Pressespiegel: Führungswechsel, KI-Steuerung und Wachstum in Unternehmen

    KI-generiert
    26.08.2026 12 mal gelesen 0 Kommentare
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    Der aktuelle Pressespiegel zeigt: In Unternehmen stehen Führungswechsel, technologische Vernetzung und Wachstum im Mittelpunkt. Robert Kubin soll ab 1. Dezember 2026 den Vorsitz der Erste Asset Management übernehmen und auf Heinz Bednar folgen. Gleichzeitig wird deutlich, wie stark sich Geschäftsmodelle und Managementstrukturen weiterentwickeln.
    Künstliche Intelligenz wird zunehmend mehr als ein Werkzeug für E-Mails, Präsentationen oder Zusammenfassungen. Integriert in Managementprozesse kann sie Daten verknüpfen, Abweichungen erkennen, Entscheidungen vorbereiten und Maßnahmen überwachen. Knowledge Graphs und intelligente Systeme sollen dabei komplexe Unternehmens- und Produktinformationen übersichtlich nutzbar machen.
    Auch bei der KD Pharma Group gibt es einen Führungswechsel: Manja Boerman ist seit dem 24. August 2026 neue CEO. Die erfahrene Pharma- und Life-Sciences-Managerin soll das Unternehmen mit mehr als 700 Mitarbeitenden in die nächste Wachstumsphase führen. Die bisherigen Interims-Co-CEOs Adam Ismail und Thomas Strauch bleiben als Chief Commercial Officer und Chief Financial Officer an Bord.
    BrightSign setzt bei seiner Plattform Control Plus auf Amazon Web Services. Damit soll die zentrale Verwaltung von mehr als 300.000 Digital-Signage-Playern weiter skaliert werden. Automatisierte Warnmeldungen, Software-Updates, Selbstheilungsprozesse und KI-gestützte Diagnosen geben Betreibern mehr Kontrolle über internationale Netzwerke.
    Positive Zahlen meldet die Ascory Bank mit rund 1,8 Millionen Euro Gewinn im ersten Halbjahr 2026, wachsenden Krediten und Einlagen sowie einer CET1-Quote von etwa 19 Prozent. Ab Oktober wird das Management Board um Kai Friedrichs erweitert. Zudem bündelt die HWZ Accounting und Controlling in einem neuen berufsbegleitenden MAS Financial Management, der Fachwissen mit einem ganzheitlichen Blick auf die Finanzorganisation verbindet.

    Personalwechsel, KI-Steuerung und Wachstum: Der aktuelle Pressespiegel

    Erste Asset Management bestellt Robert Kubin zum neuen Vorsitzenden

    Bei der Erste Asset Management endet eine langjährige Führungsära. Robert Kubin übernimmt laut private banking magazin zum 1. Dezember 2026 den Vorsitz der Geschäftsführung. Die Generalversammlung der Gesellschaft hat ihn in diese Funktion bestellt, die Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden steht jedoch noch aus.

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    Kubin folgt auf Heinz Bednar, der das Unternehmen seit 2006 geführt hat und in den Ruhestand tritt. Bednar bleibt der Erste Asset Management nach der Übergabe der Geschäftsführung beratend verbunden und soll bis zum Beginn seines Ruhestands Ende August 2027 einen geordneten Übergang begleiten.

    Der designierte Nachfolger kommt von Amundi. Dort ist Kubin als stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vertriebsleiter für Zentraleuropa tätig. Zu seinen Aufgaben gehören die Vertriebsaktivitäten des Konzerns in der Region sowie die Mitwirkung an der Steuerung von Produktmanagement, Investments, Operations, Finanzen, Recht und Compliance.

