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Augencreme: Hoher Preis bedeutet nicht automatisch bessere Wirkung
Die Haut rund um die Augen ist dünner und empfindlicher als andere Hautpartien. Trotzdem ist aus dermatologischer Sicht nicht grundsätzlich ein eigenes Pflegeprodukt erforderlich, berichtet WELT unter dem Titel „Hautpflege: Viel Geld, wenig Creme – Wie viel Marketing steckt hinter der Augencreme?“.
Die Entwicklung der Augencreme zu einer eigenständigen Produktkategorie reicht laut dem Bericht bis ins Jahr 1958 zurück. Damals brachte Max Factor mit „Eye Cream Plus“ eine spezielle Creme für die Augenpartie auf den Markt. Inzwischen werben Produkte unter anderem mit Versprechen gegen Krähenfüße, Augenringe und Schwellungen.
Die Kosmetikwissenschaftlerin Meike Streker erklärt laut WELT, eine Augencreme könne „zunächst einmal nichts, was eine vergleichbar formulierte Gesichtscreme nicht auch leisten könnte“. Eine schlichte, parfumfreie Gesichtscreme könne unter den Augen ebenfalls Feuchtigkeit spenden und die Hautbarriere unterstützen, sofern sie dort vertragen werde.
Ein möglicher Vorteil spezieller Augenpflege liegt demnach in der Rezeptur. Die Produkte können so formuliert sein, dass sie sich leicht verteilen lassen und anschließend möglichst nicht ins Auge wandern. Duftstoffe sowie potenziell reizende Inhaltsstoffe wie Retinoide oder bestimmte Vitamin-C-Formulierungen können für empfindliche Augenpartien problematisch sein.
Bei Augenringen unterscheidet Streker laut Bericht zwischen Pigmentierung, durchscheinenden Gefäßen und anatomisch bedingten Schatten. Eine Creme könne diese unterschiedlichen Ursachen nicht gleichermaßen beeinflussen. Hyaluronsäure und Glycerin könnten trockene Fältchen vorübergehend glatter erscheinen lassen; Dermatologe Jan-Olaf Piontek beschreibt diesen Effekt als kurzfristiges Aufpolstern, das nach wenigen Stunden wieder nachlasse.
Für die Vorbeugung von Falten sei vor allem UV-Schutz wichtig. Versprechen wie „beseitigt Augenringe“, „entfernt Tränensäcke“ oder „wirkt wie Botox“ sollten kritisch betrachtet werden. Eine spezielle Augenpflege kann laut Streker sinnvoll sein, wenn die Partie trockener ist, empfindlich auf die normale Gesichtscreme reagiert oder die Gesichtscreme Retinoide beziehungsweise exfolierende Säuren enthält und nicht für die Augenpartie vorgesehen ist.
Beim Kauf empfiehlt der Bericht einen Blick auf die INCI-Liste. Sie zeigt unter anderem, ob Duftstoffe enthalten sind und ob zwei Cremes ähnliche Bestandteile haben, verrät jedoch weder die genauen Konzentrationen noch die Textur. Die Kennzeichnung „augenärztlich getestet“ bezieht sich laut Streker nur auf die Verträglichkeit unter den jeweiligen Testbedingungen; ein einheitliches, gesetzlich vorgeschriebenes Testverfahren gebe es dafür nicht.
Auch der Preis sagt laut WELT wenig über die Wirkung aus. Eine aufwendigere Rezeptur, zusätzliche Verträglichkeitstests, die Verpackung und die Vermarktung als Spezialpflege können den Preis erhöhen. Besonders bei kleinen Füllmengen fällt die Verpackung pro Milliliter stärker ins Gewicht.
„Ein höherer Preis belegt weder hochwertigere Inhaltsstoffe noch eine bessere Wirksamkeit oder Verträglichkeit“, sagt Meike Streker laut WELT.
Zusammenfassung: Eine Augencreme ist nicht für jeden notwendig. Entscheidend sind die individuelle Verträglichkeit, die Inhaltsstoffe und die Anwendungshinweise – nicht allein der Preis oder das Versprechen auf der Verpackung.
