Management-News: Resilienz, KI-Vertrieb, Galeria-Abgänge und IT-Sicherheit

    KI-generiert
    20.08.2026 14 mal gelesen 0 Kommentare
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    Resiliente Führung beginnt mit Klarheit, Besonnenheit und einem kontrollierten Tempo. Benedikt Böhm überträgt Erfahrungen aus Extremsituationen am Berg auf den Unternehmensalltag: Panik hilft nicht, Orientierung schon. Führungskräfte sollten Ängste konkret machen, Botschaften wiederholen und gemeinsam einen realistischen Lösungsweg entwickeln.
    Auch der Vertrieb verändert sich: KI-gestützte CRM-Tools sollen Key Account Management datenbasierter und persönlicher machen. Im Mittelpunkt stehen jedoch nicht nur Technologien, sondern kollaborative Kundenbeziehungen, messbare Ziele, interne Abstimmung und offene Kommunikation. Nachhaltiger Erfolg entsteht, wenn Teams eingebunden werden und Prozesse kontinuierlich angepasst werden.
    Bei Galeria setzt sich die Serie von Abgängen wichtiger Funktionsträger fort. Laut Textilwirtschaft verlässt unter anderem der Head of Facility Management das Unternehmen. Zwei weitere Fälle wollte Galeria nicht kommentieren; konkrete Gründe für die Kündigungen werden nicht genannt.
    Für mehr Sicherheit im digitalen Umfeld steht ein Keycloak-Workshop zum Identity- und Access-Management im Fokus. Gleichzeitig weist der Beitrag auf umfangreiche Themen rund um Cookies, Tracking und die Verarbeitung personenbezogener Daten hin. Unternehmen sollten Zugriffsrechte, Datenschutz und sichere Identitäten daher gemeinsam betrachten.
    Auch BeyondTrust reagiert auf Sicherheitsrisiken: Zwei Schwachstellen in Endpoint Privilege Management für Windows ermöglichen unter bestimmten Voraussetzungen eine lokale Rechteausweitung. Betroffene Versionen vor 26.1.2 sollten zeitnah aktualisiert werden. Ergänzend zeigen aktuelle Management-Themen, dass Compliance in Verbänden Transparenz, Orientierung und Vertrauen zwischen Haupt- und Ehrenamt stärken kann.

    Resilienz im Management: Klarheit, Besonnenheit und ein kontrolliertes Tempo

    Im Gespräch mit der WirtschaftsWoche beschreibt Benedikt Böhm, wie sich Erfahrungen als Skibergsteiger auf seine Arbeit als Manager übertragen lassen. Beim Bergsteigen habe er Situationen erlebt, in denen er nicht wusste, ob er lebend herauskomme. Im Unternehmen äußerten sich Ängste dagegen vor allem in der Sorge, zu versagen, Menschen nicht mehr versorgen zu können oder von Wettbewerbern überholt zu werden.

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    Als besonders prägend schildert Böhm eine Speed-Besteigung des Mont Blanc. Er und sein Seilpartner gerieten etwa 400 Höhenmeter unterhalb des Gipfels in einen massiven Sturm; der Rückweg war abgeschnitten. Der Wind war so stark, dass sie flach auf dem Boden liegen und sich mit Steigeisen Zentimeter für Zentimeter bergauf gegen den Sturm kämpfen mussten.

    In einer solchen Situation konzentriere sich alles auf das Hier und Jetzt: so schnell wie möglich herauszukommen, aber so vorsichtig wie nötig. Für das Berufsleben zieht Böhm daraus den Schluss, dass die Angst vor einer Situation oft größer sein könne als die Angst in der Situation, weil Menschen sich häufig Szenarien ausmalten, die später gar nicht einträten.

    Eine Führungskraft sollte nach seiner Einschätzung Besonnenheit ausstrahlen und Zuversicht vermitteln. Als höchste Kunst der Führung bezeichnet Böhm Klarheit, weil viele Ängste aus Unklarheit entstünden. Diese Klarheit sei jedoch subjektiv: Was für den Chef verständlich sei, müsse von den Mitarbeitern noch lange nicht verstanden worden sein.

    Deshalb müssten Führungskräfte ihre Botschaften wiederholen. Böhm verweist auf die Aussage, ein Mensch müsse etwas 60-mal bewusst wahrnehmen, bevor er es verinnerliche. Klarheit sei zudem kein dauerhafter Zustand, sondern müsse angesichts neuer Veränderungen und Sorgen permanent hergestellt werden.