    In seiner bisherigen Laufbahn war Kubin unter anderem Vorstandsvorsitzender von PZU Asset Management in Warschau und Anlagechef für Zentral- und Osteuropa bei Metlife. Laut der Quelle verfügt er über mehr als 25 Jahre Erfahrung in Führungspositionen der Vermögensverwaltung, der Versicherungswirtschaft und im Finanzdienstleistungsgeschäft. Seine beruflichen Stationen führten ihn unter anderem nach Großbritannien, in die USA, nach Tschechien, Polen, in die Slowakei und nach Indien.

    Heinz Bednar steht seit rund zwei Jahrzehnten an der Spitze der Gesellschaft. Seit 2007 ist er außerdem Präsident der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften. Unter seiner Leitung entwickelte sich auch das Geschäft mit nachhaltigen Strategien weiter; im vergangenen Jahr übernahm die Erste Asset Management den Wiener Anbieter Impact Asset Management.

    Die Erste Asset Management gehört zur Erste Group. An Standorten in Österreich, Deutschland, Kroatien, Rumänien, der Slowakei, Tschechien und Ungarn verwaltet sie ein Vermögen von 111,7 Milliarden Euro, Stand 30. Juni 2026. In Österreich, der Slowakei und Rumänien bezeichnet sich das Unternehmen als Marktführer, während es in Tschechien, Ungarn und Kroatien zu den größten Anbietern zählt.

    „Robert Kubin verfügt über ein tiefes Verständnis unserer Region“, sagt Peter Bosek, Vorstandsvorsitzender der Erste Group.

    Zusammenfassung: Robert Kubin soll zum 1. Dezember 2026 den Vorsitz der Geschäftsführung übernehmen. Heinz Bednar bleibt bis Ende August 2027 beratend verbunden.

    Intelligente KI-Lösungen sollen Management-Prozesse stärker vernetzen

    Künstliche Intelligenz wird in Unternehmen laut IT-Daily vielfach bereits eingesetzt, häufig jedoch nur als Werkzeug für einzelne Aufgaben. Das eigentliche Potenzial entstehe demnach, wenn KI direkt in Management- und Geschäftsprozesse integriert wird.

    In einem solchen Modell kann KI Informationen miteinander verknüpfen, Zusammenhänge erkennen, Entscheidungen unterstützen und Prozesse aktiv mitsteuern. Als mögliche Einsatzbereiche nennt die Quelle die Analyse von Daten, die Erkennung von Abweichungen, die Vorbereitung von Entscheidungen und die Überwachung von Maßnahmen.

    Statt KI ausschließlich zum Erstellen von E-Mails und Präsentationen oder zum Zusammenfassen von Dokumenten zu verwenden, können Unternehmen sie in bestehende Managementsysteme einbinden. Lösungen wie jene der Softwareentwicklungsagentur Structr sollen es ermöglichen, Prozesse, Daten und KI-Anwendungen in individuell zugeschnittenen Managementsystemen miteinander zu verbinden.

    Als konkretes Beispiel wird das Product Information Management genannt. Klassische PIM-Systeme stoßen laut dem Beitrag insbesondere bei komplexen Produkten an Grenzen. Intelligente KI-Lösungen auf Basis von Graph-Technologie können komplexe Produktstrukturen abbilden und verschiedene Systeme miteinander verbinden, sodass die Entwicklung und weitere Verwaltung eines Produkts übersichtlich dargestellt werden können.

    Eine weitere Anwendung sind sogenannte Knowledge Graphs. Dabei werden Unternehmensdaten und Informationen aus verschiedenen Abteilungen und Systemen miteinander verknüpft und in einen gemeinsamen Kontext gebracht. Auf dieser Grundlage können KI-Anwendungen Zusammenhänge erkennen, vorhandenes Wissen auswerten und Erkenntnisse für künftige Entscheidungen ableiten.

    Der Beitrag beschreibt KI damit nicht mehr nur als Hilfsmittel für einzelne Arbeitsschritte. Sie wird vielmehr als Bestandteil von Managementprozessen dargestellt, die von der Zusammenführung relevanter Informationen über deren Analyse bis zur Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen reichen.

