MediaMarktSaturn, Kaufland und weitere Marketing-News im Überblick

    KI-generiert
    03.10.2026 15 mal gelesen 0 Kommentare
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    MediaMarktSaturn stellt sein Marketinggeschäft neu auf: Ab dem 1. November übernimmt Carsten Schwecke gemeinsam mit CMO Michael Schuld die Geschäftsführung. Im Fokus stehen First-Party-Data, Offsite-Media und der Ausbau des Publisher-Geschäfts. Retail Media und Partnermarketing sollen Teil einer größeren Wachstumsstrategie werden.
    Auch bei Kaufland wird das Marketing neu organisiert. Das deutsche und internationale Marketing sollen enger zusammenarbeiten, während ein Chefposten wegfällt. Die Neuordnung bündelt Verantwortlichkeiten und soll die Zusammenarbeit im Konzern verbessern.
    Datensouveränität bedeutet mehr als einen Server in Deutschland zu betreiben. Unternehmen müssen wissen, wo Rechnungen, Verträge, Prozesse und Kundendaten liegen, welche Informationen an Drittanbieter fließen und wie schnell sich ein Ersatzsystem aufbauen lässt. Dokumentation, Anonymisierung, Exporte und getestete Notfallpläne sind entscheidend.
    Für IT-Dienstleister werden Kooperationen immer wichtiger, weil klassische Kaltakquise schwieriger wird. Empfehlungen durch Berater, Hersteller oder bestehende Dienstleister schaffen Vertrauen und erleichtern den Zugang zu komplexen B2B-Entscheidungen. Erfolgreiche Partnerschaften ergänzen das eigene Angebot und lösen konkrete Kundenprobleme.
    Erling Haaland verklagt die Fluggesellschaft Norwegian wegen einer Marketingaktion mit seinem Markenzeichen. Auf Instagram soll ein bearbeitetes Flugzeug mit seiner charakteristischen Frisur gezeigt worden sein. Am 9. Oktober sollen sich die Parteien vor dem Amtsgericht in Oslo treffen.

    MediaMarktSaturn bündelt Marketinggeschäft unter neuer Führung

    Bei der MediaMarktSaturn Marketing GmbH stehen Veränderungen in der Geschäftsführung an. Boris Prondzinski und Torsten Ahlers verlassen das Unternehmen, während Carsten Schwecke gemeinsam mit CMO Michael Schuld die Geschäfte übernehmen soll. Das berichtet Horizont.net.

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    Schwecke bringt Erfahrungen aus führenden Positionen bei Axel Springer, RTL und Pro Sieben Sat 1 mit. Nach Angaben von Meedia.de war er von 2015 bis 2023 Chief Digital Officer und anschließend CEO bei Axel Springers Media Impact, ab Oktober 2023 für ein halbes Jahr CEO der Seven.One Entertainment Group und danach Chief Commercial Officer bei RTL.

    Sein Antritt bei MediaMarktSaturn ist für den 1. November vorgesehen. Gemeinsam mit Michael Schuld soll Schwecke insbesondere die First-Party-Data-Aktivierung, die Vermarktung von Offsite-Media und den Ausbau des Publisher-Geschäfts vorantreiben. Retail Media und Partnermarketing bleiben laut Konzern zentrale Bausteine, sollen jedoch in eine breiter angelegte Wachstumsstrategie eingebettet werden.

    „KI kann heute fast alles erzeugen, nur kein Vertrauen. Das entsteht dort, wo Menschen tatsächlich kaufen, ob selbst oder über ihre KI-Assistenten“, wird Carsten Schwecke von Meedia.de zitiert.

    Die bisherigen Geschäftsführer verlassen MediaMarktSaturn zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Boris Prondzinski geht zum 30. November, um eine neue Position außerhalb von MediaMarktSaturn zu übernehmen. Torsten Ahlers folgt zum 31. Januar; er will künftig Beratungsmandate übernehmen und sich eine berufliche Auszeit nehmen.

    Beide Abgänge erfolgen nach Unternehmensangaben im gegenseitigen Einvernehmen sowie in einem positiven und vertrauensvollen Dialog. Für die Übergabe soll Torsten Ahlers den Übergangsprozess eng begleiten. Michael Schuld würdigte, dass Prondzinski und Ahlers Retail Media und Partnermarketing zu einem wichtigen Wachstumstreiber aufgebaut hätten.

    Infobox: Carsten Schwecke übernimmt ab dem 1. November gemeinsam mit Michael Schuld die Geschäftsführung der MediaMarktSaturn Marketing GmbH. Im Fokus stehen First-Party-Data-Aktivierung, Offsite-Media und das Publisher-Geschäft.

