Management-Wechsel in Reality-TV, Assetmanagement und Energiefonds

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    11.08.2026 24 mal gelesen 0 Kommentare
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    Drei Managementwechsel sorgen für Schlagzeilen: Brenda Brinkmann verliert nach einem Eklat bei „Ex on the Beach“ ihre Agentur, Wellington Management ernennt einen neuen Schweiz-Chef und Commerz Real übernimmt künftig einen Energiefonds.
    Bei Brenda Brinkmann folgt die Konsequenz auf heftige Kritik an ihrem Verhalten gegenüber ihrem Ex-Freund Laurenz Pesch. Ihr Management beendete nach sorgfältiger Abwägung die Zusammenarbeit und distanzierte sich klar von psychischer und physischer Gewalt.
    Gleichzeitig warnte die Agentur vor Hass, Hetze und persönlichen Angriffen gegen die 23-Jährige. Brinkmann entschuldigte sich in einer Videobotschaft bei Betroffenen und bat darum, keinen Hass zu verbreiten; wie es beruflich weitergeht, ist offen.
    Im Assetmanagement übernimmt Oliver Schneider die Leitung der Zürcher Niederlassung von Wellington Management. Der langjährige Mitarbeiter folgt auf Jenö Szabo und soll unter anderem die Geschäftsstrategie, regulatorische Anforderungen und die Teamentwicklung verantworten.
    Auch beim Pangaea Life Blue Energy steht ein Wechsel an: Zum 1. Januar 2027 übernimmt Commerz Real das Fondsmanagement des rund 520 Millionen Euro schweren Energiefonds. Neben Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft sollen künftig stärker Speicher, Netze und weitere Infrastruktur der Energiewende berücksichtigt werden.

    Brenda Brinkmann verliert nach „Ex on the Beach“-Eklat ihr Management

    Die Folgen der aktuellen „Ex on the Beach“-Staffel haben für Brenda Brinkmann konkrete berufliche Konsequenzen. Wie Promiflash.de berichtet, hat ihr Social-Media-Management die geschäftliche Zusammenarbeit mit der 23-Jährigen beendet.

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    Auslöser ist die heftige Kritik an Brinkmanns Verhalten gegenüber ihrem Ex-Freund Laurenz Pesch, der 25 Jahre alt ist. In der elften Folge der Datingshow schmiedete Brinkmann nach Darstellung mehrerer Medien einen Racheplan: Sie wollte Laurenz Gefühle vorspielen, ihn an ein Liebes-Comeback glauben lassen und ihn anschließend mit einem anderen Mann verletzen.

    Das Management erklärte in einer Instagram-Story, die Entscheidung sei „nach sorgfältiger Abwägung“ getroffen worden. Die Agentur hatte zuvor Brendas Kooperationen betreut und vermittelt, betonte jedoch, weder in die Dreharbeiten noch in die Geschehnisse am Set eingebunden gewesen zu sein.

    „Jegliche Form von psychischer oder physischer Gewalt lehnen wir entschieden ab“, erklärte die Agentur laut Promiflash.de.

    Gleichzeitig warnte das Management davor, berechtigte Kritik in Hass, Hetze oder persönliche Angriffe umschlagen zu lassen. Das Ausmaß der Kommentare und Nachrichten werde mit großer Sorge betrachtet. Auf menschlicher Ebene wolle man Brinkmann angesichts der außergewöhnlichen Belastung durch die öffentliche Aufmerksamkeit dennoch nicht vollständig alleinlassen.

    Auch der Berliner Kurier schildert die Vorgänge in Folge 11 ausführlich. Brinkmann habe Laurenz vor laufenden Kameras glauben lassen wollen, dass eine erneute Annäherung möglich sei, obwohl sie nach eigener Aussage andere Absichten verfolgt habe. Besonders stark reagierten Zuschauer laut Bericht auf die Szene nach dem Gespräch, in der Brinkmann mit einem Grinsen und spöttischen Kommentaren auf die Situation geblickt habe.

    Die Sendung war vor den entsprechenden Szenen mit einer Triggerwarnung zu „emotionaler Manipulation und verletzendem Verhalten“ versehen worden. Zuschauer kritisierten dennoch, die Szenen hätten nicht gezeigt werden dürfen oder die Produktion hätte vor Ort eingreifen und Brinkmann aus der Show nehmen müssen.

