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Pressespiegel: Vertrieb, Energie und Elektromobilität im Fokus
Sony beendet Vertrieb seines letzten eigenständigen Blu-ray-Players
Sony stellt den Vertrieb seines letzten Standalone-Blu-ray-Players ein. Das Modell UBP-X700/K wurde zuletzt ausschließlich in Japan angeboten und wird dort vom Hersteller nicht mehr neu verkauft.
Die Produktion des letzten Abspielgeräts endete bereits im Februar 2026. Damit bleibt bei Sony künftig nur noch die PlayStation 5, die neue Blu-rays abspielen kann. Discs mit neuen Spielen sollen ab Anfang 2028 nicht mehr gefertigt werden. Kunden können neue Blu-ray-Medien weiterhin von Verbatim und I-O Data beziehen.
Quelle: WinFuture
- Modell: UBP-X700/K
- Produktionsende: Februar 2026
- Neue Spiele-Discs: ab Anfang 2028 nicht mehr gefertigt
- Verbleibendes Sony-Gerät für neue Blu-rays: PlayStation 5
Zusammenfassung: Sony zieht sich mit dem UBP-X700/K aus dem Markt für eigenständige Blu-ray-Player zurück. Die PlayStation 5 bleibt im Sony-Angebot als Abspielgerät für neue Blu-rays bestehen.
Vorsorgeprodukte: Produkteigenschaften beeinflussen Beratungsgespräche
Welche Merkmale von Vorsorgeprodukten Interessenten im Beratungsgespräch besonders überzeugen, untersucht eine aktuelle Studie. Das VersicherungsJournal berichtet, dass die Untersuchung außerdem den Stellenwert des Geschäftssegments und die Courtagesituation beleuchtet.
Der vollständige Beitrag ist im VersicherungsJournal als Premium-Inhalt gekennzeichnet. Im frei zugänglichen Artikeltext werden keine weiteren Ergebnisse oder konkreten Studienwerte genannt.
Quelle: VersicherungsJournal
Zusammenfassung: Eine aktuelle Studie befasst sich mit überzeugenden Produkteigenschaften im Vorsorgegeschäft sowie mit der Bedeutung des Segments und der Courtagesituation. Konkrete Ergebnisse sind im vorliegenden frei zugänglichen Inhalt nicht enthalten.
SWK trennt Vertrieb sowie Erzeugung und Beschaffung organisatorisch
Der Krefelder Energieversorger SWK organisiert sein Energiegeschäft neu und trennt Vertrieb sowie Erzeugung und Beschaffung stärker voneinander. SWK-Chef Carsten Liedtke betont gegenüber der ZFK, dass damit keine Abkehr vom integrierten Stadtwerk verbunden sei.
Das Energiegeschäft steht laut Liedtke für rund 1,9 Milliarden Euro der insgesamt etwa 2,4 Milliarden Euro Konzernumsatz. Während die SWK Energie zuvor nahezu alle Bereiche von Erzeugung und Beschaffung über Dienstleistungen bis zum Vertrieb abdeckte, werden Erzeugung und Beschaffung künftig bei der SWK New Power gebündelt. Das Vertriebsgeschäft bleibt unter der Führung der SWK Energie.
Die neue Gesellschaft soll unter anderem dezentrale Erzeugungsprojekte, Flexibilitäten, Batteriemanagement, Energiedatenmanagement und Power Purchase Agreements steuern. Hinzu kommen erneuerbare Energien, Projekte im Wärmemarkt und Lösungen für dezentrale Erzeugung. Die SWK Energie konzentriert sich auf den Vertrieb für Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden.
Lekker Energie wurde von einer Tochtergesellschaft zu einer Schwester der SWK Energie. Das Unternehmen verfügt laut dem Bericht über rund 380.000 Kunden und etwa 450 Millionen Euro Umsatz sowie eigene Strukturen für Vertrieb, Kundenservice und IT. Auf der Beschaffungsseite bleibt Lekker in die Strukturen der SWK eingebunden.
Für die Neuordnung wurden laut Liedtke keine zusätzlichen Hierarchieebenen geschaffen. Im Wesentlichen sei die bisherige Prokuristenebene zu Geschäftsführungen gemacht worden. Dadurch sollen Transparenz und Steuerbarkeit verbessert werden, ohne die flachen Hierarchien zwischen Vorstand und Gesellschaften aufzugeben.
Auch die Finanzierung soll sich verändern. Die SWK kommt laut dem Interview von zuletzt etwa 100 Millionen Euro Investitionsvolumen und bewegt sich künftig in Richtung 160 bis 170 Millionen Euro. Deshalb soll der Fremdkapitalmarkt stärker genutzt werden. Die Finanzierung kann je nach Projekt über die Holding oder direkt über die jeweilige Tochtergesellschaft erfolgen.