    „Die Finanzorganisation braucht Fach- und Führungspersonen, die ihre Disziplin beherrschen und zugleich über deren Grenzen hinausdenken. Nur so kann ein Unternehmen im aktuellen Markt- und Wettbewerbsumfeld erfolgreich finanziell gesteuert werden. Genau darauf bereitet der MAS vor“, sagt Dr. Nadine Eve Rusch-Schenker.

    Zusammenfassung: KI soll nach Darstellung von IT-Daily stärker in Management- und Geschäftsprozesse integriert werden. Ziel sind effizientere, transparentere und vorausschauendere Abläufe.

    KD Pharma Group ernennt Manja Boerman zur CEO

    Die O3 Holding GmbH hat laut einer von boerse.de veröffentlichten EQS-News Manja Boerman mit Wirkung zum 24. August 2026 zur Chief Executive Officer der KD Pharma Group ernannt. Die KD Pharma Group ist das operative Unternehmen der O3 Holding GmbH.

    Boerman bringt mehr als 20 Jahre internationale Führungserfahrung in den Bereichen Pharma, Biotechnologie und Life Sciences mit. In ihrer bisherigen Laufbahn leitete sie globale Organisationen, baute Führungsteams auf, trieb Wachstum voran und verantwortete internationale Aktivitäten in Forschung, Entwicklung, Produktion und Vermarktung.

    Zu ihren früheren CEO- und Präsidentinnenpositionen zählen Tätigkeiten bei Catalent Pharma Solutions, Aesica Pharmaceuticals, Patheon Biologics, Kiadis Pharma und DSM Pharmaceutical Products. Zuletzt war sie als Interims-CEO von Prothya Biosolutions tätig. Darüber hinaus gehört sie den Aufsichtsgremien mehrerer internationaler Life-Sciences-Unternehmen an.

    Die Gesellschaft dankte Adam Ismail und Thomas Strauch für ihre Führung während der vergangenen Monate. Beide hatten die Funktion als Interims-Co-CEOs ausgeübt und bleiben in ihren jeweiligen Rollen als Chief Commercial Officer und Chief Financial Officer im Unternehmen.

    Die KD Pharma Group wird in der Mitteilung als CDMO für Gesundheitslösungen im pharmazeutischen und nutraceutical Bereich beschrieben. Zudem bezeichnet sich das Unternehmen als weltweit führenden Produzenten von Omega-3-Fettsäuren für pharmazeutische und nutraceutical Märkte sowie als Anbieter von Formulierungs- und Verkapselungsdienstleistungen.

    Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 Mitarbeiter und ist im Vereinigten Königreich, in Norwegen, Deutschland, der Schweiz, Kanada, Peru und den USA vertreten. Für seine Technologien verfügt die Gruppe über zahlreiche Patente.

    „Der KD Pharma Group ist ein angesehener Marktführer im Bereich der Omega-3-Lipide mit einem bedeutenden Erbe technologischer Innovation, daher fühle ich mich geehrt, das Unternehmen in seine nächste Wachstumsphase zu führen“, kommentiert Manja Boerman.

    Zusammenfassung: Manja Boerman ist seit dem 24. August 2026 CEO der KD Pharma Group. Adam Ismail und Thomas Strauch bleiben als Chief Commercial Officer beziehungsweise Chief Financial Officer tätig.

    BrightSign skaliert Control Plus mit Amazon Web Services

    BrightSign hat seine Premium-Geräteverwaltungsplattform Control Plus auf Amazon Web Services bereitgestellt. Wie invidis berichtet, soll die AWS-Infrastruktur die weltweite Verwaltung großer Digital-Signage-Flotten ermöglichen.