    Auch Mitarbeiter sieht Böhm in der Pflicht, Klarheit einzufordern und selbst zu schaffen. Sie sollten Probleme nicht lediglich beklagen, sondern sie so darstellen, dass andere sie nachvollziehen könnten, und möglichst auch einen Lösungsweg aufzeigen. Um Ängste greifbar zu machen, empfiehlt Böhm, sie zu visualisieren und den Worst Case aufzuschreiben, etwa eine Kündigung oder einen Vertrauensverlust.

    „Am Berg wie im Büro gilt: Go slow to go fast.“

    Die Erfahrungen am Berg hätten ihm mehr Gelassenheit und ein Grundvertrauen gegeben, dass man gemeinsam durch schwierige Situationen komme. Panik sei im Bergsteigen wie im Büro der schlechteste Ratgeber; Führung müsse stattdessen Souveränität, Ruhe und Orientierung bieten.

    Zusammenfassung: Die WirtschaftsWoche stellt Klarheit, Wiederholung, Vorbereitung und Besonnenheit als zentrale Elemente resilienter Führung heraus. Ängste sollen konkretisiert werden, damit daraus ein Fahrplan für die nächsten Schritte entstehen kann.

    Key Account Management: KI-gestützte CRM-Tools verändern den Vertrieb

    Ein am 02 July 2026 erstmals online veröffentlichtes Kapitel bei Springer Nature Link untersucht den Wandel im Key Account Management durch KI-gestützte Customer-Relationship-Management-Tools. Autor Tobias Höft beschreibt darin Trends, Technologien und Erfolgsstrategien für die Verbindung von strategischem Kundenmanagement und CRM.

    Im Mittelpunkt steht der Wandel von traditionellen Vertriebsbeziehungen hin zu kollaborativen Partnerschaften. Als wichtige Grundlagen nennt das Kapitel offene Kommunikation, gemeinsame Ziele und gegenseitige Wertschöpfung.

    Für die strategische Kundenvorbereitung und -klassifizierung hebt die Veröffentlichung mehrere Merkmale hervor. Dazu gehören messbare Ergebnisse, strategische Planung, interne Koordination und der Aufbau von Beziehungen.

    Die Integration von Key Account Management und CRM-Tools soll laut der Zusammenfassung bessere Kundenbeziehungen, personalisierte Erfahrungen und datengestützte Entscheidungsfindung ermöglichen. Das Kapitel vergleicht führende CRM-Tools unter Berücksichtigung ihrer Vorteile, ihrer KI-Integration und ihrer Grenzen.

    Darüber hinaus stellt die Veröffentlichung eine Formel für die erfolgreiche Integration von KAM- und CRM-Tools vor und ergänzt diese durch praktische Beispiele. Auch Erfahrungen des Autors bei der Umsetzung von KAM-Strategien werden einbezogen.

    Als weitere Erfolgsfaktoren nennt das Kapitel klare Kommunikation, transparente Zeitpläne und die Einbeziehung des Teams. Zum Abschluss wird die Notwendigkeit kundenorientierter Prozesse, kontinuierlicher Anpassungen und der Integration KI-basierter CRM-Tools für nachhaltigen Geschäftserfolg betont.

    AspektIm Kapitel hervorgehobener Schwerpunkt
    KundenbeziehungKollaborative Partnerschaften, offene Kommunikation und gegenseitige Wertschöpfung
    Strategisches KAMMessbare Ergebnisse, Planung, interne Koordination und Beziehungsaufbau
    CRM-IntegrationBessere Kundenbeziehungen, personalisierte Erfahrungen und datengestützte Entscheidungen
    UmsetzungKlare Kommunikation, transparente Zeitpläne und Teameinbindung

    Zusammenfassung: Springer Nature Link beschreibt KI-gestützte CRM-Tools als Bestandteil eines kundenorientierten Key Account Managements. Entscheidend seien nicht nur die Technologie, sondern auch strategische Planung, interne Abstimmung, transparente Kommunikation und kontinuierliche Anpassung.

    Galeria: Weitere wichtige Funktionsträger kündigen

    Bei der angeschlagenen Warenhauskette Galeria setzt sich die Serie von Abgängen fort, berichtet Textilwirtschaft. Nach Informationen des Fachmediums haben weitere wichtige Funktionsträger gekündigt und werden das Unternehmen aus Düsseldorf bald verlassen.

