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Iran verliert wichtige Einnahmequelle: Schattenflotte ohne schwimmende Ölreserven
Die iranische Schattenflotte verfügt laut n-tv.de nicht mehr über ihre schwimmenden Ölreserven. Dutzende Tanker mit Millionen Barrel Rohöl hatten bislang in asiatischen Gewässern als Zwischenlager gedient und dem Iran ermöglicht, Öl kontinuierlich an China zu verkaufen.
Nach Angaben des Daten- und Analyseunternehmens Kpler besaß der Iran zu Kriegsbeginn im Februar noch rund 135 Millionen Barrel dieser schwimmenden Ölreserven im Wert von mindestens 10 Milliarden Dollar. Wie das „Wall Street Journal“ berichtet, waren die Bestände Mitte Oktober vollständig erschöpft. Der Rohölanalyst Homayoun Falakshahi wird mit der Aussage zitiert, es sei „kein Öl mehr vorhanden, das nach China geliefert werden könnte“.
Ähnlich bewerteten dem Bericht zufolge der Energiebeobachtungsdienst Vortexa und die Interessenvertretung „United Against Nuclear Iran“ die Situation. Als Ursache nennt n-tv.de eine US-Marineblockade, die den Transport des iranischen Rohöls zu chinesischen Raffinerien behindere.
Die Reserven gingen demnach schrittweise zurück. Nachdem die USA im April erstmals eine Blockade gegen iranische Öllieferungen verhängt hatten, verkaufte Teheran weiterhin Öl aus den Offshore-Beständen. Nach der Aufhebung der Blockade Mitte Juni im Zuge von Friedensverhandlungen brachte der Iran verstärkt Öl auf den Markt und stockte seine Reserven wieder auf. Mitte Juli verhängten die USA die Blockade jedoch erneut.
Dem „Wall Street Journal“ zufolge entgehen Teheran inzwischen Öleinnahmen in Höhe von mindestens 25 Milliarden US-Dollar. Die schwimmende Lagerung war Teil eines über Jahre entwickelten Systems zur Umgehung der US-Sanktionen: Iranische Tanker transportierten das Öl vor die Küsten von Malaysia und Singapur, wo es auf andere Schiffe umgeladen und anschließend nach China weiterbefördert wurde.
Die Ölverkäufe machen laut Falakshahi etwa 30 bis 40 Prozent der staatlichen Einnahmen des Iran aus und sind die wichtigste Devisenquelle des Landes. Alternative Transporte über den Landweg per Lkw können die auf dem Seeweg beförderten Mengen laut Analysten bei Weitem nicht ersetzen.
Der iranische Zentralbankgouverneur Abdolnaser Hemmati widerspricht allerdings Prognosen eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs. Auf einer Tagung des Internationalen Währungsfonds in Bangkok bezeichnete er die Behauptung, die iranische Wirtschaft stehe vor dem Zusammenbruch, als „nichts weiter als eine Illusion“.
Infobox – Quelle: n-tv.de: Rund 135 Millionen Barrel schwimmender Ölreserven im Wert von mindestens 10 Milliarden Dollar sind laut den zitierten Analysen erschöpft. Iran entgehen dem „Wall Street Journal“ zufolge mindestens 25 Milliarden US-Dollar an Öleinnahmen; Ölverkäufe machen etwa 30 bis 40 Prozent der staatlichen Einnahmen aus.
„Wirtschaft vor acht“: Tagesschau fasst Wirtschaftsthemen vom 22.10.2026 zusammen
Die Tagesschau veröffentlichte die Ausgabe „Wirtschaft vor acht vom 22.10.2026“. Der vorliegende Quellenauszug enthält die Sendungsseite und die Angaben zur Ausgabe, jedoch keine weitergehenden inhaltlichen Details zu den behandelten Wirtschaftsthemen.
Die Meldung ist damit als Hinweis auf die Wirtschaftssendung der Tagesschau einzuordnen. Konkrete Zahlen, Entwicklungen oder Aussagen aus dem Beitrag gehen aus dem bereitgestellten Inhalt nicht hervor.