Video bleibt zentrale Werbeform – Kanäle und Zielgruppen verändern sich
Video ist weiterhin die wichtigste Werbeform, um Menschen nachhaltig zu erreichen. Das berichtet Horizont.net im Beitrag „Aufmerksamkeit oder Aktivierung: Was kann Video wirklich?“.
Verändert haben sich demnach vor allem die Kanäle, über die Bewegtbild genutzt wird. Damit stellt sich für Unternehmen zunehmend die Frage, an welchen Kontaktpunkten sie ihre Zielgruppen am besten erreichen.
Das Thema „Total Video“ bildet deshalb einen zentralen Themenblock bei den HORIZONT Digital Marketing Days. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Video zwischen Aufmerksamkeit und Aktivierung eingesetzt werden kann.
Zusammenfassung: Video bleibt für Marken ein wichtiges Instrument zur nachhaltigen Reichweite. Die fortlaufende Veränderung der Kanäle macht jedoch eine genaue Auswahl der passenden Umfelder und Zielgruppen erforderlich.
LinkedIn-Marketing soll Beratern zu mehr Sichtbarkeit und Mandaten verhelfen
Der Wettbewerb unter Interim-Managern und selbstständigen Beratern nimmt zu. Ein Beitrag im Handelsblatt über das LinkedIn-Marketing von Centralize stellt heraus, dass nicht allein die fachliche Kompetenz über neue Mandate entscheidet, sondern auch deren Sichtbarkeit im Außenauftritt.
Laut der Marktstudie 2026 der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management liegt das Honorarvolumen für Mandate auf oberer Führungsebene in Deutschland mittlerweile bei rund 2,7 Milliarden Euro jährlich. Der durchschnittliche Tagessatz beträgt 1.317 Euro. Die Zahl aktiver Interim-Manager schätzt die DDIM auf rund 12.000 und damit auf mehr als doppelt so viele wie vor zehn Jahren.
Der Wettbewerb wird laut dem Beitrag besonders im Mittelstand ausgetragen. Eine Marktstudie der Association of Interim Management Professionals von 2026 kommt demnach zu dem Ergebnis, dass 74 Prozent aller Mandate auf Unternehmen mit 250 bis 10.000 Beschäftigten entfallen. Häufig wird der Auftrag dort von einzelnen Führungskräften vergeben, ohne dass ein aufwendiges Ausschreibungsverfahren stattfindet.
| Aspekt | Angabe |
|---|---|
| Honorarvolumen für Mandate auf oberer Führungsebene | rund 2,7 Milliarden Euro jährlich |
| Durchschnittlicher Tagessatz | 1.317 Euro |
| Aktive Interim-Manager | rund 12.000 |
| Anteil der Mandate in Unternehmen mit 250 bis 10.000 Beschäftigten | 74 Prozent |
Viele Berater verlassen sich laut Handelsblatt bei der Akquise ausschließlich auf Vermittler oder ihr bestehendes Netzwerk. Fehlt ein strategischer Außenauftritt, können Entscheider die vorhandene Qualifikation nicht wahrnehmen. Ein verpasstes Mandat bedeutet dem Beitrag zufolge je nach Umfang einen Verlust zwischen 30.000 und 150.000 Euro.
Centralize entwickelt gemeinsam mit den Klienten ein LinkedIn-Profil, das als persönliche Landingpage dienen soll. Dabei werden Positionierung, Zielgruppe und der konkrete Mehrwert des Beraters herausgearbeitet. Anschließend folgt ein systematischer Netzwerkaufbau, bei dem relevante Positionen in Unternehmen, Beteiligungsgesellschaften, Family Offices sowie PE-Gesellschaften identifiziert und Kontakte hergestellt werden.
Ergänzend wird das Profil mit fachlichen Beiträgen, Kommentaren zu Branchenthemen und Einblicken aus laufenden Mandaten angereichert. Ziel seien nicht kurzfristige Marketingerfolge, sondern kontinuierlich neue Anfragen und Aufträge. Centralize gibt an, im deutschsprachigen Raum der einzige Anbieter zu sein, der sich ausschließlich auf Interim-Manager und Berater spezialisiert.