    Zu den genannten Abgängen gehört der Head of Facility Management. Textilwirtschaft berichtet außerdem, dass das Unternehmen zwei weitere Fälle nicht kommentieren wolle.

    Die Meldung ordnet die Personalwechsel in eine seit Monaten anhaltende Reihe von Kündigungen bei Galeria ein. Weitere Einzelheiten zu den betroffenen Personen oder zu den Gründen für die Abgänge enthält der vorliegende Bericht nicht.

    Zusammenfassung: Textilwirtschaft berichtet über weitere Kündigungen bei Galeria. Neben dem Head of Facility Management werden zwei weitere Fälle genannt, die das Unternehmen nicht kommentieren will.

    Keycloak-Workshop bei Golem.de: Fokus auf Identity- und Access-Management

    Golem.de weist auf einen Workshop zum Thema „Identity und Access Management mit Keycloak“ hin. Der Beitrag ist als Anzeige gekennzeichnet und trägt den Titel „Keycloak-Workshop: Sicheres Identity- und Access-Management“.

    Der vorliegende Inhalt der Meldung besteht überwiegend aus Hinweisen zur Cookie-Einwilligung, zu Werbung und Tracking sowie zur Nutzung von Golem pur. Golem.de erklärt, dass für das Angebot mit Werbung personenbezogene Daten erhoben und an bis zu 160 Drittanbieter übermittelt werden können.

    Als mögliche Verarbeitungen nennt die Quelle unter anderem das Speichern oder Abrufen von Cookies, die Personalisierung von Anzeigen und Inhalten, die Messung der Anzeigen- und Inhaltsperformance sowie die Ableitung von Erkenntnissen über Zielgruppen. Außerdem können genaue Standortdaten verarbeitet werden.

    Zusammenfassung: Golem.de kündigt einen Keycloak-Workshop zu sicherem Identity- und Access-Management an. Der bereitgestellte Meldungstext enthält darüber hinaus vor allem Informationen zu Cookies, Tracking und Datenverarbeitung.

    BeyondTrust schließt zwei Sicherheitslücken in Endpoint Privilege Management

    all-about-security.de berichtet, dass BeyondTrust zwei Schwachstellen in seiner Lösung „Endpoint Privilege Management for Windows“ behoben hat. Die Lücken wurden bei internen Sicherheitsprüfungen des Unternehmens entdeckt und können unter bestimmten Voraussetzungen zu einer lokalen Rechteausweitung führen.

    Für die betroffene Lösung steht ein Update auf Version 26.1.2 bereit. Betroffen sind alle Versionen von Endpoint Privilege Management (Windows Deployment) vor 26.1.2.

    MerkmalAngabe der Quelle
    Betroffenes ProduktBeyondTrust Endpoint Privilege Management (Windows Deployment)
    SchwachstellenCVE-2026-40144 und CVE-2026-40145
    Höchster Schweregrad7,3 von 10 (CVSSv4, Einstufung „Hoch“)
    Empfohlene MaßnahmeZeitnahes Update auf Version 26.1.2 oder höher

    Die schwerwiegendere Schwachstelle CVE-2026-40144 betrifft eine Komponente im Kernel-Modus. Ursache ist laut Quelle ein Lesezugriff außerhalb des vorgesehenen Speicherbereichs infolge unzureichender Eingabevalidierung. Ein lokaler Zugriff ist erforderlich, Administratorrechte sind jedoch nicht notwendig.

    Als mögliche Folge nennt der Bericht, dass ein Standardkonto den Kernel-Speicher beschädigen und dadurch beliebigen Code im Kernel-Modus ausführen könnte. Der CVSS-v4-Wert dieser Schwachstelle beträgt 7,3 und wird als „Hoch“ eingestuft.

    Die zweite Schwachstelle, CVE-2026-40145, betrifft das Zusammenspiel eines Support-Werkzeugs mit den Schutzmechanismen des Agenten gegen Manipulation. Sie setzt lokalen Zugriff sowie bereits vorhandene erweiterte Rechte voraus und weist einen CVSS-v4-Wert von 7,1 auf, ebenfalls mit der Einstufung „Hoch“.

    Durch die zweite Lücke könnte der Prozess des Support-Werkzeugs beeinflusst werden, sodass Code außerhalb der vorgesehenen Schutzgrenzen ausgeführt wird. Beide Schwachstellen setzen physischen oder anderweitig lokalen Zugriff auf das jeweilige Endgerät voraus; ein Angriff aus der Ferne über das Netzwerk ist damit nicht möglich.