Infobox – Quelle: tagesschau.de: Die Ausgabe „Wirtschaft vor acht“ stammt vom 22.10.2026. Der Quellenauszug nennt keine weiteren verwertbaren Fakten zum Inhalt.
Bosch gliedert Bereiche aus: 62 500 Beschäftigte wechseln in neue Gesellschaften
Der Technologiekonzern Bosch ordnet seine Konzernstruktur neu. Nach Angaben der SZ.de sollen rund 62 500 Beschäftigte in neue Tochtergesellschaften wechseln.
Betroffen sind unter anderem die Mobilitätssparte, die IT und der Immobilienbereich. Bosch teilte mit, dass die Arbeitsbedingungen gleich bleiben sollen und sich an der Bezahlung nichts ändere. Die bisherigen Arbeitsverträge sollen auf die neuen Tochtergesellschaften übergehen.
Der neue Bosch-Chef Christian Fischer begründete die Neuordnung mit dem Ziel, die Ertragskraft der gesamten Gruppe nachhaltig zu steigern. Dadurch solle Bosch auch künftig technologische Durchbrüche aus eigener Kraft finanzieren können.
„Klar ist, alle Einheiten bleiben auch in ihrer neuen Rechtsform ein integraler Bestandteil der Bosch-Gruppe“, sagte Bosch-Chef Christian Fischer laut SZ.de.
Die meisten der betroffenen Beschäftigten stammen aus der besonders kriselnden Mobilitätssparte. Als eigenständige Gesellschaft könne Bosch Mobility künftig schneller auf Marktveränderungen reagieren und sich stärker an neuen Kundenbedürfnissen ausrichten, erklärte Fischer.
„Zugleich schaffen wir neue Spielräume für strategische Partnerschaften und zukünftige Wachstumsfelder“, sagte Fischer laut SZ.de.
Als Belastungen für den Konzern nennt der Bericht eine schwächelnde Weltkonjunktur, die weiterhin unsichere geopolitische Lage und den verschärften Wettbewerb. In diesem Jahr dürften zudem die Folgen des Iran-Kriegs das Unternehmen zusätzlich belasten.
Nach Angaben eines Bosch-Sprechers ist mit der Neuaufstellung der Konzernstruktur kein weiterer Personalabbau geplant. Bosch hatte zuletzt angekündigt, in Nürnberg die Hälfte der dortigen 1800 Stellen abzubauen. Diese Streichungen gehen über den bereits angekündigten Abbau von konzernweit rund 25 000 Stellen in Deutschland hinaus.
Infobox – Quelle: SZ.de: Rund 62 500 Beschäftigte wechseln in neue Tochtergesellschaften. Arbeitsbedingungen, Bezahlung und bisherige Arbeitsverträge sollen unverändert bleiben; ein weiterer Personalabbau sei im Zusammenhang mit der Neuordnung nicht geplant.
Steuerschätzung: Bis 2030 werden 43,3 Milliarden Euro Mehreinnahmen erwartet
Bund, Länder und Kommunen können bis 2030 mit 43,3 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen rechnen als im Frühjahr prognostiziert. Das teilte der Arbeitskreis Steuerschätzung im Rahmen seiner Herbstprognose mit, wie der Spiegel berichtet.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) sieht trotz der höheren Erwartungen „keine neuen Spielräume“ im Haushalt. Er verwies auf die weiterhin notwendige Konsolidierung.
Für das kommende Jahr prognostizieren die Steuerschätzer für den gesamten Staat 10,9 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen als noch im Mai erwartet. Davon entfallen 4,1 Milliarden Euro auf den Bund.
| Bereich | Prognose |
|---|---|
| Mehreinnahmen bis 2030 gegenüber der Frühjahrsprognose | 43,3 Milliarden Euro |
| Zusätzliche Steuereinnahmen im kommenden Jahr gegenüber Mai | 10,9 Milliarden Euro |
| Davon zusätzlicher Anteil des Bundes | 4,1 Milliarden Euro |
| Steuereinnahmen des Bundes 2027 | 398,6 Milliarden Euro |
In den Bundeshaushalt sollen 2027 laut Prognose Steuereinnahmen von insgesamt 398,6 Milliarden Euro fließen. Für den gesamten Staat, also einschließlich Ländern und Kommunen, rechnen die Schätzer mit Einnahmen von etwas mehr als einer Billion Euro.