Nach Angaben des Beitrags übernimmt Centralize die Umsetzung bei einem durchschnittlichen Zeitaufwand von 30 bis 60 Minuten pro Woche für die Klienten. Zum weiteren Angebot gehören Website-Entwicklung und Landingpages, SEO- und GEO-Optimierung für Google- und KI-Suchen, Präsentationen und Pitch-Decks sowie Workshops und Sparring zur LinkedIn-Strategie.
„Deine Expertise. Gesehen von den Richtigen.“
Centralize wurde von Camilo Jiménez und Max Goldmann gegründet. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen bereits mehr als 100 Projekte für strategische Positionierung konzipiert und umgesetzt. Kundenstimmen von Marcus Kuhnert, Interim-HR Manager, und Manuel Krüger, Interim-Finance Manager, heben unter anderem eine gestiegene Sichtbarkeit, einen erweiterten Netzwerkaufbau und die praxisnahe Betreuung hervor.
Zusammenfassung: Der Beitrag sieht LinkedIn-Marketing als Instrument, mit dem Berater ihre Expertise sichtbar machen, Netzwerke systematisch erweitern und ihre Abhängigkeit von Vermittlern reduzieren können.
Beurer schafft neue Marketingleitung für Product & Consumer Marketing
Das Gesundheits- und Beauty-Unternehmen Beurer baut seine Marketingorganisation aus und schafft die neue Abteilung Product & Consumer Marketing. Wie Meedia.de berichtet, übernimmt Benjamin Grüner die Leitung als Director Product & Consumer Marketing.
Die Abteilung verantwortet die Endkundenwerbung für Produkte wie Blutdruckmesser, Massagegeräte und elektrische Zahnbürsten. Sie soll Daten und Erkenntnisse zu Märkten und Zielgruppen bündeln, zielgruppenspezifische Kommunikationskonzepte sowie klare Botschaften entwickeln und kanalübergreifende Marketingkampagnen unter Beachtung der Gesamtmarkenstrategie konzipieren.
Beurer-Geschäftsführer Sebastian Kebbe erklärt laut Meedia.de, die Produktkommunikation solle stärker an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden ausgerichtet werden. Der Nutzen der Produkte im Alltag und die Innovationskraft des Sortiments sollen klarer vermittelt werden.
Benjamin Grüner verantwortete seit 2022 globale digitale Marken- und E-Commerce-Aktivitäten bei BSH Bosch Siemens Hausgeräte. Zuvor arbeitete er dort fast zehn Jahre in der internationalen Produkt- und Markenkommunikation, einschließlich Marktresearch und Go-to-Market-Ansätzen. Vor seiner Zeit bei BSH war er 2,5 Jahre als Marketing Communications Manager bei O2 Germany tätig; zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn arbeitete der 42-Jährige bei Tony Petersen Film in Hamburg.
„Wir übersetzen Kundenbedürfnisse in klare Nutzen-Narrative und bringen sie kanalübergreifend auf den Markt – mit überzeugendem Go-to-Market, Launch-Exzellenz und messbarer Wirkung“, sagt Benjamin Grüner laut Meedia.de.
Beurer setzt laut dem Bericht auch 2026 auf einen vielseitigen, kanalübergreifenden Marketingmix. Dazu gehören Kampagnen, die Connected TV mit digitalen Werbemaßnahmen, E-Mail-Marketing, Social Media und Aktivitäten am Point of Sale verbinden. Thematische Schwerpunkte lagen in diesem Jahr unter anderem auf DentalCare, Wärme und Insektenstichheilern.
Die von Grüner seit 15. Oktober geleitete Abteilung ergänzt das bestehende Corporate & Brand Marketing unter der Leitung von Kerstin Glanzer. Deren Team verantwortet unter anderem Corporate Design, Corporate Communications, Handelsmarketing, Messen, Pressearbeit, Events, Sponsoring und den Ausbau der KI-Sichtbarkeit des Unternehmens.
