geübt, herausfordernde/schwierige Gespräche mit MitarbeiterInnen in unterschiedlichen Eskalationsstufen zu führen.

     

    Werbung
    ...
    Führungsstark von A bis Z

    Ihr Weg zur Top-Führungskraft – Mit dem 360° Führungstraining

    Führung ist erlernbar – aber nicht in einer einzigen Schulung.Erfolgreiche Führungskräfte wachsen mit ihren Herausforderungen und brauchen praxisnahes Training, das sie genau dort unterstützt, wo es nötig ist.

    Unser modulares Trainingskonzept bietet flexible, praxisorientierte Module, die individuell kombiniert werden können.

    Egal, ob Sie bereits in einer Führungsposition sind oder sich auf Ihre erste Führungsaufgabe vorbereiten – hier finden Sie genau die Trainingsbausteine, die Ihre Führungskompetenz gezielt weiterentwickeln oder von Anfang an eine starke Grundlage schaffen.

    Welche Führungskompetenz möchten Sie als nächstes ausbauen?

    Werbung
    Counter