Galaxus stärkt Europa-Logistik: 1.000 neue Jobs und Umsatzrekord

06.03.2025 63 mal gelesen 0 Kommentare
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Galaxus setzt auf Wachstum! Der Onlinehändler hat die Bereiche Supply Chain Management und Logistik zusammengelegt, um seine Prozesse zu optimieren. Robert Brohl, seit 2020 im Unternehmen, übernimmt die Leitung und steuert künftig die gesamte Logistik in Europa.
Am neuen Standort in Neuenburg am Rhein plant Galaxus Großes: Bis 2030 sollen hier rund 1.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Die Teams in Deutschland und der Schweiz berichten direkt an Brohl, um die Zusammenarbeit zu stärken.
Auch finanziell läuft es rund: Galaxus Deutschland konnte seinen Umsatz 2024 um beeindruckende 27 Prozent auf 362 Millionen Euro steigern. Der Mutterkonzern Digitec Galaxus erzielte sogar einen Gesamtumsatz von 3,4 Milliarden Euro.
Mit diesen Maßnahmen will Galaxus seine Marktposition in Europa weiter ausbauen. Die Zusammenlegung von Logistik und Supply Chain Management soll dabei helfen, effizienter und kundenorientierter zu arbeiten.
Galaxus zeigt, wie man Wachstum und Innovation vereint. Neue Jobs, Umsatzrekorde und eine optimierte Logistik – der Onlinehändler setzt klare Zeichen für die Zukunft!

Personalie: Galaxus legt Supply Chain Management und Logistik zusammen

Der Onlinehändler Galaxus hat die Bereiche Supply Chain Management und Logistik unter der Leitung von Robert Brohl zusammengelegt. Laut einem Bericht von "Logistik Heute" (Quelle: https://logistik-heute.de/news/personalie-galaxus-legt-supply-chain-management-und-logistik-zusammen-201882.html) übernimmt Brohl, der seit 2020 im Unternehmen tätig ist, die logistische Gesamtverantwortung für das Europageschäft. Die Logistikteams in Deutschland und der Schweiz sowie am neuen Standort in Neuenburg am Rhein, wo bis 2030 rund 1.000 neue Mitarbeiter eingestellt werden sollen, berichten künftig direkt an ihn. Galaxus Deutschland konnte 2024 seinen Umsatz um 27 Prozent auf 362 Millionen Euro steigern, während der Mutterkonzern Digitec Galaxus einen Gesamtumsatz von 3,4 Milliarden Euro erzielte.

Gehalt: So viel verdient man im Marketing & Produkt Management

Eine aktuelle Studie von Banking Consult, veröffentlicht auf "DAS INVESTMENT.COM" (Quelle: https://www.dasinvestment.com/gehalts-studie-teil-2-das-verdient-man-im-marketing-produkt-management/), zeigt, dass die Fixgehälter im Marketing und Produktmanagement über alle Hierarchiestufen hinweg gestiegen sind. Gleichzeitig sind Boni in einigen Segmenten im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Thomas Kramer, Leiter Asset Management bei Banking Consult, betont, dass nachhaltige Vergütungsmodelle mit leistungsabhängigen Komponenten an Bedeutung gewinnen. Diese sollen Talente binden und die Profitabilität der Unternehmen sichern.

Omada Pro setzt neuen Maßstab im Netzwerk-Management

Die neue Produktlinie "Omada Pro" von TP-Link bietet eine skalierbare und zentralisierte Lösung für Netzwerk-Management. Laut einem Artikel auf "IT-BUSINESS" (Quelle: https://www.it-business.de/omada-pro-setzt-neuen-massstab-im-netzwerk-management-a-381137706e1162b94d77d95802eb209b/) richtet sich die Lösung an Unternehmen mit hohen Anforderungen an Effizienz und Sicherheit. Mit Funktionen wie Zero Touch Provisioning und leistungsstarken 100G-Port-Switches ermöglicht Omada Pro eine nahtlose Integration und Verwaltung von Netzwerkinfrastrukturen. Die Lösung priorisiert zudem Netzwerksicherheit durch Deep Packet Inspection und geografisch isolierte Back-up-Server.

Rotwild: So steht es um Bestände und Management in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg wird das Rotwildmanagement durch neue Monitoring-Methoden und eine geplante Arbeitsgruppe weiterentwickelt. Wie "agrarheute.com" berichtet (Quelle: https://www.agrarheute.com/politik/rotwild-so-steht-um-bestaende-management-baden-wuerttemberg-633051), soll ein Fotofallenmonitoring in allen Rotwildgebieten eingeführt werden, um Bestandsparameter besser zu erfassen. Zudem wird die genetische Vielfalt des Rotwilds als gefährdet eingestuft, weshalb länderübergreifende Vernetzungen gefördert werden sollen. Ein Modellprojekt im Nordschwarzwald testet neue Jagdstrategien, um die Effizienz zu steigern und Wildschäden zu minimieren.

EU-Kommission überprüft Verbrenner-Aus früher als geplant

Die EU-Kommission plant, das sogenannte Verbrenner-Aus bereits 2025 statt 2026 zu überprüfen. Laut "AUTOMOBIL PRODUKTION Online" (Quelle: https://www.automobil-produktion.de/news/eu-kommission-ueberprueft-verbrenner-aus-frueher-als-geplant-194.html) sollen dabei keine Technologien ausgeschlossen werden. Gleichzeitig wird ein Aktionsplan vorgestellt, der Digitalisierung, Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit der Autoindustrie priorisiert. Die europäische Autoindustrie begrüßt die Flexibilität bei der Erfüllung von CO2-Zielen, fordert jedoch eine klare Verpflichtung zur Überprüfung des Verbrenner-Verbots.

KRONE begleitet Change Management durch ein Big Picture

Der Landmaschinen-Hersteller KRONE setzt bei der internen Kommunikation auf ein "Big Picture" von Big Pictury, um neue Produktionsprozesse zu visualisieren. Wie "marketingScout.com" berichtet (Quelle: https://www.marketingscout.com/news/krone-begleitet-change-management-durch-ein-big-picture-von-big-pictury/), dient das XXL-Motiv als Leitbild und wird in Meetings, Schulungen und auf digitalen Plattformen eingesetzt. Ziel ist es, die Transformation hin zu einer flexiblen Auftragsfertigung verständlich und motivierend zu kommunizieren. Geschäftsführer Thomas Veismann betont die Bedeutung der Visualisierung für die Akzeptanz und Integration der Mitarbeitenden.

Quellen:

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Zusammenfassung des Artikels

Galaxus vereint Supply Chain Management und Logistik unter Robert Brohl, während die EU-Kommission das Verbrenner-Aus früher überprüft und KRONE Change-Prozesse visualisiert.

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