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KI im Marketing: Kleine Unternehmen setzen auf Unterstützung, behalten aber die Kontrolle
Quelle: Business Insider Deutschland
Meta hat im August neue KI-Funktionen für Kleinunternehmer angekündigt. Die Werkzeuge sollen organische Beiträge auf Facebook und Instagram sowie Anzeigen analysieren, die Performance mit ähnlichen Marken vergleichen und Vorschläge zur Verbesserung der Marketingstrategie machen.
Drei Kleinunternehmerinnen schildern, wie sie KI im Marketing einsetzen. Andrea Garcia Fry von der Baby- und Kinderbekleidungsmarke Arquia nutzt ChatGPT und Claude als Sparringspartner, weil sie dort mehr Kontext hinterlegen kann. Für sie ist entscheidend, dass ein Tool die Markenpositionierung, Tonalität, Geschäftsziele und Customer Journey versteht und nicht lediglich zu mehr Automatisierung oder höheren Ausgaben rät.
Catalina Parker, Gründerin des Coaching-Business Relatable Nonprofit, berichtet dagegen von gemischten Erfahrungen mit Empfehlungen aus dem Meta Ads Manager. Einige Vorschläge hätten nicht funktioniert oder nicht zu ihrem Unternehmen gepasst. Sie wünscht sich ein Werkzeug, das die Daten ihres gesamten Marketing-Ökosystems unabhängig auswertet, statt ausschließlich die Einschätzung der Werbeplattform zu übernehmen.
Bonnie Gurry von der klimafreundlichen Investmentplattform GreenPortfolio sieht in KI-Tools vor allem eine operative Unterstützung. Meta AI könne schnelle Diagnosen erstellen, kreative Trends erkennen und Textvarianten ausgeben. Entscheidungen über Budgetverteilung und Markenpositionierung möchte sie der Plattform jedoch nicht überlassen, ohne die Vorschläge zuvor mit den Geschäftszielen abzugleichen.
„Aber ihr dürft die Plattform nicht ihre eigenen Hausaufgaben korrigieren lassen“, sagt Bonnie Gurry laut Business Insider Deutschland.
Als besondere Herausforderung beim bezahlten Marketing nennen die Unternehmerinnen die Kosten und die schwierige Bewertung der Ergebnisse. Andrea Garcia Fry weist darauf hin, dass Meta Zeit und Budget benötigt, um passende Kunden zu finden. Ein erheblicher Teil der Investition könne deshalb während der Lernphase eingesetzt werden, ohne die erhofften Ergebnisse zu bringen. Bei Arquia hätten eine stärkere Markenbasis und organisches Marketing bessere Resultate erzielt als bezahlte Kampagnen.
Catalina Parker betont, dass nicht nur der Klick oder ein günstiger Lead betrachtet werden darf. Entscheidend sei der gesamte Weg vom ersten Kontakt bis zum Kauf: ob jemand klickt, sich für einen Lead-Magneten einträgt, mit Inhalten interagiert, ein Gespräch bucht und schließlich kauft. Sie verbindet bezahlte Kundengewinnung deshalb mit kontinuierlicher Begleitung und dem Aufbau echter Beziehungen.
Bonnie Gurry sieht eine weitere Schwierigkeit darin, den tatsächlichen Grund für die Leistung einer Anzeige zu erkennen. Dabei müsse unterschieden werden, ob der Einstieg, das Bild oder die bereits bestehende Bekanntheit der Marke für den Erfolg verantwortlich war. Diese Variablen zu isolieren, ohne Kapital zu verbrennen, sei ein ständiger Balanceakt.
Als erfolgreiche Vorgehensweise beschreibt Garcia Fry, zunächst Inhalte zu verwenden, die organisch funktionieren. Diese könnten anschließend beworben oder zu einer bezahlten Kampagne weiterentwickelt werden. ChatGPT und Claude helfen ihr beim Überprüfen des Setups, bei der Interpretation von Daten und bei der Suche nach möglichen Tests; die endgültigen Entscheidungen trifft sie selbst.
Parker setzt ebenfalls auf Tests und eine konsequente Beobachtung relevanter Kennzahlen. Eine ihrer erfolgreichsten Kampagnen läuft laut ihrer Aussage seit mehr als zwei Jahren mit kaum Änderungen. Es handelt sich um eine einfache Textanzeige, die trotz der Empfehlung, ständig neue Formate zu produzieren, weiterhin funktioniert.