    Nach Angaben von BeyondTrust gibt es derzeit keine Belege dafür, dass eine der beiden Lücken vor der Veröffentlichung des Patches ausgenutzt wurde. Das Unternehmen empfiehlt, betroffene Endgeräte möglichst zeitnah auf Version 26.1.2 oder höher zu aktualisieren.

    Als zusätzliche Maßnahmen nennt die Quelle eine konsequente Endgerätehygiene. Dazu gehören das zeitnahe Einspielen von Sicherheitsupdates, die Beschränkung lokaler Anmeldemöglichkeiten auf notwendige Konten und die regelmäßige Überprüfung vergebener Berechtigungen.

    Entdeckt wurden die Schwachstellen im Rahmen laufender interner Sicherheitsbewertungen von BeyondTrust. Nach Unternehmensangaben kamen dabei KI-gestützte Modelle in Kombination mit eigens entwickelten Testumgebungen zum Einsatz.

    Zusammenfassung: BeyondTrust hat die Schwachstellen CVE-2026-40144 und CVE-2026-40145 behoben. Für alle Versionen vor 26.1.2 wird ein zeitnahes Update auf Version 26.1.2 oder höher empfohlen; Hinweise auf eine Ausnutzung vor dem Patch liegen laut Quelle nicht vor.

    Compliance als Grundlage für wirksames Management in Verbänden

    verbaende.com stellt Compliance nicht nur als Regelwerk, sondern als möglichen Erfolgsfaktor für wirksames Management in Verbänden dar. Sie könne Transparenz schaffen sowie Sicherheit und Orientierung bieten.

    Diese Eigenschaften könnten laut Quelle auch das Vertrauen in der Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt stärken. Welche Aspekte eine führungsorientierte Compliance im Verband abdecken sollte, wird in einem Vortrag behandelt.

    Der Vortrag findet im Rahmen des 20. Deutschen Verbändekongresses statt. Dieser ist für den 26. und 27.8.2026 in Bonn angekündigt.

    Als Referentin wird Rechtsanwältin Eva Helfenstein genannt. Sie berät bei WINHELLER Stiftungen, Vereine und Verbände sowie andere Nonprofit-Organisationen in allen Angelegenheiten des Gemeinnützigkeits-, Vereins- und Stiftungsrechts.

    • Compliance schafft Transparenz.
    • Compliance bietet Sicherheit und Orientierung.
    • Führungsorientierte Compliance kann das Vertrauen zwischen Haupt- und Ehrenamt unterstützen.

    Zusammenfassung: verbaende.com hebt die Managementwirkung von Compliance in Verbänden hervor. Der 20. Deutsche Verbändekongress findet am 26. und 27.8.2026 in Bonn statt; dort wird auch die führungsorientierte Ausgestaltung von Compliance thematisiert.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Böhm betont Klarheit, Besonnenheit und kontrolliertes Tempo als Grundlagen resilienter Führung; KI-CRM-Tools stärken kundenorientiertes KAM, während Galeria weitere Abgänge meldet und BeyondTrust zwei Sicherheitslücken schließt.

    Vertrieb im Digital Health Markt – Unterschiede & Chancen
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    Was tun,wenn die Leistung nicht stimmt?

    Die Aufgabe von Führungskräften besteht darin, gemeinsam mit dem Team Leistung zur Erreichung der Unternehmensziele sicher zu stellen.

    Weil Menschen unterschiedlich sind und sowohl Stärken als auch Schwächen haben, gelingt es dem Einen mehr, und dem Anderen weniger seine vorgegebenen und bestenfalls mitentwickelten Ziele zu erreichen. In der Fachsprache unterscheidet man zwischen Nicht-, Minder- und Schlechtleistung, wenn Ziele nicht erreicht werden, oder Verhalten gezeigt wird, welches die Zielerreichung erschwert oder beeinträchtigt.

    Führungskräfte haben die Aufgabe diese „Leistungsdefizite“ zu erkennen, anzusprechen und bestenfalls, gemeinsam mit den MitarbeiterInnen Lösungen zu entwickeln, wie die Leistung wieder sichergestellt wird.

    Hierfür sind professionelle Kommunikationsfähigkeiten gefragt die erlernt und trainiert werden sollten.

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    Sie sollten aktiv zuhören, gute und wirksame Fragen stellen und überzeugend argumentieren können.

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