Investitionen sind unter anderem in erneuerbare Energien, den Wärmemarkt und dezentrale Erzeugungsprojekte für Industrie und Gewerbe vorgesehen. In Krefeld müssen bestehende Wärmeerzeugungsanlagen teilweise modernisiert werden. Zudem sollen Photovoltaikanlagen, Blockheizkraftwerke, Batteriespeicher und Ladelösungen mit vorhandener Kältetechnik bei Kunden aus der Lebensmittellogistik verbunden werden.
Die SWK will dabei nicht nur Strom liefern, sondern auch die Erzeugung und Nutzung steuern. Dazu gehört die Entscheidung, wann Strom vom Dach kommt, wann ein Blockheizkraftwerk läuft, wann ein Speicher geladen wird und wann ein Lkw geladen werden sollte. Dafür wurde in Krefeld ein virtuelles Kraftwerkscenter aufgebaut, von dem aus Anlagen automatisiert gesteuert werden können.
„Unser Ziel ist die Rolle eines langfristigen Systempartners.“
Die SWK prüft eine finanzielle Beteiligung an Projekten von Fall zu Fall. Möglich sind Contracting oder eine gemeinsame Finanzierungsgesellschaft. Gleichzeitig betont Liedtke, dass die SWK nicht als Bank verstanden werden wolle und Projekte ausgewählt werden müssten, bei denen sich neben dem Investment auch die Bewirtschaftung und die langfristige Kundenbeziehung lohnen.
Zu den eigenen Kompetenzen zählen unter anderem eine Batterie für die Beschaffungstochter in Lingen, die Steuerung eines weiteren Batterieprojekts sowie die Fernsteuerung von Fernwärmenetzen und Anlagen von Stadtwerke-Kunden aus Nordrhein-Westfalen. Außerdem schließt die SWK Power Purchase Agreements für Photovoltaik- und Windanlagen ab.
Bei großen Kraftwerksprojekten sieht das Unternehmen eine Grenze. Kapitalbedarf, Dimension und Komplexität überstiegen die eigenen Ambitionen. Das Geschäftsfeld soll stattdessen auf erneuerbare Energien, Wärme und dezentrale Lösungen für den industriellen Mittelstand konzentriert werden.
Die SWK New Power soll keine eigenständige Gesellschaft außerhalb des Konzerns werden. Die organisatorische Trennung dient laut Liedtke der Spezialisierung und besseren Steuerung. Gleichzeitig soll der Gesamtblick erhalten bleiben, damit Erzeugung, Netze, Vertrieb sowie Strom, Gas, Wärme, Wasser und Mobilität weiterhin zusammen gedacht werden können.
Quelle: ZFK – Zeitung für kommunale Wirtschaft
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Umsatz Energiegeschäft | rund 1,9 Milliarden Euro |
| Konzernumsatz | etwa 2,4 Milliarden Euro |
| Kunden von Lekker Energie | rund 380.000 |
| Umsatz von Lekker Energie | etwa 450 Millionen Euro |
| Bisheriges Investitionsvolumen | zuletzt etwa 100 Millionen Euro |
| Künftiges Investitionsvolumen | 160 bis 170 Millionen Euro |
Zusammenfassung: Die SWK bündelt Erzeugung und Beschaffung in der SWK New Power und belässt den Vertrieb bei der SWK Energie. Im Mittelpunkt stehen höhere Investitionen, erneuerbare Energien, Wärme, dezentrale Kundenlösungen und die stärkere Nutzung des Fremdkapitalmarkts.
TYN-e und ISEKI bauen Vertrieb für elektrische Nutzfahrzeuge aus
TYN-e Europe und ISEKI-Maschinen sind eine europäische Distributions- und Vertriebspartnerschaft eingegangen. Ziel ist es, die vollelektrischen Nutzfahrzeuge von TYN-e über das Fachhändlernetz von ISEKI im B2B-Nutzfahrzeugfachhandel und im Kommunalsektor zu etablieren.
ISEKI-Maschinen soll den Vertrieb und technischen Service in europäischen Kernmärkten schrittweise übernehmen. Dafür steht ein Netzwerk mit rund 2.500 ISEKI-Fachhandelspartnern zur Verfügung. Das Logistikzentrum in Meerbusch soll nach Angaben der Unternehmen eine Ersatzteilversorgung innerhalb von 24 bis 48 Stunden für Fachhändler in Europa ermöglichen.