Grundlage der Prognose sind die jüngste Wirtschaftsentwicklung und seit Mai beschlossene Gesetze mit finanziellen Auswirkungen. Die Einnahmeerwartungen stiegen, weil die Konjunktur leicht angezogen hat. Die Bundesregierung korrigierte ihre Wachstumserwartung für dieses Jahr von 0,5 auf 1,3 Prozent nach oben; für das nächste Jahr erwartet sie statt 0,9 Prozent nun ein Plus von 1,1 Prozent.
Der Spiegel berichtet, dass die Wirtschaft trotz anhaltender Krisen wie dem Irankrieg besser läuft als im Frühjahr angenommen. Dazu trügen unter anderem der starke Export sowie staatliche Pakete für Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung bei. Für 2028 erwarten führende Wirtschaftsinstitute allerdings wieder einen deutlichen Rückgang des Wachstums.
Die Steuerschätzung bildet eine wichtige Grundlage für den Bundeshaushalt 2027, über den derzeit der Bundestag berät. Ende November soll der Haushalt im Parlament beschlossen werden. Dem Arbeitskreis gehören Experten der Bundesregierung, führender Wirtschaftsforschungsinstitute, des Statistischen Bundesamts, der Bundesbank, des Sachverständigenrats für die wirtschaftliche Entwicklung sowie von Ländern und Kommunen an.
Infobox – Quelle: Spiegel: Bis 2030 werden 43,3 Milliarden Euro höhere Steuereinnahmen als im Frühjahr erwartet. Für 2027 werden für den Bund 398,6 Milliarden Euro Steuereinnahmen prognostiziert; der Finanzminister sieht dennoch „keine neuen Spielräume“.
China baut E-Fuel-Industrie aus und plant große Produktionsanlagen
China investiert massiv in synthetische Kraftstoffe. Wie die WirtschaftsWoche berichtet, werden im Schatten des Booms batterieelektrischer Fahrzeuge große Anlagen zur Herstellung von E-Fuels aus erneuerbaren Energien gebaut.
Die chinesische Strategie umfasst demnach sowohl Batterien sowie Solar- und Windkraft als auch E-Fuels. Der E-Auto-Bauer Geely gründete sogar eine eigene E-Fuels-Rennserie, die Green Methanol Super Geely League.
Nach einer Untersuchung der Strategieberatung Sia Partners entfallen inzwischen 60 Prozent der weltweit geplanten Kapazitäten für E-Methanol auf China. Aus E-Methanol lassen sich auch Kerosin, Diesel und Benzin herstellen. Die Denkfabrik Transport & Environment identifizierte mehr als ein Dutzend Vorhaben, die sich im Bau befinden oder bereits fertiggestellt sind; laut E-Fuel Alliance sowie Porsche Consulting kommen in China ein paar Dutzend geplante Projekte hinzu.
Eine E-Methanol-Anlage in Liaoyuan in der Provinz Jilin soll mit ihrem ersten Abschnitt den größten E-Methanol-Reaktor der Welt erhalten. Dieser wird laut WirtschaftsWoche gerade hochgefahren und soll 170.000 Tonnen (215 Millionen Liter) pro Jahr produzieren. Diese Menge würde ausreichen, um vier bis fünf große Containerschiffe ein Jahr lang zu betreiben oder 100.000 Autos zu versorgen.
| Anlage | Produktion |
|---|---|
| Anlage in Liaoyuan | 170.000 Tonnen (215 Millionen Liter) pro Jahr |
| Größte deutsche Anlage von Ineratec in Frankfurt-Höchst | 2500 Tonnen E-Fuel jährlich |
| Pilotanlage Haru Oni in Chile | 350 Tonnen E-Methanol |
Zum Vergleich nennt die WirtschaftsWoche die bislang größte deutsche Anlage von Ineratec in Frankfurt-Höchst mit einer Jahresproduktion von 2500 Tonnen E-Fuel. Die von Porsche mitinitiierte Pilotanlage Haru Oni in Chile produziert 350 Tonnen E-Methanol.