Gurry plädiert für einen nüchternen Blick auf Anzeigen, die langfristig echte Kunden bringen. Schnelle Klicks könnten ein Marketingbudget aufzehren, ohne potenzielle Kunden zu erreichen. Ihre zentrale Empfehlung lautet, die Strategie nicht an ein KI-Tool auszulagern, insbesondere nicht an ein Werkzeug der Plattform, die zugleich die Anzeigen verkauft.
- KI kann Analysen, Diagnosen, Textvarianten und Tests unterstützen.
- Organische Inhalte dienen als Ausgangspunkt für mögliche bezahlte Kampagnen.
- Entscheidungen über Budgets und Markenpositionierung sollen überprüft und nicht automatisch übernommen werden.
- Für die Bewertung einer Kampagne ist der gesamte Funnel vom ersten Kontakt bis zum Kauf relevant.
Infobox: Die drei Unternehmerinnen sehen KI vor allem als Assistenten für zeitaufwendige Marketingaufgaben. Tests, organische Inhalte, eigene Geschäftsdaten und menschliche Entscheidungen bleiben aus ihrer Sicht unverzichtbar.
Tag der offenen Tür der Köthen Kultur und Marketing GmbH findet Zuspruch
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
Vivian Draschoff hat ihren Einstand als neue Geschäftsführerin der Köthen Kultur und Marketing GmbH mit einem Tag der offenen Tür gegeben. Die Veranstaltung fand im Schloss und Veranstaltungszentrum statt und stieß laut Mitteldeutscher Zeitung auf großes Interesse.
Nachdem sich der Nebel über Köthen aufgelöst hatte, öffneten Draschoff und ihre Mitarbeiter die Türen. Die ersten Besucher standen bereits im Schlosspark, als das Angebot begann.
Der Tag der offenen Tür sollte einen Blick hinter die Kulissen der Köthen Kultur und Marketing GmbH ermöglichen. Die Veranstaltung verband damit den Amtsantritt der neuen Geschäftsführerin mit einer öffentlich zugänglichen Präsentation der kulturellen Arbeit und der Veranstaltungsorte.
Infobox: Vivian Draschoff nutzte den Tag der offenen Tür als Einstand als neue Geschäftsführerin der Köthen Kultur und Marketing GmbH. Das Angebot im Schloss und Veranstaltungszentrum kam bei den Besuchern gut an.
Influencer-Marketing: Vertrauen allein reicht nicht für erfolgreiche Kooperationen
Quelle: Horizont.net
Obwohl die Deutschen laut Horizont.net keiner Berufsgruppe weniger vertrauen als Influencern, halten Marketingverantwortliche an Creator-Kooperationen fest. Die Zusammenarbeit erfolgt jedoch nicht bedingungslos: Entscheidend sind die konkrete Passung und die Bedingungen, unter denen eine Kooperation stattfindet.
Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, warum Influencer-Marketing trotz vorhandener Vertrauensprobleme weiterhin relevant bleibt. Marketingexperten erklären, welche Faktoren für den Erfolg von Kooperationen mit Creators ausschlaggebend sind.
Damit rückt die reine Reichweite in den Hintergrund. Die Skepsis gegenüber Influencern bedeutet nicht automatisch, dass Creator-Kampagnen wirkungslos sind. Vielmehr müssen Unternehmen genauer prüfen, ob die jeweilige Zusammenarbeit für ihre Ziele geeignet ist und glaubwürdig umgesetzt werden kann.
Infobox: Influencer-Marketing bleibt für Marketer relevant, obwohl Influencer in Deutschland nur über ein geringes Vertrauen verfügen. Für erfolgreiche Kooperationen kommt es laut Horizont.net auf mehr als Vertrauen allein an.
Restoration Marketing Success startet System für den Wechsel von LSA zu Performance Max
Quelle: FinanzNachrichten.de
Restoration Marketing Success hat am 6. Oktober 2026 ein System vorgestellt, das Wasserschadensanbietern beim Übergang von Local Services Ads zu Performance Max helfen soll. Das Angebot bündelt bestehende Kampagnendaten, Lead-Informationen und Website-Aktivitäten, um Unternehmen auf das veränderte Anzeigenformat vorzubereiten.