    Nach der Ausstrahlung entstand ein Shitstorm. Brinkmanns bisheriger Instagram-Account war anschließend nicht mehr erreichbar. Über ein neu eingerichtetes Profil mit dem Namen „brenda_bkn_statement“ veröffentlichte sie eine Videobotschaft, in der sie sich bei Menschen entschuldigte, die sie verletzt oder getriggert habe, und darum bat, keinen Hass zu verbreiten.

    „Bitte macht euch keine Sorgen. Mir geht’s gut. Ich melde mich, sobald ich kann“, sagte Brenda Brinkmann laut Promiflash.de in ihrer Videobotschaft.

    Außerdem erklärte sie: „Ich möchte mich in aller Form bei jedem entschuldigen, den ich verletzt habe oder den ich getriggert habe. Ich arbeite an mir, bitte verbreitet keinen Hass – verbreitet meine Nachricht.“ Laut TV Movie wolle sie sich zu einem späteren Zeitpunkt ausführlicher äußern. Ein neues Management wurde bislang nicht verkündet.

    • Auslöser: Brinkmanns Verhalten gegenüber Laurenz Pesch in Folge 11 von „Ex on the Beach“.

    • Konsequenz: Das Social-Media-Management beendet die geschäftliche Zusammenarbeit.

    • Stellungnahme: Brinkmann entschuldigt sich und bittet um ein Ende des Hasses.

    • Offene Frage: Wie es für die 23-Jährige in den sozialen Medien und im Reality-TV weitergeht, ist offen.

    Zusammenfassung: Die Kritik an Brenda Brinkmanns Auftritt bei „Ex on the Beach“ führt zur Trennung von ihrem Management. Die Agentur lehnt psychische und physische Gewalt ab, distanziert sich von den Dreharbeiten und will Brinkmann zugleich auf menschlicher Ebene unterstützen.

    Oliver Schneider wird neuer Schweiz-Chef von Wellington Management

    Wellington Management hat Oliver Schneider zum Leiter seiner Zürcher Niederlassung ernannt. Das berichtet finews.ch unter Berufung auf eine Mitteilung vom Montag.

    Schneider verantwortet künftig die Geschäfte des Asset-Managers am Standort Zürich. Zu seinen Aufgaben gehören die Umsetzung der geschäftlichen Prioritäten, die Einhaltung der lokalen regulatorischen Vorgaben sowie die Entwicklung des Teams.

    Die Position war seit der Gründung der Zürcher Präsenz im Jahr 2013 von Jenö Szabo bekleidet worden. Szabo verließ Wellington Management Mitte Juni und wechselte zu Lombard Odier Investment Managers.

    Schneider ist seit bald zehn Jahren bei Wellington tätig. Er kam im Februar 2017 als Managing Director zum Unternehmen und war zuletzt als Head Portfolio Advisors für die Regionen EMEA, APAC und Lateinamerika zuständig.

    Vor seiner Zeit bei Wellington arbeitete der studierte Volkswirt mehrere Jahre bei Julius Bär. Dort leitete er die Investment Specialists im Fondsbereich.

    Wellington Management verwaltet weltweit über 1,3 Billionen Dollar. Mit der Ernennung Schनेiders verbindet das Unternehmen laut finews.ch auch die Ambition, neben dem Geschäft mit institutionellen Kunden im schweizerischen Wealth Management stärker Fuß zu fassen.

    Die Ernennung spiegle laut Wellington Management die „Stärke der lokalen Führungsriege“ sowie das langfristige Engagement für die interne Talentförderung wider.

    Darüber hinaus unterstreiche die Personalentscheidung die Bedeutung der Schweiz als Markt für das Unternehmen und seine Kunden in der gesamten Region. Schneider übernimmt damit eine zentrale Führungsrolle am Zürcher Standort.

    Unternehmen

    Wellington Management

    Neuer Head of Office Zürich

    Oliver Schneider

    Standortpräsenz gegründet

    2013

    Weltweit verwaltetes Vermögen

    über 1,3 Billionen Dollar

    Beginn bei Wellington

    Februar 2017

    Zusammenfassung: Oliver Schneider übernimmt die Leitung der Zürcher Niederlassung von Wellington Management. Der Asset-Manager betont damit die Bedeutung des Schweizer Marktes und setzt zugleich auf interne Führungskräfte sowie weitere Ambitionen im Wealth Management.