Die chinesische Anlage in Liaoyuan erstreckt sich über fünf Quadratkilometer und hat damit die Ausmaße von Deutschlands größter Raffinerie in Karlsruhe. Auf Satellitenbildern sind laut Bericht mehr als ein Dutzend kugelförmige Wasserstofftanks, zwei Flüssigtanks, eine Chemieanlage für die Kraftstoffsynthese und zahlreiche lange Gebäude mit Elektrolyseuren zu erkennen.
Auch bei grünem Wasserstoff und E-Ammoniak baut China seine Kapazitäten aus. Östlich der Stadt Chifeng in der Inneren Mongolei startete vor wenigen Monaten die bislang weltgrößte Produktion von grünem Wasserstoff. Hinter dem Projekt steht Envision Energy, der zweitgrößte Windkraftanlagenbauer der Welt. Der Strom für die Elektrolyseure kommt netzunabhängig aus lokalen Wind- und Solarfarmen.
Chinesische Elektrolyseanlagenbauer ziehen laut Bericht wegen der großen heimischen Nachfrage an deutschen Anbietern vorbei. Sie bieten ihre Anlagen dank staatlicher Unterstützung 20 Prozent billiger an als die europäische Konkurrenz.
In Liaoyuan wird das für E-Methanol benötigte Kohlendioxid aus Pflanzenabfällen gewonnen. Diese werden in einem benachbarten Kraftwerk verbrannt; das dabei freigesetzte CO2 wird abgefangen. Weil die Pflanzen zuvor Treibhausgas aus der Luft gebunden haben, gilt dieses Verfahren als klimaneutral.
Weitere Großprojekte sind der von Shanghai Electric geplante E-Methanol-Bau in Taonan mit einer Investitionssumme von umgerechnet 700 Millionen Euro sowie der Songyuan Hydrogen Energy Park der staatlichen China Energy Engineering Corporation. Für den Songyuan Hydrogen Energy Park sind 3,7 Milliarden Euro Investitionssumme vorgesehen. Die Anlage soll jährlich 800.000 Tonnen Kraftstoffe und Ammoniak liefern.
Der Staat fördert die Branche, um unabhängiger von importiertem Öl zu werden. Gleichzeitig könnten chinesische Unternehmen ihre E-Fuels nach Europa exportieren, wo Airlines und Reeder aufgrund der Klimaregulierung schrittweise mehr klimafreundliches Flugbenzin und grüne Schiffstreibstoffe einsetzen müssen.
„China wiederholt hier die Strategie, die es schon bei Wind, Batterien und Photovoltaik verfolgt hat“, sagte Tobias Block, Geschäftsführer Strategie des Interessenverbands E-Fuel Alliance, laut WirtschaftsWoche.
Ineratec-Chef Tim Böltken hält trotz des chinesischen Vorsprungs an den europäischen Anbietern fest. Er erklärte, Europa habe weiterhin die beste Technologie, unabhängig davon, ob es um Vergasung, Elektrolyse oder Kraftstoffsynthese gehe.
China verfolgt laut Bericht nicht allein Klimaziele. Für die Kommunistische Partei geht es auch um Widerstandsfähigkeit, falls der Zugang zu internationalen Öllieferungen eingeschränkt wird. Geely bewirbt Methanol als nachhaltige Energielösung und als Ergänzung zu batterieelektrischen sowie Wasserstoff- und Ammoniakantrieben.
Auch in Deutschland wird das Souveränitätsargument für E-Fuels stärker betont. Rheinmetall und Ineratec planen mit dem Projekt Giga PtX den Aufbau Hunderter dezentraler Produktionsanlagen für E-Kraftstoffe. Diese sollen im Kriegsfall die Versorgung von Kriegsgerät mit Kraftstoff sicherstellen.