Beurer wurde 1919 gegründet, beschäftigt nach eigenen Angaben gut 1.800 Mitarbeiter und unterhält 17 Standorte weltweit. Zum Sortiment gehören Blutdruck- und Blutzuckermessgeräte, Fieberthermometer, Inhalatoren, TENS- und EMS-Geräte zur Schmerztherapie, Heizkissen, Zahnbürsten sowie Waagen und Apps. 2025 erzielte Beurer laut North Data einen Umsatz von 308 Euro.
Zusammenfassung: Beurer trennt Markenführung und Produktkommunikation stärker voneinander. Benjamin Grüner soll mit der neuen Abteilung kundenorientierte, kanalübergreifende Kommunikation und messbare Marktwirkung vorantreiben.
Fuldaer Marketingtag stellt Zusammenspiel von KI und Mensch in den Mittelpunkt
Am 6. November lädt das Marketing-Netzwerk Region Fulda zum 9. Fuldaer Marketingtag ins Propsteihaus Petersberg ein. Von 9 bis 17 Uhr geht es um die Frage, was Marketing im Zeitalter künstlicher Intelligenz auszeichnet und welche Rolle der Mensch dabei spielt, berichtet Osthessen|News.
Das Programm umfasst Keynotes, praxisnahe Breakout-Sessions und Raum zum Netzwerken. Unter dem Leitgedanken „Mehr KI. Mehr Mensch.“ sollen die Teilnehmenden sich mit neuen Arbeitsweisen, Risiken und praktischen Einsatzmöglichkeiten auseinandersetzen.
Zu den angekündigten Themen gehören „Nicht nur prompten, sondern bauen!“ mit LEGO® SERIOUS PLAY®, „Frictionless Experience“ als neues Targeting, „Mehr KI. Mehr Impro!“, die EU-KI-Verordnung und die Kennzeichnung von KI-Inhalten im Marketing sowie „Gesellschaft 5.0 – Von KI-Tools zu KI-Routinen“.
- „Nicht nur prompten, sondern bauen!“ mit LEGO® SERIOUS PLAY®
- „Frictionless Experience“ als neues Targeting
- „Mehr KI. Mehr Impro!“
- Mehr KI. Mehr Risiken? – Die EU-KI-Verordnung und die Kennzeichnung von KI-Inhalten im Marketing
- Gesellschaft 5.0 – Von KI-Tools zu KI-Routinen
Der Marketingtag ist laut Bericht seit 2017 eine feste Größe. Tino Mickstein, Vorsitzender des Marketing-Netzwerks Region Fulda e.V., betont den Austausch als wesentlichen Bestandteil der Veranstaltung. Die Teilnehmenden sollen Ideen mitnehmen und Menschen kennenlernen, mit denen sich in der Region etwas bewegen lässt.
Zusammenfassung: Der 9. Fuldaer Marketingtag verbindet praktische KI-Themen mit Fragen zu Kreativität, Regulierung, Routinen und menschlicher Zusammenarbeit im Marketing.
Network Marketing: Jürgen Bruckner wirbt für klare Kriterien zur Seriositätsprüfung
Der Direktvertrieb über persönliche Netzwerke polarisiert. Auf extratipp.com erläutert Jürgen Bruckner, seit über zwölf Jahren in der Branche tätig, welche Kriterien aus seiner Sicht seriöse von fragwürdigen Anbietern unterscheiden.
Als zentrale Prüffrage nennt Bruckner die Herkunft des Umsatzes. Wenn sich das Geschäft überwiegend aus Eintrittsgebühren und der Rekrutierung neuer Teilnehmer speise, fehle die wirtschaftliche Substanz. Stehe dagegen ein Produkt im Zentrum, das von Endkunden wiederholt gekauft werde, ohne dass diese selbst am Vertrieb mitwirken, entstehe ein anderes Geschäftsmodell.
In Bruckners eigener Organisation zählt laut dem Beitrag der überwiegende Teil der mehr als 22.000 Kunden zu dieser Gruppe. Er widerspricht außerdem dem Klischee, dass ausschließlich die Ersten verdienten, sofern die Vergütung an den tatsächlichen Produktumsatz und nicht an die Position in der Vertriebsstruktur gekoppelt sei.