    Kaufland führt deutsches und internationales Marketing enger zusammen

    Kaufland verändert seine Marketingorganisation und führt das deutsche sowie das internationale Marketing enger zusammen. Im Zuge des Umbaus gibt es künftig einen Chefposten weniger, berichtet Horizont.net.

    Der für das Marketing in Deutschland zuständige Geschäftsführer hat den Konzern mit Sitz in Neckarsulm verlassen. Gleichzeitig erhält ein anderer Manager deutlich mehr Verantwortung im Marketing. Weitere Einzelheiten zu den konkreten Zuständigkeiten nennt die vorliegende Meldung nicht.

    Die Neuordnung deutet auf eine stärkere Bündelung der Marketingverantwortung innerhalb des Handelskonzerns hin. Damit soll die Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Markt und den internationalen Aktivitäten enger organisiert werden.

    Infobox: Kaufland reduziert einen Chefposten im Marketing und verbindet deutsches und internationales Marketing organisatorisch enger.

    Datensouveränität im Marketing beginnt bei Wissen und Ausfallsicherheit

    Die zentrale Frage der Datensouveränität lautet laut OnlineMarketing.de nicht nur, wo ein CRM betrieben wird, sondern welche Informationen ein Unternehmen bei einem Ausfall tatsächlich vermissen würde. Als Beispiel wird ein vollständiger Ausfall von HubSpot beschrieben: Verloren gingen Leads, Follow-up-Prozesse und Komfort, nicht jedoch Kund:innen, Rechnungen oder Verträge.

    Rechnungen liegen im beschriebenen Beispiel bei der DATEV, Verträge befinden sich in einem internen Projektmanagement-Tool und in einer Controlling Software, beide von deutschen Anbieter:innen. Das CRM wird als wichtig für Struktur und Umsatz eingeordnet, jedoch nicht als geschäftskritischer Tresor.

    Bei einem Ausfall würden zunächst automatisierte Prozesse stillstehen. Dazu zählen Follow-up-Sequenzen, Formulare, Workflows und die Bewertung eingehender Anfragen. Die vorhandenen Bestandsdaten könnten jedoch genutzt werden, um mit anderen Werkzeugen innerhalb weniger Tage ein neues CRM aufzubauen.

    Als besonders schützenswert bezeichnet der Beitrag nicht primär Kund:innendaten, sondern Basiskonzepte, Ausbildungsdokumente, Prozesse und Datenmodelle. Dieses Wissen wird im beschriebenen Unternehmen als Markdown in einem Obsidian Vault gespeichert, über eine Open-Source-Versionskontrolle versioniert und auf einem selbst betriebenen Hetzner-Server abgelegt.

    Der Aufbau dieses Wissensspeichers begann laut Beitrag vor gut zwei Jahren. Bei einem Quartalstreffen wurden die benötigten Inhalte, interne Informationen und für Kund:innen geeignete Inhalte geordnet. Daraus entstanden zehn Regeln für die Speicherung von Wissen. Drei Monate später wurden rund 2.500 Dokumente sortiert und zusammengeführt; außerdem wurde eine neue Rolle geschaffen, die den Speicher nahezu in Vollzeit pflegt.

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Drittintegrationen. Als Beispiele für Datenübertragungen werden erweiterte Conversions an Google, Kontaktdaten an LinkedIn, Meeting-Transkripte in der Microsoft Cloud und Backups bei AWS genannt. Entscheidend sei daher nicht, ob Daten das Unternehmen verlassen, sondern welche Daten wohin übertragen werden.

    „Ein Server in Deutschland macht dich nicht souverän“, lautet eine Kernaussage des Beitrags von OnlineMarketing.de.

    Für die Nutzung von Sprachmodellen wird eine Anonymisierung personenbezogener Daten beschrieben. Echte Kontakte aus HubSpot werden dabei in einer Tabelle mit IDs ersetzt; nur die anonymisierte Tabelle gelangt in das Modell. Die zurückgegebenen Ergebnisse werden anschließend über die IDs wieder mit den ursprünglichen Kontakten verbunden.

    Das eigene Domänenwissen soll dagegen nicht unkontrolliert in öffentliche Modelle eingegeben werden. Als Beispiel nennt der Beitrag zehn Regeln für die Führung eines Google-Ads-Kontos bis 5.000 Euro Budget. Die Verarbeitung von Eingaben und ihre mögliche Nutzung zur Weiterentwicklung eines Modells hängt demnach vom Anbieter, vom Produkt und von den vereinbarten Einstellungen ab.

    Für Notfälle empfiehlt der Beitrag einen Kill-Switch-Plan, der für jedes System drei Fragen beantwortet: Welche Daten liegen dort ausschließlich? In welchem Format lassen sie sich exportieren? Mit welchem Werkzeug wird am Tag danach weitergearbeitet?