    Commerz Real übernimmt Management des Pangaea Life Blue Energy

    Commerz Real übernimmt zum 1. Januar 2027 das Fondsmanagement für den Pangaea Life Blue Energy. Das teilen die Commerzbank-Tochter und die Versicherungsgruppe die Bayerische mit, wie private banking magazin und Pfefferminzia berichten.

    Der Sachwertefonds für erneuerbare Energien verwaltet aktuell ein Volumen von knapp 520 Millionen Euro beziehungsweise mehr als 500 Millionen Euro. Bisher lag das Mandat beim Hamburger Sachwertemanager Aquila Capital, der ebenfalls zur Commerz-Real-Gruppe gehört.

    Das Mandat war zuvor europaweit neu ausgeschrieben worden. Commerz Real setzte sich laut Pfefferminzia gegen mehrere Konkurrenten durch und soll den Fonds künftig führen und betreuen.

    Der Pangaea Life Blue Energy investiert bislang hauptsächlich in Photovoltaik-, Wind- und Wasserkraftanlagen. Zum Anlageportfolio zählen außerdem Energiespeicher und Energieeffizienz-Projekte.

    Mit dem Wechsel soll das Investmentuniversum erweitert werden. Neben den bestehenden Assetklassen sollen künftig auch Speicher, Netze und weitere energienahe Infrastruktur stärker berücksichtigt werden. Ziel ist es laut den beteiligten Unternehmen, breiter an der Energiewende zu partizipieren und zusätzliche, tendenziell weniger marktzyklische Ertragsquellen zu erschließen.

    „Für uns zählt nicht nur, wo erneuerbare Energie erzeugt wird, sondern auch, wie sie gespeichert, verteilt und wirtschaftlich nutzbar gemacht wird“, erklärte Judith Lechermann, Investmentchefin der Bayerischen, laut Pfefferminzia.

    Lechermann zufolge soll der erweiterte Infrastrukturansatz die Portfolioqualität des Blue Energy stärken und den Fonds auf die nächste Phase der Energiewende ausrichten.

    Commerz Real verfügt laut den Berichten über mehr als 20 Jahre Erfahrung mit Investments in erneuerbare Energien. Für Anleger verwaltet das Unternehmen mehr als 100 Onshore-Windenergie- und Photovoltaikparks, eine Beteiligung am Offshore-Windpark Veja Mate in der Nordsee sowie eine mittelbare Beteiligung am deutschen Übertragungsnetzbetreiber Amprion.

    Darüber hinaus betreut Commerz Real Spezialfonds und Mandate für institutionelle Investoren. Für private und semiprofessionelle Anleger gehören Hausinvest, Klimavest und Infravest zum Angebot; außerdem verwaltet das Unternehmen geschlossene Fonds der Marke CFB-Invest.

    Pangaea Life wurde 2017 als Produktmarke der Bayerischen für Sachwertinvestments in erneuerbare Energien und nachhaltige Wohnimmobilien gegründet. Neben dem Blue Energy gehört der Fonds Blue Living zur Produktfamilie. Blue Living investiert in Wohnimmobilien mit festgelegten Gebäude- und Nachhaltigkeitsstandards und verfügt über ein Volumen von etwa 177 Millionen Euro.

    Fonds

    Pangaea Life Blue Energy

    Managementwechsel

    1. Januar 2027

    Aktuelles Fondsvolumen

    knapp 520 Millionen Euro

    Weitere Angabe zum Fondsvolumen

    mehr als 500 Millionen Euro

    Bisheriger Manager

    Aquila Capital

    Gründung der Marke Pangaea Life

    2017

    Volumen Blue Living

    etwa 177 Millionen Euro

    Zusammenfassung: Zum 1. Januar 2027 übernimmt Commerz Real die Steuerung und Betreuung des Pangaea Life Blue Energy. Der Fonds soll sein Anlageuniversum über Windkraft, Photovoltaik und Wasserkraft hinaus auf Speicher, Netze und weitere energienahe Infrastruktur ausweiten.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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