Zum Start gehören außerdem eine wetterabhängige Gebotsfunktion und eine begrenzte Warteliste für Kunden. Das System wurde speziell mit Blick auf die Unterschiede zwischen Local Services Ads und Performance Max entwickelt.
Während Local Services Ads traditionell auf direkte Anrufe von Menschen ausgerichtet sind, die sofort Hilfe suchen, verarbeitet Performance Max ein breiteres Spektrum an Kampagnen- und Lead-Informationen. Restoration Marketing Success will den Übergang strukturieren und vorhandene Daten besser nutzbar machen.
Zusammengeführt werden historische LSA-Daten, Anruf-Tracking, Lead-Bewertungen, Spam-Filterung und Informationen zu gebuchten Aufträgen. Dadurch soll die Kampagne besser erkennen können, welche Anfragen wahrscheinlich echte Sanierungsaufträge darstellen.
Die Kampagnen werden außerdem nach der Art der benötigten Sanierungsleistung organisiert. Wasserschäden, Hochwasserbereinigung, Abwasser-Rückstau und Sturmschäden können unterschiedliche Situationen voraussetzen. Eine getrennte Struktur soll dafür sorgen, dass Anzeigen und passende Website-Seiten besser zum jeweiligen Suchgrund passen.
Ein weiterer Bestandteil ist die Vorbereitung der Websites. Weil Performance Max Nutzer auf unterschiedliche Seiten einer Website führen kann, prüft Restoration Marketing Success, ob die Informationen zu den angebotenen Leistungen verständlich sind und die Kontaktmöglichkeiten leicht gefunden werden. Seiten aus den Bereichen Website-Design und Suchmaschinenoptimierung für Wasserschadenunternehmen können eingesetzt werden, wenn sie eng zur beworbenen Leistung passen.
Ergänzend sollen wetterbasierte Kampagnenanpassungen verfügbar sein. Der Bedarf an Sanierungsleistungen kann sich bei starkem Regen, Überschwemmungen, tropischem Wetter oder Frost schnell verändern. Die wetterabhängige Funktion ermöglicht es, ausgewählte Kampagneneinstellungen anzupassen, wenn solche Bedingungen das Einsatzgebiet eines Unternehmens betreffen.
Restoration Marketing Success hat eine begrenzte Kundenwarteliste geöffnet. Die Agentur will das System weiterentwickeln, während sich die Google-Werbung verändert. Sie arbeitet nach dem Modell eines Kunden pro Markt, um konkurrierende Sanierungsunternehmen im gleichen Gebiet nicht gleichzeitig zu vertreten.
| Bestandteil | Zweck |
|---|---|
| LSA-zu-Performance-Max-System | Strukturierung des Übergangs zu Performance Max |
| Lead-Daten | Bewertung der Qualität eingehender Anfragen |
| Service-Aufteilung | Trennung von Wasserschäden, Hochwasserbereinigung, Abwasser-Rückstau und Sturmschäden |
| Website-Vorbereitung | Klare Leistungsinformationen und leicht auffindbare Kontaktmöglichkeiten |
| Wetterabhängige Gebote | Anpassung ausgewählter Kampagneneinstellungen bei relevanten Wetterbedingungen |
Infobox: Das neue System richtet sich an Wasserschadenunternehmen, die von Local Services Ads zu Performance Max wechseln möchten. Es kombiniert Datenaufbereitung, Website-Prüfung, servicebezogene Kampagnenstrukturen und wetterabhängige Anpassungen.
Scheffel prägt Bad Säckingen durch Denkmäler, Straßennamen und Marketing
Quelle: Südkurier
Im Hochrheinmuseum Schloss Schönau hat ein Vortrag zur Verehrung von Joseph Victor von Scheffel in Säckingen stattgefunden. Stadtarchivarin Eveline Klein sprach zum Thema „Liebe, Dankbarkeit und Marketing: Scheffelverehrung in Säckingen“ und stellte die historische Entwicklung sowie die bis heute sichtbaren Spuren des Dichters vor.