    • Der Wissensspeicher wird als Markdown mit Versionshistorie auf einem eigenen Server vorgehalten.
    • Rechnungen und Verträge liegen getrennt vom CRM bei zwei anderen Anbieter:innen.
    • Für HubSpot sind Kontakte und Historie als Export vorgesehen.
    • Ein anderes CRM soll innerhalb von Tagen einsatzbereit gemacht werden können.

    Als Alltagstest wird die Urlaubsübergabe genannt. Im beschriebenen Unternehmen reichen die letzten drei Ergebnisprotokolle und zwei akute Teilprojekte aus. Dauert eine Vertretungsübergabe dagegen drei Stunden, gilt der Kill-Switch-Test bereits ohne tatsächlichen Ausfall als nicht bestanden.

    OnlineMarketing.de nennt drei Prüfungen für Unternehmen: die tatsächlichen Speicherorte von Rechnungen, Verträgen, Konzepten und Prozesswissen, den Umgang mit Daten in Sprachmodellen sowie die Dauer einer Urlaubsübergabe. Die Dauer der Übergabe wird als aussagekräftiger Indikator für Datensouveränität eingeordnet als der Standort eines Rechenzentrums.

    Für lokale Open-Source-Sprachmodelle wird im Beitrag Ollama auf einem Rechner mit 256 Gigabyte Grafikspeicher genannt. Für 20 Leute reiche diese Lösung nicht aus. Als nächster Schritt wird ein europäischer KI-Anbieter beschrieben; von zwei verglichenen Anbietern sei der französische deutlich weiter gewesen als der deutsche.

    Infobox: Datensouveränität wird im Beitrag als Fähigkeit beschrieben, einen Anbieter verlassen zu können, ohne geschäftskritisches Wissen zurückzulassen. Besonders wichtig sind strukturierte Dokumentation, kontrollierte Datenübertragungen, Anonymisierung und getestete Exportroutinen.

    Kooperationen sollen Kaltakquise im IT-Vertrieb ersetzen

    Klassische Kaltakquise wird für IT-Dienstleister, Systemhäuser und Managed Service Provider zunehmend schwieriger. Potenzielle Kund:innen seien schwerer erreichbar, würden täglich mit Angeboten zu Cloud, Security, Infrastruktur, KI, Managed Services und Digitalisierung konfrontiert und erwarteten belastbare Lösungen statt einzelner Produkte. Das schreibt ChannelPartner in einem Gastbeitrag von Joschi Haunsperger.

    Gleichzeitig steigt laut Beitrag der Wettbewerbsdruck im IT-Channel. Leistungen werden erklärungsbedürftiger, Margen geraten unter Druck und Kaufentscheidungen umfassen häufig Investitionen, Risiken, Schnittstellen und langfristige Verantwortung.

    Ein Kaltkontakt startet meist ohne bestehende Beziehung. Der angesprochene potenzielle Kunde kennt den Anbieter nicht, kann das Angebot möglicherweise nicht einordnen und hat oft keinen akuten Gesprächsanlass. Bei Themen wie Cybersecurity, Cloud-Migration, ERP, Modern Workplace oder Managed Services reicht eine einzelne Vertriebsansprache deshalb selten aus.

    Zusätzlich sind in IT-Entscheidungen mehrere Beteiligte eingebunden. Geschäftsführung, IT-Leitung, Fachabteilungen, Einkauf und Datenschutz verfolgen unterschiedliche Erwartungen. Kund:innen wollen wissen, ob ein Anbieter ihre Branche versteht, zuverlässig arbeitet und vergleichbare Herausforderungen bereits gelöst hat.

    Strategische Kooperationen schaffen einen anderen Zugang. Wird ein Anbieter von einem vertrauten Berater, Hersteller, Distributor, Branchenkontakt oder bestehenden Dienstleister empfohlen, beginnt das Gespräch nicht bei null. Die Empfehlung liefert bereits eine erste Einordnung und kann Unsicherheit reduzieren.

    Als mögliche Konstellationen nennt der Beitrag einen MSP mit einem Cybersecurity-Spezialisten, ein Systemhaus mit einem Prozessberater sowie einen Cloud-Dienstleister mit einer Agentur oder einem Softwareanbieter. Dadurch können ergänzende Leistungen angeboten und neue Kundengruppen erreicht werden.

    Kooperationen ersetzen den Vertrieb nicht, verbessern aber die Qualität des Zugangs. Der Vertrieb knüpft an eine Empfehlung, eine bestehende Situation oder ein gemeinsames Kundenproblem an, statt einen Bedarf vollständig aus dem Nichts erzeugen zu müssen.