Am deutschen ISEKI-Hauptquartier in Meerbusch sollen außerdem maßgeschneiderte Anbaulösungen und Sonderaufbauten für die TYN-e-Flotte entwickelt und montiert werden. Die Fahrzeuge sollen ab sofort über die Partner verfügbar sein und gemeinsam auf kommunalen sowie automobilen Fachmessen präsentiert werden.
„Die Marktpräsenz und das technische Know-how von der ISEKI-Maschinen GmbH im kommunalen Sektor sind unübertroffen.“
ISEKI verfügt laut Logistra über Erfahrung in der Betreuung von Städten, Gemeinden, Dienstleistern sowie Betrieben des Garten- und Landschaftsbaus. TYN-e bringt eine Flotte rein elektrischer Kleintransporter in die Kooperation ein: die Modelle TYN-e TX1-e, TYN-e LTX und TYN-e TX7-e.
Die Fahrzeuge sind für den urbanen Last-Mile-Verkehr, die Handwerkerlogistik und die emissionsfreie Arealpflege vorgesehen. ISEKI sieht in den kompakten Elektro-Nutzfahrzeugen eine Ergänzung seines Portfolios im Bereich der Arealpflege und Wegetechnik.
Quelle: Logistra.de
- ISEKI-Fachhandelspartner: rund 2.500
- Ersatzteilversorgung: innerhalb von 24 bis 48 Stunden
- Modelle: TYN-e TX1-e, TYN-e LTX und TYN-e TX7-e
- Entwicklung und Montage von Sonderaufbauten: ISEKI-Hauptquartier in Meerbusch
Zusammenfassung: TYN-e nutzt künftig das europäische Händler- und Servicenetz von ISEKI, um elektrische Kleintransporter stärker im Kommunal- und B2B-Markt zu verbreiten. Ergänzend sollen schnelle Ersatzteilversorgung sowie individuell entwickelte Anbaulösungen den Einsatz der Fahrzeuge unterstützen.
Natixis IM bündelt weltweite Kundenbeziehungen in neuem Bereich
Natixis IM schafft den globalen Bereich „Global Client Development“. In diesem Bereich sollen sämtliche Funktionen rund um die Kundenbeziehungen gebündelt werden.
Die Leitung übernimmt Fabrice Chemouny, der derzeit als Leiter des internationalen Vertriebs tätig ist. Zum 1. Januar 2027 soll er die Funktion des Chief Client Officer übernehmen und direkt an Philippe Setbon, den Generaldirektor von Natixis IM, berichten.
Quelle: MarketScreener Deutschland
- Neuer Bereich: Global Client Development
- Künftiger Verantwortlicher: Fabrice Chemouny
- Neue Funktion: Chief Client Officer
- Beginn der neuen Funktion: 1. Januar 2027
- Direkter Berichtsweg: Philippe Setbon
Zusammenfassung: Natixis IM organisiert seine weltweiten Vertriebs- und Kundenbeziehungen neu. Fabrice Chemouny übernimmt zum 1. Januar 2027 die Leitung des neu geschaffenen globalen Bereichs.
Fondsboutiquen: FONDS professionell kündigt Überblick über Absatzkönige an
FONDS professionell führt einen Beitrag mit dem Titel „Das sind die Absatzkönige unter den Fondsboutiquen“. Der Beitrag ist dem Bereich Vertrieb zugeordnet und trägt das Datum 22.10.2026.
Im vorliegenden Quelltext sind jedoch keine Angaben zu den genannten Fondsboutiquen, Absatzwerten oder Ranglisten enthalten. Deshalb lassen sich daraus keine weiteren konkreten Aussagen zu den Absatzkönigen ableiten.
Quelle: FONDS professionell
Zusammenfassung: Der angekündigte Beitrag befasst sich mit erfolgreichen Fondsboutiquen im Vertrieb. Konkrete Namen, Daten und Werte sind im vorliegenden Inhalt nicht verfügbar.
Quellen:
- Blu-ray: Sony stellt Vertrieb seines letzten Standalone-Players ein
- Mit diesen Produkteigenschaften punkten Makler beim Kunden im Vorsorgegeschäft
- Warum Krefeld Vertrieb und Erzeugung trennt
- TYN-e kooperiert mit ISEKI Maschinen: Mehr Drive im Vertrieb
- Natixis IM organisiert seinen weltweiten Vertrieb neu und überträgt Fabrice Chemouny die Leitung
- Das sind die Absatzkönige unter den Fondsboutiquen | Vertrieb | 22.10.2026




