Der Vortrag war der letzte im Rahmen der Wechselausstellung zum 200. Geburtstag von Joseph Victor von Scheffel. Wegen des großen Publikumsinteresses wurde die Ausstellung bis Ende Februar 2027 verlängert. Das Hochrheinmuseum Schloss Schönau ist von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der reguläre Eintritt kostet 5 Euro, der ermäßigte Eintritt 3 Euro; für Kinder bis 16 Jahren ist der Eintritt frei.
Scheffel kam Ende des Jahres 1849 nach Säckingen und lebte dort weniger als zwei Jahre. Mit dem 1854 erschienenen Buch „Der Trompeter von Säckingen“ erreichte er jedoch eine große Wirkung und begeisterte zahlreiche Menschen nachhaltig.
Klein zeigte, wie sich die Verehrung in verschiedenen Initiativen der Bevölkerung ausdrückte. Eine wichtige Rolle spielten Mitglieder der Familie Bally, Seidenbandfabrikanten aus Schönenwerd im Kanton Solothurn. In Säckingen entstanden unter anderem Denkmäler, Statuen und weitere Erinnerungszeichen.
Eine Büste Scheffels wurde nach ihrer Errichtung 1901 auf dem Münsterplatz zusammen mit einem Trompeter im Jahr 1942 an ihren heutigen Platz im Schlosspark versetzt. Der damals dazugehörige Trompeter und die Brunnenanlage sind dort jedoch nicht mehr vorhanden. Weitere Statuen des Trompeters und des Katers Hiddigeigei sind weiterhin in der Stadt zu finden.
Zur Wirkungsgeschichte gehört auch die Oper „Trompeter von Säckingen“ von Victor Ernst Nessler, die 1884 uraufgeführt wurde und zu den beliebtesten Opern des Kaiserreichs aufstieg. Hinzu kamen zahlreiche Gegenstände mit Bezug zu Scheffel und seinem Werk, darunter Krüge, Wandteller, Tischtücher, Vasen und Uhren.
„Heute würden wir von Fanartikeln und Merchandise sprechen“, erklärte Eveline Klein laut Südkurier.
Der Trompeter ist bis heute im Stadtbild und im modernen Stadt-Logo präsent. Klein fasste die besondere Stellung Säckingens mit dem Satz zusammen: „Scheffelstädte gibt es sicher viele in Deutschland, aber nur eine Trompeterstadt“.
Säckingen ließ Joseph Victor Scheffel bereits im Juni 1875 den Ehrenbürgerbrief durch den Gemeinderat Otto Bally in Radolfzell übergeben. Seinen Adelstitel erhielt Scheffel 1876 anlässlich seines 50. Geburtstags vom Großherzog.
Auch am Bergsee sind Spuren der historischen Verehrung sichtbar. Um 1900 wurden dort Dampferfahrten mit der „Hiddigeigei“ angeboten. Das Dampferle gibt es nicht mehr, der Scheffelfelsen am Bergsee erinnert jedoch weiterhin an diese Zeit.
Weitere Bezüge finden sich in Straßennamen und Bildungseinrichtungen. Genannt werden die Scheffelstraße, die Wernergasse, der Margarethenweg, die Nesslerstrasse und der Hidddigegeiweg sowie das Scheffel-Gymnasium und die Werner-Kirchhofer-Realschule.
Auch das Restaurant „Zum Schwarzen Walfisch“ geht auf Scheffels Werk zurück. Das Lokal wechselte über die Jahre mehrfach seinen Standort, verschwand zeitweise und liegt seit 1998 wieder am Münsterplatz. Die „Walfischia-Gesellschaft Säckingen“ wurde 1876 gegründet und besteht bis heute. Beide Namen beziehen sich auf Scheffels Trinklied „Altassyrisch“ und die darin vorkommende Formulierung „der schwarze Walfisch von Askalon“.
Infobox: Joseph Victor von Scheffel lebte weniger als zwei Jahre in Säckingen, prägt das Stadtbild aber bis heute. Denkmäler, Straßennamen, Schulen, Vereine, ein Restaurant und das Stadt-Logo erinnern an den Dichter und den „Trompeter von Säckingen“.
Chervon ernennt Neil Harrison zum Leiter von Vertrieb, Marketing und Chervon Canada
Quelle: Onvista
Chervon hat Neil Harrison zum Vice President Sales, Marketing und Managing Director von Chervon Canada ernannt. Er trat seine neue Position am Montag, dem 5. Oktober 2026, an und berichtet an CEO Joe Galli.