    Nicht jede Partnerschaft bringt automatisch Wachstum. Entscheidend sind die Passung zum eigenen Leistungsportfolio, der Zugang zu einer relevanten Zielgruppe und das Vertrauen, das der Partner in seinem Markt genießt. Außerdem muss die Zusammenarbeit einen konkreten Mehrwert für Kund:innen schaffen.

    • Ein Partner sollte das eigene Angebot sinnvoll ergänzen.
    • Die Zusammenarbeit sollte Kund:innen ein besseres Lösungsergebnis ermöglichen.
    • Partnerschaften sollten nicht nur auf Lead-Weitergabe ausgerichtet sein.
    • Gemeinsame Lösungen sollen Schnittstellen reduzieren und Orientierung schaffen.

    Gerade komplexe Kundenprobleme erfordern häufig mehrere Leistungen. Bei der Verbesserung der IT-Sicherheit können etwa Schulungen, Notfallprozesse, Compliance-Beratung und Managed Services hinzukommen. Bei der Einführung einer Cloud-Infrastruktur werden Migration, Betrieb, Support, Kostenkontrolle und Change Management genannt.

    Für Kund:innen können Kooperationen weniger Schnittstellen, eine bessere Abstimmung und mehr Orientierung bedeuten. Anbieter treten nicht mehr nur als einzelne Dienstleister auf, sondern als Teil eines Lösungsnetzwerks. Das kann die Kundenbindung stärken und aus einem Einzelauftrag eine langfristige Beziehung entwickeln.

    Als eigentlichen Vertriebsvorteil beschreibt der Beitrag Vertrauen. Kund:innen wollen nicht nur die technische Funktionsfähigkeit einer Lösung beurteilen, sondern auch sicher sein, dass ein Anbieter Verantwortung übernimmt, erreichbar bleibt und bei Problemen handlungsfähig ist.

    „Wer die richtigen Partner auswählt, muss nicht lauter verkaufen. Er wird relevanter empfohlen“, lautet das Fazit des Beitrags in ChannelPartner.

    Infobox: Kooperationen verbinden laut ChannelPartner Reichweite mit Glaubwürdigkeit und Fachwissen mit Empfehlung. Für Systemhäuser, MSPs, IT-Berater und Reseller können passende Partnerschaften einen besseren Zugang zu komplexen B2B-Entscheidungen schaffen.

    Erling Haaland verklagt Norwegian wegen Marketingaktion

    Der norwegische Fußballstar Erling Haaland geht rechtlich gegen die Fluggesellschaft Norwegian vor. Gegenstand der Klage ist laut airliners.de die Nutzung von Haalands Markenzeichen bei der Vermarktung von Flugtickets während der Fußball-WM in diesem Jahr.

    Ein Rechtsanwalt des Fußballprofis bestätigte die Klage gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Welche konkrete Marketingaktion rechtlich betroffen ist, wurde zunächst nicht mitgeteilt.

    Nach einem Bericht von „Verdens Gang“ soll Norwegian auf Instagram einen bearbeiteten Beitrag veröffentlicht haben. Darauf war ein Norwegian-Flugzeug mit Haalands blondem Zopf zu sehen, der damaligen Frisur des Spielers. Der Beitrag trug die Unterschrift: „Wir sahen noch nie so norwegisch aus.“

    Norwegian reagierte laut „Verdens Gang“ mit Unverständnis. Die Fluggesellschaft erklärte, sie habe wie fast ganz Norwegen die Nationalmannschaft im Sommer angefeuert und dabei spontane Beiträge auf Grundlage von Trends in sozialen Medien veröffentlicht.

    „Es ist schade, dass die Anfeuerungsrufe mit einer Klage beantwortet wurden“, erklärte Norwegian laut airliners.de.

    Ein Treffen der Parteien ist für den 9. Oktober am Amtsgericht in Oslo geplant. Damit soll der Streit um die Nutzung des Bildes beziehungsweise des Markensymbols des Fußballers vor Gericht erörtert werden.

    Norwegens Nationalelf hatte laut Bericht im Sommer für einen Überraschungserfolg bei der WM gesorgt. Das Team erreichte unter anderem dank sieben Toren von Haaland das Viertelfinale und schied dort gegen England aus.

    Infobox: Haaland klagt gegen Norwegian wegen einer Marketingaktion mit seinem Markenzeichen. Ein Treffen der Parteien ist für den 9. Oktober am Amtsgericht in Oslo vorgesehen.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    MediaMarktSaturn bündelt sein Marketing unter Carsten Schwecke und Michael Schuld, während Kaufland Marketingstrukturen zusammenführt. Datensouveränität und Kooperationen gewinnen im Vertrieb an Bedeutung.

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