Als Warnsignale nennt Bruckner Versprechen, schnell reich zu werden oder hohe Erträge ohne nennenswerte Arbeit zu erzielen. Skepsis sei außerdem angebracht, wenn ausschließlich Systeme, Kurse oder Wissensprodukte weitergegeben würden, ohne dass ein realer Gegenwert beim Endkunden ankomme. Auch dauerhafte Begeisterungsrhetorik, Motivationsveranstaltungen als Hauptinhalt und fehlende Betreuung nach der Anmeldung führt er als problematisch an.
Bruckner erklärt, in Zehn-Jahres-Zeiträumen statt in Quartalen zu kalkulieren und langsameres, organisches Wachstum zu akzeptieren. Von der klassischen Coaching-Szene grenzt er sich ab; teure Seminare habe er nach eigener Aussage nie besucht.
Ein weiterer häufiger Einwand betreffe fehlendes Verkaufstalent, die Sorge vor dem Urteil des Umfelds oder mangelnde Zeit. Bruckner versteht Verkaufskompetenz laut extratipp.com nicht als Charaktermerkmal, sondern als erlernbare Fähigkeit. Persönlichkeitsentwicklung, Selbstführung und Kommunikationstraining bildeten die Grundlage, bevor über Zahlen gesprochen werde.
Neue Partner begleitet Bruckner in den ersten drei Monaten besonders eng und arbeitet weitere sechs Monate Seite an Seite mit ihnen. Dazu gehören erste Termine, die erste Präsentation und der erste Auftritt in sozialen Netzwerken. Ablehnung gehöre zum Geschäft; wer sie nicht aushalten wolle, sei in dieser Branche falsch aufgestellt.
Beim möglichen Zusatzeinkommen nennt Bruckner als Ziel vieler Interessierter drei- bis fünfhundert Euro monatlich. Sein Stufenmodell beginnt mit dem Kennenlernen der Produkte im eigenen Alltag, gefolgt von der Refinanzierung der eigenen Produktkosten und anschließend dem Aufbau eines tragfähigen Zusatzeinkommens. Der Aufbau einer eigenen Organisation stehe erst am Ende und setze Struktur und Fachwissen voraus.
Passives Einkommen bezeichnet Bruckner ausdrücklich nicht als Startpunkt, sondern als Ergebnis mehrerer Jahre Vorleistung. Das wachsende Interesse am Network Marketing führt er auf Inflation, wirtschaftliche Unsicherheit und die Diskussion um Altersarmut zurück. Der niedrige Kapitalbedarf und digitale Plattformen senkten die Einstiegshürden.
Die Kernzielgruppe liege zwischen 30 und 55 Jahren. Zunehmend meldeten sich jedoch auch jüngere Menschen, die klassische Anstellungsmodelle für sich ausschließen, sowie ältere Menschen mit Versorgungslücken. Bruckners Team ist laut dem Beitrag inzwischen auf über 54 Länder verteilt.
Seine Zielmarke bis 2030, mehr als 300.000 positiv beeinflusste Lebenswege zu erreichen, bezeichnet Bruckner selbst als ambitioniert. Orientierung sei wichtiger als Reichweite; ein unverbindliches Gespräch könne der erste Schritt sein, wobei auch eine Absage ein legitimes Ergebnis sei.
Zusammenfassung: Der Beitrag stellt Produktumsatz, realistische Erwartungen, Betreuung und nachvollziehbare Vergütung als zentrale Kriterien für die Bewertung von Network-Marketing-Angeboten heraus. Überzogene Einkommensversprechen und einseitige Rekrutierung gelten dagegen als Warnsignale.
Quellen:
- Hautpflege: Viel Geld, wenig Creme – Wie viel Marketing steckt hinter der Augencreme?
- Aufmerksamkeit oder Aktivierung: Was kann Video wirklich?
- LinkedIn-Marketing für Berater von Centralize
- Beurer besetzt neue Marketingleitung für Endverbraucherwerbung mit Benjamin Grüner
- Mehr KI. Mehr Mensch. – Wie beide gemeinsam Marketing besser machen
- Jürgen Bruckner: Network Marketing jenseits von Klischees