Harrison verfügt über mehr als 23 Jahre Erfahrung mit professionellen und privaten Elektrowerkzeugen. Nach seinem Studium des Umweltforschungsmanagements und seinem Abschluss an der University of Western Ontario in London, Ontario, begann er seine Laufbahn in der Werkzeugbranche im Jahr 2003 bei Black & Decker/DeWalt.
Dort arbeitete Harrison in verschiedenen Funktionen in den Bereichen Vertrieb, Betrieb und Produktmanagement. Im Jahr 2006 wechselte er zu Bosch Canada und übernahm die Position als Marketingmanager für die Marke SKIL. Anschließend war er als Kundenbetreuer bei Hilti Canada tätig.
Im Jahr 2008 wechselte Harrison zu TTI/Milwaukee. Dort begann eine 17-jährige Karriere mit Führungsaufgaben im Produktmanagement, Vertriebskanalmanagement und Marketingmanagement. Er leitete regionale Vertriebsteams in den Industriebau-Vertriebskanälen für Ontario und Ostkanada.
Darüber hinaus baute Harrison ein nationales Außendienstteam für die Bereiche Eisenwaren und Automobil auf und leitete dieses. Zuletzt war er Managing Director bei Klingspor Abrasives Canada und verantwortete dort das gesamte kanadische Geschäft einschließlich Vertrieb, Marketing, Lager und Betrieb, Personalwesen sowie Finanzen.
„Wir freuen uns sehr, Neil nun als Leiter von Chervon Canada an Bord zu haben“, sagte CEO Joe Galli laut Onvista.
Galli hob Harrisons Führungsqualitäten, betriebswirtschaftliche Kompetenzen und Kundenorientierung hervor. Diese Erfahrungen machten ihn aus Sicht des CEO zum geeigneten Kandidaten für die Leitung des kanadischen Geschäfts.
„Ich kann es kaum erwarten, mit dem Aufbau und der Leitung unserer kanadischen Geschäftseinheit hier bei Chervon zu beginnen“, sagte Neil Harrison laut Onvista.
Chervon North America ist Teil eines globalen Anbieters, der sich auf Forschung und Entwicklung, Fertigung, Prüfung, Vertrieb und Kundendienst für Elektrowerkzeuge und motorbetriebene Geräte für den Außenbereich spezialisiert hat. Zum Markenportfolio gehören EGO, FLEX, SKIL und DEVON. Das Unternehmen bedient die Märkte für industrielle, professionelle und private Verbraucher.
| Angabe | Information |
|---|---|
| Neue Funktion | Vice President Sales, Marketing und Managing Director von Chervon Canada |
| Amtsantritt | Montag, 5. Oktober 2026 |
| Berichtslinie | CEO Joe Galli |
| Branchenerfahrung | Mehr als 23 Jahre |
| Beginn bei TTI/Milwaukee | 2008 |
| Karriere bei TTI/Milwaukee | 17 Jahre |
| Marken von Chervon | EGO, FLEX, SKIL und DEVON |
Infobox: Neil Harrison übernimmt bei Chervon die Verantwortung für Vertrieb und Marketing sowie die Leitung von Chervon Canada. Er bringt mehr als 23 Jahre Branchenerfahrung und Stationen bei Black & Decker/DeWalt, Bosch Canada, Hilti Canada, TTI/Milwaukee und Klingspor Abrasives Canada mit.
Quellen:
- So nutzen 3 Kleinunternehmerinnen KI-Tools fürs Marketing
- Kultur und Marketing: Blick hinter Kulissen in Köthen: Tag der offenen Tür der KKM kommt super an
- Trust Issues bei den Menschen: Warum im Influencer Marketing Vertrauen nicht alles ist
- GetFeatured: Restoration Marketing Success Launches LSA-to-Performance Max Migration System
- Scheffel und Säckingen: Wie ein Dichter die Stadt bis heute prägt
- IRW-News: ACCESS Newswire: Chervon ernennt Neil Harrison zum Vice President of Sales, Marketing und Managing Director von Chervon Canada


