    Control Plus richtet sich an IT-Manager, Integratoren und Betreiber mit mehreren Standorten. Der kostenpflichtige Dienst bietet eine konsolidierte Übersicht über Netzwerke, Dashboards zum Systemzustand, automatisierte Warnmeldungen und KI-gestützte Diagnosen.

    Laut BrightSign unterstützt Control Plus bereits mehr als 300.000 weltweit eingesetzte Player. Durch die Bereitstellung auf AWS sollen nun zusätzliche Kapazitäten für weiteres Wachstum zur Verfügung stehen.

    Die Plattform kann laut dem Beitrag sowohl eine kleine Gruppe von Playern als auch Tausende von Netzwerken verwalten. Zu den unterstützten Funktionen gehören gleichzeitige Software-Updates, Selbstheilungsprozesse, Massenaktionen und geplante Aufgaben.

    Control Plus nutzt mehrere AWS-Dienste, darunter Amazon Elastic Kubernetes Service, EC2, RDS und AWS Control Tower. BrightSign verbindet damit kontinuierliche Sicherheitsüberwachung und einheitliche Governance mit der Speicherung und Bereitstellung von Inhalten in großem Maßstab.

    BrightSign positioniert die Einführung als Teil einer strategischen Ausrichtung über das Hardwaregeschäft hinaus. Remote Device Management werde zunehmend zur Grundvoraussetzung, weil Digital-Signage-Netzwerke immer häufiger geschäftskritische Aufgaben übernehmen und Kunden mehr Transparenz, Verfügbarkeit und operative Kontrolle erwarten.

    Zusammenfassung: Control Plus läuft nun auf AWS und soll mehr als 300.000 bereits eingesetzte Player unterstützen. Die Plattform bietet zentrale Verwaltung, Warnmeldungen, KI-gestützte Diagnosen und automatisierte Netzwerkfunktionen.

    Ascory Bank meldet Halbjahresgewinn und erweitert Management Board

    Die Ascory Bank hat im ersten Halbjahr 2026 einen Vorsteuer- und Nettogewinn von ungefähr 1,8 Millionen Euro erzielt. Wallstreet Online stellt den Wert dem Gesamtgewinn von 2,0 Millionen Euro für 2025 gegenüber.

    Das Kundengeschäft entwickelte sich weiter positiv. Die bilanzwirksamen Kreditforderungen stiegen um 5 % auf 507 Millionen Euro, während das wirtschaftliche Kreditrisiko um 15 % auf ungefähr 554 Millionen Euro zunahm.

    Auch die Kundeneinlagen legten zu. Sie stiegen von 923 Millionen Euro zum Jahresende 2025 auf 953 Millionen Euro und bilden damit laut Quelle eine Refinanzierungsbasis für die weitere Expansion.

    Die Bank weist außerdem auf eine starke Kapitalposition hin. Die CET1-Quote lag zum 30. Juni 2026 bei ungefähr 19 % und damit deutlich über den regulatorischen Anforderungen.

    Zum 1. Oktober 2026 wird das Management Board von zwei auf drei Mitglieder erweitert. Matthias Wargers bleibt CEO, Daniel Piatek übernimmt die Funktion des CRO und Kai Friedrichs kommt als COO/CIO hinzu.

    Die Ascory Bank bestätigte ihre Ergebnisprognose für 2026 von ungefähr 3 Millionen Euro. Inhaltlich will sich das Institut auf Fintech, Energiewende und Leveraged Finance konzentrieren.

    Für 2028 strebt die Bank eine Eigenkapitalrendite von über 10 %, eine Cost-to-Income-Ratio von unter 65 % und eine CET1-Quote von über 15 % an. Die Veröffentlichung des Halbjahresabschlusses ist für den 31.08.2026 vorgesehen.