Infobox – Quelle: WirtschaftsWoche: China steht laut Sia Partners für 60 Prozent der weltweit geplanten E-Methanol-Kapazitäten. Die Anlage in Liaoyuan soll 170.000 Tonnen (215 Millionen Liter) pro Jahr produzieren; der Songyuan Hydrogen Energy Park ist mit 3,7 Milliarden Euro Investitionssumme geplant und soll jährlich 800.000 Tonnen Kraftstoffe und Ammoniak liefern.
Berliner IHK wegen Äußerungen zur Vergesellschaftung in der Kritik
Die Berliner Industrie- und Handelskammer steht wegen öffentlicher Äußerungen ihrer Hauptgeschäftsführerin Manja Schreiner zur Vergesellschaftung in der Kritik. Nd-aktuell.de berichtet, Schreiner habe sich kurz nach der Berliner Wahl in einem Auftritt bei „Welt-TV“ deutlich gegen Vergesellschaftungspläne und einen politischen Linksruck positioniert.
Schreiner bezeichnete eine Vergesellschaftung dem Bericht zufolge als „höchst ungerecht“. Sie sagte außerdem, „viele“ hätten „eigentlich die Nase voll“, und ein „Linksruck“ würde „der Berliner Wirtschaft nicht guttun“.
„All die Signale, die Berlin jetzt schon sendet mit der Debatte, sind alle Gift“, sagte Manja Schreiner laut nd-aktuell.de.
Weiter erklärte Schreiner, eine Vergesellschaftung werde „beim Bundesverfassungsgericht scheitern“. Außerdem sagte sie, die Berliner Wirtschaft sei „höchst alarmiert“.
Der Bericht kritisiert, dass die IHK nicht lediglich eine private Lobbyorganisation ist, sondern eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Als Selbstverwaltungsorganisation der gewerblichen Wirtschaft übernimmt sie unter anderem Aufgaben bei der Ausbildung, stellt Abschlusszeugnisse aus, führt Fortbildungen durch und berät Existenzgründer sowie Mitglieder in Rechtsfragen.
Bis auf Handwerksbetriebe, Freiberufler und Landwirte gehören der IHK laut nd-aktuell.de sämtliche Betriebe einer Region verpflichtend an. Daraus ergäben sich besondere Anforderungen an die Repräsentation der Mitgliedschaft. Die IHK-Geschäftsführung könne sich daher nicht zu jedem Thema beliebig und spontan politisch äußern.
Bei der politischen Interessenvertretung sei die Kammer gehalten, sich maßvoll und konkret zu äußern und der Gesamtheit ihrer Mitglieder eine Stimme zu geben. Der Autor des Beitrags bewertet Schreiners Auftritt als Verstoß gegen diese Vorgaben.
Nd-aktuell.de berichtet außerdem, dass die nd.Genossenschaft als Mitglied der IHK Berlin Schreiner in der vergangenen Woche schriftlich aufgefordert habe, solche Äußerungen zu unterlassen. Der Quellenauszug endet an dieser Stelle und enthält keine weiteren Angaben zum Fortgang.
Infobox – Quelle: nd-aktuell.de: IHK-Hauptgeschäftsführerin Manja Schreiner kritisierte Vergesellschaftungspläne in einem Fernsehauftritt mit mehreren deutlichen Aussagen. Die nd.Genossenschaft forderte sie als IHK-Mitglied schriftlich auf, solche Äußerungen zu unterlassen.
Quellen:
- Milliarden-Vorrat versiegt: Irans Schattenflotte sitzt auf dem Trockenen
- Wirtschaft vor acht vom 22.10.2026
- Bosch-Umbau: 62 500 Beschäftigte in neuen Gesellschaften - Wirtschaft - SZ.de
- Steuerschätzung: 43,3 Milliarden Euro mehr Einnahmen bis 2030 erwartet
- Kraftstoffe: Jetzt will China die Welt auch mit E-Fuels fluten
- Wirtschaft – Vergesellschaftungsdebatte: Alles Gift?