    KennzahlAngabe
    Vorsteuer- und Nettogewinn im ersten Halbjahr 2026ungefähr 1,8 Millionen Euro
    Gesamtgewinn 20252,0 Millionen Euro
    Bilanzwirksame Kreditforderungen507 Millionen Euro
    Wirtschaftliches Kreditrisikoungefähr 554 Millionen Euro
    Kundeneinlagen953 Millionen Euro
    CET1-Quote zum 30. Juni 2026ungefähr 19 %
    Ergebnisprognose 2026ungefähr 3 Millionen Euro

    Zum Zeitpunkt der Nachricht lag der Preis der Ascory Bank bei 2,4100EUR und damit um +0,84 % über dem Vortag.

    Zusammenfassung: Ascory Bank erzielte im ersten Halbjahr 2026 ungefähr 1,8 Millionen Euro Gewinn und wachsende Kredit- sowie Einlagengeschäfte. Ab 1. Oktober 2026 wird das Management Board um Kai Friedrichs erweitert.

    HWZ bündelt Accounting und Controlling in neuem MAS-Studiengang

    Die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich führt ihre bisherigen Studiengänge MAS Accounting und MAS Controlling in einem neu konzipierten MAS Financial Management zusammen. Der Studiengang soll laut markt-kom.com bereichsübergreifende Finanzführung mit einer gezielten fachlichen Spezialisierung verbinden.

    Die ersten Durchführungen starten im Oktober 2026 und im April 2027. Hintergrund des neuen Konzepts ist die enge Verbindung von Accounting und Controlling in der finanziellen Unternehmensführung, obwohl beide Bereiche unterschiedliche Aufgaben erfüllen.

    Externes und internes Reporting, Planung, Finanzierung, Performance Management und Governance lassen sich dem Beitrag zufolge nicht isoliert steuern. Fach- und Führungspersonen im Finanzbereich müssen daher neben ihrer eigenen Disziplin auch die Zusammenhänge innerhalb der gesamten CFO-Organisation verstehen.

    Das gemeinsame Fundament bildet der CAS Integrated Financial Management HWZ. Der Pflicht-CAS behandelt das Zusammenspiel von Accounting, Controlling, Corporate Finance und Performance Management und soll fundierte Entscheidungsgrundlagen für Management und Geschäftsleitung vermitteln.

    Nach dem gemeinsamen Modul wählen die Studierenden zwischen dem Major Accounting und dem Major Controlling. Im Major Accounting geht es darum, wie verlässliche Finanzinformationen entstehen, eingeordnet und für die Unternehmensführung nutzbar gemacht werden.

    Der Major Controlling konzentriert sich darauf, aus finanziellen Informationen vorausschauende Steuerungsimpulse und fundierte Entscheidungen abzuleiten. Beide Spezialisierungen vertiefen die jeweilige Fachkompetenz, ohne den Blick auf die gesamte Finanzorganisation aufzugeben.

    Der berufsbegleitende MAS Financial Management besteht aus drei CAS und einer Master Thesis. Die Dauer beträgt vier Semester, der Abschluss umfasst 60 ECTS-Kreditpunkte.

    Die HWZ hat nach eigenen Angaben rund 3’000 Studierende und 800 Dozierende aus der Praxis. Sie bezeichnet sich als grösste Hochschule der Schweiz mit ausschliesslich berufsbegleitenden Studiengängen im Bereich Wirtschaft und ist institutionell durch den Schweizerischen Akkreditierungsrat akkreditiert.

    „Die Finanzorganisation braucht Fach- und Führungspersonen, die ihre Disziplin beherrschen und zugleich über deren Grenzen hinausdenken“, sagt Dr. Nadine Eve Rusch-Schenker.

    Zusammenfassung: Die HWZ bündelt Accounting und Controlling in einem neuen MAS Financial Management. Der berufsbegleitende Studiengang dauert vier Semester und führt zu 60 ECTS-Kreditpunkten.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Pressespiegel berichtet über Führungswechsel bei Erste Asset Management und KD Pharma, KI-gestützte Managementprozesse sowie BrightSigns AWS-Ausbau.

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